Fluch oder Segen? Haushaltsgeräte-EU-Kommission-will-Stromfresser-verbieten

  • Beitrag #1
    fluch oder segen? haushaltsgeraete-eu-kommission-will-stromfresser-verbieten


    http://www.stern.de/wirtschaft…er-verbieten-2067113.html


    Was denkt ihr?


    Was für dieses Verbot spricht:


    Viele auch aktuelle Haushaltsgeräte sind ineffizient oder belasten gerade ältere e-installationen durchunnötig hohe anschlußleistungen.


    Wo bleibt die dreifachverglaste und wärmeisolierte waschmaschine,die die wärme aus dem wasser nach dem waschen wieder rückgewinnt (und strom erzeugt,der dann wieder ins netz zurückgespeist wird?)?


    WO bleibt der wasserkocher der keine 700 watt anschlußleistung braucht, nur um das wasser 3 Minuten schneller zu erwärmen? wenn es nur 300 watt wären, könnte man es auch bedenkenlos an eine mehrfachleiste o.ä. stöpseln, das wasser würde eben 3-4 min. länger brauchen, aber wen störts?


    Und ein Staubsauger, der die gleiche Saugleistung mit 1000 Watt statt 2000 Watt schaft,wäre sinnvoll und liefe auch an alten 6A Leitungen.


    Was für GEGEN Verbot spricht:


    - Was, wenn nun der staubsauger mit 1000 watt doch nicht so gut saugt, wie der mit 2000 watt,sprich, man macht die geräte nicht effizienter,nur "schwächer" :(


    - Was, wenn die Waschmaschine doch nicht vernünftig gebaut wird, man stattdessen keine Wäsche über 40°C mehr erlaubt?


    Wie seht ihr das? Gibts bald endlich nur noc efiziente Haushaltsgeräte, die mit weniger verbrauch ihren job so gut machen, wie heutige billigst gebaute Stromfresser? Oder gibts bald nur noch unbrauchbare Krücken?


    Sollte man jetzt seinen alten kram gut horten, daß man ja nie neuen braucht? oder wird nun endlich die industrie gezwungen, vom billimarkt wegzukommen und (eben für mehr geld) nur noch gute Produkte zu bauen?


    Was meint ihr, wie wirkt sich dieses verbot auf das hifi segment aus?

    LED the Sun shine. Nur, wer reparieren kann, lebt nachhaltig!
    Selbstgebaut hält Länger. Kampf der geplanten Obsoleszenz!
    Wir sind das Pro-LED-Tariat ;)

  • Die Hersteller werden schon Lücken finden, keine Sorge ;)
    Weil so viele Politiker verschiedenster Länder da reinreden, wird das Gesetz sicher löchrig wie Lochblech...

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    Bin kein RGB-Freund

  • Ich seh das ziemlich schwarz.


    Wie man aus rein grüner ideologischer Verblendung ein gut funktionierendes Energieverteilungsnetz zerstört dürfen wir gerade miterleben.
    Die ganze Glühobstgeschichte hat sich im Grunde auch eher negativ für den Verbraucher ausgewirkt-so toll ich LEDs auch finde.


    Sobald sich irgendwelche reGIERungsstellen in die Energieversorgung und -nutzung eingemischt haben ist meist nur Scheiße rausgekommen. Nicht immer, aber meistens. Das einzig Positive, was mir auf die Rasche einfällt, ist der einheitliche Handystecker. Wobei ich damit aber gut leben konnte, im Gegensatz zu EEG-Umlage, Haftungsumlage, ...


    Ich befürchte eher, wir kriegen dann nur noch Geräte zu kaufen, die ihren Anforderungen nicht mehr gerecht werden.

    Das Erfolgskonzept von Windows ist eine gelungene Mischung aus Marketing, Korruption, Kartellmißbrauch und der erfolgreichen Spekulation auf das Naturgesetz, daß Scheiße oben schwimmt.


    Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden,
    kann man Schönes bauen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Sollen sie lieber damit rumspielen als unser Wasser zu privatisieren...
    Da müssen doch wieder alle EU Staaten zustimmen, oder?
    Das wird dauern...

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  • Bis auf die Schweiz bleibt da ja nicht viel...


    Ich wüsste jetzt kein Land auf der Welt, wo es bedeutend besser wäre als hier.
    Deutschland dominiert die EU, demnach wird sich auch in Zukunft der Großteil nach der Deutschen Lobby richten.


    Manches Gesetz ist sicherlich nicht direkt gut durchdacht - aber es kommt auch sehr viel Gutes aus Brüssel

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  • WO bleibt der wasserkocher der keine 700 watt anschlußleistung braucht, nur um das wasser 3 Minuten schneller zu erwärmen? wenn es nur 300 watt wären, könnte man es auch bedenkenlos an eine mehrfachleiste o.ä. stöpseln, das wasser würde eben 3-4 min. länger brauchen, aber wen störts?

    Das ist doch totaler Schwachsinn. Was nützt mir ein Staubsauger der zwar nur noch 1000 Watt verbraucht, aber ich damit meinen Teppich nicht mehr richtig gereinigt bekomm, weil die Saugkraft zu niedrig ist? Oder das Beispiel mit dem Wasserkocher. Also mich würde das Wahnsinnig stören. Wir haben hier daheim einen Wasserkocher mit 3000 Watt Anschlussleistung (Braun WK500). Und ich bin richtig froh darüber, dass ich Wasser für eine Tasse Tee in ca. 30 Sekunden zum Kochen bringen kann. Wenn der nur noch 300 Watt hätte, dann bräuchte ich 5 Minuten dafür. Mal davon abgesehn, dass ich in beiden Fällen sowieso die gleiche Menge an Energie (Wh) benötige.


    Wenn die sowas einführen, dann keine Verbrauchsobergrenze sondern eine Effizienzvorgabe.

  • Deutschland dominiert die EU, demnach wird sich auch in Zukunft der Großteil nach der Deutschen Lobby richten


    Deutschland finanziert die EU 8o Wer zahlt befiehlt, heisst es doch. Wenn Deutschland dann verarmt ist, geht's wenigstens den Griechen gut oder weiss ich wem :?:


    Bis auf die Schweiz bleibt da ja nicht viel...


    Na vielleicht noch Norwegen :D

  • Die hatte ich auch im Kopf - hab grad gelesen dass die garnicht zur EU gehören... Dass die keinen Euro haben war mir bewusst, aber so ganz nicht dabei...
    Liechtenstein und Island sind noch Möglichkeiten ^^


    Deutschland finanziert die EU...
    Das ist ein sehr weites und tiefes THema das kaum einer versteht.
    Deutschland ist ein Exportland. Wenn unsere Nachbarstaaten pleite gehen, verlieren auch wir an Exportmenge.
    Zudem bringen diese ZAhlungen, die ja nicht geschenkt sind, Zinseinnahmen und Abhänigkeit.



    ABer da der nächste Finanzcrash schon in den Startlöchern steht ist alles nur eine Frage der Zeit. Dann wieder Wirtschaftsboom und gut ists.

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  • Der Stern übernimmt den Text der Bildzeitung als Meldung, im Spiegel oder bei anderen seriösen Medien wird das sachlich behandelt. Also auch darauf hingewiesen, dass sich in der Praxis kaum etwas ändert, da die Leistungen durch die Hersteller schon jetzt meistens unterschritten werden.
    Zu hoher Stromverbrauch: EU verbietet energiehungrige Staubsauger - Wirtschaft - FAZ


    Dass es wichtigere Themen gibt, ist richtig. Im privatbereich anzusetzen ist der falsche Weg, viel effektiver sind Energieeinsparungen bei Großverbrauchern in Industrie und Handwerk. Also auch deren Beleuchtung, welche bisher kaum betroffen ist.
    Regeln würde sich das ganz von alleine, wenn einfach die steigenden Stromkosten der Privathaushalte proportional zum Verbrauchsanteil der Industrie auf die Industrie umgelegt würden. Dann käme das Thema von innen heraus ins Rollen.


    Die angegebene Nominalleistung bei Staubsaugern völlig anders als die reale Leistungsaufnahme. Das habe ich gerade selbst gemessen, bei einem Efbe-Schott Stormy Staubsauger (Herstellerangabe: nominal 600W, maximal 800W) liegt der Verbrauch bei ~375W.
    Und schon jetzt liegen die guten Geräte unter 1600W nominal, etwa bei den Testsiegern der Stiftung Warentest.
    WAZ: Stromsparen beim Staubsauger. Kommentar von Gerd Heidecke | 25.10.13 | finanzen.ch


    Insgesamt ist die Meldung nur Panikmache zu Gunsten der politischen Rechte.
    Bei dem Glühlampenverbot (welches sich ja nur nur auf das in Verkehr bringen/den Import bezieht) hat sich gezeigt, dass viele davon Betroffene sich um den Zweck (Senkung des Energieverbrauchs) keine Gedanken gemacht haben oder auch keine machen wollen (Gewohnheit...).


    Zudem gibt es ja wie immer Schlupflöcher (Industriestaubsauger sind nicht betroffen). Das wurde bei Glühlampen ja auch versucht zu nutzen (Heatball).



    Nachtrag:
    Fast alle Presseorgane übernehmen die negative Sichtweise, obwohl sie neutral berichten sollten. Ausdrücke wie "schuld daran" oder "Stromfresser" haben keinen journalistischen Wert. Vielleicht mal die Sichtweise ändern, derzeit sind auch Hochleistungsgeräte zugelassen und bald eben nur Geräte welche bestimmte Mindeststandards erfüllen können.
    Übrigens gibt es wie immer einige Ausnahmen, welche ebenfalls in der EU-Verordnung enthalten sind.
    Das Thema lässt sich sicher auch sachlich angehen, dazu empfehle ich auch die Lektüre der offiziellen Publikationen:
    EVPG Produktgruppen | ENER 17 | Staubsauger
    Richtlinie 2009/125/EG des Europäischen Parlaments und des Rates im Hinblick auf die Festlegung von Anforderungen an die umweltgerechte Gestaltung von Staubsaugern
    EU-Energielabel bald auch für Staubsauger - Deutsche Energie-Agentur GmbH

  • Oh je...über diese EU herrschen noch allerhand Irrtümer.


    Der erste große Irrtum ist, dass wir die EU brauchen um exportieren zu können. Der Euro schafft da zwar Erleichterungen-ist aber keine Notwendigkeit.
    Und die sogenannten Hilfs"kredite" sind sehr wohl umsonst. Es glaubt doch keiner ernsthaft, dass Südeuropa je in der Lage sein wird, diese Unsummen zurückzuzahlen?
    Die Regel "Wer zahlt, befiehlt" ist auch so eine Sache für sich. Wenn die Bundesregierung sich dem eigenen Volk verpflichtet fühlen würde anstatt dem Rest der Welt, ja dann vieleicht...


    Unterm Strich ist die EU der größte Fehler, den Deutschland je gemacht hat.

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  • Die Regulierung ist insofern zu befürworten, dass dadurch hoffentlich endlich ineffizienter Mist aus den Geschäften verschwindet. Denn davon gibt es wirklich massig.
    Beispiele dafür sind passend zum Thema leicht zu finden:
    Staubsauger. Ein Billiggerät aus dem Supermarkt <50€ mit beworbenen 2,2kW Anschlussleistung (die es auch knapp aufnimmt) saugt selbst mit leerem Beutel kaum im Vergleich mit einem hochwertigen Miel* Eco Staubsauger mit maximaler Leistungsaufnahme von 1,4kW. Da "verpufft" die Energie sinnlos in Krach und Hitze, aber der Schrott lässt sich durch größere Zahlen doch noch an den Mann bringen.
    Als nächstes könnte man z.B. noch Küchenmaschinen nennen. Also so ein Gerät zum Umrühren von Teig oder ähnlichem. Während ein hochwertiges Gerät mit weniger als 500W auskommt, braucht das Billigding vom Discounter bis zum Dreifachen. Sieht man sich mal um, was in der Industrie mit 1,5kW alles angetrieben werden kann, fragt man sich, warum überhaupt jemand solche Stromverschwender kauft. Meistens sind das doch eh die jenigen, die über die 2ct Erhöhung pro kWh am lautesten schreien...


    Wenn man nun die EU-Stromfresser-Regulierung ins Extrem führt und die Geräte auf Leistungen beschränkt, wo selbst bei einem Wirkungsgrad von 1 nicht genug für z.B. eine ausreichende Saugleistung zur Verfügung steht kehrt es sich in Richtung Unsinn. Unsinn, genau wie eine Begrenzung für prinzipbedingt effektive Geräte wie Wasserkocher. Ob das Gerät nun 3kW oder 500W nutzt, das Kilogramm Wasser braucht immer die selben 4,2kJ pro Kelvin um erwärmt zu werden.


    Wie immer ist es sinnvoll, gute Fachleute zu Rate zu ziehen, bevor da voreilige Gesetze erlassen werden. Aber daran scheitert es ja gerne...

  • Naja, sollen sie doch einfach mal anfangen die Strompreise Europaweit anzupassen ... wenn ich sehe für welchen Schnäppchenpreise in vielen Ländern der Strom angeboten wird, wundert es mich nicht das dort kein Wert auf Energieeinsparung gelegt wird.
    Ist doch genau wie mit den Spritpreisen .... die Amis würden auch keine Big Blocks fahren wenn sie unsere Spritpreise hätten.

  • Das ist richtig. Dafür braucht es Auflagen.


    Zum Beispiel europaweite Schadstoffmengenbegrenzung und/oder Effizienzklassen für Kraftwerke. Wenn in allen Ländern daran gearbeitet werden muss (Umweltschutz) ergeben sich die höheren Preise von ganz alleine.


    Das wird aber immer noch nicht reichen, damit sich der deutsche Michel nicht den Billigheimer, sondern etwas effizientes anschafft. Selbst wenn auf die Lebensdauer des guten Gerätes gerechnet der hohe Anschaffungspreis sich mehr als bezahlt macht... Sehr sehr viele Leute denken von 12 bis Mittag und sehen nur das, was jetzt im Moment ist. Und dann ist der Billigmist halt eben ("schön") billig und Qualitätware ("viel zu") teuer.

  • Ganz klar ein Fluch! Dieser ganze augenscheinliche Klimaschutz, verbunden mit der Energiewende, geht mir unglaublich auf die Nerven..


    CO2 Ausstoß reduzieren, wofür bitte? Wie viele lächerliche Torfbrände emittieren Jährlich viel mehr CO2 als gesamt Deutschland, und warum wird darüber kein Wort verloren? Mal ganz davon abgesehen, dass auch andere geologische Ereignisse unglaublich viel Kohlenstoffdioxid frei setzen, und andere Länder aufgrund der Größe viel mehr bewirken können. Noch dazu die Milanković-Zyklen, welche durch die temperaturabhängige Löslichkeit des CO2 im Ozean zusätzlich verstärkt werden.


    Alle derzeit technisch möglichen Verfahren zur effizienten Speicherung von Strom im dreistelligen Megawatt Bereich werden nicht genutzt, Patente zur Kraftstoffherstellung ohne Erdöl werden nicht genutzt, es wird ein Witzbetrag in die Forschung von Fusionsanlagen investiert, und Brandrodungen sind klimaschädigender als der Weltweite Autoverkehr. Wasserstoffautos sehe ich immer noch keine obwohl technisch kein Problem, und die Produktion des Gases würde sogar noch benötigte negative Regelleistung zur Verfügung stellen.




    Aber wichtig ist, dass wir Stromsparen, unsere Häuser utopisch Dämmen, einen Katalysator in unseren Holzofen verbauen, EEG Umlage bezahlen, und unsere Industrie schwächen! Nebenbei lassen wir uns dann noch von einem Spanier darauf hinweisen, dass unsere Unternehmen teilweise zu unrecht keine Umlagen bezahlt haben und dies doch bitte nachholen sollten.


    Das Unternehmen in dem ich bis letztes Jahr tätig war, hat ca. 15 Mrd. Euro in deutsche Kraftwerke investiert, welche äußerst günstig Strom produzieren.. leider wurde mit der Investition keine Rendite gemacht, weil sich der Betrieb nicht mehr lohnt. Unglaublich!

  • Wenn ineffizienter mist verschwinden würde, wäre dies in der tat zu begrüßen. Wir wissenaber, daß die industrie einfach derart notgeil auf billig ist, daß meist dann keine effizienteren egrte rauskommen (die dann teurer wären), sondern weiterhin billigmist, nur,daß er dann noch unbrauchbarer ist.


    siehe glühbirnenverbot. es gibt auch hochwertige led und esl retrofits, was aber häufig verkauft wird, sind billige kühlkörperlose massengräber und bilig esls, die nach 2-3 monaten kapuitt gehen :( Dadurch wird die umwelt (wegen langer transportwege) eher mehr geschädigt als durch den stromverbrauch der Glühlampen.


    Man sollte die industrie verpflichen, daß mindestens 85% der verkauften leuchtmittel die aufgedruckten lebensdauern einhalten, und für leds 15000 std und für esls 6000 std. als Mindestlebensdauer gesetzlich verpflichtend definieren. Wer sich nicht dran hält, der muß pro gemeldetewr vorzeitig ausgefallener ESL 250€ in den rettungsschirm zahlen. So gingen die,die murx machen pleite. Zr rechenschaft würde man den laden,der den sit verkauft, ziehen. der köntne bei seinem zulieferer regress frdern u.s.w. eben bis an die eu grenze, ab da würde sich china einen lachen, aber nur so lang, bis alle importeure, die unseriösen mist importieren, pleite sind und die verbleibenden dann sehr genau prüfen würden, was sie importieren. Nur durch zwang bekommt man die industrie dazu, zu parieren. Aber da muß man den Zwang RICHTIG aufbauen. Auch ein Pfand auf esl und verbindliche Vorgaben fürs recycling wären vonnöten.


    Mit solchen regelungen (die sich die eurokraten aber nicht trauen gegen die industrie durchzusetzen) gäbs bald wirklich nur noch haltbare esls und led retrofits. Eben nicht mehr für 2,50€ / sück aber eben für 5€/stück, weil wenn die billigstsparte wegbrechen würde (da de facto verboten) würden die teureren größeren absatz bekommen und dadurch auch billiger (nicht so billig wie der billigmist, aber doch wegen der menge relativ bezahlbar)

    LED the Sun shine. Nur, wer reparieren kann, lebt nachhaltig!
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    Wir sind das Pro-LED-Tariat ;)