Cree CXB1816 dimmbar für indirekte Wohnzimmerbeleuchtung

    Cree CXB1816 dimmbar für indirekte Wohnzimmerbeleuchtung

    Hallo Leute

    Info:
    Wir renovieren gerade das komplette Haus weshalb ich ein schlaues Konzept für eine Wohnzimmerbeleuchtung benötige. Der Raum hat zwei offene Wände Richtung Essbereich. Die andere Wand ist mit braun-antrazit-farbenen Kunststeinplatten versehen (dürfte der Farbtupfer der Wohnung darstellen)

    Beipielbild:


    Vorhaben:
    Primäres Leuchtsystem (direkt) für normale Alltagssituationen wie Essen, Besuch usw.
    Sekundäres Leuchtsystem (indirekt) mit toller Atmosphäre, diffusem Licht z.B. zum TV-Schauen, Wein trinken usw.

    Was bis jetzt geschah:
    Hab mich in diverse Dinge eingelesen. Für ein Wohnzimmer werden zwischen 100-250 Lux pro Qudratmeter empfohlen. Bei unserem Wohnzimmer von 25m2 sind das also um di 5000 Lux (entspricht 5000lm) Die Primäre Beleuchtung soll direkt sein, sprich die Verluste dürften nicht all zu hoch ausfallen. Mit welchem Verlust muss ich kalkulieren?
    Fakt ist, dass beim primären Leuchtsystem Deckenspots mit maximal 450lm pro Stk. verbaut werden. Wir haben eine Vollholzdecke weshalb leuchtstarke Spots aufgrund der Kühlung gemäss unserem Elektriker nicht zulässig sind. Wie viele brauch ich in etwa?

    Die Sekundärbeleuchtung, welche aus 4 Bodenspots entlang der braun-antrazit-farbenen Wand, sowie zwei indirekten Deckenflutern in zwei Ecken, bestehen soll, dürften die Verluste um einiges höher sein. Die Wand absorbiert wohl aufgrund der Farbe das Licht der Bodenspots fast vollständig. Bei den indirekten Deckenflutern ist gemäss andern Foren das zwei- bis dreifache zu berechnen. Die Decke besteht aus hellem Fichtenholz. Es ist davon auszugehen, dass das primäre Leuchtsystem während diesen Situationen ausgeschaltet ist, sprich dei Deckenfluter doch einiges an Leistung haben müssen um nicht im Dunkeln zu sitzen.
    Gemäss einem User aus einem andern Forum muss ich mit 2500lm zuzüglich Verluste für den indirekten Einsatz rechnen. Entsprechend bin ich bei 5000 - 7500lm gelandet. Kann das so gelingen?

    Nach div. Nachforschungen bin ich bei den Cree's der Linie CXB gelandet. Sind um einiges effizienter als die CXA, was mir aufgrund der engen Platzverhältnisse in den beiden Ecken gelegen kommt. Da die CXB-Linie aber nur bis 2200lm pro Array geht, müsste ich deren zwei pro Deckenfluter verbauen. Da die Holzdecke das Licht gelber macht, dürften 3000K die richtige Farbe sein.

    Mit dem Produkt gemäss Link würde ich auf ca. 6000lm kommen. (2Stk. pro Fluter mal 2)

    Link zum Datenblatt CXB1816 eu.mouser.com/ProductDetail/Cr…VIxmFOUPHsfb6LX93eA%3d%3d

    Kühlkörper-Berechnung für einen Deckenfluter mit 2 Stk. CXB1816:
    Leistung LED --> 36V * 0.45A = 16.2W * 2 = 32.4W (Trafo mit 35 oder 40 W dürfte genügen)
    Kühlkörper: 55°C - 25°C = 30°C (gleichbedeutend mit Kelvin)
    30K / 32.4 = 0.926 (abgerundet 0.9K/W)

    Welche Maximal-Temperatur darf der Kühlkörper erreichen? Sind die 55°C i.O.?

    Was hält Ihr von diesem Vorhaben? Es bringt mich jede einzelne Antwort weiter....auch Kritik :saint:

    stan, der für jede Antwort dankt

    greenstan99 schrieb:

    5000 Lux (entspricht 5000lm)

    Wie kommst du darauf? de.wikipedia.org/wiki/Lux_(Einheit)

    greenstan99 schrieb:

    Die Primäre Beleuchtung soll direkt sein, sprich die Verluste dürften nicht all zu hoch ausfallen. Mit welchem Verlust muss ich kalkulieren?


    Ob die Beleuchtung direkt oder indirekt ist, macht erstmal für dein Konzept einen RIESEN Unterschied. Bei direkter Beleuchtung beleuchtest du gezielt die Punkte, die du haben willst - sprich normalerweise Ess/Couchtisch, eventuelle Bilder etc. An den Stellen darf das gerne mehr Licht sein. Obiger Wikipedia-Link gibt dir die Rechenwerkzeuge (Dreisatz und Winkelberechnung :D ) zur Hand, die du dafür brauchst (hier sind die Lux wichtig).
    Für indirekte Beleuchtung kannst du tatsächlich eher nur auf Schätzwerte in Lumen gehen. Da sind die angepeilten 6000lm aber vermutlich in Ordnung - Fernsehen, Wein trinken, etc - das sind eher Tätigkeiten wo es zur Not auch ein wenig schummrig sein darf. Ein mattes (Plexi-)glas vor den LEDs um die Blendgefahr zu verringern und um eine abwischbare Fläche zu erhalten wird sicherlich nochmal mind 10% schlucken.
    Wie sieht es denn in deinem Wohnzimmer aus? Esstisch? Oder nur Couch, Sofa, Fernseher und Schränke? Die Anzahl der Spots und deren Verteilung hängt davon ab.

    greenstan99 schrieb:

    Kühlkörper-Berechnung für einen Deckenfluter mit 2 Stk. CXB1816:
    Leistung LED --> 36V * 0.45A = 16.2W * 2 = 32.4W (Trafo mit 35 oder 40 W dürfte genügen)
    Kühlkörper: 55°C - 25°C = 30°C (gleichbedeutend mit Kelvin)
    30K / 32.4 = 0.926 (abgerundet 0.9K/W)

    Welche Maximal-Temperatur darf der Kühlkörper erreichen? Sind die 55°C i.O.?


    Der Kühlkörper darf prinzipiell schon 55°C erreichen, aber bedenke, wie der thermische Widerstand eines Kühlkörpers normalerweise angegeben wird: Bei optimaler Durchströmung und einer Temperatur von 150°C (Fischer bspw - manchmal auch 160°C) - die Fähigkeit zur Wärmeabfuhr nimmt aber sowohl mit sinkender KK-Temperatur (bzw mit sinkendem Abstand zur Raumtemperatur - und das sind entweder 30K bei dir oder 130K bei der Angabe - also recht viel) als auch mit schrägem Einbau (keine optimale Durchströmung) oder verringerten Platzverhältnissen über dem KK (keine optimale Durchströmung) relativ stark ab.
    Die Berechnung ist zwar nicht ganz richtig (du gehst von einer punktförmigen Wärmequelle mit 32W aus, das gilt aber nur, wenn die 2 LEDs direkt nebeneinander sind) - als Abschätzung ist das aber genau genug. Und der Aufwand für eine korrektere Berechnung ist (abgesehen von Kühlkörpern als Meterware) für den realen Fall dann nicht mehr so einfach :D

    Überlege dir an der Stelle, ob du eventuell mit einem langsam drehenden 120mm Lüfter nachhelfen kannst, wenn es zu warm wird, oder gleich einen bedeutend größeren Kühlkörper nimmst - die 0,9K/W reichen ohne Lüfter nicht aus.


    Wolltest du noch irgendwas zum Thema dimmbar schreiben? Weil das steht in deiner Überschrift :D
    Dimmbar hängt dann vom verwendeten Netzteil ab.
    Wenn jemand Futter für seine Haustiere (Hamster, Mäuse, Ratten, etc) braucht... Futterkrämerei - der Laden meiner Frau ;)
    Infos über Cree LEDs: pct.cree.com/
    Meine Projekte: [1] [2] [3]
    Ich würde hier anfangen mit Mustern zu arbeiten.
    Licht ist subjektiv und gerade bei Holzdecken und verblendeten Wänden in dunklen Farbtönen schlecht zu schätzen was man so an Licht braucht. Auch helles Fichtenholz dunkelt mit der Zeit ganz schön nach.

    Dein Elektriker hat schon recht allerdings eher auf Halogen gemünzt. Bei mir in der Holzdecke ist bei 35W Halogen Schluss. Als Ersatz reichen dann aber ca. 5W LED ;)
    Da kann man also mit LEDs schon noch etwas leuchtstärker werden.

    Da ich mein Wohnzimmer nicht mit Spots zupflastern wollte (damals (TM)) gab es nur Halogen, habe ich eine fast rein indirekte Lösung installiert.
    Allerdings mit einigen Reserven.
    Im Alltag reicht eine Dimmung auf ca.50% aus um angenehmes Licht zu haben. Wenn es dann mal hell sein muss kann man wenigstens. :D
    Hier sind dann alleine Indirekt irdendwas um die 30 - 40klm installiert.
    Sämtliche Angaben ohne Gewähr und ohne Anspruch auf Vollständigkeit!
    Guck dir mal das Datenblatt an, strommäßig geht da naoch was :D
    mouser.com/ds/2/90/ds CXB1816-539923.pdf
    Maximum sind 900 mA. 700mA ist für Stromquellen ein gängiger Wert. Dann kommst du u.U. auch mit einer LED pro Spot hin. Macht sich auch optisch etwas besser, wenn man einen Spot haben will.
    Mit der Farbtemperatur solltest du ruhig ein wenig experimentieren. Die 3000K sind schon mal ein guter Ansatz. Aber da du eine hölzerne Decke hast, die sowieso alles wärmer erscheinen läßt, sind 3500 oder 4000K einen Versuch wert. Von Cree bekommt man da sehr fein agestufte COB's. Mein persönlicher Favorit sind 3500K. Bei den dunkelen Tönen ist eventuell auch mehr als 4000K einen Versuch wert. Kannst ja auch je nach Stimmung Spots mit anderer Farbtemperatur zuschalten,oder 2 ein WW und eine KW COB verbauen und gegenläufig dimmen, so das sich die Farbtemperatur einstellen läßt 8)
    Für die Jüngeren: Led Zeppelin ist KEIN beleuchtetes Luftschiff! :D
    'N Abend...

    Ich messe im Wohnzimmer gerade runde 40 Lux und das ist mir zum Fernsehen schon zuviel. Ich würde an Deiner Stelle die Grundbeleuchtung deutlich niedriger ansetzen und nur an Stellen, wo mehr Licht benötigt wird, zum Beispiel in der Leseecke, mit gezielter Beleuchtung nachhelfen.
    Bilder
    • Wohnzimmer.jpg

      136,89 kB, 786×776, 107 mal angesehen
    结局很近。
    Hier mal eine Skizze unserer Wohnung. Der Wohnzimmerbereich ist alleine (ohne Essbereich, Küche usw.) 25m2 gross.



    @Fakrae : Das mit dem Dimmen der Deckenfluter ist nach wie vor ein Muss. Solange die Emitter nicht fest stehen, kann das aber aussen vor gelassen werden.

    @Kanwas : 30-40klm sind ne Ansage:-) Leider nicht realisierbar bei uns.

    @Superluminal : Danke für den Hinweis. Werd auch mal 2 Emitter mit 3500K mitbestellen.
    Inwiefern leidet die Lebensdauer der LED wenn ich mit 700mA ansteure?

    @Cossart : gut zu wissen. Bei wiki sind 50Lux angegeben. Mit einer CXB1816 pro Fluter werd ich mal beginnen.

    Morgen gehts weiter...

    Grüess und ein schönes Wochenende
    stan
    Die Lebensdauer der LEDs leidet weniger mit dem Strom, den du durch jagst, als viel mehr mit der Temperatur, die sie haben. Wenn dein Kühlkörper ausreichend dimensioniert ist, merkst du an der Lebensdauer (in deinem Leben :D ) kaum einen großen Unterschied.

    Prinzipiell: HighPower LEDs sind mit dem richtigen Netzteil immer dimmbar. Und idR auch je nach Netzteil auf verschiedene Arten.
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    Habe bereits mit COB's der Marke Edison Typ ELCX-3SB0 Wandleuchten gebaut.
    Link zum Datenblatt: pur-led.de/out/media/Ediline3_Datenblatt.pdf

    Trafo ist ist Lumotech
    Link Trafo: lumotech.com/getattachment/99f…9dc9-5b4aa3a34c07/L05011i

    Komischerweise sind die 4 COB am einen Trafo zu 100% dimmbar, während die andern beiden COB's am andern Trafo nicht komplett gedimmt werden können. Minimum dim level ist gemäss Datenblatt des Trafos 10mA. Dürfte wenn ich das richtig auffasse damit zusammen hängen oder?

    WIchtig bei meinem Vorhaben ist, dass die Deckenfluter komplett gedimmt werden können. Wie verhält es sich dabei bei den Arrays der CXB-Linie? 10mA Minimum dim level noch Licht oder nicht?
    Prinzipiell: auch 1mA kann man bei LEDs durchaus sehen, unabhängig von der LED. Das du 4 LEDs mit je 12V überhaupt an einem 33V-Dimmer betreiben kannst wundert mich hier viel mehr. Oder sind die parallel geschalten? Das sollte man eigentlich nicht tun.
    Warum den Lumotech? Der hat eine 1-10V-Dimmung - ein Meanwell LCM-40 bspw wäre billiger, qualitativ vermutlich besser und lässt sich auf 0% runter dimmen.
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    Jep, sind parallel geschaltet. Sorry, bin Anfänger... Warum sollte man das nicht tun? Klar ist, dass bei einem Ausfall einer COB die restlichen zerstört werden können. Gibts noch andere Gründe?
    Die Sache mit den Edison-COB's ist schon ca. 4 Jahre her. (waren damals gerade neu auf dem Markt) Der Lumotech war einer der wenigen dimmbaren Trafos die ich damals beim selben Händler bekommen hab.

    Würde ich ein CXB1816 an 700mA betreiben komme ich auf 25.2W. Wie viel muss ich an Reserven dazurechnen um eine optimale Leistungsabgabe beim Trafo zu erreichen? Das Meanwell LCM-40 dürfte mit den 40W ausserhalb des optimalen Wirkungsgrades operieren oder?

    Seh ich das richtig, dass mehrere LCM-xx in Verbindung mit einem Meanwell DAP-04 mittels des Lichtschalters (Push dimmer-Schaltung), welcher auch zum Ein-/Ausschalten der LED's verwendet wird, gedimmt werden kann oder ist dazu ein weiterer Schalter notwendig? Gemäss Schema ist jeder der 4 Ausgängskanäle einzeln justierbar wobei pro Kanal bis zu 20 Meanwell-NT's paralell verkettet werden können oder? Sory, mein Englisch ist schlecht... Wie kommt eine DALI-Bus-Signal zu Stande? Ist der Signalgeber ein Befehl eines Servers oder dergleichen? Die Frage stellt sich bei mir, da ich sicherlich mehrere Trafos habe, welche zusammen gedimmt werden sollen. Mit einem stereo oder Tripple-Poti wär das sicher machbar, aber sicher nicht die sinnvollste Variante. Separates NT, welches von 0-10V geht, wär auch noch ne Lösung. Euer Vorschlag?
    Weil die LEDs fertigungsbedingten Schwankungen unterliegen und es sein kann, dass eine LED etwas weniger Spannung für ihren Strom braucht -> sie bekommt mehr Strom, wird wärmer, warme LEDs brauchen noch weniger Spannung pro Strom -> sie wird noch wärmer und irgendwann ist sie kaputt.
    Wenn die LEDs aus der gleichen Charge stammen, thermisch gekoppelt sind und nicht bei voller Leistung laufen, ist es idR nicht schlimm, aber wenn nicht, kann man damit ganz schön Probleme bekommen.

    Die LCM haben ihren besten Wirkungsgrad bei 100% Auslastung (91%) - wenn du sie nur mit 50% auslastet, ist der Wirkungsgrad bei ~80%

    Wofür den DAP-04? Dann kannst du auch gleich LCM-40DA kaufen, die haben einen DALI-Eingang und einen PUSH/DIM-Eingang :D Das hat den Vorteil, dass du sie komplett ausschalten kannst (kurzes Drücken) - dann fließt auch garantiert kein Reststrom. Aber wieviele Geräte daran betrieben werden können, weiß ich nicht - würde aber auf "sehr viele" tippen, ist schließlich nur ein Schalter. Nur dass die sich alle identisch verhalten ist nicht garantiert, falls intern ein Taktzähler etwas schneller läuft oder so. Den Unterschied wird man aber vermutlich nicht sehen. Die LCM sind aber synchronisierbar, da sollte das nicht passieren.
    DALI: de.wikipedia.org/wiki/Digital_Addressable_Lighting_Interface
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    Danke für die Antwort. Dann müsste ich eine CXB1816 an 700mA (entspricht 25.2W) mit einem LCM-25DA betreiben können. Meanwell gibt an, dass mann zwischen 10-20% an Reserve einplanen soll...wär das dann falsch?

    Inzwischen versteh ich auch den Unterschied zwischen den LCM-xx und den LCM-xxDA
    Die DA-Version bietet div. Vorteile wie ein Push/Dimm-Eingang (das Dimmen lässt sich über den Ein-/Ausschalter der Leuchte durch längeres Drücken tätigen), zudem ist ein DALI-Eingang vorhanden (für Gebäudeautomation notwendig)
    Beide Versionen verfügen über einen Syc-Ein-/Ausgang durch den sich bis zu 10 LCM's koppeln lassen und so immer denselben Ausgangsstrom liefern. Die non-DALI-Version hat keine DALI-Schnittstelle und besitzt dafür einen Anschluss, welcher das Dimmen via 0-10V DC möglich macht.

    Aufgrund der notwendigen lm sind die CXB1820 ebenso ins Feld der möglichen Emitter gerutscht. Mit einer LCM-40 wäre die Bestromung mit 600; 700 oder gar 900mA möglich. Im ersten Umgang könnte ich den Fluter mit einem möglichst grossen Kühlkörper aufbauen, dann schauen, wie warm der KK wird und gegebenenfalls die Leistung bis an die zulässige Grenze erhöhen/senken. Die Abdeckung wird ebenfalls aus 3mm Alu-Blech direkt an den KK montiert, weshalb ich zwar den KK abschrägen muss, dafür neue KK-Fläche dazugewinne.
    Steht bei Punkt 2.2 ganz am Ende. Mein Fehler...ist nicht die offizielle Meanwell-Homepage sondern sonst eine Anleitung zur Dimensionierung von Trafos. Dürfte aber gemäss euren Aussagen nicht mehr zutreffen. Gibts eine allgemeine Regel, wieviel Überlast ein Trafo aushält? 0.2W dürften kein Problem sein, aber bei ein paar Watt?

    Hier der Link: led-light-shop24.de/Led-Projek…anen-Led-Trafo-auswaehlen
    Die Meanwell sind idR recht gut konstruiert - soll heißen bei so wenig wird das entweder geliefert oder etwas gedimmt, dem Netzteil schadet es auf jeden Fall nicht (solange es im Rahmen bleibt, häufig greift eine Schutzschaltung bei ~10% über den gesicherten Werten)
    Bei Netzteilen von anderen Herstellern wäre ich da außerordentlich vorsichtig, da sind die 20% Puffer häufig durchaus angebracht.

    Ich finde diese Seite ziemlich mies... Die Meanwell RS als "LED-Trafo"? Die sind glaube ich in der EU nichtmal zur Beleuchtung zugelassen. Die LPV-Serie ist es auf jeden Fall nicht.
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    Die Seite mit den Trafos war nur so ne google-Suche. Wo kauft man die Komponenten preisgünstig ein? (nur seriöse Firmen sind gefragt)

    Mouser für Emitter?
    KK ?

    Grundsätzlich möchte ich den K SK556 verwenden. Weil jedoch der Platz sehr klein ist, bekomm ich wohl nur 7cm unter. (Ecken auf der einen Seite müssten ebenfalls abgewinkelt werden) Inwiefern kann ich z.B. ein SK546 oder ähnliches auf der Seite mit den 5,3mm (dort wird auch die LED angebracht) anheften und dazurechnen? Klar ist, dass ich nicht einfach den K/W-Wert einberechnen kann. Experimentieren?

    fischerelektronik.de/web_fisch…rd/parameters/index.xhtml
    Danke für die Tipps. TME hat leider die Emitter nicht im Programm, aber für NT's sehr interessant.

    Wie schauts mit Optiken aus? Brauch ich überhaupt was? Nimmt 10% lm. Jedoch lässt sich gemäss Beitrag die Blendwirkung vermindern...
    Möchte den Z50-Halter von TE Connectivity verwenden. Gemäss Datenblatt soll dieser zwar für die CXA 18 passen, müsste jedoch auch für die CXB-Serie gehen. An Optiken ist LEDIL und Carclo aufgeführt. Irgendwie find ich jedoch keine Linsen bzw. weiss nicht genau, wie diese auf dem Z50-Halter montiert werden...?

    Hier der LInk zum Halter: http://www.mouser.fr/search/ProductDetail.aspx?qs=fqXUT20n2TqHcfQ2cJRiag%3d%3d