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Minimal-Lader

  • yzarow
  • 20. August 2012 um 20:12
  • yzarow
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    • 20. August 2012 um 20:12
    • #1

    Hi Leute,

    wer viel Fahrrad fährt und dabei Navigiert hat sich vielleicht schonmal mit dem "Minimal-Lader" auseinandergesetzt.

    http://fahrradzukunft.de/12/minimal-lader/

    Ich selbst möchte diesen nun auch nachbauen und habe eine Platine dazu entworfen. Da ich ja seid meiner LED Wand nichts mehr in der Richtung gemacht habe, bin ich raus und wollte euch mal bitten drüberzugucken, ob ich den Schaltplan korrekt umgesetzt habe. Ist recht klein.

    Die zwei Elkos am Start ersetzen einen nicht polarisierten!

    Meine Platine findet ihr hier:

    https://docs.google.com/open?id=0B3kbgt6Or4IQLUxRZUdwTWhheEk

  • Elektrobert
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    • 20. August 2012 um 21:05
    • #2

    Rechts unten fehlt die komplette Leiterbahn zum Minus des Ausgangs !?

  • Unregistered|Guest
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    • 20. August 2012 um 21:08
    • #3

    Die Umsetzung passt soweit. Wobei man eine Z-Diode eigendlich nicht ohne Vorwiderstand betreibt. Ist schon ne recht minimale Schaltung.
    Kritisch wirds, wenn die Z-Diode mal das zeitliche segnet. Dann liegt die volle Spannung am Ausgang an und grillt evtl dein angeschlossenes Gerät.
    Wobei das beim Ausfall eines Bauteils auch bei einer etwas profesioneller aufgebauten Schaltung passieren kann.

    Ich würds ja mindestens doppelt absichern und auch mindestens eine Feinsicherung verbauen. Ich würd einen Low-Drop-Spannungsregler nehmen und am Ausgang noch eine leistungsfähige Transildiode verbauen.

  • yzarow
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    • 20. August 2012 um 21:17
    • #4
    Zitat von Elektrobert

    Rechts unten fehlt die komplette Leiterbahn zum Minus des Ausgangs !?

    Ich meine auf die kann ich verzichten, denn die pads sind ja allesamt an die Masse angeschlossen. (alles was dunkel grün ist, ist masse)

    Zitat von Unregistered|Guest

    Ich würds ja mindestens doppelt absichern und auch mindestens eine Feinsicherung verbauen. Ich würd einen Low-Drop-Spannungsregler nehmen und am Ausgang noch eine leistungsfähige Transildiode verbauen.

    Das mit dem Grillen ist ein verdammtes Problem! Nur - wie merke ich denn (angenommen deine Sicherungen sind verbaut), dass die Diode defekt ist? Kommt dann einfach kein Strom mehr an? Wenn dem so ist, ist das eine gute Absicherung. Löst eine Feinsicherung bei Schwellenwertüberschreitung noch aus, wenn ich Sie komplett in Harz oder ähnlichem dichtendem Material vergossen habe?

    [ModEdit: Bitte keine Doppelposts!]

    Einmal editiert, zuletzt von Lötmeister (20. August 2012 um 21:41)

  • MOSFET
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    • 20. August 2012 um 21:22
    • #5
    Zitat von Unregistered|Guest

    Vorwiderstand [...] Feinsicherung [...] Low-Drop-Spannungsregler

    Alle diese Bauteile sind hier völlig sinnlos, der Dynamo ist eine Stromquelle :!:

  • yzarow
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    • 20. August 2012 um 21:35
    • #6

    würde denn eine rückstellende Sicherung was nutzen?

  • MOSFET
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    • 20. August 2012 um 21:40
    • #7

    Überleg doch mal: Welchen Auslösestrom sollte eine Sicherung hinter einer Stromquelle denn haben :?:
    - Unterhalb des Stromquellenstroms -> Sie spricht immer an
    - Oberhalb des Stromquellenstroms -> Sie spricht nie an...

  • Unregistered|Guest
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    • 20. August 2012 um 23:54
    • #8

    Genau, alles völlig sinnlose Bauteile. Am besten man verbindet den Dynamo direkt mit der USB-Buchse. Die Spannung braucht ja überhaupt nicht auf einen bestimmten Wert eingestellt zu werden, da es ja eine Stromquelle ist. Auch Gleichrichtung von Wechselspannung wird allgemein völlig überbewertet. :cursing: :thumbup:

  • yzarow
    Profi
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    • 21. August 2012 um 15:43
    • #9

    Um zusammenzufassen: Die Platine entspricht dem Layout.

    Aber sind nun noch weitere Sicherungen möglich oder nicht?

  • Counterfeiter
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    • 21. August 2012 um 15:50
    • #10

    Würde die Vorschläge von Unregistered|Guest beherzigen... und selbst dann würde ich mein iPhone nicht da dran laden wollen...

    Was so alles im Netz rumoxidiert... schon erschreckend...

    http://sebastianfoerster86.wordpress.com

  • yzarow
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    • 21. August 2012 um 16:47
    • #11

    Das bringt mich ja fast dazu, ne Powerbank zu verwenden...die Gefahr einer Beschädigung scheint ja nicht gering zu sein...

  • GjLed
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    • 21. August 2012 um 17:33
    • #12

    minimal und sicher

    Bilder

    • usb-dynamo.jpg
      • 5,97 kB
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  • yzarow
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    • 21. August 2012 um 17:45
    • #13

    könntest du mir Schaltung nebst der Bauteile und Funktion erklären?

  • noli
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    • 21. August 2012 um 18:36
    • #14

    So ne Gleichrichtung hab ich noch nie gesehen. ?(

  • GjLed
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    • 21. August 2012 um 19:30
    • #15

    http://de.wikipedia.org/wiki/Spannungsverdoppler

    danach einen festspannungsregler mit 5V

  • MOSFET
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    • 21. August 2012 um 19:34
    • #16

    Das ist eine Delon-Schaltung, also ein Spannungsverdoppler, die in Kombination mit den ohnehin schon hohen Leerlaufspannungen des Dynamos den Spannungsregler-IC dahinter dann wirklich zuverlässig killt, sobald er abzuregeln probiert. Also nicht "minimal und sicher", sondern "minimal und todsicher tot"... Nochmal deutlich für die patzigen Pänz: Hinter einer Stromquelle regelt man eine Spannung nicht mit einem Längsregler, sondern mit einem Parallelregler.

    Kein Mensch würde versuchen, die Spannung z.B. eines 12V-Netzteils (also einer Spannungsquelle) nur mit einer Z-Diode (also einem Parallelregler) auf 5V zu "regeln", weil diese dann den Kurzschlussstrom des Netzteils aufnehmen müsste. Genauso dämlich ist es aber, die Spannung hinter einer Stromquelle mit einem Längsregler begrenzen zu wollen, der entsprechend die Leerlaufspannung der Quelle aufnehmen muss.

    Wem die Spannung am Minimal-Lader nicht genau genug ist, kann statt der Z-Diode einen Präzisions-Shunt-Regler mit TL431 und Zusatztransistor aufbauen, ein Längsregler - ob Low-Drop oder nicht - ist hier Dünnschiss.

  • GjLed
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    • 21. August 2012 um 20:57
    • #17

    mosfet hat vollkommen recht, StromQuelle und Längsregeler macht man nicht.
    Aber, die neueren Nabendynamos haben eine interne Spannungsbegrenzung auf ca. 9 V. Soll es sogar eine Vorschrift für geben. gesehen hab ich die aber auch noch nicht.
    Also, Dynamospannung im Leerlauf messen und dann entscheiden welchen Weg man geht. dann weiss man auch gleich welche Spannungsfestigkeit die Kondensatoren der anderen Schaltung haben müssen.

  • Unregistered|Guest
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    • 21. August 2012 um 21:35
    • #18

    Na dann erzählt mal Jens During, daß er da nur einen großen Haufen Mist auf seiner Seite verzapft.
    http://www.forumslader.de/12V-Version-mi…-USB.209.0.html

  • Counterfeiter
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    • 21. August 2012 um 21:48
    • #19

    Was mir an der ganzen Schaltungstüdelei hier einfach nicht gefällt, ist das ständig das Laden beim anhalten abgebrochen wird und Schwebezustände von 0-5 Volt entstehen können... einfach nur bähhh...

    Na wers mag...

    MfG

    Basti

    http://sebastianfoerster86.wordpress.com

    Einmal editiert, zuletzt von Counterfeiter (21. August 2012 um 21:59)

  • Transistor
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    • 21. August 2012 um 22:00
    • #20
    Zitat von Counterfeiter

    ich hab mal was von 36 Volt im Leerlauf gemessen...

    Kann je nach Geschwindigkeit und Radgröße viel mehr sein und außerdem war zuletzt von Spannungsverdopplung die Rede und das ist dann eben nicht

    Zitat von Counterfeiter

    hart an der typischen 7805 Grenze

    sondern weit darüber.

    Zitat von Counterfeiter

    mit der Transildiode schafft man auch alles über 22 Volt erfolgreich weg!!!

    Aber genau das ist ein "Parallelregler".


    Edit: Counterfeiter: Na ist der Groschen doch noch gefallen was? Alles schnell wieder weggelöscht.

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