Ich würde erst einmal mit einem Multimeter messen, wieviel Spannung an dem besagten + und - Kabel anliegt. Liegen da nämlich 12 Volt an, dann könnte man den Stripe anschließen. Allerdings zieht so ein 5m Strip deutlich mehr Leistung als ein paar Leds. Da könntest du das Steuergerät überlasten.
Beiträge von hering.florian
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Da du von Fritzbox etc. sprichst, nehme ich mal an, du möchtest das Ganze aus der Ferne schalten können (oder auch nicht ich kann mich ja irren
)Aber für so ein Vorhaben würde ich dir das hier empfehlen: http://www.pollin.de/shop/dt/MTQ5OT…AVR_NET_IO.html
Kostet 20 EUR und wird per Netzwerk angeschlossen. Damit kannst du dann von irgendeinem PC, sei es im Netzwerk oder auch außerhalb, die Lichter an und ausschalten. Es gibt für das Ding auch Software, die sich mit dem Handy steuern lässt: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_N…satz_von_Pollin (runterscrollen bis "Clients für Smartphones)
Ist schnell aufgebaut, hat 8 Ausgänge zum schalten, lässt sich von überall aus Steuerun und man braucht kein Programmierwissen oder sonstige tiergründigen Kenntnisse der Elektrotechnik

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Also ich hasse Kleben im allgemeinen. Bringt eigentlich fast nur Nachteile.
- Wärmeleitkleber ist teuer
- Meist Zweikomponenten die man erst zusammenmischen muss. Man Mischt meist viel zu viel an und dann Ärgert man sich noch mehr weil das Zeug ja so teuer ist.
- Wenn der Emitter mal im Eimer ist weil man beim "austesten obs auch funktioniert und wie hell das Ganze ist" mit nem Labornetzteil mal schnell ohne KSQ ran geht und dann vergessen hat die Strombegrenzung runterzudrehn und die Led dann abfackelt (Dann weiß man zwar das die Led funktioniert hat aber jetzt definitiv nicht mehr
) .... dann bekomme ich die Led nur noch schwer wieder runter.
- Entweder hält alles Bombenfest oder die Led löst sich im Betrieb nach Monaten wieder (natürlich wenn man grad nicht da ist und es so nicht merkt) und diese dann überhitzt.
- gibt bestimmt mehr aber das ist grad was mir einfällt und mir so mit dem Kleben passiert ist.Ich schraube inzwischen die ganzen Startplatinen lieber fest. Wärmeleitpaste ist billiger und einfacher handzuhaben. Man kriegt den Start leicht wieder runter und die zwei Löcher Bohren und Gewinde schneiden ist auch Ruckzuck erledigt.
Für das Lötproblem: Bei eBay etc. gibts 100 Watt Lötkolben mit Meiselspitze für ein paar EUR. Eine lohnende Investition.
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Manchmal hilft es auch groß und fett drauf zu schreiben "VORSICHT ZERBRECHLICH". Da gehen die Postboten schon ein bisschen sorgsamer mit um. Die meisten Pakete werden nicht auf den Boden abgestellt sondern vom Postwagen auf den Boden geschmissen. (Son Postbote will sich ja auch nicht die größte Mühe machen) Stand "Vorsicht zerbrechlich" drauf haben dies dann doch noch halbwegs vorsichtig abgestellt. (Aus eigenen Beobachtungen)
Nur das mit der Versicherung ist tatsächlich so eine Sache. Habe vor Jahren mal ein teures Handy über eBay ersteigert (Wert knapp 300 EUR). Gut verpackt wars jedenfalls (Originalkarton plus Umkarton mit Lutpolsterfolie). War allerdings ein kleiner Karton so 30 x 30 x 20 cm groß und das kam total zerquetscht an. Als hätte man ein 50 KG Paket darauf abgestellt. Das Handy hatte dann ebenfalls ein riss im Display. Und da war eindeutig die Post Schuld. Aber selbst nach langen Diskussionen und hin und her hab ich nie eine Entschädigung von der Post bekommen, obwohl das Paket ja bis 500 EUR versichert war.
Also kann man sich das mit der Versicherung eigentlich sparen und das billigere Päckchen nehmen wo keine Versicherung mit dabei ist (bei kleinen Paketen)
Weil wenn was passiert, dann will keiner Zahlen... -
Hallo,
die Bastelzeit ist ja wieder da und ich bräuchte 100 SMD RGB LEDs. Daher die frage jetzt, ob hier noch jemand mitmachen würde und dann eine Sammelbestellung gestartet werden kann. Hat glaub ich schon ewig keine mehr stattgefunden oder ich habs wieder verschlafen...
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Hm, was habe ich denn da für nen Schmarrn geschrieben...? Und warum hat das dann bei dem funktioniert...

Das habe ich mich auch gefragt, nachdem bei mir der Transistor abgeraucht ist.
Wahrscheinlich der, dass bei ihm sozusagen ständig PWM angelegen hat. Das ständige ein und ausschalten hat den Transistor wohl nicht soo sehr überbelastet. Ich habe aber bei meinem Programm eingestellt, dass wenn 0% dann 5V konstant am Ausgang des AVR anliegen und bei 100% eben 0V. Bei den konstanten 5V hat der Tranistor halt nicht lange mitgemacht...
Habe jetzt den Transistor wie in deinem Schaltdiagramm durch einen BC337 getauscht. Platine funktioniert zum Glück noch
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Hallöchen,
ich bins wieder mit einem anscheinend nie dagewesenem Problem, aber bei mir ist es gerade ein Problem:
Ich habe vor kurzen ein paar Cree LED Platinen bestellt und dazu natürlich auch gleich ein paar KSQs. Um genau zu sein 1000mA Buck KSQ von LED-Tech.de. Diese kann man bekanntlich per PWM steuern.
Da leider nichts bei LED-Tech.de steht, wie man die Platinen an einen µC anschließt, habe ich hier im Forum gesucht und auch gleich etwas passendes gefunden: Arduino & KSQ Buck & PWM
Also habe ich das genauso angeschlossen. PWM-Pin vom AVR auf PWM - vom Buck.
Nunja nach einer Weile experimentieren, ist mir der Transistor (nehme ich mal an) über dem - Pad abgeraucht. Jetzt geht gar nichts mehr. Sehr frustrierend

Hat das wer von euch schonmal gehabt oder hab ichs einfach falsch angeschlossen? Nur wie dann? PWM Pin vom µC an PWM+? Viele Möglichkeiten gibts ja nicht. Und die Weisheit von MOSFET hilft auch nicht: Buck-Treiber ohne PWM betreiben

Will nicht noch eine Buck KSQ verlieren. Sind ja schließlich nicht gerade billig...
Btw: Wer weiß, was das für ein Transistor ist, oder obs überhaupt ein Transistor ist. Dann könnte ich den Austauschen.
EDIT: Habe einen anderen BUCK genommen und stattdessen das PWM Signal an PWM+ gelegt. Also genau anders herum, wie Pesi es im anderen Beitrag empfohlen hat
Läuft jetzt seit über einer halben Stunde ohne Probleme. -
Naja sind aber auch doppelt oder dreifach so teuer.
Ich meinte jetzt bloß bei solchen Chinanetzteilen, wei diese bei DX etc. angeboten werden, da bin ich relativ skeptisch.
ZitatZudem benötigst du zu dem von dir gekauften Konstantspannungsnetzteil
noch eine zusätzliche Konstantstromquelle, die den Wirkungsgrad weiter
verschlechtert.Das stimmt. Aber anders geht es nicht. Wenn ich ein reines Konstantstromnetzteil kaufen würde, könnte ich damit keine anderen Verbraucher als die HP LEDs betreiben. Will ja auch noch die Steuerelektronik versorgen und ein paar Effektleds. Zudem will ich die LEDs per PWM Dimmen.
Ist halt immer ein Kompromiss aus Anschaffungskosten und Effizienz. Auch mit den hier verwendeten LEDs im Q3 Binning. Sind nicht ganz so Effizient (Lumen pro Watt) wie die im R2 Rank aber für den Anschaffungspreis der im R2 Rank kann ich die LEDs seehr lange Leuchten lassen.
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Habe mich jetzt einfach mal für das Meanwell S-150-27 Netzteil ohne PFC entschieden. Danke euch
@joguthyoda: Bei DX kann ich mir nicht wirklich sicher sein, welche Effizienz die Netzteile haben. Deswegen ein Markennetzteil. Zwar etwas teurer aber dafür mit dem im Datenblatt angegebenen Effizienz. Mein ausgesuchtes hat 86% was relativ gut ist
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So habe mich jetzt für ein 150 Watt 27V Meanwell Netzteil entschieden.
Jetzt gibts davon 2 verschiedene Versionen. Einmal mit PFC (Power Factor Correction) und eins ohne. Das mit PFC ist teurer. Dachte ich mir, nehm lieber das mit PFC - der Wirkungsgrad ist höher. Schau ich ins Datenblatt, hat das Netzteil mit PFC eine Effizienz von 84% und das ohne PFC aber 86%. Ok kein großer Unterschied, aber eigentlich steigt doch mit der Leistungsfaktorkorrektur der Wirkungsgrad, da die Blindleistung minimiert wird. Schon komisch...
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Naja habe bei Conrad und den einschlägigen Elektronikversendern geguckt bei Open-Frame oder Industrienetzteile. Wohl falsche Kategorie...
Und ein zusätzliches Netzteil für die Steuerelektronik wollte ich ja nicht verwenden. Nur als Antwort, warum die erwinh erwähnten Netzteile keine so gute Idee sind.
Man kann die soweit hochdrehn? Wusste ich gar nicht. Dachte die dienen eher zur kalibrierung.
Naja werde mich jetzt mal auf die Suche nach passenden Versendern dafür machen
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Nunja ich habe gesagt ohne viel Kosten in Netzteile zu investieren. Da bräuchte ich 4 dieser Netzteile mit je 20 EUR sind wir hier auch schon wieder bei 80 EUR. Und die Ansteuerhardware wie µC kann ich nicht gleich mitversorgen - nochmal ein Netzteil
Zudem möchte ich die Helligkeit mittels PWM einstellen können.Diese Netzteile sind dafür schlicht nicht geeignet.
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So nach langer Zeit melde ich mich hier auch mal wieder zu Wort.
Habe vor kurzem auf der LED-Tech.de Seite das hier entdeckt: http://www.led-tech.de/de/High-Power-…76_120_117.html
Zwar nicht das beste Binning aber für den Preis und die Lumen ganz in Ordnung.
Ich möchte die Teile mit 1000 mA bestromen. 4 Module werden in eine Lampe eingebaut. Großer Kühlkörper mit aktiver Lüftung ist eingeplant.
Soweit so gut. Nur sind ja 8 LEDs in Reihe geschalten. Bei 1000mA hat jede einzelne laut Datenblatt eine Vorwärtsspannung von 3,3V. Macht bei 8 Stück 26,4V
Irgendwie hat da einer bei der Entwicklung dieser Platinen nicht mitgedacht. Weil wenn wir jetzt noch einen Konstantstromregler dazwischen schalten, fallen selbst bei LowDrop ca. 1V ab. Plus ein bisschen Reserve müsste das Netzteil min. 30V bringen.
Nur nach solchen Netzteilen sucht man sich einen Wolf. Und wenn man dann mal einen gefunden hat, ist das Preis/Leistungsverhätnis nicht gerade berauschend. 150 EUR für ein 5A Modul sind echt happig. Hätte man statt 8 nur 7 oder 6 LEDs auf einer Platine untergebracht, käme man mit 24V Standardnetzteilen aus, die spottbillig bei Reichelt, Pollin etc. zu haben sind.
So jetzt die Frage, wie man die LEDs denn am Besten zum Laufen bekommt, ohne eine Menge Kosten in das Netzteil zu investieren. Evtl. Step-Up Regler? Nur erst runtertransformieren ums dann wieder hochzubringen - da geht in meinen Augen die Effizienz den Bach runter.
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Tja Freiheit stirbt mit Sicherheit.
Ich find das ja total blöd...
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Wow cool. Ja da bräuchte ich für mein nächstes Projekt bestimmt etwas. Weil Lasern ist doch recht teuer (bei den großen Firmen) wie ich feststellen musste.
Die CAD Files kann ich fertig im DXF (AutoCad Format) liefern. Ich werd mich dann sicher melden
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Wobei ich der Meinung bin, dass die CAD Zeichnung fast wie das Endprodukt aussieht. Eben nur virtuell. Aber jetzt ist es ja in echt da

Hm ja mal sehen wie es dann aussieht. Entweder mit diesem Gehäuse oder einem neuen.
Die Leds sind nur rot. RGB hätte nicht in die 6 mm Klemmleiste gepasst. Dann hätte ich 8 mm nehmen müssen, was dann aber zu groß wäre. Da muss man aber auch dazu sagen, dass die Beleuchtung, wie bei fast allen anderen PCs eher Spielerei ist und im eigentlich Betrieb meistens aus sind. (Stört nämlich, wenn ein Film läuft, der Raum stockdunkel ist und der PC heraussticht. Außer Besuch kommt, oder der PC irgendwo vorgestellt wird, dann wird natürlich eingeschaltet

Selbstverständlich wird der PC genutzt. Er hat jetzt mein altes Media Center abgelöst, welcher inzwischen wieder als normaler PC arbeitet.
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Danke

Ja find ich auch. Ich wär so gerne dabei gewesen. Aber naja was solls. Es gibt ja auch noch ein nächster Jahr. Oder nicht? 2012 soll die ja untergehen

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Die hinteren geplanten und eingebauten LED-Leisten sind auf den Fotos nicht eingeschaltet worden, da nach dem Einbau bei zwei von acht LED-Gruppen ein Defekt festgestellt wurde und diese somit kein Licht abgaben. Das sah nicht besonders ästhetisch aus und somit wurde die komplette Rückseite nicht angeschlossen.
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...und nun die Beleuchtung bei Dunkelheit. Für die Beleuchtung wurden verschiedene Modi und Helligkeitsstufen programmiert, die per Fernbedienung aufgerufen werden können. Insgesamt sind vier Helligkeitsstufen möglich:
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Wenn der Computer ausgeschaltet ist, leuchtet der Powertaster permanent in einer sehr niedrigen Helligkeitsstufe. Somit findet man den PC auch in einem stockdunklen Raum. Betätigt man diesen und der PC fährt hoch, so leuchtet der Taster auf voller Intensität.
Wie schon am Anfang erwähnt, können verschiedene Beleuchtungsmöglichkeiten gewählt werden. Nachfolgend ein paar Möglichkeiten:[Blockierte Grafik: http://www.hering-homeprojects.de/images/imagecache/0_319x240_images_001_Project_Xperience_IMG_6932.jpg] [Blockierte Grafik: http://www.hering-homeprojects.de/images/imagecache/0_319x240_images_001_Project_Xperience_IMG_6933.jpg]
[Blockierte Grafik: http://www.hering-homeprojects.de/images/imagecache/0_319x240_images_001_Project_Xperience_IMG_6934.jpg] [Blockierte Grafik: http://www.hering-homeprojects.de/images/imagecache/0_319x240_images_001_Project_Xperience_IMG_6935.jpg]
[Blockierte Grafik: http://www.hering-homeprojects.de/images/imagecache/0_319x240_images_001_Project_Xperience_IMG_6937.jpg] [Blockierte Grafik: http://www.hering-homeprojects.de/images/imagecache/0_319x240_images_001_Project_Xperience_IMG_6929.jpg]
Dass der PC auch von der Lautstärke her Wohnzimmertauglich ist, verdankt man nicht nur der Passivkühlung des Mainboards, sondern auch den sehr leisen Festplatten. Samsung und Seagate nehmen sich bei der Lautstärke nicht viel - man kann beide aus einem Meter Entfernung so gut wie nicht mehr hören. Und obwohl die Seagate-Festplatte 500 rpm schneller dreht als das Modell von Samsung (5900 rpm statt 5400 rpm), so ist die Seagate ST2000DL003 in der durchschnittlichen Leserate 10 MB/s langsamer als Samsungs HD204UI.Die Temperaturen sind trotz reinen Passivbetriebs recht moderat. Bei durchschnittlich 45 °C lassen es sich die Festplatten gutgehen. Der Intel Atom D525 in Verbindung mit der ION2 Grafik heizen bei Volllast aber richtig ein und die Temperaturen klettern auf ca. 70 °C. Weiter nach oben geht es nicht. Hier greift das Heizungsprinzip: Oben steigt die warme Luft auf und unten wird kühle Luft nachgezogen.
Betrachtet man die Arbeitsgeschwindigkeit, so ist diese für einen Atom erstaunlich gut. Alles läuft flüssig über die Bühne. Von dieser Leistungsfähigkeit ist sicherlich auch der SSD viel zuzuschreiben. Der HTPC ist erstaunlich schnell hochgefahren und betriebsbereit. Ist der PC im TV-Modus und es werden keine Daten von den Festplatten geladen bzw. auf ihnen geschrieben, so werden diese von Windows abgeschaltet. Folglich ist der HTPC so leise, als wäre er nicht eingeschaltet. Gleichzeitig sinkt natürlich auch der Stromverbrauch bei ausgeschalteten Festplatten.
Möchte man nur in den Genuss der Audiowiedergabe kommen - beispielsweise mit Musik - so muss der große TV-Bildschirm nicht angeschaltet sein. Denn der HTPC lässt sich auch komplett über den integrierten 7“-Touchscreen-Monitor bedienen. Dies trägt ebenfalls zum stromsparenden Betrieb bei.
Somit lässt sich abschließend sagen, dass der HTPC zwar nicht Quadratisch ist, aber dennoch praktisch und gut!
Zum Abschluss noch ein kleines Video zur Demonstration der Lichtfunktionen
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.So und jetzt möchte ich mal eure Meinung hören. Kommentiert drauf los
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Ich war sicher schon sehr laaange nicht mehr aktiv hier im Forum. Seitdem ich in Ausbildung bin, habe ich auch nur noch sehr wenig Zeit. Um halb 5 fahre ich zur Arbeit und um 18 Uhr komm ich wieder nach Hause (bedingt durch den langen Fahrweg und die besch***enen Fahrzeiten der Bahn)

Ich habe aber inzwischen mein letztes Projekt vollendet, welches auch schon in einigen PC Foren steht und sehr gut ankommt. Vielleicht kennen es ja dann schon einige. Darum möchte ich es jetzt hier auch vorstellen. Selbstverständlich besitzt das Projekt LEDs zur effektvollen Beleuchtung. Sonst würde ich es hier ja gar nicht präsentieren

Also mein neuestes Projekt trägt den Namen "Xperience". Warum diesen Namen? Das wird einerseits durch die Form des Gehäuses und den daraus entstehenden Eindruck erklärt. (Hoffe ich zumindest)
Eigentlich hätte ich das Projekt zu dem Zeitpunkt, als ich es bauen wollte, gar nicht machen können. Ich war 1 Monat vor den Abschlussprüfungen. Da fängt man kein Projekt an. Zudem hatte ich zu dem Zeitpunkt ca. 50 EUR auf dem Konto. Damit kommt man nicht weit. Aber ich wollte unbedingt an der DCMM (Deutsche Casemodding Meisterschaft) teilnehmen. Trotz relativ wenig Zeit und Geld habe ich mit der Planung am PC begonnen. Nach ein paar Wochen war das Gehäuse komplett durchgeplant. In Rekordzeit.
Inzwischen war es ende Juli. Die Abschlussprüfungen habe ich sehr gut gemeistert und da jetzt auch noch Ferien waren, konnte ich mich voll auf das Projekt konzentrieren.
Dann stand ich aber immernoch vor dem Problem, dass ich keine finanziellen Mittel habe, um das Projekt zu finanzieren. Da ich Redakteur bei einem PC Portal bin (Hardware-Factory) , habe ich meinen Redaktionschef um Hilfe gebeten. Dieser hat für mich dann die meiste Hardware des PCs organisiert:
Mainboard:
ZOTAC IONITX-T-E, Intel NM10 ION Mainboard - Intel Atom D525 - bereitgestellt durch Caseking.deSpeicher:
Crucial 4GB kit (2GBx2), 204-pin, DDR3 PC3-10600 memory module SODIMM - bereitgestellt durch CrucialHDD1:
Samsung EcoGreen F4EG, 2TB, 5400rpm, 8,9ms, 32MB Cache – bereitgestellt durch SamsungHDD2:
Seagate Barracuda Green ST2000DL003, 2 TB, 5900 rpm, 8.5 ms, 64MB Cache – bereitgestellt durch SeagateSSD:
ADATA S511, 120 GB, 6 Gb/s – bereitgestellt durch ADATADisplay:
Nanovision MIMO UM-720F - Display, 7", Touchscreen (USB) - bereitgestellt durch HRT InformationstechnikTV Karte:
Digital Devices Cine S2 HDTV V6.2 Twin Tuner TV Karte - bereitgestellt duch Digital DevicesNungut. Mit Hardware eingedeckt konnte ich auch meinen "familiären Sponsor" vom Projekt überzeugen. Schlussendlich stand dem Bau nichts mehr im Wege.
Während die Computerhardware nach und nach eintrudelte bestellte ich das Plexiglas, welches auch recht schnell geliefert wurde. Und da die Teile zu komplex sind, um diese mit der Hand auszusägen, habe ich entschlossen, die Teile lasern zu lassen. Kurzum das Branchenbuch bemüht und auch eine Firma in der Nähe gefunden. Diese hat sich auch bereit erklärt, die Teile zu lasern. Der Preis fürs Lasern hat mich dann doch recht "umgehauen". Knapp 300 EUR fürs Lasern. Da war das Plexiglas mit 200 EUR ein echtes Schnäppchen, wovon ich dachte, dass dies das teuerste des ganzen Projektes wäre. Naja es lies sich nichts machen.
Es vergingen ein paar Wochen und die DCMM rückte immer näher. Doch die Plexiglasteile waren immernoch nciht ausgelastert. Die Laser-Firma war nur zur Hälfte mit Mitarbeitern besetzt und ein großer Auftrag war zu bearbeiten. Da konnte sich nicht um meinen Auftrag gekümmert werden. Schlussendlich habe ich das Projekt dann deswegen nicht mehr rechtzeitig bis zur DCMM fertigstellen können.
Soviel zur Entstehungsgeschichte des Projektes. Wer die einzelnen Fertigungsschritte des HTPC lesen möchte, leite ich zu dieser Seite weiter: http://www.hering-homeprojects.de/selbstgebautes…-xperience.html
[Blockierte Grafik: http://www.hering-homeprojects.de/images/imagecache/0_319x240_images_001_Project_Xperience_IMG_6839.jpg] [Blockierte Grafik: http://www.hering-homeprojects.de/images/imagecache/0_319x240_images_001_Project_Xperience_IMG_6840.jpg]
[Blockierte Grafik: http://www.hering-homeprojects.de/images/imagecache/0_319x240_images_001_Project_Xperience_IMG_6843.jpg] [Blockierte Grafik: http://www.hering-homeprojects.de/images/imagecache/0_319x240_images_001_Project_Xperience_IMG_6845.jpg]
Das Display wurde bündig eingepasst:
[Blockierte Grafik: http://www.hering-homeprojects.de/images/imagecache/0_319x240_images_001_Project_Xperience_IMG_6847.jpg] [Blockierte Grafik: http://www.hering-homeprojects.de/images/imagecache/0_319x240_images_001_Project_Xperience_IMG_6871.jpg]
[Blockierte Grafik: http://www.hering-homeprojects.de/images/imagecache/0_319x240_images_001_Project_Xperience_IMG_6876.jpg] [Blockierte Grafik: http://www.hering-homeprojects.de/images/imagecache/0_319x240_images_001_Project_Xperience_IMG_6848.jpg]
[Blockierte Grafik: http://www.hering-homeprojects.de/images/imagecache/0_319x240_images_001_Project_Xperience_IMG_6879.jpg] [Blockierte Grafik: http://www.hering-homeprojects.de/images/imagecache/0_319x240_images_001_Project_Xperience_IMG_6881.jpg]
...und schließlich mit Beleuchtung[Blockierte Grafik: http://www.hering-homeprojects.de/images/imagecache/0_319x240_images_001_Project_Xperience_IMG_6851.jpg] [Blockierte Grafik: http://www.hering-homeprojects.de/images/imagecache/0_319x240_images_001_Project_Xperience_IMG_6853.jpg]
[Blockierte Grafik: http://www.hering-homeprojects.de/images/imagecache/0_319x240_images_001_Project_Xperience_IMG_6855.jpg] [Blockierte Grafik: http://www.hering-homeprojects.de/images/imagecache/0_319x240_images_001_Project_Xperience_IMG_6856.jpg]
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Ich finds auch gut.
Morthuro: Man hätte ja gleich RGB nehmen können dann hätte man jede erdenkliche Farbe aber wenn der Threadersteller nur eine alte LED gefunden hat und diese verwenden wollte, dann sollte er das machen
Man ich beneide immer die Leute die entweder selber oder über Bekannte Zugang zu CNC Fräßmaschinen und der gleichen haben.