Welche Plexiglas-Sorte für beleuchtete Tischplatte?

  • Hey Felix, danke für deine Antwort!

    Hey,
    da deine Plexiglasoberfläche ein wenig größer ist würde ich mindestens eine 5mm Plexiglasplatte nehmen, bei meiner 3mm biegt sich das schon ein wenig wenn eine Flasche draufsteht. (Oder eben 2mal 3mm)

    Ich glaube, ich werde erst eine 3mm Platte besorgen, gucken, wie die sich verhält und evtl. eine zweite Platte zukaufen oder einen kleinen Stützbalken (ein Plexiglas-Röhrchen) in der Mitte montieren.

    Lötkolben und Co. hab ich da, nur mit den Widerständen habe ich mich bis jetzt garnicht beschäftigt... was sollte man dazu wissen?
    Statt der Platine nehme ich eine feine Holzschicht, das Bohren macht mir nichts. Oder hat die Platine noch andere Vorteile?
    Schalter soll dieser hier werden: [Blockierte Grafik: http://www.engelking.de/image.php?f=74…R.jpg&w=500&h=0]

    Bei dem Abstand hab ich aber auch zuerst an LED-Strips gedacht, dass mit der Farbe ist ja kein Problem da es RGB Stripes gibt, aber dann hat man ja kaum noch was zum Basteln ;)


    Ja das denke ich auch... ist ja mein erstes Mal und da lässt man ja ich nicht das Vorspiel weg. ;)

    Die LEDs würde ich aber nicht genau den Abstand der Berechnung einhalten, weil der Spot der LEDs im äußeren Bereich oft dunkler ist und dadurch "Flecken" entstehen könnten, also lieber die Spots überschneiden lassen.

    Ja, ich berechne gerade den optimalen Abstand der LEDs zueinander (zumindest theoretisch näherungsweise). Da darf man halt nicht zu großzügig sein mit den Lücken.

    Diese Grafik zur roten Superflux LED hier verstehe ich allerdings nicht, brauche sie aber zur berechnung. Vielleicht kann mir jemand dabei helfen, wie man die liest?

    [Blockierte Grafik: http://www.led-tech.de/images/product…-1202399136.jpg]

    Ansonsten habe ich das mal ungefähr hier visualisiert (ist aber falsch, da die Grafik oben nicht berücksichtigt wurde):

    Einmal exemplarisch 3 LEDs mit großzügig heruntergerechnetem Leuchtradius:
    [Blockierte Grafik: http://s3.directupload.net/images/110105/temp/jbfwd5zs.png]


    Ein weiteres Mal die Gleiche Grafik mit rein theoretischem Leutradius von 36,5 mm (in Blau):[Blockierte Grafik: http://s10.directupload.net/images/110105/temp/ghpq8f3v.png]

    Wie man sieht, überschneiden sich die Leutradien erheblich. Wie das praktisch aussieht - keine Ahnung ^^

    Die Zahl der LEDs ist noch vertretbar.

    LG, Bert

  • Okay, also werde ich das mal weiß auspinseln. Gibt es da auch eine spezielle Farbe für? Also auch geruchsneutral trotz Wärmeentwicklung? Man schläft ja direkt daneben

    So warm wird das wohl nicht, aber es gibt mattweißen Heizungslack; der ist zwar für Metall gedacht, wird aber auf Holz auch gehen. KA, ob das Plexiglas selber auch ausdünstet...

  • Wie groß ist die beleuchtete Fläche eigentlich wenn ich deinen LED Abstand nehme komme ich auf etwas 250x250mm, ist das nicht etwas klein für einen Nachttisch? Ich bin aber immernoch der Meinung das der LED Abstand (zueinander) bei der geringen höhe zur Plexiglasplatte zu groß gewählt ist, ich würde auf 16,66mm LED Abstand tendieren. Ein LED Strip mit 60LED/m würde sich da anbieten als RGB und dann mit einer truLED Plexiglasplatte (Weiss WH14 GT) abdecken.

  • Ich habe mir mal die Mühe gemacht meinen vorherigen Post zu bestätigen was den Abstand der LEDs angeht.
    DIe Zeichnungen sind auf Basis von PLCC6 (5050) LEDs auf Stripe.

    Der Abstand 33,32mm würde auf Strips mit 30 LEDs pro Meter und der mit 16,66mm auf 60 LEDs pro Meter passen.


    Edit: Zeichnungen geändert, Rote Kreise sind 120° Abstrahlwinkel.

    Eigenbau Projekte: COB Handlampe

    Einmal editiert, zuletzt von Xtrouble (5. Januar 2011 um 15:16)

  • Ich habe mir mal die Mühe gemacht meinen vorherigen Post zu bestätigen was den Abstand der LEDs angeht.
    DIe Zeichnungen sind auf Basis von PLCC6 (5050) LEDs auf Stripe.

    Irgendwie verstehe ich diese Zeichnung überhaupt nicht, zudem halte ich das Ergebnis für falsch. Warum verwendest Du als Öffnungswinkel für die LED nur 60°, zumindest das Flexband von LED-tech hat einen Abstrahlwinkel von 120° angegeben. Weiter unten war doch schon eine Berechnung für den Lichtkegel angeben, schau mal den Beitrag hier. Damit würde ich einen Durchmesser von knapp 52 mm erhalten, also mehr als ausreichend für einen Abstand von 33,32 mm der LEDs untereinander.

  • Irgendwie verstehe ich diese Zeichnung überhaupt nicht, zudem halte ich das Ergebnis für falsch. Warum verwendest Du als Öffnungswinkel für die LED nur 60°, zumindest das Flexband von LED-tech hat einen Abstrahlwinkel von 120° angegeben. Weiter unten war doch schon eine Berechnung für den Lichtkegel angeben, schau mal den Beitrag hier. Damit würde ich einen Durchmesser von knapp 52 mm erhalten, also mehr als ausreichend für einen Abstand von 33,32 mm der LEDs untereinander.

    Stimmt mein Fehler werde ich gleich noch einmal überarbeiten.

  • So hallo Community, da bin ich wieder :)

    Ich bin nun so weit, dass ich mir Gedanken über die Elektronik machen kann.

    Ich bräuchte nun Hilfe in Sachen a) Netzteil, b) KSQ, c) PWM und einem d) Schalter - aber auch bei der Wahl von Kabeln und Widerständen.

    Einzig die LED steht fest: http://www.led-tech.de/de/Leuchtdiode…T-1233_1_7.html

    Allerdings sollte ich an dieser Stelle noch sagen, dass nicht nur LEDs unter der Plexiglas-Platte verbaut werden sollen, sondern teilweise auch an 2-3 anderen Stellen am Nachttisch (z.B. in einem beleuchteten Symbol auf der Schubladenfront oder als "Unterbodenbeleuchtung" am Nachttisch). Das sollte aber kein Problem sein, oder? Müsste man nur einen anderen Widerstand davor Schalten.

    Fangen wir mal bei d) Schalter an:
    Ausgesucht habe ich mir diesen: http://www.conrad.de/ce/de/product/…earchDetail=005

    Dazu folgende Fragen:
    1. Was heißt "1x Ein/Ein"? Andere Schalter haben 2x Ein/Ein, was soll das heißen?
    2. Ich nehme mal an, das DC (Gleichstrom) mit der restlichen Elektronik kompatibel ist - aber was heißt das: 250 V/DC? Soll das bedeuten, ich kann den Schalter nur bei so einer hohen Spannung nutzen?

    Nun zum c) PWM:

    Hier fiel meine Wahl auf diesen hier, da Poti und die Platine getrennt sind: http://www.led-tech.de/de/LED-Control…18_118_119.html
    1. Geht dieser PWM klar? Sprich, kann ich damit überhaupt so viele LEDs damit dimmen?

    Also zum a) Netzteil:
    Ich dachte in diesem Fall an ein 24V Netzteil, weil ich vermute, dass ich mit weniger nicht auskomme. Ausgesucht habe ich mir hier keinen, ich hoffe ihr könnt mir dabei helfen.

    Hier die b) KSQ:
    Beim Shop von LED-Tech finde ich eine Menge vor, aber ich weiß nicht welche KSQ mit dem PWM harmoniert oder überhaupt zu dem Projekt passt. Hier mal eine Liste dazu: http://www.led-tech.de/de/LED-Control…-c_118_119.html

    Wäre schön, wenn ich auch dazu euren Rat bekommen könnte :)


    Mit Kabeln und Widerständen habe ich mich bis dato noch überhaupt nicht befasst. Wo kauft ihr eure Widerstände und Kabel ein? Auf was muss man achten (Dicke)? Isoliert oder nicht? (Wohl eher letzteres... :D )

    Das wäre erstmal alles dazu. Über informative und konstruktive Antworten würde ich mich riesig freuen! Ich bin total heiß auf das Projekt und kann es kaum erwarten meine ersten LEDs zu löten 8) :D

    LG, Bert

    Achja: Den "Schaltplan" habe ich mir nach diesem Schema vorgestellt:
    [Blockierte Grafik: http://s5.directupload.net/images/110113/temp/pmfwu7tj.jpg]

    Einmal editiert, zuletzt von Bert_Loewe (13. Januar 2011 um 03:54)

  • 1. Was heißt "1x Ein/Ein"? Andere Schalter haben 2x Ein/Ein, was soll das heißen?

    das schaltgerät hat einen einpoligenbzw. zweipoligen umschaltkontakt.

    aber was heißt das: 250 V/DC? Soll das bedeuten, ich kann den Schalter nur bei so einer hohen Spannung nutzen?

    nein, der schalter kann bis zu dieser spannung die notwendige trennstrecke bereitstellen

    Mit Kabeln und Widerständen habe ich mich bis dato noch überhaupt nicht befasst. Wo kauft ihr eure Widerstände und Kabel ein?

    reichelt & pollin

    (Dicke)?

    minimal: querschnitt in mm² = strom in A geteilt durch 10

    Isoliert oder nicht? (Wohl eher letzteres... :D )

    wie bitte? na aber ganz sicher ersteres!!


    dein schaltplan taugt gar nix, hinter der ksq schaltet man nicht paralllel. warum nimmst du spulensymbole für leds und ohmmeter-symbole für ein weiteres (unidentifizierbares) bauteil?

  • das schaltgerät hat einen einpoligenbzw. zweipoligen umschaltkontakt.

    Was bedeutet das praktisch? Wann kommt 2x Ein/Ein konkret zum Einsatz?

    Welcher ist der richtige Schalter für mich?

    nein, der schalter kann bis zu dieser spannung die notwendige trennstrecke bereitstellen

    Okay. Wenn der Schalter jetzt als Beleuchtung einen 12 V/Ring hat, was bedeutet das dann für meine Spannungsquelle? Soll das heißen, dass mir allein schon die Beleuchtung im Schalter 12 V aus meiner QuellenSpannug rnimmt? Ich glaube, ich brauche mal ein paar Basics in Sachen E-Technik... :(

    minimal: querschnitt in mm² = strom in A geteilt durch 10

    Was empfiehlt sich da? Kupfer? Kommt es nicht auch auf die Länge des Kabels an?

    wie bitte? na aber ganz sicher ersteres!!
    dein schaltplan taugt gar nix, hinter der ksq schaltet man nicht paralllel. warum nimmst du spulensymbole für leds und ohmmeter-symbole für ein weiteres (unidentifizierbares) bauteil?

    Das mit dem nicht-isoliert war auch nur ein Witz^^ Also bitte, soviel weiß ich wenigstens. :P

    Das mein "Schaltplan" nix taugt, ist mir klar. Es soll ja auch nur ein grobes Schema sein. Ich habe absolut keine Ahnung von den Symbolen, die dort Verwendung finden. Das ist reiner Zufall.

    Scheinbar weißt du ja, wie ist richtig wäre. Kannst du mir bitte grob beschreiben was wie wo angeschlossen weden muss?

    LG, Bert