Lötpaste? Vielleicht, weil man Lötzinn schon hat und nicht extra die TEURE Lötpaste extra kaufen möchte - und Lötzinn ja eigentlich nahezu genausogut geht ![]()
CREE XP-E R2 Emitter
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Bei DX gibt es klasse Lötpaste, sehr günstig! Ich musste lediglich ein bischen Isopropanolalkohol dabei kippen, da es mir etwas zu fest war. Bis jetzt hat es seine Dienste hervorragend getan
Link kann ich heute mittag mal raussuchen! -
Ich denke ihr macht Euch zu viele Gedanken. Die LED sind nicht soooooooo empfindlich wie einige hier meinen. Da habe ich selber Erfahrungen mit. Ne Frage, benutzt ihr auch Flussmittel / Flux?? Wenn nicht kann ich Euch nur empfehlen ein wenig zu kaufen. Wenn möglich das komplett flüssige (Konsistenz wie Wasser) das funzt prima und man lötet ohne etwas anders zu machen zig mal "schöner"
Gruss reflection
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@ reflection ... ja einige sehen wohl nicht den unterschied in den temps beim löten und denen im betreieb. bei letzterem muss man natürlich deutlich vorsichtiger sein.
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Also ich würde das ja auf gar keine Fall unterschreiben das man beim anlöten wenig Wert auf dieTemperatur legen muss.
Finde ich schon fast etwas fahrlässig so was zu behaupten.
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Also ich finde Lötpaste auch besser zum Löten. Aber die die ich bei Conrad gekauft habe ("in der praktischen Spritzen-Abfllung) ist erstens viel zu teuer und zweitens aus dieser ****** Spritze nicht rauszukriegen. Wenn man 2000N für 20sek aufbringt kommt vllt ein kleiner Popel vorne raus
Aber bei DX bestell ich so etwas nicht, ich hab keine Lust auf etwas nicht-bleifreies... -
Warum, lötest du industriell? Ich löte nur bleihaltig und bin zufrieden
Ich lutsch das ja nicht ab! -
@ bene ...das hat auch keienr behauptet, aber wniger als im betrieb ! allein bei den tempkurven zum trocknen des substrats würde hier doch schon manch einem die luft wegbleiben!
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Nein ich löte aber häufiger und immer wieder (wie wohl die meisten hier ^^)
Auch wenn ich es vermutlich nicht schaffe mich damit zu vergiften, benutze ich doch lieber bleifreies Lot.
Andere Leute schieben schon Panik wegen in Glasröhren eingeschlossenem Quecksilber, da darf ich doch drauf achten nicht so oft verdampftes Blei einzuatmen
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Bei DX gibt es klasse Lötpaste, sehr günstig! Ich musste lediglich ein bischen Isopropanolalkohol dabei kippen, da es mir etwas zu fest war. Bis jetzt hat es seine Dienste hervorragend getan
Link kann ich heute mittag mal raussuchen!ich vermute, dass du die meinst http://www.dealextreme.com/details.dx/sku.4711
die steht hier auch rum... vermute dass Paste wohl irgendwann eintrocknen wird, wirklich leerer wird das Pöttchen nicht
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Wenn man 2000N für 20sek aufbringt
Na, das will ich erstmal sehen, wie du das machst
Ist ja ein schrott...Zu dem Löten: Also ich bin auch davon überzeugt, dass die LEDs (zumindest XR-E) viel aushalten - wenn die Starplatine vorher den Geist ausfgibt wegen zu großer Hitze, die LED aber noch immer funktioniert, dann frag ich mich, wie man die LED durch zuviel Hitze beim Löten zerstören kann? Für 2 Minuten bei höchster Hitze auf einen Gasherd legen oder was?

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Nein ich löte aber häufiger und immer wieder (wie wohl die meisten hier ^^)
Auch wenn ich es vermutlich nicht schaffe mich damit zu vergiften, benutze ich doch lieber bleifreies Lot.
Andere Leute schieben schon Panik wegen in Glasröhren eingeschlossenem Quecksilber, da darf ich doch drauf achten nicht so oft verdampftes Blei einzuatmen
Nur zur Info:
Blei hat einen Schmelzpunkt von ca. 330°C und einen Siedepunkt von ca. 1.750°C. Die Bleispuren, die Du beim Löten einatmest liegen sicherlich unterhalb jeglicher realen Gefährungsgrenze. Was beim Löten stinkt und dampft sind Flussmittel (Kolophonium) und andere Zusätze.
Je nach Alter dürftest Du bereits wesentlich mehr Blei durch die Zusätze im verbleiten Benzin aufgenommen haben, als Du je durch exzessives Löten freisetzen kannst...solange Du unter 1.700°C lötest...
Blei ist allerdings in bestimmten Formen giftig und lagert sich im Körper ab. Wesentlich gefährlicher ist da Quecksilber, welches zwar auch "erst" bei ca. 360°C siedet, jedoch im Gegensatz zu Blei sehr flüchtig ist und bereits bei Zimmertemperatur verdunstet. -
Wir haben ja jetzt die neue XP-G und das Problem des Anschlusses ist dadurch ja wieder aktuell.
Aufkleben auf ein elox. Alublech ist ja problematisch da von unten die Anschlussdrähte angelötet werden müssen.
Ich habe mir gedacht man könnte die XP-G oder -E seitlich auf ein 2 mm oder besser 1,5 mm Alublech kleben!?
Welches Potential hat denn der mittlere Streifen der XP-G? ... und wo ist A und wo K ?
Aber das könnte man ja messen. -
Hallo,
laut Cree Datenblatt sollte das Wärmepad der XP-G potentialfrei sein.
Grüße
Fasti
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@ jn... verräts du auch noch wie man sowas auf nen alublech verlötet ??
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..kleben... sollte es heissen. Ist editiert.
Wie stets mit den Meinungen dazu.
Und das ca. 2 cm breite Blech wird dann senkrecht auf einen KK geklebt. -
ist auf jeden fall eine der möglichkeiten, die ich auch ins auge gefasst habe. muss man nur ne serh saubere und grade oberfläche auf die kante zaubern. sollte aber einfacher sein, als bei großen flächen.
vlt kann man einfacher mit aluwinkeln aus dem baumarkt arbeiten. mat stärke müsste 1mm sein.
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