Samsung LED LM301 B und LM 281 B

    Und die LM281B ist erheblich günstiger und auf einer kleineren Platine erhältlich.
    und """nur""" bis zu 165Lm/W :D
    A Christian telling an atheist he is going to Hell is about as scary as a small child telling an adult they wont get any presents from Santa.
    Bin kein RGB-Freund

    .Andi. schrieb:

    Es sind einfach andere Leds, Aufschluss geben die Datenblätter.

    Die LM301B ist neuer, effizienter und erreicht bis zu 223 lm/W, ist aber nur eine 0,2 Watt Led.
    Die LM281B+ erreicht nur bis zu 165 lm/W ist jedoch eine 0,5 Watt Led.


    Laut den Samsung Datenblättern ist die LM281+ für maximal 160 mA Dauerstrom ausgelegt, die LM301 für 180 mA. Also kein grosser Unterschied und beide rund 0,5 Watt. Ich habe allerdings Hemmungen diese 7-fach-Platinen (7p Verschaltung) mit 1A (also rechnerisch mit 140 mA pro LED) zu betreiben, da ich vor allem mit zunehmender Erwärmung ein Auseinanderdriften der einzelnen LED-Ströme befürchte. Übrigens konnten bei gleicher Bestromung der Platinen mit 281ern und 301ern meine Augen einen Helligkeitsunterschied nicht sicher erkennen.

    jonny 65 schrieb:

    Übrigens konnten bei gleicher Bestromung der Platinen mit 281ern und 301ern meine Augen einen Helligkeitsunterschied nicht sicher erkennen.


    Das ist auch nicht weiter verwunderlich, dass du nichts erkannt hast. Das Helligkeitsempfinden folgt einem Logarithmus zur Basis 3. Es benötigt schon einen Faktor 2, um die Helligkeit (eigentlich die Leuchtdichte, das ist die physikalische Größe, die wir als "Helligkeit" empfinden, nicht etwa die Beleuchtungsstärke) zweier Lichtquellen oder zweier beleuchteter Körper überhaupt zuverlässig unterscheiden zu können.
    结局很近。
    Klar wird bei einer Lichtflussdifferenz von 20 oder 25% die Unterscheidung auch im (so geschehenen) direkten Vergleich schwierig, zumal auch leicht unterschiedliche Abstrahlwinkel und Farbtemperaturen hier schnell zu einer Fehleinschätzung führen können. Aber Faktor 2? Würde ja bedeuten, dass die meisten Menschen eine 40-Watt-Glühbirne nicht von einer 60-Watt-Glühbirne unterscheiden können (direkter Vergleich natürlich vorausgesetzt).
    Ich vermute eher einen weiteren Grund, eben weil man im direkten Vergleich Unterschiede zwischen Glühlampen sehr wohl feststellt, sofern es Milchglaskolben sind. Aber für Klarglaskolben oder LEDs hat das Leuchtzentrum eine derart hohe Leuchtdichte, dass kein Unterschied zu erkennen ist. Beleuchtet man damit aber eine Fläche, und sei nur der Kolben oder aber bei LEDs einen Diffusor, erkennt man auch Bestromungsunterschiede von 10-20%.

    dottoreD schrieb:

    ch vermute eher einen weiteren Grund, eben weil man im direkten Vergleich Unterschiede zwischen Glühlampen sehr wohl feststellt, sofern es Milchglaskolben sind. Aber für Klarglaskolben oder LEDs hat das Leuchtzentrum eine derart hohe Leuchtdichte, dass kein Unterschied zu erkennen ist. Beleuchtet man damit aber eine Fläche, und sei nur der Kolben oder aber bei LEDs einen Diffusor, erkennt man auch Bestromungsunterschiede von 10-20%.

    Dass quasi die hinten auf der Netzhaut sich befindlichen (prozentual wenigen) von der hohen Leuchtdichte betroffenen Sehzellen (wie auch immer, bin kein Augenarzt) sozusagen wegen Lichtüberbestromung dichtmachen.
    Guter Gedanke.