Angepinnt Der "Ich-hab-da-mal-ne-kurze-Frage"-Thread

    Danke für die Antworten! - da das nicht bei mir daheim, sondern für ne Installation in einem Museum gedacht ist, überlege ich mir dann doch was anderes. Weil das soll da schon alles offiziell und zugelassen sein. Wird wohl auf ne Euro-Kupplung und doch etwas größeren Klemmkasten raus laufen. Der hat so PG-Verschraubungen (bzw., heißen die jetzt nicht anders?), also Zugentlastung ist auch dabei.
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    Da es sich in letzter Zeit häuft: Ich beantworte keine PNs mit Fragen, die sich auch im Forum beantworten lassen!
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    Gibt ja auch Hutschienennetzteile, Open Frame Netzteile und kleine vergossene Module. Das mit dem Steckernetzteil war mit Abstand die abenteuerlichste Lösung. Das Gehäuse runterbrechen und das Board in ein paar cm Schrumpfschlauch zu stecken sähe trotzdem noch "gekonnter" aus :D
    Und wenn bei deinem Klemmkasten die Kabelverschraubungen das Kleinspannungskabel noch nicht richtig festklemmen, das die Zugentlastung nicht gegeben ist, es gibt auch Reduzierverschraubungen mit großem Außen- und kleinerem Innengewinde, wo man dann eine kleinere Verschraubung reinmachen kann, die dünne Kabel zuverlässig festklemmt.
    Wenn das nicht gefällt, kann man auch mehrere Lagen Schrumpfschlauch aufbringen und so das Kabel dicker machen. Wenn man das etwas dezent macht, das aus der Verschraubung nicht der "Zwiebellook" mit X Schichten Schrumpfschlauch rausschaut, dann fällt das einem ungeübten Auge garnicht auf ;)
    Mir fällt da noch was ein. Es gibt so Boxen für Steckkupplungen, damit bei provisorisch verlegten Verlängerungen kein "Spaßvogel" den Stecker ziehen kann. Eventuell ist das ja auch was für deine "Wandwarze"
    pollin.de/p/sicherheits-box-he…c-21045-ip44-gruen-552267
    Für die Jüngeren: Led Zeppelin ist KEIN beleuchtetes Luftschiff! :D

    Prytek schrieb:


    Alleine durch den Zinn, verschlechtert sich drastisch der Übergangswiderstand, was bei, im Falle eines Kurzschluss, oder höhere Stromaufnahme kritisch werden kann!


    Eigentlich ist das nicht das Problem. Wenn verzinnte Litze in einer Lüsterklemme oder in so einem Schraubblock eingeschraubt wird, kann sich die Verbindung im Laufe der Zeit lockern, da da Zinn weich ist und damit "zurückweicht". Bei Klemmverbindungen (Wago) sollte das eigentlich nicht das Problem sein, machen würde ich es dennoch nicht.
    Hutschienennetzteil (verbauen wir normalerweise) geht hier nicht, das Ding soll in einen Kasten, der auf die Wand geschraubt wird, und darauf kommt ein Display. In dem Kasten ist nicht genug Platz, so ein flaches Steckernetzteil passt gerade rein.

    deswegen reicht das auch locker mit der Zugentlastung, da kommt keiner hin, da zieht nix dran.

    Edit: drei solcher Dinger kommen in einen Klemmkasten an nen Beamer, da nehme ich die Verschraubungen, der Beamer hängt aber so hoch an der Decke, dass da auch keiner hin kommt.

    weil bestimmt das Thema Wärme angesprochen wird: Der Kasten ist belüftet (mit Gitter, kann man nicht rein fassen) und das NT muss nur ein paar mA für einen ESP8266 liefern, der dann über Wlan das Display ein- und ausschaltet... da ist es dann auch (bei insg. 15 solcher Dinger) bequemer, das einfach mit fertigen Kabeln zamzustecken, als wieder zu schrauben und zu löten...

    noch mal Edit: ich hatte gehofft, dass das boch einfacher geht, die Displays haben nen USB-Anschluß. Nur leider wird der auch abgeschaltet, wenn das Display in standby geht :-/ d.h., der ESP bekäme dann auch keinen Strom mehr, kann das Display nicht mehr einschalten... ich habe weder im Menue noch Manual was gefunden, aber wenn jemand weiß, ob man das doch umstellen kann...? - ist ein Samsung DC40E...
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    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Pesi“ ()

    Wie lange sind die denn an / aus?
    Ist jetzt nur mal laut gedacht, keine Ahnung ob das bei eurer Situation Sinn macht:
    Was wenn du mit dem Display-USB eine Power-Bank speist, an der der ESP8266 hängt? Würd natürlich nur funktionieren, wenn die mehr an als aus sind und nicht zu lange aus.
    Würde prinzipiell gehen, die sind zwar doppelt so lange aus wie an, aber das Display liefert ja auch mehr Strom zum laden, als der ESP dann braucht.

    aber da in dem Kasten ja eh‘ Strom vorhanden ist, mache ich das einfach mit den USB-Netzteilen, die habe ich ja hier...

    weil ich das evtl. mal woanders brauchen könnte: Welche Powerbank würdest Du empfehlen? - ich habe zwei hier, aber bei beiden kann man nicht laden und gleichzeitig Strom entnehmen, k.A., ob das bei allen so ist...?!
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    Anker, Xiaomi, Aukey

    Bisher konnten alle Powerbankses die ich hatte aufladen und laden gleichzeitig, aber ja, manche bieten das nicht an und man kann es vorher kaum erfahren.
    Ich würde sagen, alles, was über 10€ kostet, kann das garantiert.
    A Christian telling an atheist he is going to Hell is about as scary as a small child telling an adult they wont get any presents from Santa.
    Bin kein RGB-Freund

    Pesi schrieb:

    Welche Powerbank würdest Du empfehlen? - ich habe zwei hier, aber bei beiden kann man nicht laden und gleichzeitig Strom entnehmen, k.A., ob das bei allen so ist...?!


    Selber machen :D
    TP4056 (Lade IC) und MT3608 (StepUp) brauchen zusammen nur wenige Quadratzentimeter. Beides sind China-ICs, die es jeweils einzeln auf briefmarkengroßen China Boards gibt. Ich habe die schon in 2 eigenen Layouts zusammen verwurstet. Die ICs kann man sich über Aliexpress spottbillig schicken lassen.
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    Was sind denn derzeit die 5630/5730er mit dem höchsten CRI und einer zumindest sehr hohen Effizienz?
    Die Selbe Frage nochmal, nur andersrum - die Effizientesten 5630er mit möglichst hohem CRI :P

    Ich muss meine Nachttischlampe mal neu ausstatten
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    hier meine "Hab-da-mal-ne-kurze-Frage"-Frage :D

    gehen wir davon aus, ich habe mehrere Treiber, welche sich alle per PWM dimmen lassen. Nun möchte ich alle diese Treiber mit einer einzigen programmierbaren ( Software ) Verwaltung steuern können. ( kein Bluetooth oder WLAN nötig )

    Ich habe z.b. DALI gefunden, jedoch möchte ich die Verwaltung nicht als Treiber, sondern wirklich nur als Verwaltung verwenden.

    Gibt es so etwas zufällig schon, oder müsste man da sich selbst was basteln? oder hat jemand ne Idee? habe so zw. 4 bis 8 Channel im Kopf
    Wie stelle ich es am besten an, eines der Meanwell LDD-Module beim Einschalten im Verlauf von 15-30 Minuten langsam von 0 auf 100% aufdimmen zu lassen?
    Ist für meine Aquarien, die werde ich langsam aber sicher allesamt auf die 21x LM301B Platinen umstellen, und da die kleinen Tierchen beim plötzlichen Einschalten immer so erschrecken...
    Ausschalten ist wurst, wär wohl auch komplizierter.

    Ich finde leider nur hochkomplexe Sachen mit RGB, Wolkensimulation, Sonnenaufgang mit viel Rotanteil etc.pp.
    Brauch ich alles nicht.

    Am Ende werden da wohl um die 10 Becken dran hängen - ich schätze zwischen 10 und 14 Modulen.

    Arduino ist vorhanden - Wissen und v.A. Geduld mit den Dingern allerdings mitnichten. Hab, als ich vorhin gegoogelt hab schon wieder Wut auf diese Programmierscheiße bekommen :evil:
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    ATtiny. Ist noch einfacher als Arduino, und braucht kein booting, bzw. ist nach wenigen Prozessortakten betriebsbereit. Funktioniert in der Praxis also wie ein analog/digitales Modul. Einzig der Programmieradapter stellt die „Einstiegshürde“ dar.

    Ich habe das hinbekommen, dann schaffst du das auch :)
    Danke dir!

    Leider finde ich fast nix über das Programmieren von dem Teil?
    Platinen mit dem Winzling drauf gibts ja schon für 1,30€, Controller nochmal 1,50€... das ist finanziell durchaus drin :D

    Muss das Ding dann an sein, bevor die LDD eingeschaltet wird?
    Also, die LDD wird von einem 24-36V Netzteil + Boost Converter gespeist - an das selbe NT würde ich dann einen Buck-Converter hängen, der den Attiny versorgt - ich hab aber kleine Timer Module, die erst x Sekunden nachdem Strom da ist ein Relais durchschalten, von demher wäre das kein Problem.
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    Es sollte reichen, den µC mit dem Netzteil einzuschalten.

    Vom Programmieren her, eine Schleife mit Wartezeit programmieren.
    In der Schleife PWM dann +1 (bzw -1 [je nach Logik]) und dann ca.3 - 7 sek. warten.

    Schöner ist es natürlich alle 3-7sek. einen Interrupt zu erzeugen der dann die Schleife aufruft. ;)
    Sämtliche Angaben ohne Gewähr und ohne Anspruch auf Vollständigkeit!
    OK
    Und wer schreibt mir jetzt den Code? :D

    Wenn ich sowas selber mache, dauert es weniger als 1 Minute und ich mache sowas...
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    Bin kein RGB-Freund
    Nun, ich bin weit davon entfernt, mich da als Crack zu bezeichnen. Aber das sollte ich hinbekommen.
    Ich bin aber erst am WE wieder am PC.

    Zeitverzögerung beim anschalten ist gleich Null (10ms wenn ich mich richtig erinnere)
    Sicherheitshalber frage ich aber mal gleich nach: ausschalten darf schon aprupt sein?
    Ausschalten ist kein Problem.
    Das läuft alles über eine Zeitschaltuhr, ich hab 5 Stück davon obwohl ich nur eine brauche, könnte also den Attiny auch nur für die Zeit wo er gebraucht wird an haben (via separatem USB Netzteil)

    Super nett von dir! :thumbsup:
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    An einen Analogeingang kann ja ein Trimmpoti. Hat der Tiny auch. Dessen gemessener Analogwert wird dann mit der Konstante der Wartezeit der Schleife multipliziert. So kann man dann wie in einer guten alten Analogschaltung stufenlos die Zeit einstellen :). Rund 1:1000 ist möglich.
    Hab nur gerade mit den Bienen Hochsaison 8)
    Für die Jüngeren: Led Zeppelin ist KEIN beleuchtetes Luftschiff! :D