Ein Wohnwagen und viele Stromkreise ...

    Ein Wohnwagen und viele Stromkreise ...

    Hallo liebe LEDs,
    ich hab zwar hier schon ein wenig gestöbert, aber ob meiner mangelnden Fachkenntnis im Bereich LED-Beleuchtung im Eigenbau brauch ich Hilfe.

    Die Situation:
    In meinem Wohnwagen habe ich zwei Hauptstromkreise - ein 230V (wahlweise über einen Wechselrichter aus einer Solar versorgten 12V-Batterie oder auf nem Platz über Netz) und einem aus dem 230V-Kreislauf abgenommenen 12V-Trafo (für Pumpen etc die mit 12V laufen).

    Nun möchte ich die drei neu erworbenen LED RGB Stripes integrieren. über 230V ist am einfachsten, dazu müsste ich nur die drei Trafos an den 230V Kreis anschließen und schon ginge das - soweit die Notlösung.

    Idealer Weise würde ich aber auf drei Trafos verzichten und besten Falls über den bestehenden 12V-Trafo die Stromversorgung für die LED bereit stellen.

    Problem: Wenn ich die Pumpen benutze, zieht das richtig Saft aus dem System, sodass sogar die Beleuchtung "dimmt" und diesen Schwankungen würde ich die RGB nicht gerne direkt aussetzen - hab Angst, dass ich dann neue brauch.

    Zur Frage:
    1) gibt es generell die Möglichkeit, alle drei Stripes (je ein Controler) über den selben Treiber zu versorgen ?
    2) gibt es Treiber von 12V auf 12V die lediglich die Stromstärke stabil zur Verfügung stellen, also eine Art Puffer, den ich hinter den bestehenden Trafo (230V-12V) hängen kann und daran dann ein passendes Stromnetz
    3) oder sollte ich lieber die drei mitgelieferten Trafos wie oben genannt an das 230V-Netz hängen ?

    Interessant wäre natürlich, ob ein großer Kondensator, wie er z.B. im Auto an Musikanlagen angegliedert wird, hier eine Glättung des Spannungsverlaufs liefern könnte.

    Ach so: Direkt an die Autobatterie geht nicht, weil ich immer von einem 230V Zugang ausgehen muss, der entweder Netz oder Wechselrichter ist und nicht gekoppelt ist, also keine Ladegeräte, die zwischen Solarzelle und Netz hin und her schalten könnten.

    Und: wenn's klappt, gibt's nach allen Umbauten Bilder von der Funktion ;)

    Danke schon mal und wenn noch Fragen sind, weil ich mich nicht verständlich genug ausgedrückt habe: Als her damit :)

    Gegebenen Falls mach ich auch ein Systemplan, aber vielleicht geht es ja auch ohne :)
    Der Murks ist schon dein vorhandenes Stromkonzept.
    Das geht schon effizienter und einfacher.
    So gesehen hast du schon einen großen Kondensator aber du nutzt ihn nicht - deine Batterie.
    Dafür läuft Viel über den Wechselrichter was nicht nötig ist.


    Ich würde das Netz im Wohnwagen anders aufbauen.

    Zentrales Element wäre die Batterie.
    Geladen wird die Batterie immer über Solar und bei Netzanschluss (230V) über ein Netzteil.

    Der Wechselrichter wird nur bei Bedarf eingeschaltet - also für 230V Verbraucher wenn kein Netz verfügbar ist. Ansonsten werden die 230V Verbraucher direkt am Netz angeschlossen.
    Die 12V Verbraucher werden immer über die Batterie betrieben. Dann sollten auch die Schwankungen beim Betrieb der Pumpe Geschichte sein, weil die Batterie das puffert.
    Sämtliche Angaben ohne Gewähr und ohne Anspruch auf Vollständigkeit!
    Schon mal vielen Dank für die schnelle Antwort. ;)
    Wenn ich dazu komme, werde ich das eventuell mal umbauen.
    Hintergrund ist, dass ich eine einfache Integration der Solaranlage bewerkstelligen musste, die ein 25Jahre alter Wohnwagen von der Auslegung halt leider nicht hat. Und erst noch alles demontieren und bis in den letzten Winkel neue Strippen ziehen - ich war zu faul.
    Vorerst wäre es also nett, wenn ich eine "schnellere" Lösung für das bestehende System bekommen könnte, die nach Möglichkeit Trafos bzw Treiber einspart :)
    (100Ah sind halt doch nicht so viel, wenn man auf nem Acker das Festival genießen will und nachts nicht im dunkeln an der nicht funktionierenden Klospülung verzweifeln will. Bisher funktioniert die elektrische Peripherie bei 16 Sonnenstunden recht gut, wenn man den alten Kühlschrank dann doch über Gas betreibt)
    Natürlich kannst du das vorhandene 12V Netzteil mitbenutzen. Allerdings gilt es vorher erstmal herauszufinden, welche Belastung eben jenes verträgt (Ampere) und wie viel alle Komponenten an diesem Netzteil ziehen können. Vor allem deine Pumpen als große Verbraucher sind hier wichtig zu beachten.

    Eventuell wird das aktuelle Netzteil jetzt schon überlastet, was den Spannungseinbruch bei Betrieb der Pumpen verursacht und würde mit zusätzlichen LED Streifen nur noch mehr gequält. Dann wäre entweder über einen Austausch des Netzteils in ein ausreichend dimensioniertes nachzudenken oder deine genannte "Notlösung" einzusetzen.

    Die Möglichkeiten taugen natürlich alle nichts, wenn die oder das Netzteil über einen Wechselrichter aus deinem Akku gespeist wird. Da geht so viel Energie bei der Wandlung verloren, die man bei einem Akku niemals übrig hat... Zudem müssen alle Komponenten für die maximale Last ausgelegt sein, was auch einen entsprechend starken (teuren) Wechselrichter nötig macht.

    Am sinnvollsten eben wie Kanwas schon gesagt hat, die komplette Elektrik modernisieren.
    Was noch interessant wäre: Sind deine 12V für die Pumpen Gleich- oder Wechselspannung? Gerade wenn die Elektrik 25 Jahre alt ist, hast du da wohl Wechselspannung und das ist für die LEDs sowieso nicht gut (also, schaden tut es ihnen nicht, aber du hast beim Anschauen vermutlich nicht lange Freude :D )

    Natürlich gibt es auch ausreichend starke Netzteile, mit denen du alle 3 Streifen gleichzeitig betreiben kannst - aber halt nicht die mitgelieferten :D
    Wenn jemand Futter für seine Haustiere (Hamster, Mäuse, Ratten, etc) braucht... Futterkrämerei - der Laden meiner Frau ;)
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    Nein, die 12V sind sehr wahrscheinlich Gleichspannung, da diese ja auch über eine Standleitung vom Auto her versorgt werden können. Ich müsste nachgucken, aber ich gehe von Gleich spannung aus :) - ich guck aber demnächst mal nach ;)

    Oh, das klingt gut, bisher hab ich halt nur Treiber gefunden, die enorme Wattzahlen aufweisen. Das wäre dann schon nicht unmöglich, aber ich würde halt gerne zusätzliche Trafos umgehen. GIbt es denn Treiber von 12V auf 12V , die eben nur den Strom Konstant halten ?

    huch, da ist ja noch ein Post.
    Momentan ist ein Wechselrichter mit 300/600W drin, kann gut sein, dass der etwas schwach ist, aber es ist schon ein neuer mit 1000/2000W zur Hand, den ich einbauen werde. Mal gucken, wie sich das dann verhält. Die Konzeptionierung war bisher auf möglichst geringen Verbrauch ausgelegt, kann also gut sein, dass ich da an der falschen Stelle gespart habe. Auch hier erstatte ich gerne Bericht.

    An dem Wohnwagen sind sicher einige Sachen bedürftig bzgl Austausch. dieses Jahr steht halt ein kleines Elektrisches Update und der Umbau des Bads auf dem Plan und schon sind zzgl der Festivals Zeit- und Geldreserven aufgebraucht. Aber ich behalte es sicher im Hinterkopf ;)

    die Netzteile der RGB würden zusammen 6A bereit stellen, dürfte also keinen so großen Ausschlag geben, aber ich prüfe das mal, indem ich in der Sitzbank wühle ;)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Golem Muddy“ ()

    Drei Netzteile für RGB Streifen zusammen 6A? Sind das 5 Meter Streifen? Dann sind die 2A pro Streifen auf jeden Fall sehr knapp. 3A braucht es da schon und ich gehe mal von einfachen RGB Streifen mit nur 30 LED/m aus. Das heisst dann ungefähr 100W für 15 Meter RGB Streifen.

    Hier, das wäre so ein Buck Boost Converter, der bei schwankender Eingangsspannung eine konstante Ausgangsspannung liefert:
    aliexpress.com/item/New-LTC378…-up-down/32543132300.html

    Du erwähnst eine Konzeption für möglichst geringen Verbrauch: Das beisst sich aber mit einem Wechselrichter.
    Ein Wechselrichter ist meiner Meinung nach nur eine Notlösung für Geräte, die unbedingt 230V benötigen. Zum Beispiel Bohrmaschinen oder falls für das Notebook keine 12V Versorgung mit passendem Stecker vorhanden ist. Überall wo gewandelt wird, gibts eben Verluste. Je nach Qualität des Wechselrichters oder Netzteils mehr oder weniger.
    Naja was die Netzteile angeht: Wenn du da eben enorme Leistung raus ziehen willst, dann muss das Netzteil die auch liefern können :D Hast du vielleicht einen Link, wo du die LED-Streifen gekauft hast? Damit sehen wir am schnellsten, was die so brauchen...
    Und ansonsten: Selbst wenn du ein 200W-Netzteil verbaust und nur 100W rausziehst - dann ist das zwar nicht ganz so effizient wie wenn es ein 120W-Netzteil wäre, aber so groß ist der Unterschied nun auch wieder nicht.
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    Die Netzteile mit den 2A sind die, die mitgeliefert wurden. Made in China - ich weiß zwar aus beruflicher Erfahrung, dass sich da gerne mal missverständliche Darstellung der Tatsachen verstecken können, aber im Probelauf liefen alle Stripes ohne Probleme. 100W .. ich denke das klingt sinnvoll, ein bisschen Platz nach oben ist nie verkehrt.

    Finde ich diese Buck Booster generell unter der Bezeichnung, dann würde ich bei ebay suchen, oder welche Stichworte muss ich dazu verwenden. Und an welcher technischen Größe muss ich mich da orientieren ? 12V 10A (um ne kleine Sicherheit drin zu haben) ? EDIT habe bei ebay welche gefunden, wenn auch nicht so günstig aber immer noch erschwinglich. --> Buck Boost

    Dass der Wechselrichter da nicht die ideale Lösung ist, ist mir klar, aber er stellte einfach hinsichtlich des Vorhandenen Bestands (beschriebenes 230V System mit angehängtem 12V Trafo) und der gängigen Gerätschaften die einfachste Lösung dar. Mir wäre z.B. eine automatisch zwischen Solar und Netz wechselnde Lösung auch lieber, aber das muss ich aus oben genannten Gründen eben noch aufschieben. Und immerhin habe ich damit 10 Tage auf nem Festival keine Stromnot gehabt, ohne dabei übermäßig zu sparen ;) Nur im Winter wird's dann eben dünne, aber für's Licht und ein bisschen Wasserspülung, bzw Handy laden langt das immer noch.

    irgendwie überseh ich immer einen Post - tut mich sorry ;) hier der Link zu den LEDs
    LED-Streifen


    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Golem Muddy“ ()

    Buck Boost / Boost Buck converter ist der korrekte Begriff ja. Manchmal ließt man auch etwas von DC-DC Convertern mit Weitbereichseingang und so, aber die Mühe dieser Bennenung macht sich sowieso nur ein Importeur, also gibts das gleiche Gerät auch billiger direkt in CN.

    Wenn deine 12V nur über ein Netzteil/einen Trafo aus den 230V gewandelt werden (und nicht direkt aus der Batterie kommen), dann muss das nichts über DC/AC aussagen. Und ich habe auch schon abenteuerliche Konstruktionen gesehen, bei denen man per Schalter auf die gleiche Leitung AC oder DC schalten konnte - einer Halogenlampe macht das nicht so viel aus.
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    Ok, dann vermute ich mal, dass ich das richtige gefunden habe :)

    Die Grundversorgung in dem Wohnwagen ist auf 230V ausgelegt. die 12V-Solar hab ich ja nachträglich eingebracht.
    Der Standstrom vom KFZ liegt nicht an, da ich die Kabel noch nicht verbaut habe und bisher hatte ich auch keinen direkten Bedarf daran. Momentan liegt diese Verkabelung im Keller und wartet auf gute Bastellaune ;)
    und um da nicht irgendwie doppelte Strippen ziehen zu müssen oder Leitungen zu entkoppeln, bzw auch um einfach normale Leuchtmittel nehmen zu können, hab ich dann halt kurzerhand den alten 230V-Zugang über den Wechselrichter mit Strom versorgt. Nu muss ich nur aufpassen, dass ich den Stecker nicht einstecke, wenn schon Strom drauf ist. Ein automatisierendes Bauteil ist mir dabei noch nicht untergekommen. KA ob da FI-Schalter taugen, aber ein bisschen Aufmerksamkeit schadet ja nicht :)
    Die Geräte die hinter dem Netzteil stehen, sind alle mit 12V gekennzeichnet und gehen auch aus, wenn ich das Netzteil ausschalte. Abgesehen davon hab ich noch nie von 12V Wechselspannung gehört ;)
    VA = Wechselspannung ? das ist doch nur ein Kürzel für Watt (VxA bzw UxI) zumindest erinnere ich mich dunkel an den Physikunterricht ;)

    Golem Muddy schrieb:

    Abgesehen davon hab ich noch nie von 12V Wechselspannung gehört

    Das ist natürlich ein klares Argument, dass es das nicht geben kann. Wechselspannung ist natürlich immer 230V - deshalb ist das ja auch unsere Netzspannung... :whistling:

    Golem Muddy schrieb:

    VA = Wechselspannung ? das ist doch nur ein Kürzel für Watt (VxA bzw UxI) zumindest erinnere ich mich dunkel an den Physikunterricht

    Einfach mal Googeln bevor "dunkles" Halbwissen als Wahrheit angenommen wird:
    de.wikipedia.org/wiki/Voltampere
    12V Wechselspannung war für die Beleuchtung bspw vor den LEDs absolut üblich. Niedervolt-Halogenlampen mit 12V werden mit 12V Wechselspannung betrieben, unter anderem weil die Spannungswandlung durch einen Trafo lange Zeit deutlich günstiger war als die Erzeugung von stabiler Gleichspannung (ob das immernoch so ist: keine Ahnung) und es einer Halogenlampe egal ist, wie rum da der Strom fließt.
    VA wird eben benutzt um nochmal die Wechselspannungscharakteristik hervorzuheben. Du kannst ja auch mal schauen was da noch dabei ist. Wenn du irgendwo (in der Nähe der 12V, nicht bei der 230V Seite, da ist es natürlich) "AC" oder dieses Zeichen: ~ siehst, dann ist es definitiv Wechselspannung. Gleichspannung wird über eine gerade Linie mit 3 Punkten drunter gekennzeichnet.
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    ich verkneif mir die Kommentare zu den Kommentaren, da ich halt noch nicht davon gehört hatte und mich das nicht zum Volltrottel macht. Ganz so unbedarft bin ich dann doch nicht, dass ich mich frage, warum aus der Steckdose keine Spaghetti kommen, wo sie doch zwei runde Löcher hat und man ganz schnell Kabelsalat aus ner Mehrfachsteckdose züchten kann ;P

    Die Relativierung von Volampere und Watt, die sich so wie ich nachlesen konnte nicht ganz so abwegig gestaltet wie angenommen, allerdings ein paar Feinheiten aufweist, die mir omnipräsent sind, weil ich im mechanischen Bereich des Maschinenbau tätig bin ist so formuliert auch ein selbsternanntes Lob des Schöpfers - aber danke für den Wiki-Artikel.

    Und zu den weiteren Ausführungen: ich suche dann mal die Strichpunktlinie. ich gehe allerdings stark davon aus, dass in einem 3-Wegesystem wie in einem Wohnwagen 230V ~ bleiben und sich die 12V passend zum anliegenden Standstrom (wenn vorhanden) vom Auto - Gas klammer ich mal aus, das dürfte wenig Gleich- oder Wechselspannung mit sich bringen - des Gleichstroms bedienen.
    das Detail, was ich noch im Sinn habe, ist, dass an der gleichen Stelle zwei Anschlüsse mit einer gemeinsamen Phase (-) zum einen mit Batterie und zum anderen mit ... ka, weiß ich nicht mehr aber mit (+) beschriftet sind.

    Weitere Indizien folgen so gegeben oder werden mit Tomatensoße und Käse verspeist. :evil:
    Also, nachdem ich heute denn nun auch mal wieder in den Wohnwagen gekommen bin, konnte ich das Netzteil nocheinmal in Augenschein nehmen.

    Es hat einen normalen Netzstecker als Zugang, 120VA und unter den 12V dazu steht ein Symbol das zwar keine drei Punkte aber eine durchgehende Linie und darunter zwei kurze in Reihe hat.

    Die Kontakte selbst liegen zwischen Trennscheiben blank und sind für Steckschuhe ausgeführt. Es gibt zwei mal + wobei an der einen Seite die Batterie ausgewiesen ist. die andere ist doppelt bestückt, hat also gegenüber der Batterei seite 4 statt 2 Laschen. Minus liegt dazwischen und hat zwei Laschen. Die restliche Verkabelung sieht für mich ein bisschen nach Schlangennest aus, aber ich gehe nicht davon aus, dass diese von einem Hobbybastler stammt. In jeder abgeführten Leitung sind nochmal Sicherungen eingebunden (hatte man früher auch im Auto, also diese zum einklemmen, die ein bisschen wie die Glaskolbensicherungen aussehen, nur eben offen. Sind aber in einem Kasten.) Nach dem Snakepit geht's dann aber fein ordentlich weiter und verschwindet dann in den Einbauten.

    Mal sehen, ob ich bei meinem nächsten Besuch in den Unterlagen noch Infos zu dem Gerät finde oder es eben auf den Typ hin im Internet recherchieren kann.
    Für ein Bild war es heute dann doch schon zu dunkel und ich frustriert davon, dass ich eine wartungsfreie LKW-Batterie drin habe, bei der ich der Säure nicht manuell auf den Zahn fühlen kann, ohne die Zellen anzubohren und das ... lass ich lieber :)

    Ein Anliegen noch in eigener Sache: Sonderwitzige Kommentare mit viel Hähme und wenig Inhalt, die nur dazu dienen mich als Volldepp darzustellen, kann keiner gebrauchen. Es gibt sie überall im Netz und sie stören einfach nur eine Kommunikation wie zivilisierte Leute sie betreiben können sollten.
    Ich bin kein Elektriker, ein Elektroingenieur und ich kaufe meine LED-Leuchtmittel meistens im Supermarkt, wo man sicher mehrheitlich mehr dafür bezahlt, als sie wert ist, aber darüber hinaus bin ich nicht ganz so blöd wie ich aussehe und kack deswegen auch nicht jedem vor die Tür, der zufällig eine hat, die ich ander gebaut hätte.
    genau genommen wirt sowas immer wie folgende Karikatur:

    Ähm , sorry, aber ich bin mir jetzt etwas unsicher. Ich hab schon im Internet gesucht, aber nix gefunden, aber ich habe Wasser getrunken.

    Komm.1: WAAAAAS ??!!? WASSER !?!?!?! DARAN KANN MAN STERBEN !!!!!!!

    Komm.2: Alter, wenn DU so doof bist, dass Du das nicht weißt, dann google doch einfach erst mal, bevor Du überhaupt was postest - geht ja mal gaaaar net, ne ey

    komm.3: Wasser ist schon echt heftig, aber wenn man sich mal dran gewöhnt hat, schmeckt es fast wie Schnaps und letztlich muss halt jeder mal sterben.

    etc. pp -> braucht kein Menschund nur weil man den Schnabel aufmacht kommt nicht zwingend die Nachtigal zum Vorschein ;)

    Trotzdem noch Lust auf Anfeindungen ? Viel Spaß vor dem Spiegel, Du Honk :D


    Allen anderen danke ich natürlich gerne für ihre geduldige Hilfe ! :)

    Golem Muddy schrieb:

    12V dazu steht ein Symbol das zwar keine drei Punkte aber eine durchgehende Linie und darunter zwei kurze in Reihe hat

    Das sieht doch so aus, als hättest du es hier auf jeden Fall mit Gleichspannung zu tun. Ist ja auch üblich für Anwendungen mit Akku.

    Für mich ist es aber noch fraglich, ob da tatsächlich 12V anliegen oder eventuell 13 oder 14 und wozu der zusätzliche Anschluss für den Akku ist.

    120VA steht für Voltampere, das ist eine Einheit aus der Wechselstromtechnik und steht für Scheinleistung. Also die komplette Leistung, mit der das Netz belastet wird. Darunter ist aber auch Blindleistung, die möglicherweise nicht am Ausgang nutzbar ist. Letztendlich steht nicht so viel für die LED Streifen zur Verfügung, wie sie eventuell bräuchten. 15 Meter RGB kann schon je nach Farbe und Helligkeit und Anzahl der Einspeisungen 150W ziehen...