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schneeblau

Senior LedStyler

1

Samstag, 7. März 2009, 18:00

Viele RGB Module selbst ansteuern? wie am besten?

hallo ich möchte statt rgb leisten viele einzelne module nutzen....

nun stellt sich die frage wie man das am günstigsten löst...

meine erste frage ist, was alles auf so eine platine müsste...


zuallererst eine led natürlich...geplant ist dann, 5 anschlüsse pro platine...

einmal +
einmal -

und dann 3 kanäle für RGB



doch wie verschalten?

ich habe mir einige möglichkeiten ausgedacht..


einmal das über die 3 leitungen je ein transistor angesteuert wird der die led dann nach masse oder nach + 5V ansteuert...



man könnte ja aber auch nur 3 widerstände draufsetzen und muss halt eine ausreichend "stärkere" versorgungsleitung einsetzen (für rgb) und dann könnte man den + weglassen



allerdings muss mann dann für jedes modul mehr kabel legen oder?


ich mal das gleich nochmal grob auf...





ich denke V1 ist besser oder?
so kann man später auf die module besser einzeln ansteuern ? man muss ja dann nur 2 statt 4(+ und - statt rgb und -) dicken kabeln verlegen?

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »schneeblau« (7. März 2009, 18:23)

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chris16

Senior LedStyler

Beiträge: 301

Wohnort: Düsseldorf

2

Samstag, 7. März 2009, 18:22

Wie wäre es mit Pesis DMX-Dimmer und einen DMX-Interface für die Ansteuerung vom PC.
Die Verkabelung hält sich in Grenzen wird immer von Dimmer zu Dimmer durchgeschliffen und Du hast die möglichkeit jeden Dimmer einzelnd zu steuern.
Mit einem Interface kann man bis zu 512 Kanäle steuern teilt man das mit dem 5 Kanal von dem hier im Forum vorgestellten Dimmer kommt man auf über 100 RGB-Led`s.
Gruss aus NRW
Chris
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schneeblau

Senior LedStyler

3

Samstag, 7. März 2009, 18:29

nunja...

ichhatte mir grob für die ansteuerung gedacht das ein atmega das ganze steuert


am atmega soll dann ein bluetooth modul ran..das man das ganze also draht los steuern kann und nicht auf ein endgerät festgesetzt ist....
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Pesi

Golden LedStyler

Beiträge: 6 313

Wohnort: Home of the Pope

Beruf: Mischling

4

Samstag, 7. März 2009, 19:28

verstehe ich jetzt nicht ganz.... wenn Du eh' ein vierpoliges Kabel nimmst, dann halt gleich eins, das für den Strom reicht, wäre doch Quatsch, da 2 Kabel zu verlegen, ein dickes für den Strom und noch mal extra ein dünnes für's Signal.... ?(

Wäre auch mal interessant zu wissen, was das überhaupt für Leuchten werden sollen...? Je eine RGB-SuFlu, oder mehrere, oder HP-LEDs..??!?

Und wie das mit dem Bluetooth...? - der Atmega empfängt Befehle über Bluetooth und steuert die Leuchten über Kabel an, oder er gibt Daten über Bluetooth aus..? - Dann brauchst Du ja eh' einen µC pro Leuchte und dann am Besten mit Batterie - sonst wäre das ja Quatsch, wenn Du da sowieso ein Stromkabel legen musst, und die Daten gehen dann extra über Funk....?!?!

Fragen über Fragen... wenn ne Verkabelung der Leuchten möglich/geplant ist, wäre evtl. auch das hier interessant für Dich, einmal vorne in die Kette DMX rein, automatische Adressierung, soviele Leuchten hintereinander wie DMX-Kanäle da sind - oder Protokoll erweitern und einfach mehr Kanäle senden.. ;)
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schneeblau

Senior LedStyler

5

Samstag, 7. März 2009, 19:45

auf einer platine ist jeweils eine samsung rgb smd led....(plcc6)


naja mir gehts vor allem darum das ich später mit den gleichen modulen oder modulen die übrig bleiben auch einzelne ansteurn zu können ..sie also möglchst vielseitig zu machen


es soll ein prozessor alles steuern...dieser contoller wird empfängt per bluetooth seine befehle (stromverogung kommt hinter den schrank)

ich möchte die lichtfarbe von jedem ort im raus aus verändern können-> bluetooth...


nunja...wenn ich das dmx zeugs nehme muss ich dann für jede led ein modul nehmen ? oder? bzw die ledplatinen wieder gruppieren?
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tauruz

Bronze LedStyler

Beiträge: 3 396

Beruf: Elektroniker

6

Samstag, 7. März 2009, 20:06

Öhm hä??? Das bleibt doch ganz einfach Dir überlassen...

4 Leitungen pro Modul = Einmal + für CA und 3 "Leistungsleitungen" von deiner Steuerplatine
ODER
5 Leitungen pro Modul = +,-,R,G,B und Du setzt die Schalttransistoren mit auf die einzelnen Platinen.

Noch Fragen?
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Pesi

Golden LedStyler

Beiträge: 6 313

Wohnort: Home of the Pope

Beruf: Mischling

7

Samstag, 7. März 2009, 20:11

Ach so.... verstehe ich das jetzt richtig, dass alle LEDs die selbe Farbe haben sollen....? - dann würde ich doch einfach pro Modul ne Samsung + Vorwiderstände drauf machen, für 5 Volt ausgelegt - dann kannst Du die alle parallel verkabeln (also 4 Anschlüsse auf jedem Modul), da kommt nicht viel Strom zusammen - pro Farbe und Modul 20 mA, auf der gemeinsamen "Rückleitung" 60 mA - also entweder 4-poliges Kabel mit entsprechendem Querschnitt nehmen (da gibt's Tabellen -> Google) oder 6-poliges und dann 3 für die Rückleitungen zusammenfassen...

ist im Profibereich auch so üblich, da werden z.B. so 1-Watt-Lightsticks (350 mA) über ganz normales Netzwerkkabel angeschlossen...

wenn Du von der Steuerung zu jeder Leuchte direkt ein Kabel legst, dann reicht da dicke Flachbandkabel 4x 0,14 qmm o.ä.

tauruz: bei EINER Samsung pro Leuchte wären extra Transistoren darin echt übertrieben! - und (meinen letzten Post revidierend) erst recht ein DMX-Empfänger pro Modul.... obwohl's sowas ja auch gibt (runterscrollen bis PEPLedDot...) 8o
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Pesi« (7. März 2009, 20:17)

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tauruz

Bronze LedStyler

Beiträge: 3 396

Beruf: Elektroniker

8

Samstag, 7. März 2009, 20:19

Ich weiss, dass das eigentlich übertrieben ist, aber er wollte es ja "auch einzeln einfach steuerbar" und da er diese Lösung ja selbst bereits in Betracht zog habe ich das nochmals ausgeführt. Wenn man das ganze jedoch einzeln z.B. an einen Mikrocontroller hängt kann dieser (bezogen auf Atmel Atmega...) dieses Modul auch direkt treiben.
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Pesi

Golden LedStyler

Beiträge: 6 313

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Beruf: Mischling

9

Samstag, 7. März 2009, 20:23

Ja, Du hast mit Deinem letzten Post schon recht: Es ist Arsch wie Hose :D - und ich löte lieber 3x nen dicken Fet auf ein Steuermodul, als in jede Leuchte 3x nen Transistor.. Geschmackssache

kommt halt auch ganz drauf an, wie viele Module "viele" sind.. ;)

Und, Schneeblau: normal macht man gemeinsame Anode und schaltet die Kathoden... warum? - einfach weil die Auswahl an leistungsfähigen NPN-Transistoren und N-Fets größer ist als bei den PNP/P-Kanal-Typen....
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10

Samstag, 7. März 2009, 23:06

weil die Auswahl an leistungsfähigen NPN-Transistoren und N-Fets größer ist ...
... und sich N-Kanal-MOSFETs - technologisch bedingt - mit geringeren Kanalwiderständen fertigen lassen.
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schneeblau

Senior LedStyler

11

Sonntag, 8. März 2009, 00:25

naja...es ist ersteinmal geplant eine gewisse anzahl gleichzeitig anzusteuern -> gleiche farbe


allerdings möchte ich auch noch ein paar module einzeln ansteuern können............... insgesamt möchte ich 50 stück herstellen.......


also kann es sein dass 35 immer die gleiche farbe anzeigen aber ich die andren 15 an einer andren stelle so verwerte das zb von links nach rechts ein versetzter übergang stattfinden soll............


und dafür wäre wohl die "5-Anschluss" variante besser?



(hab bis jetzt nur mit transistoren gearbeitet und noch nicht wirklich mit feldeffekttransistoren... :whistling: )
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Flabig

Profi LedStyler

Beiträge: 575

Wohnort: Hessen

12

Sonntag, 8. März 2009, 09:28

Vorschlag:
Jedes Modul besteht aus einem kleinem AVR (z.B. Tiny2313) und einer RGB-LED.
Dazu kommt noch dein Steuergerät, das Bluetooth empfängt und die Daten für die Module aufbereitet.

Du könntest mittels RS-323 (UART) die Daten vom Steuergerät zu den Modulen übertragen. Wenn dir eine einseitige Kommunikation langt (Module können nicht das Steuergerät ansprechen), dann reicht dir ein dreiadriges Kabel: Plus, Minus, Daten.
Jedes der Module bekommt eine eigene Adresse und um es einfach zu machen noch eine Globale, damit es einfacher ist, eine einheitliche Farbe darzustellen.

Wenn die Entfernung zwischen den einzelnen Modulen zu groß ist, so das ein Spannungsabfall über der Leitung auftritt, bräuchtest du noch an jedem Modul ein Spannungswandler, oder ähnliches.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Flabig« (8. März 2009, 09:54)

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schneeblau

Senior LedStyler

13

Sonntag, 8. März 2009, 11:32

naja ich hatte geplant das die module nur 15x15mm groß werden sollen....bzw 10x20 mm


also ist nicht viel platz (sollen nur einsitig bestückt werden dass sie sich auch irgenwo plan aufkleben/befestigen lassen...


einen attiny pro platine finde ich bisschen übertrieben....


ich werde wohl wie es oben schon beschrieben ist einen kleinen avr mehrere leds steuern lassen.....

dann kann ich sie ja auch addressieren
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Flabig

Profi LedStyler

Beiträge: 575

Wohnort: Hessen

14

Sonntag, 8. März 2009, 11:47

Ich weiß ja nicht welcher Abstand zwischen den einzelnen Modulen leigen soll. Bei kleineren Abständen ist es natürlich ratsam mit einem AVR mehrere LEDs anzusteuern.
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schneeblau

Senior LedStyler

15

Sonntag, 8. März 2009, 12:32

erstma recht nahe....



deshalb habe ich einzelne module genommen....da kann ich im abstand variieren um optimale ergebnisse zu erzielen...

doch ich möchte sie halt auch anders möglichst variabel einsetzen können falls welche übrig sind...
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schneeblau

Senior LedStyler

16

Dienstag, 10. März 2009, 20:34

so ich nochmal...habe in letzter zeit nich soo viel zeit;)


hab mir das mal angeguckt...

im prinzip ist das dmx ja nur ein einheitliches protokoll?


außerdem wird quasie schaltungsvariante V1 genommen oder?


also ist es nicht weiterschlimme wenn ich für meine deckenbeleuchtung einen avr nehme der die gewünschte zahl an ports zur verfügung stellt...


quasi 3 pro led......also bei 20 modulen bräuchte ich schon 60 anschlüsse um sie einzeln anzusteuern....

gibt es eine methode da einbesseres verhältnis rauszuholen außer vermehr µC einzusetzen?


eine porterweiterung zb....

habe gelsen das sich sowas zb über schieberegister machen lassen würde......

aber wie verträgt sich das mit dem pwm?



außerdem: was würdet ihr empfehlen....je 3 transistoren mit zur led...-> längeres kabel von pin zum transistor oder die transistoren gleich nach den µC und dann praktisch nur noch widerstände auf die ledplatine (da würden sich "störungen" bei ungeschirmten kabeln wohl nicht sooo auswirken?)
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schneeblau

Senior LedStyler

17

Mittwoch, 11. März 2009, 14:31

*hochhol*

weiß keiner was?
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