Beiträge von Fox-Rider

    okay... hat sich vorerst erledigt...
    habe vorhin mal die Referenzspannung auf default gesetzt. einfach nur um sicher zu gehen dass auch auch so ist.

    Code
    analogReference(DEFAULT);


    jetzt zeigt der SerielMonitor nur noch 5V an, auch wenn nichts angeschlossen ist...
    und der µC wird warm.

    habe jetzt schon vieles versucht.. aber der scheint mir hin zu sein -.-

    PS:
    Welche Spannung kann der analoge Eingang eines Atmega328p vertragen? Im Datenblatt kann ich es nicht erkennen...
    Wenn dieser nur 3,3v kann, dann hab ich den Fehler gefunden ;)

    Wäre aber fürs nächste mal interessant zu wissen...

    Gruß
    Fox

    Hey Leute :)

    ich probier gerade ein wenig rum, mit der Spannungsausleserei.

    Mein Problem ist jetzt dass ich natürlich wie erwartet eine differenz auslese.
    Das Multimeter sagt meine Zelle hat gerade 3,93V
    Mein Arduino sagt dem SerialPort dass er 4,01V misst.
    soweit so gut... könnte ich mit leben, kann man ja verrechnen...
    aaaaber jetzt ist die Abweichung spannungsabhängig proportional oder in verschiedenen faktoren...
    das heißt, dass bei Multimeterwert 3,89V - 3,92V beim Arduino gemessen wird.
    Also die Abweichung geringer wird.

    mein Programmteil sieht so aus:

    Code
    void setup() {               
    Serial.begin(9600);                                                // Serielle Kommunikation auf 9600 bits pro sek festlegen
    }
    void loop()
    { 
      int MessWert = analogRead(A0);                              // AnalogenPin A0 auslesen
      float voltage = MessWert * (5.0 / 1023.0);   // gelesener Wert in Spannung umwandeln
      Serial.println(voltage);                              // Ergebnis in den seriellen Port ausgeben

    auch wenn ich den Faktor anpasse bleibt das Problem bestehen...
    kennt jemand das Problem und ggf eine Abhilfe?

    Gegen Spannungsteiler habe ich eigneltich gar nichts, habe auch noch nie mit welchen gearbeitet^^
    aber es ist meiner Ansicht nach nicht der Idealfall wenn ich aus 2 Zellen des Akkus mehr verbrauch habe, als aus der dritten Zelle.

    Da habe ich dann zwar die Sicherheit, dass die schwächste Zelle auch den Automatismus auslöst. Aber leider auch einen Mehrverbrauch von (keine Ahnung, übern Daumen gepeilt 20mW vlt) pro Zelle. Und das auch, wenn die Lampen nicht an sind, sondern nur im Standby.

    Naja... je länger ich drüber nachdenke um so mehr könnte ich mich damit auch anfreunden :D

    Vielen Dank für die Antworten :)
    Ich denke in dem Fall greif ich dann wohl von jeder Zelle ab...

    gibt es was effizienteres als die Spannungsteiler variante via ohmischer widerstand? Macht es dann sinn jede Zelle auf die selbe Spannung zu bringen damit der verlust an jeder der Selbe ist?

    Wenn es nur die Widerstandmöglichkeit gibt werde ich aber wohl drauf verzichten und nur die erste Zelle zur Überwachung nutzen um den Akku möglichst effizient zu nutzen... dann muss ich halt das Risiko eingehen das die einzelnen Zellen unterschiedlich tief einbrechen...

    All zu viel Platz habe ich ja leider nicht daher werde ich mir eine weitere akku management Kontrolleinheit sparen... trotzdem Danke für den Hinweis. :)

    Gruß
    Fox

    Nabend,

    vor einiger Zeit habe ich schon in einem Thread um Hilfe zu einer KSQ gebeten, das hat so gut geklappt, dass ich nun vom Größenwahn getrieben auf meinem nächsten Problem sitzen geblieben bin.
    Hier der Thread: http://www.ledstyles.de/index.php/Thre…-geh%C3%B6rt-o/
    Hier auch nocheinmal vielen DANK an alle Helfer!

    Ich hab lange überlegt ob ich da, das schon angeschnittene Problem nocheinmal aufgreife, mich aber für einen neuen Thread entschieden, denn völlig anderes Thema, das hier einzeln vlt auch Anderen helfen kann.

    Ich möchte für eine Akku betriebene Vielzwecklampe die Li-Po Zellen überwachen.
    Der Arduino kommt schon für die Soft-PWM zum Einsatz und langweilt sich.

    Der Akku besteht aus 3 Li-Po Zellen (ehemals RC-Car Akkus, wovon ich noch viele hier rumfliegen habe. Hersteller und Daten fehlen leider da nur noch die nackten Einzelzellen vorhanden sind).
    Also 3s1p mit ca 4500mAh. Ich habe die Zellen nun laaaange im Keller und auch mittlerweile einige Monate im Test.
    Problematik ist, dass die Zellen aufgrund des Zustandes etwas Differenzen beim entladen bilden. Ca. 0,21V.

    Jetzt habe ich mir überlegt, dass ich jede Zelle einzeln kontrollieren werde.
    Die Ladespannung ist max 4,2V und die Entladespannung werde ich bei 3V ansetzten.
    (Ich habe einige gekaufte Li-Pos da, dort steht in der Packungsbeilage dass die Entladespannung bei 2,7V liegt. Daher teste ich nun einfach die 3V aus, wenns der Akku nicht lange mitmacht, ists halt so, dann nehme ich halt die gekauften Li-Pos...)

    Ich habe mich die letzten 3 Wochen mit dem Arduino beschäftigt und habe echt nicht sooo viel Ahnung von der Software.
    Nach einer Woche Recherche habe ich gefühlt 1Milliarde Möglichkeiten gefunden einen Akku zu überwachen.
    Aber komme nicht auf meine individuelle Lösung.

    Ich möchte hier keine Lösung "ergaunern", aber vlt hat jemand hilfreiche Tipps und den Schubbs in die richtige Richtung.

    Meine Zellen haben also 4,2-3V wovon ich nun jede am Analogen Eingang vom Arduino verkabel. (Eigentlich nicht meine Traumlösung 4mal extra Kabel jeweils 1,5m bis zum Stecker zu legen... aber naja so hab ich schonmal den Balanceranschluss...) **(Brauch ich eigentlich jeweils + und - ?)
    Brauch ich jetzt noch einen Spannungsteiler auf ?,? V?
    (Aus Platzgründen möchte ich hinterher am liebsten nur den µC und nen paar widerstände und Kondensatoren in der Lampe haben)

    Jetzt würde ich natürlich auch gerne einen Automatismus mit einbauen, der bei diversen Spannungen abläuft und die Leistung reduziert. Nur habe ich ja drei verschiedene Spannungen. Jetzt soll bei der insgesamt tiefsten der Automatismus gestartet werden. Aber was ist, wenn nun bei reduzierter Leistung eine andere Zelle einbricht und jetzt plötzlich die tiefste Spannung an einem anderen Eingang anliegt? Kann ich das irgendwie "Global" regeln?
    Das Ganze darf natürlich auch den vorhanden Switch Case der PWM nicht beeinträchtigen.

    Das wäre erstmal meine erste Hauptproblematik, womit ich dann weiter probieren kann.
    Wenn jemand zufällig eine Idee oder vlt sogar selbst schon dieses Problem hatte wäre ich für Tipps sehr dankbar :thumbup:

    Im nachhinein möchte ich die Lampe diesen Winter noch nutzen und wenns fertig ist das Ganze vlt einmal als Komplettprojekt hier im Forum vorstellen, zumindest was die Hardware anbelangt um vlt anderen bei Ihren Projekten zu helfen.

    Gruß
    Fox

    Wow,
    Vielen Dank für die schnelle und ausführliche Antwort :)
    Das tqfp32 Gehäuse hab ich ganz vergessen...
    Da muss ich den Lötkolben nochmal neu "Anspitzen" :D aber das wird schon...
    Der große, weitere Vorteil ist natürlich, dass ich direkt auf dem Arduino UNO das testen kann und nicht groß noch was auflöten muss...
    Ansonsten merke ich muss ich noch vieeel lernen

    Danke für die Infos, dann mach ich mich mal mit der Hardware vom atmega328 vertraut und Bau vlt schonmal was mit einem im dil auf, der liegt hier zufällig rum :D

    Gruß

    Nabend,
    zur Zeit les ich mich zum Thema fast PWM ein.
    Das klappt auch soweit ganz gut und sobald die Arduino Boards da sind teste ich mal meine ersten Schritte...

    Aber nun hab ich noch eine Frage.
    Ich hab ja schon angekündigt dass ich, wenn ich die Möglichkeit habe größenwahnsinnig werde :thumbup:
    Der µC ist ja allein mit einer einfachen fast PWM unterfordert....
    Jetzt dachte ich damit dem nicht so ist, dass ich den µC etwas mehr forder...
    Aber ich weiß nun leider nicht ob meine erste Wahl, der Attiny45 noch ausreicht für meine Vorhaben...
    Leider kann ich selbst aus den Datenblättern nicht herausfiltern ob ich meine Vorhaben damit erledigen kann :/

    Wunschkönnen des µC's:
    3sek Taster halten = AN (aufdimmen der LED)
    3sek Taster halten = AUS
    kurzer Tastendruck = PWM Modi durchwahl (3 versch. Modi, dann wieder auf 100%)
    Spannungsüberwachung (ruhig mit weiter Hardware) und damit einhergehend bis zu 6 versch. Leistungsmodi, bis Abschaltung
    Temperaturüberwachung mit Microtemp. Fühler und ggf. weiterer Hardware

    Jetzt habe ich aber leider nur platz einer 2€ Münze (max zwei rundplatinen übereinander, daher versuche ich einen möglichst kleinen µC zu finden.

    Wenn jemand das zufällig weiß ob soviel Daten in den µC passen und auch ob er so viele "Eingänge?" hat für Taster, Temp.- und Spannungsüberwachung oder mir ggf. eine Alternative nennen kann, wäre ich unendlich Dankbar.

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    Gruß
    Fox

    jetzt habt ihr mich nachdenklich gestimmt... :D

    vorab schonmal vielen Dank für die ganze Hilfe :)

    aaaalso.... ich habe nochmal in meiner Restekiste geschaut und einen Attiny15L, einen Attiny2313 und einen Atmega8 gefunden... das Atmel Evo Board womit ich das ganze über Ponyprog und Bascom flashen könnte....
    aber die Arduino geschichte ist wohl einiges einfacher, gerade weil ich auch keinen COM Port mehr am Rechner habe :D
    Aber lohnt es sich ein Arduino Uno, nen neuen µC (Weil, wie ich gelesen habe wirds mit nem attiny15 schwer, richtig?) für dieses eine Projekt?
    Darüber muss ich mir noch gedanken machen... evtl such ich mir auch einen Rechner mit nem COM port und versuch meine ersten Schritte mit dem vorhanden Material. Dann werd ich den murks auch mal los :D

    bis dahin bau ich erstmal eine schnelle Variante mit dem ne555 auf damit ich das Projekt schonmal in Betrieb nehmen kann und ggf andere kleine kinderkrankheiten finde...

    Gruß
    Fox

    Sorry die Seite nicht aktualisiert und geantwortet ohne die Nachricht von Superluminal gelesen zu haben...
    Vorab: Vielen Dank für die Tipps :)

    Das Klingt logisch und auch richtig.
    In meinem Fall wäre der µC wie Du sagst schon etwas unterfordert, da ich nur ein simples PWM signal benötige.
    Aber da ich 3 oder 4 feste Leistungsmodi haben möchte die über einen Taster gewechselt werden, macht der µC fast schon wieder Sinn... denn hier könnte ich mit dem Hauptschalter auch wechseln, wie Hxg schon sagte.
    Jedoch hab ich absolut keine Ahnung von µC's auch wenn ich vor ca 10 Jahren mal etwas mit Bascom gespielt hatte.

    Ich hätte auch ein Atmel Evoboard da aber keine Ansteuermöglichkeit mehr dafür^^
    Ergo brauch ich zum crashkurs in C und zu µC's auch noch ein Arduino board zum Programmieren...
    und ich mach mir etwas sorge dass ich das noch diesen Winter fertig bekomme...

    Daher tendiere ich zur Zeit doch eher zur "einfachen" pwm lösung.
    In meinen ersten Versuchen habe ich einfach anstelle eines Potis einen 4017 zähler, drei fest widerstände, transistoren und nen taster verwendet.
    Leider hat meine favorisierte PWM ein "-output" und ist damit hinfällig...

    ginge für die Steuerung des A6213 wirklich der Ne555? hat der nicht auch ein "-Output"?
    in dem Link von Hxg steht das es fast egal ist was da rauskommt, aber das hab ich nicht ganz verstanden...

    Gruß
    Fox

    Hey Leute,
    Ich fall einfach mal mit der Tür ins Haus...
    Ich brauche ne andere PWM für den obigen aufbau....
    habe jetzt schon ein paar std rumgesucht aber finde sogut wie nix, was passen würde...
    Im Datenblatt steht ja so schön: "connect EN to a suitable PWM signal (such as 0-3V, 200Hz 50%)."

    Demnach brauch ich doch eine PWM mit positivem Signal (Inverted?) und 400Hz, seh ich das richtig?

    Kennt jemand zufällig eine einfach realisierbare PWM die zwischen 6 und 12V läuft ?
    ich finde einfach nix :(

    Gruß
    Fox

    Hey Leute,
    vielen Dank für all die Zahlreichen tipps und tricks :)
    Das hat mich alles gut weitergebracht und ich hab sogar einiges neues gelernt :)

    Das KSQ-Projekt für jederman anzubieten finde ich gut :) sofern es dann auch ordentlich läuft :D
    Die Verlustleistung ist schon recht happig @Superfluid und wird tatsächlich bei einem 3S Akku geringer ^^ (verdrehte welt :D )
    ich denke ich probiere mal etwas rum, wenn die KSQ steht. Das schöne ist, dass man ohne was groß Ändern zu müssen einfach auch den Akku ändern kann.
    Da ich noch einige Li-po zellen hier rum liegen habe, werde ich es einfach mal testen...

    Das Problem der Abwärme habe ich vorerst gelöst, denke ich....
    Alles weitere kann ich sagen, wenn die ICs kommen

    Hab nochmal schnell in der Pause die Versuchsplatine gefräst und auch den Kühlkörper für den IC gemacht....
    Das Ganze ist recht klein und leicht geworden, was mir sehr in die Karten spielt ;)
    Die Platine kommt hinterher einfach mit ins Lampengehäuse zu der LED.

    [Blockierte Grafik: http://www.fotos-hochladen.net/uploads/dsc001103y6xrs0ut8l.jpg]

    Gruß
    Fox

    Da musst du auch die Schaltfrequenz im Auge behalten, sonst wird dir eventuell die Verlustleistung einen Strich durch die Rechnung machen.


    Danke für den Tipp :)
    Habe gerade nochmal etwas mit den Daten jongliert und denke ich hab nun die sachen zusammen^^

    @Superfluid ich hab mal versucht das in einem Bild fest zu halten, würdest Du mir den Gefallen tun, und mit deinem geschulten Blick einmal kurz drüber zu schauen? :rolleyes:
    http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/calcn82pq0a5t1.jpg
    bin etwas mit den µH aus dem Rahmen, habe versucht die Frequenz den Diagrammen anzugleichen.

    Dann werd ich mal gucken wie lange der Versand des ICs aus China dauert^^ :D

    Gruß
    Fox

    Vorallem ist das teil nicht so "deppen-freundlich" :D
    Als hobby Elektriker wirds schon echt hart^^ aber ich versuch eigl schon seit Jahren eine kleine KSQ zu Bauen die meinen Anforderungen gerecht wird und jetzt geb ich mal gas.

    Falls es jemanden Interessiert, es wird eine Helm-/Camping-/Freizeit-Lampe
    Li-Po 2s2P ergo 8,4-7,4V 10200mAh
    2x CREE XM-L2 U4 mit 3,35V / 3A [Parallel - da einzeln zuschaltbar]
    Die Lampen und die KSQ sollen/müssen möglichst leicht und effizient sein da ich sie beim Downhilltraining am Helm brauche.

    Da ich Feinwerkmachaniker bin habe ich gute und viele Möglichkeiten die Mechanischen Angelegenheiten zu händeln.
    (evtl mache ich eine direkte Wärmeleitbindung vom IC Pad mit ans Lampengehäuse wie weiß ich noch nicht genau :D )

    Ich würde wohl gerne eine KSQ pro LED damit aufbauen...
    Habe aber leider im Moment ein paar Probleme die Komponenten zusammen zu suchen....
    Ich orientier mich da so ein bisschen an dem EVO-Board http://www.digikey.com/short/3bbw0b
    Dort in dem Datenblatt stehen ein paar Infos
    Benötigt ist ja aber nur die 3A Variante, daher wandel ich es etwas ab.
    Mit dem Calculator hab ich mal einiges rumgewurschtelt und hab mir da schonmal ein paar Infos draus rausziehen können.
    Eigentlich hab ich grade nur ein Hauptproblem:
    Was sagt mir der "sense resistor value RS" da bekomme ich 0,066Ohm raus und große Änderungen bei Abweichungen.
    Ist dieser Widerstand IC intern? Oder muss ich den irgendwie generieren? (sorry wenn die Frage etwas blöde ist)

    Sonst hätte ich eigl alles zusammen.

    Gruß
    Fox