Kann man geschliffenes Hobbyglas als Diffusor verwenden?

    Kann man geschliffenes Hobbyglas als Diffusor verwenden?

    Hi,
    kann man geschliffenes Hobbyglas (Ich glaube Polystyrol) als Diffusor für LEDs verwenden? Ich will eine Beleuchtung für ein Aquarium bauen und eine gleichmäßige Ausleuchtung ist da nicht ganz so wichtig. Es geht eher um einen Spritzschutz und darum, dass das Licht etwas gestreut wird, um nicht so zu blenden.

    Oder was wäre die Alternative?
    Eine neue Platte mit ungewissem Ergebnis zu versenken wäre mir zu ungewiss. Wenn die Platte dagegen schon gebraucht ist und Kratzspuren hat, warum nicht? Wenn du die Möglichkeit hast, irgendwo was sandstrahlen zu lassen, eine Seite abkleben und die andere Seite mit geringem Strahldruck und immer in Bewegung bleibend, vorsichtig sandstrahlen. Bei zu hohem druck, bzw. wenn man auf eine Stelle hält erhitzt sich das Material so, das es schmilzt und die Körner darin stecken bleiben. Die rauhe Seite zu den LEDs und die glatte Seite nach außen. Denn wenn im Angerauhten Dreck hängen bleibt, ist der kaum wieder zu entfernen. Ansonsten SatinICE passend zugeschnitten bestellen. Das ist das Optimum.
    Für die Jüngeren: Led Zeppelin ist KEIN beleuchtetes Luftschiff! :D
    Nicht für Lau, sondern gegen eine Anzeige wegen Diebstahls ;)
    Sobald etwas am Wertstoffhof liegt, gehört es dem Landkreis, mitnehmen ist Diebstahl.
    Erlaubt ist jedoch, zu warten bis jemand etwas passendes abliefert und ihn zu fragen, ob man das haben kann.
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    Bin kein RGB-Freund

    burli schrieb:


    kann man geschliffenes Hobbyglas (Ich glaube Polystyrol) als Diffusor für LEDs verwenden?
    Ich will eine Beleuchtung für ein Aquarium bauen und eine gleichmäßige Ausleuchtung ist da nicht ganz so wichtig.
    Es geht eher um einen Spritzschutz und darum, dass das Licht etwas gestreut wird, um nicht so zu blenden.

    Hallo,
    solches selbst hergestelltes Milchglas als Diffusor hat immer einen doch erheblichen Lichtverlust zur Folge.

    Als Spritzschutz wäre eine vollflächige Klarglasscheibe IMHO die beste Lösung.
    Dann aber auch gleich aus richtigem Glas, damit es problemlos zu reinigen ist ohne dass die Oberfläche dann doch bald zum Milchglas wird.

    Dass die LED blenden, kann ich nicht so richtig verstehen. Die leuchten doch normal nach unten und nicht zur Seite raus.
    Evtl. fehlt da seitlich eine Blende, die den seitlichen Lichtaustritt verhindern kann.
    Wenn bessere Verteilung braucht, sollte man mehr LED mit weniger Leistung auf der Fläche verteilen.
    Als Diffusor gibr es auch Folien mit recht hoher Transmission, die man noch vor die Strahler setzen kann.
    Gruß Helles Licht
    Es geht nicht darum, dass die Menschen außerhalb geblendet werden sondern die Fische. Die haben ja auch Augen.

    Außerdem sieht man von außen unter Umständen die Lichtkegel der LEDs im Wasser. Und mir ist auch klar, dass ich lieber eine LED mehr verwende und dafür die Leistung drossele. Allein schon wegen der Effizienz, aber auch für mehr Homogenität
    Also, ich hab ja 2 Aquarien von mir mit LED-Panels beleuchtet - da blendet nix, und es stört auch nicht, dass ich einfaches Floatglas vor die LEDs geklebt habe.
    Einen Unterschied zur Leuchtstoffröhre kannst du da wirklich nicht erkennen - und ich bin auch einer, der die multiplen Schatten die LED-Cluster werfen nicht schick findet.
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