Wie im code ein ( LED TEST ) BEIM ANSCHALTEN Programieren ----- Andere ERLEDIG

  • Hallo Forum Nutzer und Bastler


    2 Fremde Spannugen arbeiten


    1x 12Volt 2,5A Steuerstrom ( LED`s - Beleuchtung "LED")
    1x Klingelstrafo 8Volt ~ ( klingel )
    1x Steuerung mit einen ATtiny2313


    so jetzt zu meie frage wie sollte man den CNY17 Beschalten:
    PIN1 = R1 470Ohm Diode zu pin 2 ~
    PIN2 = ~
    PIN3 = NC.
    PIN4 = GND
    PIN5 = Steuerung ausgang mit ein Wiederstand von 33Kohm gegen 5Volt+
    PIN6 = NC.


    ist das soweit richtig oder ist da was falsch, wenn das falsch liegt könntet ihr mir Helfen Bitte...
    was richtig ein muss....


    Endschuldig meine schreib weise vielen dank im Vohrraus


    Schönen Gruß
    Thorsten Sch.

    3D LED-CUBE - Finde ich mega Cool.......
    PS: soory hab etwas mit der Schreib weise Soory...........

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  • Hallo Form Nutzer und die Lieben Bastler


    Hab es geschaft endlich das bild reinzustellen wi ich das meine so mom....

    ist das so richtig wenn ich damit ne fremdspannung schalten will bitte um rat...
    Lieben Gruß Thorsten Sch.

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  • Hallo forum nutzer und bastler
    Bitte um rat, möchte mit dieser schaltung

    ein netzteil anschliesen und zwar ein klingeltrafo.....
    der CNY17 ist dann als trennung der spannung und soll den ATmega sagen da ist spannung und schalte einen ausgang......


    hoffe hab es soweit wie erklärt, wenn fragen dann bitte oder habt ne andren tipp auch gern gesehen.....


    hier ist meine komplette schaltung



    hoffe ihr könnt mir helfen........


    Mit Freundlicen Grüßen Thorsten Sch.

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  • hier bei diese schaltung ist das ganz ander am Amtel angeschlossen würde das so besser gehen sehe bild

    Es gibt zwei entscheidende Unterschiede:
    - die zweite Schaltung hat nur einen Gleichspannungseingang
    - der Ausgang ist High-Aktiv.


    Du solltest Dir also im klaren sein, ob Du am Eingang vom µC ein High- oder ein Low-Signal erwartest, wenn das Eingangssignal vom Klingeltrafo anliegt.


    Grüße


    P.S. Du solltest auf eine ausreichende Kapazität des Kondesators (parallel zum Eingang des CNY17) achten, damit Du einerseits nicht die Halbwellen detektierst und andererseits der Kondensator schnell genug entladen wird - nicht dass dein Optokoppler noch ein Signal abgibt, wenn längst keins mehr anliegt.

  • Hallo Liebes Forum und Bastler


    Habe hier diese schaltung ( Aktuelle ) und den code ( Aktuellen TEST) eine frage zu:
    1.) Wenn ein eingang geschlatet wird soll am lcd die hintergrund beleuchtung angehen und nach ne zeit wieder aus, solange nicht der eingeng gedrückt wird..?!?
    2.)dann währe es sinvoll wenn die anlage angeschaltet wird ein Test Vohrer macht wie ausgänge durchtesten und led anschlüsse?!?.


    Könnte mir jemand dabei helfen oder tipps geben würde mich freuen.


    Hiernochmal die schaltung und der TEST code............




    und hier der code:


    Freue mich um jeden tipp und Hilfe
    Freundliche Grüße
    Thorsten Sch.

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  • Wenn Du den Schaltplan posten würdest an Stelle des Platinenlayouts wäre es wohl eher möglich, dass Dir jemand hilft.


    P.S.: Vorsicht mit Experimenten an Netzspannung ... ich würde die Abstände zwischen Netzspannung und Kleinspannung überprüfen.
    Oder gleich ein fertiges (Stecker)Netzteil mit der passenden Ausgangsspannung verwenden.

  • Hallo
    Ausgänge testen, kannste alles vor deiner do .... loop schleife, also nach Initialisierung des Atmega.
    Lcd schalteste in deiner Sub Routinen ein und ausschalten tuste dies, in deiner do.... loop Schleife, z.b. über einen Zähler oder Timer.
    mit frdl Grüßen

  • ...ob du den internen Timer des Atmel (siehe Timer-Sektion im Datenblatt) benutzt oder einen selbstgesteuerten Software-Zähler dafür nimmst, der einen bestimmten - nämlich deinen "nach ne zeit wieder aus" Wert erreicht ist vollkommen egal. Es geht lediglich darum Zeit zu verbraten, den Zustand des Einschalters zu checken und darauf entsprechend zu reagieren.


    Ob es sinnvoll wäre wenn die Anlage beim Einschalten quasi einen Systemcheck macht, ist Ansichtssache. Wenn man weiss was man programmiert und sich dessen Funktion sicher ist: kann man, muss man aber nicht!

  • Hallo Forum und Bastler
    hab es mal versucht aber ich denke da ist was falsch in den code....


    hier mal der code.


    was ist da Falsch bitte um rat

    3D LED-CUBE - Finde ich mega Cool.......
    PS: soory hab etwas mit der Schreib weise Soory...........

  • Hallo
    Mach es doch einfacher.
    dim d as word
    do
    .....
    if d < 65000 then
    waitms 1
    d=d+1
    end if
    if d = 65000 then toggle port.??'LCD Hintergrundbeleuchtung aus
    loop


    sub ....
    .......
    d=0
    toggle port.?? 'LCD Hintergrundbeleuchtung an
    end sub


    und schon leuchtet deine Hintergrundbeleuchung mindestens 650 Sekunden, genau kann ich dirs nicht ausrechnen.
    Mit frdl Grüßen

  • Hi walter und Forum


    Okay hab es ja soweit hinbekommen nur hab ich jetzt ein proplem damit sollte ein eingang öfter gedrückt werden geht der (hintergrund) an und wieder aus das soll er ja grade nicht machen....


    was ich gern wollte ist:
    drücke ich an IN1 geht das realis an und dabei soll beim LCD die hintergrund angehen bis der eingang nicht meher gedrückt worden ist? und erst dann nach 5-10 sekunden ausgehen...


    hoffe hab es diesmal besser ausgedrückt........


    hoffe ihr könnt mir WALTER99 und forum nutzer mir helfen....


    Mit freundlichen grüßen
    Thorsten Sch.

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  • Ja, das liegt an dem "toogle" - der *wechselt* den Zustand des Pins, hier totaler Quatsch, weil Du immer nen undefinierten Zustand hast... wie Du ja schon festgestellt hast...


    ich würde das so machen, auch weil's eigentlich üblicher ist, runter zu zählen:


    in der mainloop dann:


    Code
    1. if d = 0 then
    2. Portx.y = 0 ' LCD aus, nicht weiter zählen
    3. else
    4. waitms1 ' kurz warten
    5. dec d ' d runter zählen
    6. end if


    und in der sub immer

    Code
    1. Portx.y = 1 ' LCD an
    2. d = 7500 ' Timer auf 7,5 Sekunden setzen


    dann wird praktisch bei jedem Tastendruck die Beleuchtung an gemacht, und der Timer gestartet, Licht geht also 7,5 Sek. nach dem *letzten* Tastendruck aus, wird öfter gedrückt, bleibt es in der Zeit an...


    Weiterer Vorteil der Runterzähl-Methode: Du kannst auch versch. Tastern versch. Wartezeiten zuordnen, eben was Du in der jeweiligen Sub der Variable d zuweist... übrigens, hier wohl egal (k.A., was die SW evtl. noch machen muss), aber "eleganter"/üblicher ist es, das Runterzählen in ne Timer-ISR zu packen, dann kann der µC nämlich noch andere Sachen machen, statt wie hier 7.500 mal je 1 ms nur zu warten... ;)


    Zitat

    und schon leuchtet deine Hintergrundbeleuchung mindestens 650 Sekunden, genau kann ich dirs nicht ausrechnen.

    naja, aber schon so genau, dass 65.000 ms 65 Sekunden sind, keine 650....? ;)

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