Angepinnt Der "Ich-hab-da-mal-ne-kurze-Frage"-Thread

    Notfalls die Litze mit Zinn bearbeiten und dann erst rein stecken.


    Da muss ich widersprechen! Ist nach VDE-Norm nicht zulässig und sollte in jedem Fall vermieden werden. Gründe dafür gibt es genug, ebenso wie passende Lösungen die ein Verzinnen überflüssig machen.

    Wenn du Schraubklemmen verwendest, könntest du auf eine Klemme zwei Litzen mit Twin-Aderendhülsen legen und so der Reihe nach alle durchbrücken.

    Oder du verwendest WAGO Reihenklemmen und den passenden 6 Fach-Kammbrücker. Damit lassen sich Reihenklemmen platzsparend und sicher verbinden.

    Gruß Hxg135
    Hast du deine Steckerleisten schon verklebt?
    Haben hier letztens ne Steckerleiste aus wasweißich (wahrscheinlich PE oder PP) mit UHU 44310 - Ultra Montagekleber an die Wand geklebt... Laut Datenblatt 36kg/cm^2 Zugfestigkeit - Kabel ziehen kein Problem, hält bombenfest und verträgt Wasser und Wärme.
    KFZ Schrauberlampe 50W LED Deckenfluter IKEA Grönö mit RGB+W
    Ist der Thread so langweilig, dass du dir die Signaturen durchliest?
    Die Befestigung ist schon erledigt - mit Klebeband (eines, das deutlich besser hält als dieses graue mit rotem Schutzfilm drüber) und Kabelbindern.
    Wird schon halten.

    FInd ich echt blöde, dass es so wenige Steckdosenleisten für die Auf-Montage gibt, andererseits sind die ja dafür schlichtweg nicht gedacht...
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    Bin kein RGB-Freund
    Wir verbauen in der Arbeit immer sowas (hauptsächlich in Racks): amazon.de/DIGITUS-Professional…iste-3-fach/dp/B004HY654A

    die Winkel kann man umdrehen, dann kann man das Teil auch z.B. auf ein Brett schrauben. Gibt‘s in diversen Ausführungen und Größen..
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    Da es sich in letzter Zeit häuft: Ich beantworte keine PNs mit Fragen, die sich auch im Forum beantworten lassen!
    Insbesondere solche von Mitgliedern mit 0 Beiträgen, die dann meist auch noch Sachen fragen, die bereits im entsprechenden Thread beantwortet wurden.
    Ich bin keine private Bastler-Hotline, technische Tipps etc. sollen möglichst vielen Lesern im Forum helfen!
    Gude!
    Ich habe mir einen billigen China LED Strahler nach meinen Bedürfnissen umgebaut, mithilfe von Arduino und co. Das Licht wird von einem, zu einer rechteckig Platine "zugeschnittenen", 50cm 42 Duris E5 Streifen erzeugt. Dieser ist mithilfe von Wärmeleitklebepads auf einer 4mm Aluplatte aufgebracht, provisorisch habe ich die Platte über die 4 Befestigungspunkte des vorherigen Reflektors mit dem Grundgehäuse verbunden. Aber leider, auch wenn viel Wärme an das Alugehäuse des Strahlers abgeben wird, muss ich den Wärmeübertrag noch verbessern. Da hinter der Aluplatte erst einmal 2-3cm Luft ist bevor die Rückwand des Strahlers erreicht wird, fällt Wärmeleitpaste ja leider aus. Deshalb suche ich nach einer Möglichkeit, den Wärmeübertrag zu verbessern. Meine Letzte "Möglichkeit" wäre über 2 "angespaxte" Aluwinkel den Wärmeübertrag in die Seiten zu verbessern. Aber am liebsten wäre mir eine "Guss" Möglichkeit mit Kunststoff ähnlich dem CoolPack von Bosch bei ihren Akkus.

    Freue mich auf eure Ideen.


    Hoffe es war alles halbwegs verständlich.


    Gruß


    Ps. Im Gegensatz zu den billig LED Streifen machen diese schon echt was her.
    Bilder
    • 2018-02-21 00.28.12.jpg

      454,75 kB, 1.920×2.560, 26 mal angesehen
    Hat wer einen geeigneten Treiber für die Toshiba E-Core Röhren von Pollin?

    pollin.de/p/led-roehre-toshiba…-cm-4000-k-4000-lm-533807

    Die brauchen 350mA und 90-110V, der Toshiba Treiber, den Pollin anbietet haut aber 1,2A und zu wenig Spannung raus.

    Zur Not wird halt auf 24V + Widerstand umgerüstet :) ODer vllt. auch 48V

    Edit: Wenn möglich im Bereich unter 10€, das PLD-40-350B fällt raus ^^
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    Die hatte Pollin ebenfalls gehabt, allerdings für 2,95€ verramscht.
    Da konnte ich meinen "Greifreflex" nicht beherrschen und habe 3 davon rumliegen. :saint:
    Wenn's nicht brennt, dann warte doch, bis du KSQs brauchst, sonst wird das Porto am Ende teurer, als das Ding wert ist. Briefumschlag is nich, das Teil ist lang und schlank, wie ein EVG ;)

    PS. Für die KSQs habe ich jetzt 2,2µ 100V KerKos. 2 neben- u. 2 übereinander, das nimmt immer noch weniger Platz weg, als die FoKos.
    Für die Jüngeren: Led Zeppelin ist KEIN beleuchtetes Luftschiff! :D
    Ich hab mir heute in der Arbeit Gedanken drum gemacht - diese Röhren sind zwar nicht schlecht, aber keine Effizienzwunder.
    Da jetzt für nen Zehner pro Röhre einen Treiber dazukaufen ist bescheuert, wenn es für 16€ schon die Osram Substitube UE gibt, die mit 160Lm/W fast 50% heller und anschlussfertig ist.

    Ich hab einen Boost-Konverter bestellt, der mir aus 24V etwas mehr macht - ich denke da so an 10 LEDs in Reihe. Wenn ich das noch richtig im Kopf habe, sind in der Röhre 5 Reihen a 34 LEDs.


    Edit:
    Weiß wer, wie ich eine Art Verteiler für 12 und 24V herbekomme?
    Sowas in der Art, nur für kleinere Kabeldurchmesser

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    Frage an die VDE-Experten: Wenn ich so ne Konstruktion:



    in einer isolierten Klemmdose ("Hänselkasten", so eine zum zuschrauben) verbaue, ist das zulässig? - Kann man das so machen oder spricht was (was?) dagegen?

    Man liest hier im Forum ja immer wieder, dass man in diese Wago-Klemmen praktisch alles rein stopfen darf, warum also nicht auch die Möppel von so nem Euro-Stecker...? ;)
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    you made my day! :thumbup:
    Sieht zwar "russisch" aus, aber genau genommen, sollte das so wie du das vorschlägst, zulässig sein. Die Klemmen auf den Steckerstiften sehen zwar abendteuerlich aus, wenns passt, dann ist es aber ok. Und in einem Klemmkasten ist es schutzisoliert. Wenn dann die Kabel die rein und raus gehen noch zugentlastet sind, sollte das passen.
    Ist aber nur meine bescheidene Meinung ;)
    Für die Jüngeren: Led Zeppelin ist KEIN beleuchtetes Luftschiff! :D

    L4M4 schrieb:


    Edit:
    Weiß wer, wie ich eine Art Verteiler für 12 und 24V herbekomme?
    Sowas in der Art, nur für kleinere Kabeldurchmesser




    vllt soetwas wie die Wago 2092-1110 ? reichelt.de/Federleisten/WAGO-…OUPID=7538&ARTICLE=136768
    Wenns ned unbedingt so "klein" sein muss, ich hatte da mal die hager.de/verteilersysteme/klei…n-quickconnect/930141.htm verwendet.

    Pesi schrieb:

    Frage an die VDE-Experten: Wenn ich so ne Konstruktion:
    ledstyles.de/index.php/Attachm…4e5c9d28cab05d971835613d9
    in einer isolierten Klemmdose ("Hänselkasten", so eine zum zuschrauben) verbaue, ist das zulässig? - Kann man das so machen oder spricht was (was?) dagegen?
    Man liest hier im Forum ja immer wieder, dass man in diese Wago-Klemmen praktisch alles rein stopfen darf, warum also nicht auch die Möppel von so nem Euro-Stecker...? ;)


    Hallo,
    man kann es so machen. Es ist aber nicht in jeder Hinsicht sicher.
    In den Elektro-Normen werden 3 Level der Qualifikation in Bezug auf elektrische Sicherheit definiert.
    Es gibt da (1) "elektrotechnische Laien", dann (2) "unterwiesene Personen" und dann auch (3) "Elektrofachkräfte".

    Für (1) als Benutzer wäre die Konstruktion unzureichend, wenn du sie offen betriben würdest,
    weil z.B. keine dopplete oder verstärkte Isolierung an allen Teilen vorliegt. Auch dürfen Verbindungen für (1) nicht ohne Werkzeug zu öffnen sein.
    Für (2) und (3) wäre es ok, das offen zu benutzen, weil dieser Personenkreis sich der Gefahren bewußt sind.

    Wenn du das Ganze in ein Kunsstoffgehäuse einbaust, ist die Frage der doppelten Basisisolierung geklärt.
    Da so ein Klemmdose vermutlich keine ordentliche Zugentlastung hat, wie sie bei flexiblen Zuleitungen vorgeschreiben ist, könnte dies noch als ein kleines Manko bleiben.
    Wenn du diese Problem noch zufriedenstellend löst, wäre die Lösung wohl auch "laiensicher".
    Gruß Öletronika
    Der werte Öletronika schmeißt da mehrere Dinge, die er irgendwann mal irgendwo aufgeschnappt, aber offensichtlich nicht so recht verstanden hat, in einen Topf.

    Ein elektrotechnischer Laie darf den einschlägigen Vorschriften gemäß keine Arbeiten am Stromnetz durchführen, die über das Wechseln eines Leuchtmittels oder das Wiedereinschalten eines ausgelösten DI-/FI- oder Leitungsschutzschalters hinausgehen. Insbesondere Geräte ohne Netzstecker dürfen nicht von Laien installiert werden, ein elektrotechnischer Laie darf nicht mal eine Leuchte an die Decke klemmen, einen Schukostecker an ein Kabel anschließen oder ein Netzteil mit Klemmanschlüssen auf der Netzspannungsseite in Betrieb nehmen. Darüber hat sich wohl jeder hier im Forum schon mal hinweggesetzt. Wird einem ja ich auch einfach gemacht, das Risiko von Regressansprüchen im Schadensfall blendet Mr. Selfmademan großzügig aus, aktuelle Werbungen von OBI, Hornbach und Bauhaus animieren ja geradezu. Daß das teuer oder im schlimmsten Fall mit einer Verurteilung vor Gericht enden kann, daran denkt man erst mal nicht.

    Eine Installation, wie Pesi sie gezeigt hat, ist nicht per se verboten, solange sie elektrotechnischen Laien nicht zugänglich gemacht wird, d. h., als feste Installation in einer Installationsdose oder einem Schalt- bzw. Verteilerschrank untergebracht ist das ok, zum Umgang durch elektrotechnischen Laien jedoch nicht. Die Frage nach der Schutzklasse, die der werte Öletronika aufgeworfen hat, spielt dabei keine Rolle. Auch er hat mit Sicherheit jede Menge Geräte zuhause, die nicht der Schutzklasse II "Schutz durch doppelte oder verstärkte Isolierung" entsprechen, die aber trotzdem von elektrotechnischen Laien verwendet werden dürfen.

    Darum geht's hier aber gar nicht. Pesi will ja nicht, sofern ich ihn richtig verstanden habe, daß das Teil wie ein Staubsauger regelmäßig im offenen Einsatz ist, sondern als Teil einer festen Installation wie der Stromversorgungsanlage einer Wohnung Verwendung findet. Keine Installationsdose besitzt Zugentlastungen.

    Langer Rede kurzer Sinn: Zur festen Installation ohne Zugriff durch elektrotechnische Laien vorgesehen ist das Teil OK, zum Rumtragen selbstverständlich nicht.

    Disclaimer: Dieser Beitrag dient dem unverbindlichen Informationszweck und stellt keine Rechtsberatung im eigentlichen Sinne dar.
    结局很近。
    Die Zugentlastung könnte man wenigstens Ansatzweise durch eine Verschraubung an der Installationsdose herstellen.

    Bleibt für mich noch die offene Frage ob die Stifte des Steckernetzteils im zulässigen Querschnittsbereich der Wagoklemme liegen?
    Sämtliche Angaben ohne Gewähr und ohne Anspruch auf Vollständigkeit!

    Cossart schrieb:

    Prytek schrieb:


    Zu 230V Fragen bis 1000V kann ich Tipps geben


    Aber bitte nicht solche:

    Notfalls die Litze mit Zinn bearbeiten und dann erst rein stecken.


    :thumbdown:


    Entschuldigung an alle.

    Ich habe das so weiter gegeben, wie mein Lehrmeister es mir gezeigt hat in der Ausbildung.

    Ich habe das mal recherchiert:

    Alleine durch den Zinn, verschlechtert sich drastisch der Übergangswiderstand, was bei, im Falle eines Kurzschluss, oder höhere Stromaufnahme kritisch werden kann!

    Das hätte ich mir eig. denken können, aber.... nein keine Entschuldigung, sry!

    Jeden Tag lernt man aus seinen Fehlern.

    Grüße Denis
    Kein Profi, aber neugierig!