Wanns das Wohl bei uns zu kaufen gibt?
http://www.rt.com/news/big-brother-street-lamps-286/
http://www.illuminatingconcepts.com/press.php?id=2012-02-01-01
Oder gibts sowas bei uns schon?
Wanns das Wohl bei uns zu kaufen gibt?
http://www.rt.com/news/big-brother-street-lamps-286/
http://www.illuminatingconcepts.com/press.php?id=2012-02-01-01
Oder gibts sowas bei uns schon?
ZitatEach can capture images and count people for the police through a
digital camera, record conversations of passers-by and even give voice
commands thanks to a built-in speaker.
Bööörks, das ist ja echt ne Katastrophe
Zitat...and is controllable from an Internet-based command module.
aber dann sicher ein schönes Ziel für Hacker. Licht an, Licht aus, Licht an....
Das Problem sind nicht die Produkte an sich, Überwachungskameras und Mikrofone an sich gibts schon ewig, sogar in den 90ern konnte sich jeder hobby-spion mini-kameras zulegen die man heimlich verbauen konnte, oder die guten alten wanzen. Gibt und gab genug leute,die sowas gebastelt haben aus spaß dran.
Der entscheidende Punkt ist die art der nutzung.
Bis vor wenigen Jahren war es selbstverständlich,daß jeder mensch ein unantastbares Recht auf Privatsphäre hat. Das hat der Gesetzgeber respektiert. Die industrie (Stichwort Überwachung der Mitarbeiter oder zunehmende Kundenüberwachung i Ladengeschäften, d9ie Datensammelei im Netz) hat das dagegen noch nie wirklich rrespektiert und schon immer alles, was geht, auch gemacht..
Das problem ist, daß zum einen Heute die regierugnen meinen, sie müssen alles und ejden auf schritt und tritt überwachen und zum anderen die faktische umkehr der Unschuldsvermutung zum Generlverdacht. Die fand schon mit der Vorratsdatenspeicherung und der Diskussion von Netzsperren statt.
Zudem kann man heute dank der enormen rechenleistung dise rieigen datenmengen effizient verarbeiten.
Es ist komplett egal, ob eine alte Überwachugnskamera as den 80er jahren, oder eine mobotix M1M da hängt, entscheident ist,was dahinter mit dem Bildmaterial passiert.
Das heißt, die leuchten an sich sind nicht das problem, wenn sie dort eingesetzt werden, wo man ohnehin, z.b. Bekämpfung von Drogenkriminalität oder Außenschutz wichtiger Regierungsgebäude, bislang separate Überwachungskameras nutzte. Das Problem ist, daß man die Überwachung eben mehr und mehr ausweitet und es immer weniger unüberwachte Bereiche gibt. Daß Man Bahnhöfe und wichtige Plätze überwacht, leuchtet ein und macht sinn, auch bei Parkpätzen zur Abschreckung von Sabotage und Autodieben. Nur ist es hirnrissig, jeden Stadtpark und jeden Joggingpfad überwachen zu wollen. Am ende ist man nur nch im Wald frei von omnipräsenter Überwachung, wenn einem nicht grade unbemerkt eine drohne folgt und man sein handy ausläßt (akku raus, aber das wird ja auch schon durch eingebaute akkus verhindert)
Und halt grade die immer weitergehende Auswertung von allem. Früher saßen da halt ein paar Wachmänner vorm monitor, oder es wude für 48 stunden gespeichert und wenn ein verbrechen gemeldet wurde, ausgewertet.
Das war an für sich sehr sinnvoll. Nur dieses Begehren der Regierungen unbedingt jeen auf schritt und tritt verfolgen können zu müssen stinkt gewaltig zum Himmel.
Gegen Selbstmordattentäter hilft das nix, wenn man weiß, daß sich grade einer weggebombt hat und tausende andere mitgenommen hat.
Die drogenszene wird wohl auch ihre wege finden ihre Geschäfte vor laufender Kamera zu machen (z.b. die Drogen in eine tic tac form, der eine "leiht" sich beim "kumpel" ein tic tac und bietet ihm ein kaugummi (da drin steckt dann der Geldschein) an.
Würde nicht als Drogengeschäft erkannt (oder es gäbe nach Einspeisung des Musters millionen false positives, die mit Kaugummi oder tic tac durch die gegend spatzieren,desen herkunft unbekannt (nicht grade eben am kiosk gekauft) ist..
Die verfolgung von Autodiebstlen oder Aufklärung von Taschendiebstäle o.ä. ging auch mit der "alten" 48 stunden speichern-methode.
Früher hat man sein auto auch nicht grad m Ghetto geparkt, sondern, wenns wertvoll war, eben im parkhaus.
Neben den straßenlampen gibts dann ja noch die fliegenden drohnen, die nicht nur on polizei und feuerwehr eingesetzt werden,sondern auch vn Privatpersonen,die gerne mal ein wenig rumspionierenwollen und neuerdings essenslieferdiensten,die die pizza zu luft anliefern.
Und google nutzt sowieso alles von auto über drohne bis satellit für street view, maps und earth (und zum Werbewirksame-daten-sammeln)
Jo,da die lampen mit wlan gehen, wirds da sehr schnell lustige hacks geben. Neben licht an,licht aus, oder gleich stroboparty oder "lauflicht" oder rgb-farbwechsel (sofern die leuchten es beherrschen) dürfte die umfunktionierung der Werbedisplays auch witzig sein. ![]()
(Und die Ansteuerung der Lautsprecher)
Graffitties waren gestern ![]()
hmm,
rege mich nicht drüber auf,
sonst dürfte ich nicht das Internet nutzen
und mich schon garnicht irgendwo registrieren ...
Bisschen Überwachung schadet nicht. ![]()
Gruß Wolfgang
Bisschen Überwachung schadet nicht.
Solche Sätze sind der Anfang vom Ende.
Tja Freiheit stirbt mit Sicherheit.
Ich find das ja total blöd...
Ja, man traut sich ja bald nichtmal mehr, sich z.B. öffentlich am Hintern zu kratzen, oder in der Nase. Öffentlicher Raum wird halt immer mehr zu überwachten Raum. In Ballungsebieten udn Städten geht man inzwischen automaisch davon aus, daß man überwacht ist. In Bus, Bahn, Banken, Geschäften,auf dem bahnsteig, im Aufzug, u.s.w.
Der einzige Bereich,wo man außerhalb vom eigenen Haus noch Privatsphäre hat, ist wohl die Toilette.
Aber au de anderen Seite muß man auch sehen, warum sich das so entwickelt hat. In den letzten Jahren waren neben den ganzen Terrorgeschehen mit der Talibergbahn
, die ja immer gern von Politikern als Argmuent für mehr Überwachung genommen werden auch immer mehr Fälle von Überfällen auf Leute an öffentlichen Plätzen berichtet worden nd von vermehrten Taschendiebstählen. Früher lagen in jedemStadtpark neben Obdachlosen massig Spritzen rum, auch ffentliche Toiletten waren nicht ohne Gasmaske und Gummischuhe betretbar. Auch da massig Spritzen. Heute wollen die Leute das alles nicht mehr. Jeder evrlangt vom Staat,daß er was dagegen macht. Und der Saat macht was dagegen, in dem er Kameras aufstellt. So hat man die Drogenszene in andere dunkle ecken verdrängt, vorzugsweise in die Ecken,in die man auch die Bordelle und die richtig armen Menschen hin verdrängt hat, Viele Bereiche von Großstädten, die früher "Drecslöcher" waren, wo man sich nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr hintrauen konnte, funkeln heute vor Lauter Glamour und Douglas-Kaufhof-Galerias, sind beleuchtet, wie ein Flugfeld und alles Sauber und durchgestylt, weil man alle Sozialbauten inlusive Bewohner abgerissen und ausgesiedelt hat.
Die Kehrseite dafür ist die omniräsente Überwachung. In der Öffentichkeit mußt du dich eben immer halbwegs korrekt verhalten, auch wenn rgad keina nderer in der Nähe ist.
Die Zeiten, wo man sich in der Mittagspause im Park auf die Bank gelegt hat und eine runde geschlummert hat, sind halt vorbei, man weiß nie, wann das auf Facebook oder in "den lustigsten xyz clips" landet. Hat ja auch jeder ein Kamerahandy heutzutags. Und chefs kucken heute ja alles durch..
Die heutigen Selbstdarsteller geben doch ihre privatesten Daten auf Facebook etc preis. Mit tausenden «Freunden» vernetzt und dann wird auch noch getwittert und solcher Nonsens ( Zumindest ich finde dieses Twittern lächerlich! ). Die selben Leute regen sich dann furchtbar auf, wenn sie irgendwo von einer lausigen Kamera gefilmt werden ![]()
Das stimmt im Endeffekt. umal die Aufnahmend er Staatlichen Kameras bzw der Kameras von Banken und Läden nicht im Internet landen und man idr. "nur" wenn man sich verdächig verhält, Konsequenzen hat.
Dahingegen landet das was Millionensmartphonenutzer on the Fly ohne deine Zustimmung filmen und Knipsen, was mit Trojanern an Privaten PCs mitgeloggt wird (Und es geht hier nicht um den Bundestrojaner sondern die ganzen "Privaten" trojaner und Handy-apps) landet am Ende alles im Internet, z.B auf Facebook.
Und Facebook und co fördern das ja. Dabei muß man eigentlich jeden erstmal um Erlaubnis fragen, ob er damit einverstanden ist (Wenn derjenige im Fordergrund steht bzw direkt gefilmt wird) tut aber eben keiner mehr, und facebook und youtube animieren ja die kiddies dazu, jeden mist "mal eben" hochzuladen.
Die heutigen Selbstdarsteller geben doch ihre privatesten Daten auf Facebook etc preis. Mit tausenden «Freunden» vernetzt und dann wird auch noch getwittert und solcher Nonsens ( Zumindest ich finde dieses Twittern lächerlich! ). Die selben Leute regen sich dann furchtbar auf, wenn sie irgendwo von einer lausigen Kamera gefilmt werden
Der Vergleich hinkt aber mal sowas von... schonmal was von Informationeller Selbstbestimmung gehört? Es geht darum, selber zu bestimmen, was preisgegeben wird und nicht vom Staat unter fadenscheinigen Argumenten überwacht und unter Generalverdacht gestellt zu werden.
Egal aus welchen Interessen heraus von dir Bilder oder Videos angefertigt werden, du gibts damit das Recht ab, selber bestimmen zu können was damit geschieht, du kannst nur hoffen, dass damit verantwortungsvoll umgegangen wird.
Wenn man etwas twittert, bei Facebook, in einem Blog oder Forum postet, dann mit dem Ziel dies anderen mitzuteilen. Wenn ich die Bahn benutze oder am Wochenende in der Altstadt ein Bier trinken gehe, dann aber sicher nicht mit dem Ziel, dass jemand davon Aufnahmen anfertigt ohne dass ich bestimmen oder kontrollieren kann, was damit geschieht.
Wenn ich die Bahn benutze oder am Wochenende in der Altstadt ein Bier trinken gehe, dann aber sicher nicht mit dem Ziel, dass jemand davon Aufnahmen anfertigt ohne dass ich bestimmen oder kontrollieren kann, was damit geschieht.
Und was soll da schlimmes geschehen?
Ich bin froh, dass es bei heute niedriger Hemmschwelle diese Überwachung stellenweise gibt.
Ich selbst habe nichts zu verbergen. Post 7 war ja heftig. ![]()
Einige Jahre alt und deswegen vermutlich schon lange nicht mehr drastisch genug, aber dennoch ganz schön gemacht:
http://www.spiegel.de/flash/0,5532,15385,00.html
"Nichts zu verbergen" ... bei dem Spruch krieg ich echten Brechreiz, ![]()
An Bahnhöfen zur allgemeinen Überwachung oder in Bahnen, Bussen und Taxen zum Schutz von Fahrer und Insassen kann ich das ja noch verstehen, es geht mir auch nicht nur um die Kameraüberwachung. Überwachung ist an vielen Stellen sinnvoll und nützlich, aber so wie unser Staat uns überwachen will, vorzugsweise unter dem Deckmantel der Terrorbekämpfung und der Terrorprävention, das kann und will ich nicht akzeptieren.
Dass ich an anderen Stellen freiwillig Dinge von mir preisgebe kann und darf kein Argument dafür sein, dass auch andere Daten über mich und von mir erheben, speichern und verarbeiten wie sie es für richtig halten. Und dass Kontrollinstrumente die ermittelnde Behörden überwachen und reglementieren nicht funktionieren sollte spätestens seit der Nazi-Affaire des Geheimdienstes jedem klar sein. Das will ja angeblich auch keiner gemerkt haben...
//EDIT:
Zitat"Nichts zu verbergen" ... bei dem Spruch krieg ich echten Brechreiz,
Dito!
Der Vergleich hinkt aber mal sowas von... s
Sicher nicht! Wenn Du freiwillig bei Facebook und Co mitmachst, ist das deine Sache. Mit deinen freiwillig preisgegebenen Daten auf Facebook und Co kann man sehr viel machen. Sollte Dir als Informatiker eigentlich klar sein
Hingegen kann man mit einem pixeligen Bild einer Kamera, welches unfreiwillig gemacht wurde, nicht sehr viel anfangen. Auf Facebbok findet man hingegen sicher schärfere Aufmahmen von Dir, sogar noch praktischerweise mit anderen Infos.
Aber die Grundlage der Erhebung der Daten ist doch eine ganz andere. Was ich freiwillig von mir preisgebe, ist und bleibt meine eigene Verantwortung. Da muss ich eben selbst aufpassen und vorher überlegen, wie viel ich online stelle.
Wenn ich draußen schon nicht gegen ein Vermummungsverbot verstoßen darf, [Edit: Gerade gesehen, dass das offiziell nur für Demonstrationen zutrifft – aber auch da ist die ganze Überwacherei ja umstritten ...] wie soll ich mich dann dagegen wehren, dass ich potentiell an jeder Ecke per Kamera erfasst werden kann, und das ohne akuten Grund?
Dass die Überwachungskameras außerdem lediglich pixeliges Material liefern sollen, sei mal dahingestellt – zumal wir aber 2012 haben, glaube ich auch das nicht, zumindest nicht so pauschalisiert. Wenn HD im Wohnzimmer gut ankommt, wieso sollte der Staat das nicht auch geil finden?
Aber die Grundlage der Erhebung der Daten ist doch eine ganz andere
Ja natürlich, das stimmt. Aber es gibt wirklich viele, welche sich wegen einer Kamera tierisch aufregen,aber ihr ganzes Leben freiwillig auf Facebook ausbreiten
Das finde ich doch ein etwas seltsames Verhalten. Da gab's mal einen Bericht im Fernsehen, wo sie einen Blogger und Twitterer aufgrund seiner Datenspur völlig ausspionierten. Der war danach völlig platt! Aber so was von platt!
Habt ihr mal von dem Film -Eyeborgs- gehört, bzw. gesehen?!
Der spielt in einem solchen Szenario, von wegen totale Mobile Überwachung, mithilfe von Robotern.
Aber selbst wenn die an jeder Ecke eine Kamera installieren, also hier, was können wir dagegen machen?
trägt man eine Ski Maske, dann wird man damit rechnen müssen, von irgendwelchen Polizisten fest genommen zu werden.
und Zerstörung öffentliches Eigentum...
Naja dann bekommt man ebenfalls Ärger.
Also was können wir schon dagegen machen?
Prying
Also was können wir schon dagegen machen?
Kein Wunder, dass die Demokratie krankt...
"Nichts zu verbergen" ... bei dem Spruch krieg ich echten Brechreiz,
Manche scheinen ja echt ein schlechtes Gewissen zu haben....oder weichen extrem vom rechtschaffenden Durchschnitt der Leute ab.
Mal ehrlich, wenn ich nichts von mir preisgeben will, dann meide ich Facebook und Co.
Oder wenn ich sehe, wie gedankenlos sich Manche irgendwelche Software auf das I Phone laden..
Das Gerät an sich ist schon Fragwürdig. Und dann hier rumschreien, weil z.B. ein X beliebiger Routenplaner Details nach Hause funkt, die statistisch ausgewertet werden.
Da bekomm ich ganz schnell Brechreiz. ![]()
ZitatWohnort: Magdeburg
Und was soll da schlimmes geschehen?
noch so jung oder schon so vergesslich?
EDIT: oder 3. nutznießer?