
es sollte vor jeder LED ein widerstand sitzen... (wird in dem graden stück zur LED hin sein)Will sagen, dass am Ausgang eine relativ hohe Spannung zu den Leds führt,
irgendwo in den Kabel müssen da irgedwo Widerstände eingebaut sein?
klingt gez doof von mir, aber respektieren alleine reicht nicht! Du MUSST Dich damit auskennen und gelernt haben!!! sonst leuchtet für Dich bald ganz was anderes...Den Herrn Volt 220 kenne ich gut und respektiere ihn.

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »der Papst« (20. Dezember 2008, 22:01)
- und bei ner "klassischen" Weihnachtsbaumbeleuchtung mit mehreren 12-Volt-(o.ä.)-Lämpchen in Serie ist ja auch kein Trafo dran, auch direkt an 230 Volt, k.A. warum immer so ein Zirlus gemacht wird, wenn *LEDs* direkt an 230 Volt hängen..?!?!
- also von wegen das Dings auf Schnee, OK, dann brennt's nicht so leicht, aber da bekommst Du noch eher Probleme wegen Feuchtigkeit.... ich persönlich würde das Ding maximal im trockenen Innenbereich (kann mir gut vorstellen, dass das auch für draussen gar nicht "zugelassen" ist) einsetzen, wo es keiner mechanischen Belastung ausgesetzt ist, und man idealerweise auch gar nicht so leicht hinkommt...
- schau' doch mal, ob die Stelle bei allen Platinen gleich aussieht....
...
Verstehe auch nicht warum da so ein Zirkus gemacht wird wegen der Spannung und den "Regeln",
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- das ist direkt ein Automatismus - aber schön, wenn man sich wenigstens auf ein paar Sachen im Leben verlassen kann... 

- der einzige Fehler, der auftreten kann, ist, dass die Isolierung "schlecht wird", aber der Fehler kann *ganz genauso* ohne Dein Gebastel passieren, und bei jeder anderen 230-V-Lichterkette genauso....
Ja, der Herr Letiger, kaum steht irgendwo "230 Volt", zaubert er auch schon die VDE-0100 aus dem Ärmel- das ist direkt ein Automatismus - aber schön, wenn man sich wenigstens auf ein paar Sachen im Leben verlassen kann...
Ich habe das auch nicht "leichtfertig" gemeint mit dem "Zirkus" - *natürlich* ist es gut, dass es Regeln gibt - aus den von Letiger genannten Gründen eben - wie schon gesagt, das wichtigste ist, dass an der Lichterkette die Isolation usw. passt, dann ist das kein Problem - gibt's ja in "konventionell" auch, solche Lichterketten, und da ist's ja auch kein Problem und funktioniert sicher...
was ich gemeint habe, ist so eine komische Art "Dogma", dass *LEDs* "direkt an 230 V" grundsätzlich "Pfui Bäh" und völlig unmöglich sei - also so ne Konstruktion, z.B. 50 LEDs mit 50 kleinen VWS in Serie mit 230 Veff Gleichspannung versorgt - da schlagen viele hier die Hände über dem Kopf zusammen, das geht doch nicht, völlig unsicher usw. - bei einer hundsgewöhnlichen Lichterkette mit 50 Stück 4,5-Volt-"Birnchen" in Serie beschwert sich aber keiner..
natürlich bist Du haftbar, wenn Du das Teil umbaust - ich kann Dir jedoch versichern, dass da nix passieren wird - die Änderung: statt dass die zwei Stränge abwechselnd geschaltet werden, leuchten sie ständig - da kann auch nix "durchschlagen" oder sowas, die Dinger werden eh' mit gleichgerichteter Spannung aus dem Netz versorgt, höher kann die nicht mehr werden- der einzige Fehler, der auftreten kann, ist, dass die Isolierung "schlecht wird", aber der Fehler kann *ganz genauso* ohne Dein Gebastel passieren, und bei jeder anderen 230-V-Lichterkette genauso....
und wenn doch was passiert (was dann aber bestimmt nicht an der Bastelei liegt, wie schon gesagt, die Schwachstelle ist hier m.M. nach die Steckverbindung), dann mach' das im Zweifelsfall doch so: lass' die TO-92-Dinger (Transen/Fets, Thyristoren, wasauchimmer) einfach drin, und überbrücke die von mir eingezeichneten Stellen mit nem Klecks Lötzinn - so wie das Teil *jetzt (ab Fabrik) schon* aussieht, kann Dir da keiner nachweisen, ob *Du* den Klecks draufgemacht hast, oder der Chinese scheiße gelötet hat....![]()
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) zeigt, liege ich mit meiner Meinung wohl nicht soo falsch.Nur zur Sicherheit - das war weder irgendwie ironisch oder "böse" oder sonstwie negativ gemeint!Danke für's Kompliment ...
Da warst auch nicht Du mit gemeint, es gibt hier im Forum halt ein, zwei Leute, die der Meinung sind, es geht *überhaupt nicht* LEDs irgendwie ohne Galvanische Trennung am 230-Volt-Netz zu betreiben....Ich habe an keiner Stelle davon gesprochen, dass 230V per se schlecht sind (dann wären ja bereits NT schlecht ...)
Wie schon gesagt, die Schaltung ist nicht kompliziert: Ein Brückengleichrichter, ein Steuer-IC, und zwei Transistoren, die zwei Kreise durchschalten. Nach dem Umbau bleibt in dem Kästchen ein simpler Brückengleichrichter zurück, an dem dann (extern) in Serie geschaltete LEDs mit Vorwiderständen hängen - original die Schaltung wie in meiner Rowi-Fotolaborleuchte mit GS-Zeichen drauf (womit ich nur sagen will, dass diese *Schaltung an sich* wohl kein Teufelszeug sein kann...)sondern dass die hier verwendete Schaltung sicher nicht ideal für Basteleien ist, insbesondere wenn die wichtigen Grundkenntnisse fehlen.
Ganz ehrlich - wie oft kommt sowas vor...? - Also dass bei einer LED der Kopf so wegplatzt, dass man nachher Teile berühren kann, die unter Spannung stehen..? - Das ist ja auch nur ne Serienschaltung mit der richtigen Spannung an jeder LED und Vorwiderständen zur Strombegrenzung drin. Nur weil das an 230 Volt hängt, ist die Gefahr einer derartigen Überstromung, dass der Kopf wegplatzt, auch nicht größer, als bei 3 LEDs an 12 Volt... man könnte natürlich vorsichtshalber noch ne zweite Feinsicherung einbauen, dann ist das nach einer solchen Überbelastung allpolig vom Netzt getrennt....Der Unterschied zwischen einer Lampe in Reihe an 230V und einer LED in Reihe ist zum einen die vorhandene Isolierung am Leuchtmittel. Sollte eine LED "durchschlagen", ist unter Umständen kein hinreichender Berührungsschutz mehr gegeben.
Genau da liegt das Problem: ich habe schon *etliche* Lichterketten gesehen, bei denen Birnchen "geplatzt" waren, weil jemand draufgetreten ist, Schneeballschlacht, Vandalismus, oder was auch immer - die haben munter weitergeleuchtet, aus den geplatzten Birnchen standen die Drähte raus, je nach Position in der Kette irgendwas zwischen 230 und 0 Volt gegen Erde da drauf...Bei einer durchgebrannten Lampe gibt's da wenig Probleme (solange der Glaskolben nicht beschädigt ist). Daher sind schon aus diesem Grund andere Anforderungen an solche LED-Ketten zu stellen.
Hm, also ich bin jetzt mal davon ausgegangen, dass das Teil nicht so wie abgebildet geliefert wurde, sondern die Platine schon in einem Gehäuse verbaut war und selbstverständlich nach Änderung der Schaltung wieder *genauso* dort eingebaut wird...Die gesamte Schaltung muss danach noch entsprechend in ein Gehäuse eingebaut werden, dass den gewünschten Umgebungsbedingungen Rechnung trägt.


