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LiPos für Modellbau gibts auch grösser, hier z.B. bis 10.000 mAh: http://m3shop.com/index.php/cat/c482_Ein…d76a21dd43e3ceb Ist nur die Frage, ob Grösse / Gewicht passen. mfg Bernd
Zitat von »MOSFET« Eine andere Variante wäre, den Komparator mit dem Sense-Widerstand an Plus zu setzen und aus einem Negativ-Spannungsregler zu versorgen. Das Ausgangssignal kann dann über einen pnp-Transistor mit etwa gleichem Emitter- und Kollektorwiderstand zum Treiber übertragen werden: Basis an Komparatorausgang, Emitterwiderstand nach Plus, Kollektorwiderstand nach Minus und den Treibereingang an den Kollektor. Jawollja, wieder eine gute Idee, danke. Allerdings kommt dann noch ein Regler...
Na, das ist ja mal eine erfreuliche Resonanz, danke, ist direkt motivierend Die Idee von MOSFET ist ja mal nicht schlecht, muss man erstmal darauf kommen. Aber High-Side Current sense ist auch nicht so ohne, vor allem passende ICs dazu. Die bekannten INAs - z.B. INA138 - sind nicht gerade billig und nicht sonderlich schnell. Da könnte schon eher der MAX4376 hinkommen; hat immerhin 2 MHz Bandbreite, aber immer noch deutlich langsamer als mein verwendeter Komparator mit 50ns Wenn ich denn die Scha...
Dann will ich mal an dieser Stelle über den Stand meiner Feierabend-Entwicklung berichten und mich einreihen in die ca. 10 Leute, die so etwas schon mal angegangen sind, vielleicht mit mehr Erfolg. Hier mal eine Eagle 3D Ansicht von Vorder- und Rückseite: Die Platine ist 30mm im Durchmesser doppelseitig durchkontaktiert mit 70µ Kupfer. Die schlechte Nachricht: Nix für Leute, die nur 1 IC plus 3 Bauteile wollen. Das gibts in der Leistungsklasse nicht. Die gute Nachricht: Die 6 sichtbaren Käfer ko...
Zitat von »jkunz« Bei nur einer LED ist der Wirkungsgrad leider nicht so berauschend. Der Powerbuck treibt wohl so fiese Sachen wie Synchrongleichrichter... Denn einen Schaltregler bei 3,8 V und fast 9 A am Ausgang auf über 90 % Wirkungsgrad zu zwiebeln ist schon eine Leistung! Einen Buck mit Synchrongleichrichtung als 'fiese Sache' zu bezeichnen find ich jetzt nicht gerade ermutigend [Naserümpf] Ich beschäftige mich nämlich schon seit geraumer Zeit - als Feierabend-Projekt - mit einem Hochleis...
Hmm, hat bisher noch niemand nach der Speicherdrossel gefragt? Weil die mit den angegebenen 1mH = 1000µH doch eine very unübliche Grösse hat. Und dann noch 2A, das dürfte schon ein ordentlicher Brocken sein, wenn der DC Widerstand noch einen erträglichen Wert von sagen wir mal unter 0,1 Ohm haben sollte wegen I² x R Verluste. Kann aber hinkommen, weil bei der Dimensionierung des Ozsillators mit Ct = 0,001µF und Rt = 47k eine Frequenz von etwa 25 kHz heraus kommen sollte, wenn sich die Frequenz d...
Dann wollen wir mal die Komplexität ein wenig herunterschrauben mit einem Beitrag, der demnächst sein 2-jähriges feiert: Duo-Led an Open-Collector Ausgang Ist hier allerdings auf 5V ausgelegt. Also einfach vom Ausgang des LM339 an den Eingang der Schaltung und gut. Damit Lötmeister auch ein passendes déjà-vu bekommt Die Schaltung hatte ich seinerzeit am Steckbrett getestet. mfg Bernd
Eine Sache ist mir beim Durchlesen aufgefallen: Die Angabe 3,6V für eine 20mA-LED aus dem ersten Beitrag, die sich bis hier durchzieht. Das wird aber eher eine Max-Angabe aus dem Datenblatt sein. Zu verstehen als höchstmöglicher Wert, der evtl. fertigungsbedingt auftreten könnte. Im Gegensatz zur typischen Vf einer 20mA LED weiss, die um 3,1V liegen wird. Und nur damit sollte der Vorwiderstand berechnet werden. Das gibt nämlich in unserem Beispiel eine kernige Abweichung von 225%, nämlich 135 Oh...
Eigentlich schon klar, wie das gehen soll. Nur hätten es normale Dioden auch getan, die Z-Spannung mit 12V wird ja in der Schaltung nirgends erreicht, also tun die nur ihren Dienst als Diode. Wie war das doch gleich? eine Kombizange kann man auch als Hammer benutzen Und in der Schaltung legt man dann eine Kathoden-Gruppe auf GND und bringt damit mehrere Segmente gleichzeitig zum Leuchten. Im oberen Fall sind das die Segmente b,c,d,g das ergibt als Leuchtbild ein "F" auf den Kopf gestellt Nun gut...
Jepp, genau das richtige für einen Low-Drop Linearregler. Hatten wir schon mal hier vor längerer Zeit: Low drop Linear-LED-Treiber für Lithium-Ionen Akku 3,7V Wobei statt dem teuren Präzisions-OpAmp LT1366 sollte auch ein TS912 gehen, den gibts auch als SO8 mit gleicher Pinbelegung. Hat z.B. etwas mehr Offset, so dass der gewünschte Strom evtl nicht so genau getroffen wird und dann ein wenig mit den Bauteilwerten nach korrigiert werden müsste (Shunt variieren). Einen weiteren Vorteil der Schaltu...
Jepp, alles richtig gerechnet. Ein wichtiger Hinweis fehlt noch: Die Differenzspannung wird - ausser im Widerstand - hauptsächlich im MOSFET verheizt, also 12V - 0,6V - 3,4V = 8V * 0,7A = 5,6Watt. Das ist schon ne ordentliche Hausnummer und erfordert einen Kühlkörper deftiger Grösse!! Ist halt so, wenn man nur eine HP LED an 12V betreibt. Hier wäre dann die Buck KSQ im Vorteil, die konvertiert per Speicherdrossel, ohne zu verheizen. Bei 3 LEDs an 12V ist die Verlustleistung erheblich ökonomische...
Hallo mirco, zum runterregeln einer Spannung nimmt man am einfachsten den Spannungsregler 7805, der macht stabile 5V aus den 24V. Beschaltung mit Kondensatoren gemäß Datenblatt nicht vergessen. Wichtig: Die Differenzspannung wird verheizt, also bei angenommenen 100mA Laststrom wird die Differenz 24V - 5V * 0,1A = 1,9 Watt in Wärme umgesetzt, das erfordert schon einen mittleren Kühlkörper. Bei 10mA oder weniger geht es auch ohne Kühlkörper. Ja und die obige Schaltung ist ohne Änderung auch für 24...
Sodele, dann schaun mer mal.... Der erste Gedanke ist natürlich, die 10x P4 in Reihe zu schalten, damit die alle mit dem selben Strom betrieben werden und wir mit einer KSQ auskommen. Das erfordert allerdings einen Spannungs- Bedarf von 36...40V. Und dafür gibt es kaum gängige Netzteile oder KSQs. Nicht gut. Also teilen wir die LEDs in 2 Stränge je 5 LEds auf. Das ergibt einen Spannungsbedarf von 18..24V und dafür gibt es gängige Netzteile und die genannte Buck-KSQ aus dem Shop passt auch. Und d...
Das geht. Wichtig: Die LEDs müssen für 12V ausgelegt sein, also keine puren LEDs ohne Vorwiderstand bzw. KSQ verwenden. Die würden durchbrennen, auch mit PWM. Bei LED Stripes, die bereits für 12V ausgelegt sind, ist das kein Problem. Allerdings ist der Widerstand mit 10k zu hoch angesetzt. Der BD137 hat eine Verstärkung von - sagen wir mal grosszügig 100 - würde den Basisstrom von hier 1,14mA um den Faktor 100 verstärken und im Lastkreis fliessen dann max 114mA. Nun gut, wenn die LEDs darunter l...
Zitat von »sorik29« Dies gilt doch nur wenn man die LED ohne KSQ oder Vorwiederstand betreibt oder??mfg sorik So isses. Man kann schön erkennen, dass beim Anlegen von 'Spannung' statt einer gescheiten 'Bestromung' die Helligkeit von 'SuperExtrem' bis 'Funzelig' abfällt, was eben an der steilen I/U Kennlinie der LED liegt. mfg Bernd
Jepp, ich denke mir wird jetzt einiges klar. Das ist die Originalbeschreibung aus dem ibäh Artikel: http://cgi.ebay.de/LED-Tauchlampe-1480-L…n-/290414048627 Und da steckt dann sicher das Teil aus dem Shop hier: http://www.led-tech.de/de/High-Power-LED…27_120_117.html Und wenn du mal meinen obigen Link aus dem CandlePowerForum nimmst, kannst du sehen, was passiert, wenn man das Teil entgegen aller Regeln ohne KSQ oder Vorwiderstand direkt an einen 10-Zeller Akku NiMh anschliesst. - ...
Ach ja, war ich wieder zu langsam beim Texten. Aber nachfolgend noch einige Gedanken zum Thema, auch wenn jetzt ein paar Sachen schon gesagt wurden. Die Vorwärtsspannung Vf ergibt sich beim Herstellungsprozess und variiert, meist je nach Charge. Vf(typ) ist die Brennspannung (bei einen angegebenen Strom), die am häufigsten anzutreffen ist. Vf(max) ist eine Brennspannung, die theoretisch bei extremen Ausreissern auftreten könnte, berechtigt aber noch nicht zu Reklamationen. So ein Exemplar habe i...
Hmm, ist denn die Fädeltechnik mittlerweile in Vergessenheit geraten? Hab ich schon früher mit gearbeitet, ist aber so 30 Jahre her. http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%A4deltechnik Und den passenden Fädeldraht gibts nach wie vor bei Reichelt: http://www.reichelt.de/?ACTION=3;GROUP=C…;ARTICLE=55443; mfg Bernd
Zu der vorliegenden Aufgabenstellung habe ich mir mal meine Gedanken gemacht. Ich gehe jetzt mal von den 14V Vf von 4 LEDs aus, betrieben mit 1A. Aufgefallen ist mit nämlich die super gerade Entladekennlinie der A123 Zelle: http://lib.store.yahoo.net/lib/buddipole…-APRIL-2009.pdf Was sofort ins Auge fällt: Bei einer Entladung mit 1A wird erst nach 95,5% Dauer die 3V unterschritten. Im Klartext: Von 2,3 Std = 138 Minuten wird sie 131 min über 3V liegen und die letzten 7 min unter 3V. Damit...