Fahrradlampe Umbau

    Leider gerade kein Bild von der Lampe komplett fertig da. Werde sie in Kürze dann mal ausprobieren ;) apropos, reicht die Kühlung? Der Träger wurde vom Gehäuse noch elektrisch isoliert. An der Stelle ist dann die Wärmeübertragung eher schlecht.
    Bilder
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    Meiner Meinung nach hättest du dir die Isolation sparen können. Welchen Nutzen soll das bringen? Die kleine Platine ist eh potentialfrei...
    Ich denke mal schon, dass die Kühlung für die LED reicht. Natürlich hätte man das Blech nicht als Streifen, sondern als Kreis ausführen können und somit eine größere Übergangsfläche zum Gehäuse zu schaffen, aber probier es einfach mal so aus. Ich denke mal, in der Fahrradlampe erwartet niemand, dass die LED nach 50k Stunden noch die 80% (?) der Anfangshelligkeit erreichen muss ;)
    Hallo,
    es ist zu erwarten, dass der Abstrahlwinkel sehr weit ist und das Teil den Gegenverkehr wunderbar blendet.
    Der LED stahler sitzt für solchen Reflektor auch viel zu weit hinten. Der ist ja auch mal für eine Glühlamep entwickelt worden.

    Ich habe vor die LED eine Kunststofflinse mit gerigem Abstahlwinkel gesetzt (Cree Power Optik 4°).
    Damit wird der Fahrwegweg voraus (ca.15...20m) gut beleuchtet, ohne dass andere Verkehrteilnehmer unnötig geblendet werden.
    Gruß Helles Licht
    Für ein Rücklicht habe ich eine handelsübliche 1*3W MR16 KSQ genommen, den Strommesswiderstand getauscht, so dass die Led so 100mA bekommt. Dann ne rote LED auf Star gelötet und beides im Rücklichtgehäuse untergebracht. Schon bei 3 KmH leuchtet die Led mit vollem Licht, und wird danach nicht mehr heller. Ein Kondensator nach dem Gleichrichter auf der KSQ wäre noch ein nice to have...
    Für vorne hatte ich auch schon die wildsten Ambitionen, aber eine fertige Front-Led-Lampe aus der Bucht zu nehmen ging einfach schneller. :)

    Wollt ihr ein Foto von dem Rücklicht?

    Gruß
    Thomas
    Wir brauchen kein Dschungelcamp - wir brauchen kein Überlebenstraining.
    Wenn wir uns was beweisen wollen arbeiten wir mit Software ohne das Handbuch zu lesen.
    Gerne:

    Die Teile die ich verwendet habe sind im wesentlichen eine 1W KSQ mit dem 34063 von DX... oder irgendeinem andern Chinesen;-), ein 1Ohm Widerstand, eine rote AVAGO und eine Star Platine
    (der 34063 hat mit 0.3 bis 1 Ohm vergleichsweise hochohmige Strommesswiderstände und einen etwas schlechteren Wirkungsgrad wg einem normalen Transistor als Treiber)



    auf der KSQ war ein 0.56R Widerstand, den ich durch einen bedrahteten 1 Ohm getauscht habe



    die entstehende Wärme führt die Starplatine ohne Probleme am.. maximal handwarm




    Gruß
    Thomas
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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Thomas W.“ ()

    Superluminal schrieb:

    2 Gold-Caps in Reihe

    Wenn ich drei SuperCaps á 1 F und 5 Volt in Reihe schalte, sollte ich doch was die maximale Spannung die ein Dynamo schafft auf der sicheren Seite sein, oder?
    Alternativ einen 7805 nach dem Gleichrichter und dann erst der SuperCap...
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    Statt dem 7805 schau dir mal den LM2576-5 oder adj an. So ein Schaltregler ist kein Hexenwerk. Verwende ich seit Jahren fast nur noch, wenn es um eigene Schaltungen geht. Die Induktivität sollte vom Sättigungsstrom (Datenblatt) oberhalb des gewünschten Ausgangsstromes liegen. Gleiches gilt für den Strom der Shottkydiode. Deren Sperrspannung sollte ca. doppelt so groß sein, wie die maximal am Eingang zu erwartende Spannung. Der Ein- und Ausgangselko sollte ein hochqualitativer low ESR Typ sein. Das Ganze wie im Datenblatt sternförmig verdrahten und du hast schon gewonnen. Einzelstücke baue ich auf Lochraster auf. Selbst dort hatte ich noch nie Probleme.
    Für die Jüngeren: Led Zeppelin ist KEIN beleuchtetes Luftschiff! :D
    Ja, Schaltregler rulez... aber wir reden hier von nem Fahrradrücklicht mit 100mA. Da wollte ich es einfacher halten. ... OK das sagt jetzt einer der ne KSQ dafür gemoddet hat :o)
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    Die einfachste Variante ist ein Widerstand vor der LED, um die Ausgangsspannung hinter der KSQ auf ~5,5Volt anzuheben, um da einen Goldcap parallel zu schalten.
    Für den Widerstand brauchst du: R=U/I
    Eine rote LED braucht max 2,4Volt, also
    5,5V - 2,4V = 3,1V / 0,1A = 31Ω = ~30Ω

    Alternativ kann man (wie bei Busch&Müller Lampen^^) auch mehrere Dioden mit je 0,7Volt Spannungsabfall in Reihe schalten(in dem Fall 4Stück!?) um die Spannung anzuheben.
    Dadurch leuchtet das Standlicht kürzer, wird aber nicht wie beim Widerstand "voll" entladen.

    Kondensator zb einen: reichelt.de/Speicher-Elkos/SPK…PID=3148&artnr=SPK+1%2C0F
    benutze ich selbst in einem Rücklicht,und reicht etwa für 2-3min relativ helles nachleuchten...

    Wichtig bei dem ganzen ist allerdings dass der Dynamo genug Spannung liefert bzw die Vorderlampe die Spannung am Dynamo nicht zu weit runter zieht, dass hinten nicht mehr genug ankommt um die 5,5Volt + Schaltregler+ Gleichrichter zu überschreiten, also mind 6-7Volt Wechselspannung.

    Statt Widerstände/Schalt-Dioden könnte man auch noch eine extra LED in Reihe schalten, dann aber nur eine von den LEDs an den Kondensator ... siehe unten bei Standlicht fahrradzukunft.de/14/mosfet-gleichrichter/

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Falko87“ ()