Absolut blutiger Anfänger sucht Hilfe bei Planung eines "Daft Punk" Tisches mit LED 5x5 Matrix

  • Hallo zusammen, ich will mir umbedingt so einen tisch bauen:

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    Nun ist es ansich nicht sonderlich schwer den "tisch" ansich zu bauen, 4 holzplatten außen, zwischenboden rein, dann ein 5x5 gitter und dann darein LEDs.

    Nur wir zum geier steuer ich diese 5x5 bzw 10 reihen Schaltung mit an. Es sollen hier 5x5 Felder mit je 4 blauen LEDS zum einsatz kommen. Jede LED läuft mit 3,4V und braucht ca 20 mA.

    folgene sachen wären super für die steuerung:

    wie im video schaltung bei bass, hier solle ja ein kleines mirko, und ein tiefpass passen. Wenn dann aber keine Musik läuft wäre es aber schön wenn man den tisch auch so zum durschalten seiner musker bringen könnte.

    Ich habe noch ein Notebook mit einer RS232 Schnittstelle, oder eben Programmierung des controllers per USB.

    Ich habe gelesen das bei Multiplexbetrieb hier immer wieder zu problemen kommt da die LED helligkeit nicht konstant bei alle feldern ist. das würde ich ungern umgehen. Der Erbauer des tisches im video oben hat folgende Bauteile genommen:

    - 4 Stück ULN2003 treiben die 25 Felder

    - Je 4 LED's in Reihe pro Feld

    - 5 Stück 74HC573 8-bit Latches speichern die Muster für jede
    Spalte

    - ein Tiny26L steuert das ganze

    - nen Elektret Mikrofon mit Verstärker, Tiefpass, und
    Schmitt-Trigger

    Jedoch verstehe ich leider nichts vom schaltplänen, bzw kann diese nicht wirklich lesen. Gibt es hier eine fast fertige oder gar fertige steuerung die ich dazu verwenden kann und welche einigermaßen programmierbar für leien ist? ich habe zwar vor jahren C / C++ in der Uni gehabt, aber das ist schon echt lang her. Die eigentliche Logik der Programmiersprachen erschließst sich mir aber durchaus.

    evt würde ja auch sowas gehen: Arduino Board

    Ich hoffe ihr könntet mir hier für leien verständlich erklären was ich brauche, wie ich es zusammenbauen muss, und wie ich hier ein porgramm drauf bekomme was funktioniert

    mfg
    Simon

  • das hilft mir auf jeden fall schon n stück weiter generell "schaltungen" zu verstehen, aber nun ergeben sich folgende frage:

    - kann ich mit dem atmel fertigboard und z.b. nem Atiny 2313 das realisieren was ich vor habe? (hier das board: Pollin )
    - wie sieht es mit der belasbarkeit aus? wenn ich nun 100 LEDs mit je 20mA annehme kommt ich hier auf 20000 mA, heist doch 20A, das wird sicherleich die kleine Schaltung kaum schaffen oder? es soll ja auch möglich sein das ALLE an sind
    - kann ich mit dem atiny eine ansteuerung bei bassschlag umsetzen?

    Und in der Anleitung steht das die kleinen chips ja eh nichts anderes zu tun als VCC und gnd auf die pins zu schalen, jedoch siehe ich immer noch VCC und keine schaltung von masse, die ich ja bei der matrix benötige

    mfg


    edit: nun hätte ich evt eine möglichkeit gefunden:

    LED-WIZ

    nicht sooo günstig, aber er hat 32 ports, pro kanal (sind das dann 32 kanäle ?) 500ma belastbar.

    falls ich hier nun jedes feld einzelln ansteuern würde, hätte ich 25 ports, einmal masse für alle und schön würde das eingentlich leuchten. Nur geht eben das Musikabhängige hier nicht wirklich, jedoch bin ich mir nich sicher ob das das brauche ;)

    mfg

    Einmal editiert, zuletzt von SimonS (6. März 2012 um 14:52)

  • Zumindest bei der Leistungsaufnahme kann ich behilflich sein. In deinem 1. Post hast du selbst geschrieben 20mA pro Led und in jedem der 25 Vierecke sollen jeweils 4 Led´s in "Reihe" sein.
    Das bedeutet dass die 4 in Reihe geschalteten Led´s immernoch 20mA ziehen, allerdings addiert sich die Voltzahl jeder Led. Also wenn z.B. eine Led auf 3V läuft brauchst du nun für eine Reihe 12V.
    der gesamtverbrauch aller Led´s läge also bei 20mA*25=1000mA.
    Anmdernfals wäre dein Discotisch ja zugleich auch Heizung;-)

  • ok das macht sinn.

    also braucht der tisch nun nicht 20A sondern 1A, besser ;)

    aber hilft mir bei der schaltung aucherstmal nicht weiter oder kann der atiny 1A ab?


    ich glaube ich lasse mir besser so ein teil bauen, ich würde den tisch noch gerne dieses jahr haben :D

    mfg

    edit: klasse vorher eh voll verrechnet, bei 5v spannung ind pararell schaltung sind es natürlich nicht 20A sondern:

    4 x 20ma = 80 ma pro feld

    80mA x 25 = 2000mA = 2A

    kein plan wie ich hier auf 20A gekommen bin ;)

    jedoch komme ich bei deiner rechnung auf 500ma und nicht 1000. 25 x 20mA = 500mA und nicht 1000 ;). Sonst wäre x4 ja auch nicht 2000 ;).

    trotzdem liefert der ATiny 2313 ja nur 5V VCC und nicht 12. Heist ich müsste ja doch pararell arbeiten und brauche daher hier 2A und das wird ja kaum gehen oder?

    2 Mal editiert, zuletzt von SimonS (6. März 2012 um 15:59)

  • Ja, dieser "LED-WIZ" wäre hier gut geeignet, da könntest Du einfach direkt an 25 Ausgänge Deine 25 Felder dran hängen...

    Steuerung müsste dann aber immer über den Rechner laufen, da müsstest Du Dir mal das verwendete Protokoll ansehen, und dann brauchst Du natürlich am Rechner ne SW, die die Animationen erstellt und über dieses Protokoll ausgibt - dafür aber nix zu löten...

    oder, Du nimmst das Teil als HW-Grundlage, wenn's da eher Schwierigkeiten gibt, und erstellst ggfs. die SW dafür neu - so wie's aussieht, ist da ein Mega16 oder Mega32 drauf... dem könnte man auch ein beliebiges anderes Protokoll beibringen, und dann den Tisch z.B. mit der Glediator-SW von Pepe_1981 hier im Forum steuern - oder eben standalone mit ner eigenen SW...

    übrigens: nach so langer Zeit (knapp ne Stunde) besser nen neuen Post machen statt zu editieren - ich hatte z.B. diesen Post um ca. 14:30 schon mal gelesen, wenn ich nun nicht zufällig noch mal rauf gescrollt hätte, hätte ich die um 14:52 rein editierte Info mit dem LED-WIZ gar nicht mitbekommen...

    also, wieder mal die Faustregel: Wenn einem kurz nach dem Posten (5-10 min.) noch was einfällt, dann EDIT, nach ner halben Stunde oder länger ist dann ein neuer Post besser, auch wenn es ein "Doppelpost" wäre...

    EDIT: ja, da hat der Täufer sich auch verrechnet - ist aber auch egal, Du kannst dem µC nicht direkt solche Ströme zumuten, da muss was zum Verstärken dazwischen, letztlich egal ob ne entsprechende Menge ULN2803 oder 25 kleine Transistoren oder 25 kleine FETs, wasauchimmer - hier einfach mal über die Grundlagen informieren...

    und, ja, bei so ner Größe (25 Felder) würde ich persönlich hier wohl auch nicht mit ner "echten Matrix" (Multiplexen) anfangen, sondern die einzeln ansteuern, macht es vom Programmieren her leichter, und dann auch in Bascom evtl. sogar PWM möglich... mit nem Mega16 oder 32 hast Du auch genug Pins, da bleiben sogar noch 7 über für SD-Karte ansteuern oder Taster zum standalone-Programme umschalten, Eingang für Sound-Auswertung...

    It's only light - but we like it!

    Da es sich in letzter Zeit häuft: Ich beantworte keine PNs mit Fragen, die sich auch im Forum beantworten lassen!
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    Einmal editiert, zuletzt von Pesi (6. März 2012 um 16:15)

  • alles klar, aber nach rücksprache mti der freundin will die umbedingt das der tisch auf auf beats anspringt und da der nächste rechner gute 5meter vom tisch wegsteht kommt hier ein dauer laufen nicht in frage.

    werde dann doch versuchen die steuerung von obrigem link nachzubauen, bzw. der erbauer hat mir mal angeboten das er mir die steuerung baut für...... billiger als der led-wiz.

    jedoch packt mich hier immer so bischen der ehrgeiz und ich versuche selbst zu verstehen wir das geht.

    ich vermute das ich es schaffen würde an einem ATiny oder ähnlichen sachen durchaus ein paar leds in einer endlosschleife zu blinken zu bringen, jedoch gibt es hier ja 1. ein input für das mikro zu schaffen und 2. eben mehr leds als eine pro port anzusteuern was ja denke ich kaum geht wen ich lese das der "chip" so zwischen 35 und 40ma bei 4v schafft. jedoch müsste er hier ja bei 5v 80ma schaffen wenn ich jedes der felder einzeln steuern würde.

    gibt es alternativen zu dem pollin entwickerboard? quasi ein board welches evt auch später zum betrieb eingesetzt werden kann.

    ich weis viele viele fragen, aber für wen der keinerlei ahnung von mikrocontrollern hat ist es glaube ich schwer in das thema reinzukommen.


    edit: so nun habe ich deinen edit gelesen.

    Ich denke es auch das es für mich besser wäre wenn ich hier die die 25 felder einzeln ansteuern würde. quasi eine "masse für alle" leds und dann pro feld eine stromleitung.

    Kann mir wer bitte diese "ULN2803" erklären und wie ich diesen hier auf evt 12v kommen würde für die leds? ich könnte mir im kopf nun nur relais vorstellen die eben bei spannung vom conroller die 12v leitung durchschalten. wo genau liegt denn hier der unterschied?

    ansich sollte es ja nicht schwer einen controller mit entsprechend vielen pins so proggen das hier ne led leuchtet, und wenn mal ne schleife funktioniert kann ich auch immer mehr "bilder" einbauen. Kenne ich ja von meiner homepage und html, steht einmal das grundgerüst kann man ja erweitern. nur eben damit erstmal was geht ist aller anfang schwer

    mfg

    Einmal editiert, zuletzt von SimonS (6. März 2012 um 16:26)

  • Auf das Polinboard würde ich verzichten.
    Habe es mir auch mal gekauft und meine Anfänge mit diesem Ding gemacht, aber wenn du einen µC dazu gebracht hast, eine LED auf Zuruf ein- und auszuschalten (und das lernt man so ziemlich als erstes) wird dir das Teil schnell zu klein.

    Kauf dir für das Geld lieber ordentlich Lochrasterplatten und bau dir selber was. Dazu ein AVRISP MKII, und du bist auch nicht mehr auf die elende serielle Schnittstelle angewiesen.

    Den Tisch an sich zu bauen wird das kleinste Problem...ein ATmega16 oder 32, wie Pesi schon sagte, und an jedes Feld ein Transi, und wenn du das Ganze mit 13-15V speist funktionierts schon.

    Die Software sollte auch nicht sonderlich schwer werden...eine Abfolge programmieren und dann geht dein Controller bei jedem Impuls vom Tiefpass einfach einen Schritt weiter...

    Das Erfolgskonzept von Windows ist eine gelungene Mischung aus Marketing, Korruption, Kartellmißbrauch und der erfolgreichen Spekulation auf das Naturgesetz, daß Scheiße oben schwimmt.

    Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden,
    kann man Schönes bauen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Auf das Polinboard würde ich verzichten.
    Habe es mir auch mal gekauft und meine Anfänge mit diesem Ding gemacht, aber wenn du einen µC dazu gebracht hast, eine LED auf Zuruf ein- und auszuschalten (und das lernt man so ziemlich als erstes) wird dir das Teil schnell zu klein.

    Kauf dir für das Geld lieber ordentlich Lochrasterplatten und bau dir selber was. Dazu ein AVRISP MKII, und du bist auch nicht mehr auf die elende serielle Schnittstelle angewiesen.

    Den Tisch an sich zu bauen wird das kleinste Problem...ein ATmega16 oder 32, wie Pesi schon sagte, und an jedes Feld ein Transi, und wenn du das Ganze mit 13-15V speist funktionierts schon.

    Die Software sollte auch nicht sonderlich schwer werden...eine Abfolge programmieren und dann geht dein Controller bei jedem Impuls vom Tiefpass einfach einen Schritt weiter...

    Das macht mut ;)

    was genau würde ich denn brauchen, könnte hier mir mal wer eine liste schreiben?

    ich kann auch gerne anfangen:

    - Lötkolben (habe so ein 5€ teil aber das ist nicht wirklich toll) + Zubehör
    . Kabel zum zusammenlöten)
    - Lochrasterplatte
    - ATmega 32
    - Transistoren (welche? Kühlung?)
    - Soundschaltung (welche teile brauche ich hierfür ?)
    - USB Programmieradapter (z.b AVRISP MKII)
    - Netzteil (welches ? brauche dann hier ja evt 2 oder ? einmal 5v für die ATmega und einmal 12v für die leds ? )
    - worauf werden die muster gespeichert ? auf dem ATmega oder brauche ich hier evt mehr ?

    ich finde eure hilfe auf jeden fall klasse !

    mfg

  • Also, es gibt 2 Möglichkeiten:

    - das Teil soll genauso wie auf dem Video werden, dann lass' es Dir doch einfach von dem bauen, für unter 55 Euro würde da evtl. nicht mal ich den Lötkolben anheizen, und ne PC-SW zum Bilder editieren ist auch schon dabei...

    - Du baust es selbst - dann:

    bitte erst mal über Grundlagen informieren, wie man SW auf so nen AVR bekommt, welches Werkzeug, wie Ausgänge verstärken wurde hier schon tausendfach durchgekaut, das muss nicht unbedingt noch mal so ein Thread werden, in dem die ganzen Grundlagen noch mal durchgekocht werden bevor überhaupt irgendwas passiert... so wie in diesem Thread zu nem Cube, in dem es bei insg. 5 Seiten aktuell darum geht, wie man eine Buchse auf ein Flachbandkabel presst... :D :whistling:

    paar Fragen kannst Du Dir auch schon mit nur ein *bisschen* Eigeninitiative selbst beantworten: z.B. "welche Soundschaltung" - der hat doch auf der YT-Seite nen Link zu seiner Seite mit Schaltplan, da ist auch die Soundschaltung drin, und wie man sieht, funktioniert die hier sogar recht gut... :thumbup:

    einfach bisschen selbst zu Deinem Projekt beitragen, es wird sich hier wohl keiner hinsetzen, und Dir aus dem verlinkten Schaltplan ne Conrad-Einkaufsliste zusammentippen... :D

    den Rest würde ich allerdings nicht so machen, irgendwie Schmarrn, nen Tiny26 zu nehmen und dann mit Schieberegister die Ausgänge zu erweitern, wenn man doch gleich für die selbe Kohle (oder sogar weniger) nen Mega32 oder Mega16 nehmen kann, sich nen Haufen Löterei spart und dann auch noch mehr Speicher für Programm und Animationen hat...

    ansonsten eben genauso, nur halt die ULN2803 direkt an den µC hängen - welches NT Du brauchst etc. wurde ja schon vorgerechnet, Du kannst ein 12-V-NT nehmen (für die LEDs) und mit nem 7805 daraus die 5 V für den µC machen - usw., wie gesagt, das sind alles absolute Elektronik-Grundlagen, über die Du Dich erst mal informieren solltest...

    dann je nach Vorkenntnissen/Präferenzen mal über Bascom, C oder Assembler informieren, wie gesagt, da findet man tausende Infos hier und anderswo im Netz...

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  • na alles klar, evt mache ich ja einfach beides ;) alleine weil es sicher auch spass macht ;).

    als netzteil wäre doch eins vom pc fast ideal oder?

    es liefert schöne gleichspannung von 5v und 12v ;) genau die 2 welche ich benötige.

    normal sollte sowas: externes pc nt doch komplett ausreichen oder?

    mit den transistoren erklärt wicki ansich ja recht gut. kann dieser ohne probleme einfach an den uc angeschlossen werden? falls ja wäre die schaltung ja sogar mit dem uc, 25 transistoren, und dem nt ansich komplett. die soundsteuerung kann ja später implementiert werden wenn alles klappt.

    ansich ist das ja zum testen nicht teuer. 100 leds kosten so 10€, wiederstände würde ich ja so nicht brauchen oder? atmega32, lochraster und co kosten ja auch nicht die welt. einen guten lötkolben kann ich mir ausleihen und dann kann es ansich schon losgehen ;). programmierung werde ich auch noch schaffen, hierzu gibt es ja sogar hier im forum schon den geannten link um in die basics rein zu kommen.

    ein link für passende transistoren wäre jedoch echt klasse ;)

    mfg

  • kann dieser ohne probleme einfach an den uc angeschlossen werden?

    Nochmal: Grundlagen aneignen, alleine schon per Google findet sich da einiges... auch zu "welche Transistoren"... z.B. Mikrocontroller.net "Transistor als Schalter"...

    wiederstände würde ich ja so nicht brauchen oder?

    Nochmal: Grundlagen aneignen, Du brauchst hier immer nen Vorwiderstand (ohne "e") für ne LED - bei Transistoren auch noch mal einen an der Basis...

    und, wie schon mehrmals gesagt, Du kannst auch einfach einen ULN2803 nehmen statt 8x Transistor und 8x Basiswiderstand, ist weniger zu löten und auf Lochraster vom "Layout" her einfacher... eben genauso wie bei dem oben verlinkten Tisch, nur ohne die Schieberegister...

    normal sollte sowas: externes pc nt doch komplett ausreichen oder?

    Im Prinzip ja - normal ist es ja so, dass ein PC auf der 5-V-Schiene viel Strom braucht, auf der 12-V-Schiene wenig - bei Dir genau umgekehrt... aber nun auch k.A., wie das bei diesem Teil ist, ob's dem wurscht ist wie sich die 24 W verteilen, oder das z.B. auf der 12-V-Leitung nur 200 mA liefert... da am besten noch mal bei dem Händler nach genauen Daten nachfragen...

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  • klar habe ich die seite und da steht auch was ich brauche, aber das heist noch lange nicht das ich den schaltplan verstehe noch weis was ich mit den teilen machen soll, noch wie ich da code reinbekommen, und dazu ist ja ein forum da ;)

    simples nachbauen schön und gut, aber wenn man nicht weis wie was zu kombinieren ist, fällt das schwer oder?

    mfg

  • Na ob das dann ganz ohne Elektronik und µC Grundkenntnisse ein gutes Anfängerprojekt ist?

    Es wird dir hier keiner ne haarkleine Anleitung anfertigen wie das zu bauen ist. Mit ein wenig googeln findet man so einiges, verstehen musst du es selbst.

    Pesi hilft da sicher gerne .... da war doch mal ne Matrix von Pesi die ganz in die Richtung kam:

    Matrix 5x8 mit Effekten

    Einmal editiert, zuletzt von wallace (6. März 2012 um 20:18)

  • muss klappen, auch als start projekt.

    Ich habe nun mal im web gesucht wegen den passenden transistoren und bin auf diese schaltung gestoßen:

    Schaltplan

    das sollte ja eigentlich genau das sein was ich brauche oder? hier sehe ich auch das wiederstände vor den transistoren zum einsatz kommen.

    was mich jedoch stuzig macht ist folgendes:

    - wenn ich mir das datenblatt eines t1 2n2222 transistors anschaue steht da: min base voltage: 6 jedoch stellt unser uc ja doch nur 5v bereit oder?
    - die schaltung oben links verstehe ich nicht, was soll das sein ?
    - für was sind die Cs da ? hier finde ich in google echt nur ergebnisse zur autoschaltungen....
    - brauche ich wie auf dem schaltplan ein relais ? normal sollte das da auch nur per transistor gehen oder?

    mfg

  • Irgendwie ignorierst du Pesi´s Hinweise das Du Dich in die rudimentären Grundlagen mal einarbeiten solltest völlig, kann das sein? Wie willst du je dieses Projekt schaffen, wenn dir nicht mal die einfachsten Grundlagen geläufig sind, was ein Kondensator, Widerstand, Transistor usw ist?
    Sorry, aber das wäre so, wie wenn ich die Statik von nem Haus berechnen wollte, aber nicht mal die Ahnung von nem Stück Holz habe.

  • Ohje...da hapert es aber noch ganz gewaltig an minimalsten Grundkenntnissen.

    Pass auf...bevor du hier weitere Fragen stellst solltest du Folgendes tun: Gehe auf diese Seite
    http://www.dieelektronikerseite.de
    und informier dich über die Grundlagen. Lies dir die ganzen Lehrgänge durch, informier dich über die Bauteile und Grundschaltungen, die da vorgestellt werden. Was macht ein Transistor, was ist eine astabile Kippstufe und wie funktioniert sie...usw, usf...

    Damit lernst du nicht nur die Bauteile kennen, sondern auch Schaltpläne lesen und verstehen.

    Dann ackerst du d u das µC-Tutorial auf mikrokontroller.net durch (kanst du googlen, bin ich grad zu faul zu;)).


    Und wenn du dann noch Fragen hast kannst du wieder kommen und wir helfen dir weiter.:)

    Das Erfolgskonzept von Windows ist eine gelungene Mischung aus Marketing, Korruption, Kartellmißbrauch und der erfolgreichen Spekulation auf das Naturgesetz, daß Scheiße oben schwimmt.

    Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden,
    kann man Schönes bauen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • danke für das mut machen...

    ich wollte eigentlich nicht e technik studieren sondern nur diese eine schaltung schaffen. generel geht es schon einigermaßen auch wenn hier evt nicht so rüberkommt. ein simples C steht für kondensator hätte mir komplett gereicht ;), und bei leuten die gerne tippen würde ich mich freuen über ein: den kondensator 1,2,3 macht an dieser stelle x,y,z.

    es würde reichen wenn sich hier wer erbarmt und mir einfach sagen kann welche teile ich kaufen soll, evt nen lötplan dazu und fertig. die programmierung kann ich mir aneignen, denn C kann ich ja wie gesagt. es geht einfach nur um die schaltung selbst. 24 x 4 leds mit je 3,4v und 20mA anzusteuern.

    natürlich verstehe ich auch das ein grundstock an verständniss da sein sollte, ist er auch, nur eingerostet. Leider habe ich weder in der schule noch in meiner it lehre jemals mit schaltplänen zu tun gehabt und daher kann ich nicht alle sachen "lesen"

    ich habe mich nun nochmal umgeschaut in sachen programmierung und dachte mir ich hol mir für den start sowas:

    Board + USB Programmer + Testboard zum stecken der teile

    hier dann ganz simpel erstmal einfache low currend leds leuchten lassen und dann eben aufbauen auf die verstärkerschaltung mittels transistoren.

    würde das denn klappen?