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spark

LedStyles Azubi

1

Sonntag, 28. Februar 2010, 20:18

Diodentester im Multimeter

Hey leute, weiß ncht ob ich den richtigen bereichgewählt habe, falls nicht, bitte verschieben:

zu meiner frage: man kann ja mit einem multimeter einen diodentest machen.
nun wüsste ich gern, wieviel strom und wieviel spannung dabei abgegeben werden?
variiert das von multimeter zu multimeter?
mein altes multimater hat nähmlich weiße smd (2,2V bei 20mA) zum glimmen gebracht, beim Multimeter eines Kumpels passiert gar nix und ich kann nicht erkennen ob die smd funktioniert oder nicht.

Da ich mir in den nächsten tagen ein neues Multimeter kaufen wollte (wohl wieder eins von voltcraft) wollte ich mal wissen, ob ich dabei halt was beachten muss..

für die hilfe vielen dank.!
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Fluxi

Senior LedStyler

Beiträge: 354

Beruf: Schüler

2

Sonntag, 28. Februar 2010, 20:46

Hay Spark, ich selber habe das Voltcraft VC150 hier das bringt auch ne Seoul P4 zum glimmen. Und das Multimeter völlig aus.
Das Leben ist kein Ponyhof, geritten wird trotzdem.
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dgoersch

Silver LedStyler

Beiträge: 4 218

Wohnort: Viersen

Beruf: Fachinformatiker / Entwickler Linux/Asterisk

3

Sonntag, 28. Februar 2010, 21:15

Sowohl mein günstiges PeakTech als auch das billige noname DMM von meinem Sohn bringen eine P4 leicht zum Glimmen. Wieviel Strom da fließt bei welcher Spannung kann ich dir leider auch nicht sagen.
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Condor

Junior LedStyler

Beiträge: 139

Wohnort: Augsburg

4

Sonntag, 28. Februar 2010, 21:26

bei meinem Multimeter wählt man mit dem Wahlschalter die Stellung Durchgangsprüfer und Diodentest. wobei das Multimeter dann auf Durchgangsprüfer steht und leds nicht leuchten um auf Diodentest zu kommen muß ich dann noch eine taste drücken. vielleicht ist das da auch so.
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spark

LedStyles Azubi

5

Montag, 1. März 2010, 09:36

ja das ist dort auch so, ich bin ja auch auf der funktion diodentest... rote smd glimmen auch (allerdings muss ich das licht ausmachen um das zu erkennen) weiße SMD glimmen z.b. GAR NICHT! grüne auch nicht und blaue auch nicht!



habe schon überlegt mir ein testgerät mit 2V (batterien) zu bauen mit dem ich 2V auf die SMD geben kann, damit müsste ja JEDE SMD LOCKER leuchten! sogar fast in voller helligkeit...
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dgoersch

Silver LedStyler

Beiträge: 4 218

Wohnort: Viersen

Beruf: Fachinformatiker / Entwickler Linux/Asterisk

6

Montag, 1. März 2010, 09:48

Wenn du dir schon eine Testschaltung bauen willst, mach eine für konstanten Strom. 10mA sollte für fast alle LED-Typen ausreichen um zumindest was zu sehen.
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shaddow

LedStyles Azubi

7

Montag, 1. März 2010, 09:57

2V reichen nicht immer. Ich habe hier SMDs mit 3,6V. Habe mal ausprobiert, ob die mit 2V glimmen,... Dunkelheit! Bei 2,9V konnte ich das Glimmen erahnen.
Eine KSQ mit wenigen mA ist da sicher nicht schlecht... LowCurrent-LEDs laufen ab 2mA !!!
Zu hell? -> Gibbet nicht!
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MOSFET

Profi LedStyler

Beiträge: 950

Wohnort: Kassel

Beruf: Entwicklung Leistungselektronik

8

Montag, 1. März 2010, 10:55

nun wüsste ich gern, wieviel strom und wieviel spannung dabei abgegeben werden?
variiert das von multimeter zu multimeter?
Ja, das tut es. Ein Diodentester im Multimeter gibt normalerweise einen konstanten Strom auf die LED und misst dann, welche Spannung dabei anliegt. Wie bei jeder Konstantstromquelle gibt es dabei eine maximale Spannung, die abgegeben werden kann. Ist diese deutlich kleiner als die Durchlassspannung von weißen LED, bleiben diese halt dunkel am Tester und es wird auch kein Durchgang angezeigt. Das Problem ist nun, dass zwar der Prüfstrom (also der Nennstrom der KSQ) meist im Datenblatt des Multimeters zu finden ist, nicht aber die maximale Spannung, die dabei geliefert werden kann. Da die meisten Multimeter mit 9V-Blöcken arbeiten und deren interne KSQs aus Kostengründen sicherlich linear aufgebaut sind, ist eine Spannung von einigen V für eine weiße LED meist kein Problem. Arbeitet das Multimeter von Deinem Kumpel evtl. mit Einzelzellen? Das würde es erklären... Im Zweifel hilft aber wie häufig nur nachmessen :(
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jn1480

Profi LedStyler

9

Montag, 1. März 2010, 11:43

Mit meinem alten Analog-Multimeter kann ich jede LED zum schwach leuchten bringen. In Stellung Ohm - kleinster Bereich.
Mit meinem Digital-Multimeter geht das nicht (Keithley 130).
Warum eigentlich nicht?
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shaddow

LedStyles Azubi

10

Montag, 1. März 2010, 11:59

Die alten Schätzeisen haben mit relativ hohen Spannungen gemessen, um etwas Strom für den Analogteil zu haben. Die neuen Digitalen arbeiten nur noch mit "Hirnströmen", weshalb auch meist Spannungen <2V für die Messung ausreichen :(
Zu hell? -> Gibbet nicht!
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spark

LedStyles Azubi

11

Montag, 1. März 2010, 16:07

also macht es keinen sinn, wenn ich nnun z.b. einen 9V block mittels eines potis sagen wir mal auf 2V runterdrehe und dann an eine SMD oder LED halte?

ich kann dann ja messen, ob ich 2V abgebe oder mehr und dann evtl mittels poti nachregeln, wenn die SMD bspw. bei 2V noch nicht glimmt?!



oder ist meine denkweise da zu simpel/doof?!
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anthony

Junior LedStyler

12

Montag, 1. März 2010, 17:05

Habe gerade mal in der Bedienungsanleitung meines Multimeters nachgesehen. Bei meinem Messgerät (Marke noname, von vor ein paar Jahren aus dem ALDI) steht 0,8 mA. Echt unglaublich, dass dabei schon LEDs glimmen.


Bevor du versehentlich mal den Poti in die falsche Richtung drehst und deine LEDs grillst, bau dir lieber ne kleine LM-317 KSQ zum testen an einer 9 V Batterie auf:

http://www.roboternetz.de/phpBB2/konstantstrom.php

(musst nur noch 10 mA eingeben, dann wird dir der Widerstandswert angezeigt)
Alle Beiträge sind unverbindliche, gut gemeinte Ratschläge.
Irrtümer kann ich nicht ausschließen und dementsprechend auch keine Haftung für die Richtigkeit übernehmen.
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spark

LedStyles Azubi

13

Montag, 1. März 2010, 21:30

http://www.conrad.de/ce/de/product/17409…SHOP_AREA_17345

habe den nun.. kann man variabel von 0,5ma bis 50ma einstecken, das sollte guzt gehn oder? =)
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