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Ibis93

LedStyles Azubi

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81

Mittwoch, 30. Dezember 2009, 21:58

Hi,
ich hab die Schaltung nun einmal zusammengelötet, aber leider funktioniert das nicht so, wie es sollte :(
Ich hab zwei Probleme:
1. Der BD437G wird sehr schnell extrem heiss.
2. Mit Batterien komme ich auf maximal 180mA bei 3V und mit einem Netzteil auf maximal 300mA.

Hat jemand eine Ahnung, woran das liegen könnte?

Ich habe das Gefühl, dass ich den BD437G falsch eingelötet habe. Ich weiss aber nicht, wie ich ihn sonst anlöten soll. Im Datenblatt steht leider auch nichts hilfreiches. Da hat es nur ein Bild wo die Beine nummeriert sind, aber keinen Schaltplan welcher anzeigt welche Nummer welcher Anschluss ist. Stimmen diese Nummern mit den Nummern auf dem Schaltplan überein? Kann mir da jemand weiterhelfen?

Ich hoffe das ich die Schaltung mit eurer Hilfe noch zum laufen bekomme :)
LG Ibis93
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Phillux

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82

Mittwoch, 30. Dezember 2009, 22:20

Was hast Du denn für ein Datenblatt? Meistes ist die Anschlussbelegung ja immer die gleiche :D siehe Bild



Gruss Phillux

Ähh, miss ihn besser mal zuerst durch, mit dem Diodentester :whistling:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Phillux« (30. Dezember 2009, 22:25)

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Ibis93

LedStyles Azubi

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83

Mittwoch, 30. Dezember 2009, 22:36

Hi,
ich hab dieses Datenblatt hier: Link

Auf Seite 1 ist das Bild mit der Nummerierung und auch auf Seite 4 sind nur Nummern und keine Buchstaben zu sehen.
Leider hat der Transistor eine andere Bauform wie auf deinem Bild. Deshalb weiss ich auch nicht wo vorne und hinten ist... :(
LG Ibis93

edit: Ich hab gerade gemerkt, dass es auf Seite 4 ne Legende zu den Nummern gibt :D Sorry, hab ich bisher übersehen. Aber wo sind denn nun im Schaltplan der Emitter, der Kolektor und die Basis?

edit2: Habs gefunden :D

Ich renn mal schnell runter und schau ob ichs richtig angelötet hab
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Phillux

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84

Mittwoch, 30. Dezember 2009, 22:45

scroll mal ganz nach unten in Deinem Datenblatt, ganz rechts sehe ich

1 Emitter
2 Collector
3 Basis

Gruss Phillux
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BerndK

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85

Mittwoch, 30. Dezember 2009, 22:52

Stimmt.

Und das Bild links daneben zeigt das Teil mit Blick
auf die Oberseite mit der Anschlussfolge 1-2-3

Hingegen auf Seite 1 ist der Blick auf die Rückseite
(Metallfläche) mit 3-2-1 zu sehen.

Bloss nicht zu einfach angeben, dann könnt's ja jeder :whistling:
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Ibis93

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86

Mittwoch, 30. Dezember 2009, 22:57

Hab nun schnell nachgeschaut und gemerkt, dass ich Emitter und Collector vertauscht hatte.
Habs nun umgelötet und das bewirkt, dass der Transistor nicht mehr so heiss wird.
Allerdings komme ich mit zwei D Zellen nur auf 180mA wobei aus den Akkus 1A gesaugt wird.
Mit einem 3V Netzteil komme ich auf 450mA durch die LED wobei 2A vom Netzteil geliefert wird.

Das am Eingang mehr Strom fliesst als am Ausgang ist ja logisch, aber so viel?
Ist das so normal, oder hab ich noch einen Fehler in meiner Schaltung?

LG Ibis93
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Phillux

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87

Mittwoch, 30. Dezember 2009, 23:08

Tja, so aus der Ferne würde ich sagen, schon ein bisschen viel Eingangsstrom. Das wäre aber ein schlechter Wirkungsgrad :D Aber mehr als die Schaltung nochmals sorgfältig zu kontrollieren, fällt mir nun auch nicht ein ;( .

Gruss Phillux
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BerndK

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88

Mittwoch, 30. Dezember 2009, 23:11

Da passt was nicht.

Raimund hat ja auch den Wirkungsgrad mit knapp 60%
bestimmt, in die Richtung solltest du auch kommen.

Bei dir scheinen ca 4W Verlust aufzutreten. Das lässt
sich im ersten Ansatz leicht feststellen: Mess doch mal
(oder fühl doch mal), was da besonders heiss wird....

Edit: Mal ein Bildchen von der Geschichte reinstellen!?
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BerndK

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89

Donnerstag, 31. Dezember 2009, 01:11

Verwendbar ist der untere lineare Bereich der Kurve, bis ca. 30mV
das entspricht einem Strom von ca. 6 Ampere.
(Messwiderstand 0,050 Ohm und Teiler 10:1)
Diese Drossel ist im Betrieb bis ca. 3A gut geeignet.

Das Kernmaterial ist zwar nicht 100% ideal aber doch gut geeignet,
es gibt bessere aber auch schlechtere.
MfG Raimund

Hallo Raimund,

danke für die aufschlussreiche Messung, habe mich mal
etwas damit auseinandergesetzt.

Wenn ich das richtig sehe, wird an y1 die Versorgungsspannung gemessen,
mit Tastkopf 10:1 sieht das nach 12V aus.

Das würde bedeuten, gemäß L = U * dt / di ->12V * 15µs / 6A = 30µH
Und mit geschätzten 30Wdg AL = L / N² = 30µH / 900 = 33

Das ist in der Tat ein (gemässigter) AL-Wert, wie er auch für Speicherdrosseln
üblich ist, z.B. beim Ringkern T80-18

Denn dank des Ferritkerns in Stabanordnung haben wir einen riesigen
Luftspalt, der die Drossel nicht so schnell in die Sättigung treibt.
Fast schon ein wenig in Richtung Luftspule. Deshalb ist die 'Haifischflosse'
als Kennzeichen für die Sättigung im Bild auch sanft ausgeprägt.

Bleiben da noch der Gleichstromwiderstand (Quadratische Abhängigkeit
bezüglich der Verlustleistung) und die Kernverluste. Bei ersterem ist
dicker Draht von Vorteil; bei letzterem das Material und die max.
Spannung an der Drossel. Sollte bei 12V mit der Spule problemlos sein.

Ich muss zugeben, dass ich von meiner Meinung, dass UKW-Drosseln
ungeeignet in Schaltwandlern sind, ein erhebliches Stück abgerückt bin.

mfg
Bernd
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Ibis93

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90

Donnerstag, 31. Dezember 2009, 13:23

Zitat

Bei dir scheinen ca 4W Verlust aufzutreten. Das lässt
sich im ersten Ansatz leicht feststellen: Mess doch mal
(oder fühl doch mal), was da besonders heiss wird....
Der BD437G (T3) wird immernoch sehr schnell sehr warm (heiss). Nach einer Minute fass ich den nicht mehr freiwillig an... Vieleicht liegt ja dort noch irgendwo ein Fehler... Ich finde aber keinen Fehler.

Zitat

Edit: Mal ein Bildchen von der Geschichte reinstellen!?
Ich weiss nicht ob euch dass was bringt, aber versuchen kann man es ja.
Bestückungsseite
Lötseite

LG Ibis93
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BerndK

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91

Donnerstag, 31. Dezember 2009, 14:27

Schau dir doch noch mal die beiden BC547 an,
in der Bestückungsdraufsicht ist oben Emitter,
mitte Basis und unten Collector.

Irgendwie scheinen C E lötseitig verwechselt;
weil der Emitter vom oberen ist mit der Spule
verbunden, das müsste aber der Collector sein.
?(

mfg
Bernd
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Ibis93

LedStyles Azubi

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92

Donnerstag, 31. Dezember 2009, 15:44

BC547? Du meinst wohl die beiden 2N3904

Bist du sicher, dass die falsch drin sind? ?(
Oben ist doch der Collector und unten der Emitter. Das steht auch so im Datenblatt...

Obwohl ich nicht deiner Meinung bin, hab ichs mal ausprobiert und die Transistoren umgelötet. Jetzt leuchtet gar nichts mehr...
Ich denke, dass ich die beiden 2N3904 richtig drinn hatte. Der Fehler muss an einem anderen Ort liegen, ist nur die Frage wo... :(
LG Ibis93
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BerndK

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93

Donnerstag, 31. Dezember 2009, 17:20

Ja, wenn es 2N3904 sind, hast du die richtig drin.
Beim BC547 sind nämlich C E genau andersrum.
BC547 hatte ich jetzt angenommen, weil die bei einem der
weiter oben verlinkten Pläne verwendet sind.
http://www.ledstyles.de/index.php?page=A…013e7645b843059
mfg
Bernd
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Phillux

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94

Donnerstag, 31. Dezember 2009, 18:21

Hallo Ibis

Nicht verzweifeln, wenn's mal nicht so klappt wie man möchte. Manchmal wirkt es Wunder, wenn man etwas Abstand nimmt von der Elektronik und etwas anderes macht. Später sieht man dann plötzlich einen Fehler, welchen man vorher schlichtwegs übersah.
Ein Oszilloskop hast Du vermutlich nicht? Wäre vielleicht einmal hilfreich das Signal am Schalt-Transistor zu sehen. Vielleicht ist da irgendein Schwingen überlagert. Ansonsten kannst Du sicher in Deinem Lehrbetrieb die Sache mal mit einem KO ansehen. Vielleicht würde es mit einer anderen Spule besser funktionieren. Hast Du schon versucht, die Eingangsspannung geringfügig zu verändern oder ist da immer exakt dieselbe Spannung anliegend? Dies könnte allenfalls bewirken, dass die Schaltung «sauberer» arbeitet als jetzt, was aber ohne das Signal zu sehen etwas spekulativ ist.

Gruss Phillux
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Ibis93

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Beruf: Elektroniker (2. Lehrjahr)

95

Donnerstag, 31. Dezember 2009, 18:45

Zitat

Nicht verzweifeln, wenn's mal nicht so klappt wie man möchte. Manchmal wirkt es Wunder, wenn man etwas Abstand nimmt von der Elektronik und etwas anderes macht. Später sieht man dann plötzlich einen Fehler, welchen man vorher schlichtwegs übersah.
Da hast du schon recht, ne Pause hat schon bei einige Schaltungen geholfen.
Hab vorhin aber nochmals alles genau angeschaut und jede Verbindung auf dem Schaltplan abgestrichen. Leider hab ich trozdem keinen Fehler gefunden.

Zitat

Ein Oszilloskop hast Du vermutlich nicht? Wäre vielleicht einmal hilfreich das Signal am Schalt-Transistor zu sehen. Vielleicht ist da irgendein Schwingen überlagert. Ansonsten kannst Du sicher in Deinem Lehrbetrieb die Sache mal mit einem KO ansehen. Vielleicht würde es mit einer anderen Spule besser funktionieren.
Nein, ein Oszilloskop hab ich leider nicht. Im Lehrbetrieb bin ich erst nächste Woche wieder, hab noch Ferien :D Aber wenn ich wieder dort bin, kann ichs vieleicht mal mit nem KO messen. Ausserdem ist da ja noch mein Lehrmeister und die Lehrlinge über mir, vieleicht können die mir helfen.

Du denkst es liegt an der Spule? Ist es auch möglich, dass der Transistor (T3) nicht geeignet ist? Der wird ja extrem heiss und ich denke, dass sowas nicht normal ist...

Zitat

Hast Du schon versucht, die Eingangsspannung geringfügig zu verändern oder ist da immer exakt dieselbe Spannung anliegend? Dies könnte allenfalls bewirken, dass die Schaltung «sauberer» arbeitet als jetzt, was aber ohne das Signal zu sehen etwas spekulativ ist.
Ich hab es schon mit 2 Batterien und einem 3V Netzteil versucht und mit beiden wurde T3 extrem heiss und der maximale Strom betrug 500mA mit dem Netzteil.

Naja jetzt wird zuerst Silvester gefeiert. Guten Rutsch wünsch ich euch. Über die Schaltung können wir auch morgen wieder nachdenken :D
LG Ibis93
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96

Samstag, 2. Januar 2010, 18:52

UKW Drosseln gehen für so etwas gut, hab ich schon in kommerziellen Geräten als Speicherdrosseln gesehen. Da war es eine kleine Schaltung mit nem MC34063, aus dem Ding ist dann ein Handyladegerät fürs Auto geworden. Das hatte 2 100µH UKW Drosseln als Induktivitäten verbaut.

Zum Wirkungsgradproblem: Erste Anlaufstelle ist R2. Hier kann man noch viel reißen, wenn man den, wenn die Schaltung einmal läuft, verkleinert. Dann sinkt die Stromaufnahme, der Wirkungsgrad wird spürbar besser bis zu einem Optimum. Wenn mans übertreibt, erlischt die Schwingung bzw. die Schaltung schwingt nicht an beim Einschalten. Das macht aber nicht viel, da die Stromaufnahme in dem Fall minimal ist, d.h. es explodiert nichts. Auf die Weise kann man bis über 60% Wirkungsgrad herauskitzeln.

Ein bißchen Tuning von R2 ist immer vonnöten, da sich der Optimalwert je nach verwendeten Bauteilen etwas unterscheidet. Üblicherweise liegt er bei 5-20kOhm.
Man sieht nur noch die Trümmer rauchen,
der Rest ist nicht mehr zu gebrauchen!

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Ibis93

LedStyles Azubi

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Beruf: Elektroniker (2. Lehrjahr)

97

Samstag, 2. Januar 2010, 19:32

Hi,
du denkst also, das meine Schaltung eigentlich richtig ist, nur der Wirkungsgrad im Moment noch sehr schlecht ist. Wenn ich also den Wirkungsgrad verbessere, sollte die Schaltung auch 1A liefern und T3 sollte nicht mehr so heiss werden, sehe ich das richtig?

Redest du jetzt von R2 oder R3? Weil R2 ist ja im Moment 33k und R3 10k. Du sagst der Normalwert liegt zwischen 5-20k Ohm. Aber R2 liegt ja deutlich über diesen Werten. Meinst du wirklich R2, oder hast du ihn einfach mit R3 verwechselt?

LG Ibis93
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Phillux

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Wohnort: Confoederatio Helvetica

Beruf: Ex-Elektroniker

98

Samstag, 2. Januar 2010, 20:13

Redest du jetzt von R2 oder R3?


Hallo

Ich denke, er meint den R2 33k, schau mal ganz am Anfang dieses Threads, wo Kurzschluss seine Tuning-Massnahmen beschreibt.
Irgendwie kriege ich langsam Lust, diese Schaltung ebenfalls aufzubauen :P

Gruss Phillux
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RH

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Beiträge: 828

Wohnort: LKR - AIC

99

Sonntag, 3. Januar 2010, 10:23

Hallo Bernd,

also ich war selber etwas überrascht das die Drossel doch solche Messwerte
gebracht hat, zumindest das Kernmaterial hätte ich schlechter geschätzt.

Y1 ist praktisch der Trigger vom Gate, die Betriebsspannung ist relativ genau 10V,
der Pufferelko in der Messschaltung muss noch etwas größer gemacht werden,
die Spannung bricht noch etwas ein. Ist zwar fast egal aber wenn’s genau gehen soll..

Mit der Stabkernspule hast Du absolut Recht, das ist ein sehr großer Luftspalt,
EMV mässig halt nicht so gut aber man kann ja nicht alles haben.

Wegen dem Wirkungsgrad:
Ich habe schon mal ein einem Post vorher beschrieben welchen Widerstand ich zum
Versuch gegen ein Poti ausgetauscht habe und nach der exakten Einstellung gegen
einen Festwert ausgetauscht habe. Das ist absolut Empfehlenswert.

Edith: Siehe Post Nr. 49 Seite 3 / Widerstand R2
Ist auch soeben von Kurzschluss noch mal oben angesprochen worden.

MfG Raimund
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100

Sonntag, 3. Januar 2010, 12:00

Ja, ich meine wirklich R2, der ist von entscheidender Bedeutung. R3 ist nicht so wichtig.

Mach es so, wie von Raimund und anderen schon mehrfach im Thread beschrieben: Poti rein, einstellen, Festwert einbauen, fertig.

@Raimund: Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod, oder? Sorry, die Vorlage war zu steil... ;) :P
Man sieht nur noch die Trümmer rauchen,
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