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tauruz

Bronze LedStyler

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1

Dienstag, 2. März 2010, 17:53

[SUCHE] GU10 Led- Leuchtmittel mit <1W

Hallo,

suche für eine Deckenleuchte LED-Leuchtmittel mit GU10- Fassung, die unter 1W Leistung haben sollten (1W OSRAM sind entschieden zu hell). Gewünschte Lichtfarbe natürlich Warmweiss. Abstrahlwinkel so um 120° wäre cool.

Weiss jemand einen günstigen Shops für sowas? der EInbau eines Dimmers ist nicht möglich.
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MICHA.

Senior LedStyler

Beiträge: 200

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Beruf: elektriker

2

Dienstag, 2. März 2010, 19:04

hi unter 1W ist schwer zu kriegen

Mfg Micha
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anthony

Junior LedStyler

3

Dienstag, 2. März 2010, 19:30

Ist mir bisher auch noch nicht über den Weg gelaufen.
So wenig Lichtleistung aus einer Lichtquelle wird ja kaum benötigt. Meistens sind die 1 W Strahler ja viel zu dunkel.


Versuch mal vor den Spot ein Blatt Papier oder weißes Isolierband zu kleben. Das sollte das Licht etwas dämpfen, leider aber auch den Strahler diffus machen. Wenn du nicht unbedingt einen so hart abgegrenzten Lichtkegel brauchst, wie ihn die meisten LED Strahler machen, sollte das aber eine Alternative sein.
Alle Beiträge sind unverbindliche, gut gemeinte Ratschläge.
Irrtümer kann ich nicht ausschließen und dementsprechend auch keine Haftung für die Richtigkeit übernehmen.
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tauruz

Bronze LedStyler

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Beruf: Elektroniker

4

Dienstag, 2. März 2010, 23:15

Diffus wäre sogar super, soll nur ein (großes) Bild ganz leicht anstrahlen...Habe hier ein Sandstrahlgerät und würde unter Umständen damit die Scheiben der Spots mattieren, aber denke dann könnte sich unter Umständen das Glas überhitzen.
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Larkin

Bronze LedStyler

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5

Dienstag, 2. März 2010, 23:20

So ganz billige 5mm Spots sind meist nich grad hell.

Wieso soll sich das GLAS überhitzen wenn du es matt machst ?
I love Ostars and Samsung MID-Power LEDs




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tauruz

Bronze LedStyler

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6

Dienstag, 2. März 2010, 23:44

Es bleibt mehr Strahlung im Glas und erwärmt es.
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orca

Profi LedStyler

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7

Mittwoch, 3. März 2010, 00:03

Es bleibt mehr Strahlung im Glas und erwärmt es.
Eine 1W LED gibt doch nicht so viel Licht ab, dass das Licht selber eine diffuse Glasscheibe erhitzen würde!? Und schon garnicht so viel, dass das Glas dann überhitzen? würde, ich nehm mal an du meinst so heiß werden, dass es bricht.

LG
Simon
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8

Mittwoch, 3. März 2010, 00:40

Hi,

muss es GU10 sein?

Gruß, Benny.
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dgoersch

Silver LedStyler

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9

Mittwoch, 3. März 2010, 08:50

Für so ne Funzel bieten sich doch die sonst viel zu dunklen 5mm-Massengräber aus dem Baumarkt an. Haben wohl doch einen Markt die Dinger :D
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tauruz

Bronze LedStyler

Beiträge: 3 396

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10

Mittwoch, 3. März 2010, 09:13

Ja, es muss leider GU10 sein denn das gibt die montierte Leuchte vor. Ich werde nachher mal von so einem "Möbel- Discounter" solch einen 6euro spot mtibrigengen und schauen wie dunkel sie sind.
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Leuchtidiot

Profi LedStyler

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11

Mittwoch, 3. März 2010, 09:58

Es bleibt mehr Strahlung im Glas und erwärmt es.


Damit hast du zwar recht, bei 1 Watt Leuchtmitteln ist die Energiemenge aber so klein,daß da noch nix passieren kann. Das wird erst bei größeren leistungen Problematisch.

Wenn ich "ad hoc" mal farbiges licht brauche, mache ich vor die Linsen meiner led-spots eine entspr. farbige Folie (70% lichtdurchlass). Da alle Spots mit (mehreren) 1 Watt leds laufen,ist eine Schädigung der LEDs durch rückreflektierende Lichtenergie wohl nicht zu erwarten. Bei Spots mit > 5 Watt/LED würde ich mich das aber nimmer trauen, da da dann doch einiges an Energie umgesetzt wird. Wichtig ist eben,daß man matteriungen oder papier bzw filterfolien nur am Reflektor selber anbringt,die Kühlrippen dürfen auf keinen Fall überdeckt werden,da dann die Konvektion beeinträchtigt werden könnte. Bei kleinen leistungen ist aber das abdecken/mattieren der Linse bzw des Reflektors unproblematisch.

Als Kind hatte ich so schon Taschenlampen bunt gemacht (Gut,da waren die leistungen noch geringer,und glühbirnen sind zum einen recht hitzeunempfindlich,zum anderen erzeugen sie eh überwiegend wärme,der prozentuale wirkungsgrad verschlechtert sich also durch farbfolie /farbiges papier davor nicht unbedingt sonderlich.

Was anderes ist es z.b. bei CDM-Strahlern.

Habe hier einen 70 Watt cdm-Strahler.
Farbige Folie direkt auf das Schutzglas des Strahlern geht nicht,das raucht nach kurzer zeit X(
In ca. 2 cm abstand farbige slimcases (cd-hüllen) geht aber bereits. 8o (Ja,die cd-hüllen werden zwar deutlich warm,aber es bleibt in einem ungefährlichen temperaturbereich)
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orca

Profi LedStyler

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12

Mittwoch, 3. März 2010, 11:15

Sorry für OT, aber vielleicht kann das ja ein Mod dann splitten und eine extra Diskussion dazu starten, da das Thema an sich ja nicht uninteressant ist...
Bei Spots mit > 5 Watt/LED würde ich mich das aber nimmer trauen, da da dann doch einiges an Energie umgesetzt wird.
Meiner Meinung nach macht auch eine 10W LED nicht genug Licht, um mattiertes (sandgestrahltes) Glas nur durch die Lichtenergie in irgendeiner gefährdenden Weise zu erhitzen. Und da gerade LEDs kaum Abwärme nach vorne strahlen sehe ich auch durch die Wärmestrahlung keine Gefahr.
Würdet ihr bei einer Leuchtstoffröhre oder Kaltkathode auf die Idee kommen, dass das Licht eine Gefahr für mattiertes Glas darstellt? Vermutlich nicht. Viele hier verwenden satiniertes Plexi um diffuses Licht zu erzeugen, hat da schon jemals wer berichtet, dass ihm dies geschmolzen wäre, oder sich verformt hätte?
Meiner Meinung nach absorbiert selbst eine schwarze Platte nicht genug Lichtenergie einer LED um diese ernsthaft zu erhitzen.
Habe hier einen 70 Watt cdm-Strahler.
Farbige Folie direkt auf das Schutzglas des Strahlern geht nicht,das raucht nach kurzer zeit X(
Das liegt aber vermutlich auch nicht an der Lichtenergie (oder nur zum Teil), sondern eher an der Wärmestrahlung.

LG
Simon
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Leuchtidiot

Profi LedStyler

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13

Mittwoch, 3. März 2010, 11:31

Es geht nicht nur um die Temperatur,die das Glas verträgt, auch darum,daß,wenn das Glas warm wird, dieses wiederrum den Raum zwiwschen glas und led erwärmt.
eine HP-LED gibt ihre wärme praktisch komplett nach hinten über den Kühlkörper ab.
Vorne an ihrer linse kommt praktisch nur licht raus.

Wenn die linse nun größere mengen licht nicht nach vorne rausbringt,sondern in den innenraum vor de rled zurückreflektiert,muß die in diesem Bereich befindliche wärme quasi teilweise vorne durch die linse der led hindurch (ein teil geht auch über die seitenwände direkt in den kühlkröper),um über den heatsink wieder abtransportiert werden zu können.

Das könnte bei sehr hohen leistungen theoretisch die led schädigen,selbst,wenn die temperatur am heatsink ok ist.

Die frage ist halt,ob das bei led-leistungen bis 20 watt einen nennenswerten effekt hat.
vom gefühl her würde ich schätzen,daß das nur bei so extrem-leds wie diesen 100 watt leds oder der luminus sst-90 bzw sst-360 ein Problem darstellen kann.

Also dann wenn sehr große lichtmengen stark gebündelt,also auf kleinen raum, auftreten

z.b. bei lasern (sehr extrem,da hier auf extrem kleiner fläche eine extrem hohe leistung auftritt) ist das problem ja bekannt: wenn die leistung vorne nicht raus kann,weil der laser abgedeckt oder die optik verschmutzt ist,dann verheizt es den laser.

Vermutlich ist die leuchtdichte bei den "haushaltsüblichen" leds-leuchtmitteln aber deutlich zu klein,als das rückreflektiertes licht schaden anrichten kann.
Trotzen wäre es gut,wenn die experten das mal durchrechnen könnten,ab wann das ein Problem werden kann...
Wäre interessannt mal irgendwie zu simulieren (mit entspr.software) wie viel der lichtenergie in der linse in wärme umgesetzt wird,wie viel zurück auf die led reflektiert und in deren linse zu wärme wird,wie viel wärme der linse im innenraum des spots zu wärme wird,und wie viel der dort dann entstehenden wärme über die seitenwände (also den kühlkörper wieder abgeleitet wird,und wieviel davon die linse der led erwärmt. Problematisch wirds wohl erst wenn der Kunststoff der Linse über 7°C warm würde. Wahrscheinlich wird er durch die rückreflektierte energie nichtmal um 1°C gegenüber der spotinnentemperatur erwärmt. Würde 100% der lichtenergie aus dem Spot ausgekoppelt,hätte die linse der led die innentemperatur des spots,die dann gleich der kühlkörpertemperatur ist. Wird licht zurückreflektiert,bzw das licht nicht zu 100% aus dem spot "ausgekoppelt" dann liegt die innentemperatur zwischen spotlinse und ledlinse über der temperatur des spotkühlkörpers zwar wird der innenraum seine wärme auch wieder an den kühlkörper abgeben,da hier der wärmeübergang linse auf kk bzw innenraumluft auf kk viel schlechter ist,als vom rückwärtigen heatsink auf den kk, wird die temperatur sich im innenraum aber ein wenig höher einpendeln als die des gehäuses (also des kk). Entscheident ist eben,um wie viel höher. Vermutlich spielt das bei diesen kleinen Leistungen keine Praktische Rolle, bei den höchstleistungsleds könnte das möglicherweise ein Problem darstellen.

Bei leuchtstoffröhren werden licht und wärme über eine große flöäche abgestrahlt. die leuchtdichte und damit die energiedichte ist sehr niedrig,sogar viel niedriger als bei leds,da die ihr licht auf viel kleinerem raum abgeben. Da ist man einfach so meilenweit weg von größenordnungen,wo das ein Problem werden kann.

Eine normale leuchtstoffröhre kann ja sogar mit farbiger folie umwickelt werden,ohne daß es zu einer überhitzung kommt,weil die ihre 20 watt bzw 58 watt auf sehr großer fläche abstrahlt und wohl nur geschätzte maximal 40°C warm wird.

Kompaktleuchtstofflampen geben ihre 20 (oder wiev viel auch immer,je nach leistung) watt auf viel kleienrer fläche ab. die werden schonmal bis zu 100°C warm an den röhren. Da kann man zwar problemlos mattiertes plexi oder farbfilter davorbauen,sollte aber einen kleinen luftspalt für konvektion lassen,sonst kanns überhitzen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Leuchtidiot« (3. März 2010, 11:45)

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14

Mittwoch, 3. März 2010, 12:03

Und da gerade LEDs kaum Abwärme nach vorne strahlen sehe ich auch durch die Wärmestrahlung keine Gefahr.
Da muss ich leider widersprechen. Bei meiner Taschenlampe mit der MC-E drin merkt man deutlich wie die Hand warm wird wenn man diese in den Lichtstrahl hält. In der Anleitung steht dazu auch extra das man vorsichtig sein soll wenn die Lampe ne Weile an war, da dann das Glas vorne heiß sein kann. ;) Und *aua* war es auch.

Gruß, Benny.
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Leuchtidiot

Profi LedStyler

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15

Mittwoch, 3. März 2010, 12:09

Eben das ist der Grund,warum ich da eher vorsichtig bin,weil man,wenn man den handrücken sehr nahe an manche led-taschenlampen/spots hält,tatsächlich etwas wärme merkt-

je effektiver die leds werden,desto mehr watt werden in licht,und desto weniger in wärme abgeführt.
Dadurch gibts immer mehr watt in kleinen gehäusen.
Wird dann der Gesammtwirkungsgrad durch filter/abdeckungen im Lichtauslass verringert,fällt plötzlich irgendwo mehr abwärme ab. Entweder an dem,was abdeckt (z.b.schwarzes papier) ,oder am Kühlkörper,wenn die energie wieder in die leuchte rückreflektiert wird (alufolie z.b.),oder sowohl als auch (filterfolie mit xx% lichtdurchlass und glänzender oberfläche)

die mc-e hat 10 watt. Das bestätigt meine Vermutung,daß das bei Leistungen > 5 Watt (je nach größe/fläche der linse und bauform der leuchte/des leuchtmittels) problematisch werden KANN (obs wirklich ein problem wird,hängt eben davon ab,wie viel licht geschluckt/rückreflektiert wird,den betriebsbedingungen und der konstruktiond er lichtquelle. Das müßte man quasi aufwändig simulieren,wo welche energiemenge abfällt,und ob sie dort,wo sie anfällt,gut oder eher schlecht abtransportiert wird)


Ein gutes Beispiel für die Tücke des Wirkungsgrades sind akkus und handies.

Ein winziges Handy kann mit bis zu 2 Watt senden.
Diese 2 watt energei werden in den funkäther abgestrahlt.
würde ein handy diese 2 watt dauerhaft senden und hätte keinerlei schutzschaltung, könnte,wenn das handy zusammen mit kaugummipapier (alufolie) in der Jackentasche liegt,das alu theorethisch so heiß werden,daß deine jackentasche feuer fängt.

Das das in der realität aber NICHT passieren kann,liegt daran,daß

1. das kaugummipapier niemals auch nur annähernd 100% der funkstrahlung absorbieren wird,da es nicht nah genug an der eigentlichen antenne ist,und auch nicht optimal "abgesstimmt" auf die wellenlänge ist
2. das handy nur sehr kurze impulse und NIEMALS dauerhaft sendet
3. das handy stets die signalqualität und rückfließende energei mißt und die leistung nur dann hochregelt,wenn sie nötig ist,um die bassstation zu erreichen,andererseits sofort die leistung runterregelt,wenn es ein "problem" erkennt. Sprich auf "störungsvermeidung" hin programmiert ist (um zu verhidnern,daß andere geräte die mit dem handy zusammen in der jacklentasche sind,zerstört werden,oder funkstörungen in anderen bändern durch verstimmung der frequenz entstehen)

Durch diese Bedinungen kann in der realität absolut nix passieren

bei einem "konventionellen" funkgerät,wie im cb-funk,sieht das anders aus.
Es gab zeiten,da haben funker das equipment anderer funker zerstört,indem sie paralel zu deren antenne zwei drähte mit glühbirne aufgehängt haben.
die verstimmung führte dazu,daß die funke ihre 4 watt nicht mehr loswurde,und die endstufe durchbrannte.

Oder akkus:
Akkuladegeräte pumpen locker mehrere dutzend watt isn handy. w+ürden die in wärme umgesetzt in so einem winzigen gehäuse,würde das handy abbrennen.
aber diese dutzende an watt werden NICHT in wärme,sondern in chemisch gespeicherte energie im akku umgesetzt,nur wenige % davon gehen als wärme über das handygehäuse beim laden raus.

Wenn der akku altert,und die akkuschutzelektronik versagt,z.b. bei billigen chinahandies,sinkt plötzlichd er "wirkungsgrad".
die ladeenergie wird in wärme umgewandelt,und dann explodiert und brennt der handyakku ,weil die energie plötzlichw eitgehend in wärme gewandelt wird :wacko:

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Leuchtidiot« (3. März 2010, 12:25)

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orca

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16

Mittwoch, 3. März 2010, 14:24

Da muss ich leider widersprechen. Bei meiner Taschenlampe mit der MC-E drin merkt man deutlich wie die Hand warm wird wenn man diese in den Lichtstrahl hält. In der Anleitung steht dazu auch extra das man vorsichtig sein soll wenn die Lampe ne Weile an war, da dann das Glas vorne heiß sein kann. ;) Und *aua* war es auch.
Das kann schon sein, dass du etwas Wärme an der Hand spürst, aber deine Hand absorbiert auch etwas mehr Licht, als Glas, welches über 95% durchlässt. Die heiße Glasscheibe muss da meiner Meinung nach durch andere Faktoren (wärmestrahlender Kühlkörper, Reflektor etc.) erhitzt werden.
Allerdings widerspricht das (wärme an der Hand durch Lichtstrahl) meiner Theorie, dass es bis zu 10W kaum einen unterschied macht, ob satiniertes, oder klares Glas vor der Linse sitzt. Andererseits muss man auch sagen, dass bei einer Taschenlampe der Lichtstrahl doch schon sehr stark gebündelt wird.

LG
Simon

Edit: Du könntest ja mal vor die Taschenlampe (3-4cm entfernt) eine normale Galsscheibe und eine satinierte halten, dann kann man besser beurteilen, wie viel da wirklich durch die Lichtenergie erhitzt wird. Ich würde mich wetten trauen, dass es keinen nennenswerten unterschied gibt, geschweigedenn so heißes Glas, dass man sich die Finger daran verbrennt...
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tauruz

Bronze LedStyler

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17

Mittwoch, 3. März 2010, 15:39

Hm, waren ausverkauft die günstigen LED- Spots. Weiss jemand wie die "gelben" GU10- Spots von Pollin so sind? Ist das wirklich pieselgelb?
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Leuchtidiot

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18

Mittwoch, 3. März 2010, 22:14

neee,die gelben sind bernsteinfarben. so wie der blinker von deinem auto
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tauruz

Bronze LedStyler

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19

Mittwoch, 3. März 2010, 23:37

Also so eine Art "Amber"? Dann würd mir das sogar recht gut gefallen glaub ich... =)
Glaub ich bestell mal bei Pollin die Spots und ein paar Hipro- Netzteile 8)
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tauruz

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20

Samstag, 6. März 2010, 19:58

Könnte dazu noch einmal jemand was sagen? Hat jemand die gelben von Pollin schonmal bestellt?
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