Kein Thema, jeder hat mal klein angefangen.
Eselsbrücke kenn ich jetzt direkt keine, ich vergleich das ganze gern mit Wasserleitungen.
Strom ist das fliessende Wasser.
Wenn man jetzt mehrere Leitungen hintereinander packt bleibt das Wasser ja gleich, fließt halt nur nacheinander durch alle Leitungen.
Wenn man aber mehrere Leitungen parallel packt kann durch jede Leitung nur ein Bruchteil des vorherigen Wassers fliessen.
Ich würd die P4-Variante nehmen (und bei den 10 bleiben. Durch die Streuung im Produktionsbereich kann eine LED auch mehr als Spannung haben wollen bei 350mA als die "V typisch".).
Wobei das Netzgerät was du ausgesucht hast direkt eine KSQ ist. Da kannst du dann keine anderen dahinter anschliessen (falls du mal mit den verschiedenen Stromstärken rumspielen willst).
Da bräuchtest du ein ca. 30V (38V je nach KSQ-Daten)-NT mit runden 300mA. Lieber ein bisschen mehr als die genau benötigten, da bist du dann auf jeden Fall auf der sicheren Seite.
Wärmeleitpads reichen zum befestigen voll und ganz aus.
Wir sind hier bei weitem nicht in den Wattzahlen die man bei CPUs erreicht (vor allem nicht wenn man die LEDs so weit unter ihrer maximalen Stromstärke betreibt wie du das vorhast).
D.h. wir brauchen auch keine absoluten High-End-Kühllösungen.
WLP reichen aus und sind wesentlich angenehmer zu verarbeiten als WLK (Wärmeleitkleber).
Wenn du vorhast in Zukunft auch noch was mit LEDs zu machen würd ich dir vorschlagen die DIN A4-Seite Wärmeleitpad zu holen.
Lohnt auf lange Sicht durchaus.