Beiträge von licht tim

    Enlighten ist ja eher durchsichtig und das willst du, denk ich, nicht haben.
    Wie steht das Bett denn? Mit dem Rückenteil an der Wand? Kannst du ganz durchbohren? Dann wäre für hinterleuchtetes Plexi ausreichent Platz, ich kanns gerade nur schätzen, aber das "Holz" ist doch ca 5cm dick. Richtiges Masivholz ist das nicht sondern Spanplatte, warscheinlich noch mit Pappwaben, das Plexi sollte auf jeden Fall so matt sein, das man nicht durchgucken kann.

    Alle zusammen knüpfen. Dieser kurze waagerichte Strich wird gemacht, damit die Zeichnung übersichtlich bleibt und meint einfach nur, dass alles zusammen auf Masse liegt. Es gibt auch noch kleine, nach oben zeigende Pfeile, meist mit einer Spannungsangabe. Das wäre dann das Gegenstück dazu.

    Es ist vollbracht. Endlich fertig.


    Heute hab ich die letzten Spots fertig gestellt und noch mal ein paar Fotos gemacht.
    Hier mal der Bau eines Spots in einzell Schritten:


    Fertig bearbeiteter Kühlkörper:


    LED mit Wärmeleitpaste aufgeschraubt:


    Mit 3mm Gewindestängen an den Träger montiert:


    Das Gehäuse mit neuer Zuleitung versehen, Träger einbauen, Leitungen anlöten und Linse ankleben:


    Dann hab ich noch mal ein Foto des fertigen Bedienelements:


    Und nun zum Schluss noch zwei Fotos des fertigen Ganzen aus zwei Richtungen, da ich nicht alles auf ein Foto bekomme:


    Damit ist dieses Projekt jetzt für mich abgeschlossen. Helligkeit ist super, zumindest hier hab ich jetzt Sommer :D

    Dann könntest du jede LED einzelln ansteuern, aber das willst du ja garnicht.
    Ich würde dir mal vorschlagen, dass du dir mal eine Pixelplatine besorgst und dann mal damit rumspielst. Ob dir das hell genug ist oder nicht kannst du nur ausprobieren. Zu den Arduinos gibts mehr zu lesen als du jemals lesen wirst. Google zb. kann dir da weiter helfen.

    So stand am Ende der Woche:
    Bedienelement ist nun fertig. Die fehlenden Taster sind nun auch drin, und die Schrauben vorne sich gegen Senkkopfschauben ausgetauscht.
    8 weitere Strahler sind fertig und eine weitere KSQ ist fertig und die Dritte angefangen. Die fertigen Strahler und die KSQ sind auch schon an der Traverse.

    Wenn du das Netzteil überlastest = mehr Strom ziehen als es liefern kann, wird es dir das übel nehem, im schlimmsten Fall brennts ab. Ich kann hier nur noch mal auf Grundlagen verweisen.
    Wenn du mehr LEDs in Reihe schaltest, dafür dann weniger Reihenschaltungen parallel betreibst, wird der gesammt Strom geringer. Die Spannung steigt aber, und auch nur ganze Reihen kannst du dimmen.
    Die Idee mit den Pixeln ist sehr einfach umzusetzen, da solltest du dich noch mal umschauen.

    Das macht aber einen enormen Unterschied in der Helligkeit. Frage ist nur, ob denn überhaubt soviel Licht benötigt wird? Wenn son Pixel von der Helligkeit ausreichend sein solllte, wäre das sicherlich die einfachste Lösung.


    Ziemlich hoher Strom ist relativ, 15* 350mA sind 5,25A.

    Deine Rechnung ist käse. Du hast doch garnicht die drei Farben in Reihe geschaltet. Du hast immer nur zwei leds in Reihe, also 2x 3,4V = 6,8. Die Differenz zwischen der Betriebsspannung und der LED Spannung muss am Widerstand abfallen. Vielleicht solltest du dir noch mal den Grundlagen Thread durchlesen, das dürfte viele Fragen lösen.

    Eine Konstandstromquelle hat hier nichts zu suchen. Es sei denn, du strickst deinen Plan von oben noch mal um, dann brauchst du aber auch nicht nur eine insgesammt, sondern für jeden LED Zweig eine.
    In deinem Schaltplan steht auch KSQ drin, da brauchst du keinen konstanten Strom, sondern konstante Spannung. Den Strom begrenzt du ja mit dem Widerstand. Auch ist den Vorwiderstand bei allen Farben gleich groß, obwohl die Farben sehr unterschiedliche Flussspannungen haben, da solltest du noch mal rechnen.


    Wenn du wirklich KSQ verwenden willst, wäre die Instructable KSQ was für dich. Sehr einfach, PWM dimmbar. Dann aber für jede LED Reihenschaltung eine.

    Gestern ist das Bediengerät entstanden:
    Ein kleines Kunststoffgehäuse nimmt 6 Digitaster auf. Die Taster sind je mit einer Duo LED (rot/grün) ausgestattet.
    Grün steht für Licht an, rot für aus. Die Taster togglen den Zustand, welcher bewusst nicht gespeichert wird, so das beim Lichteinschalten immer alles an ist. Licht einschalten und im Dunkeln stehen ist einfach doof. Da ich keine Lust auf ein Gattergrab hatte übernimmt ein Atmega 8 die Logik. Der langweilt sich war zu tode, aber wenn die Dinger so günstig sind, müssen sie halt auch mal niedere Tätigkeiten erledingen.
    Da ich mich nicht entscheiden konnte ob die RJ45 Buchse nach rechts oder links soll, gabs halt zwei parallel geschaltete.


    Ein Bild von innen wärend des Baues:


    Von außen:

    Was denn nun? Herstellerangeben der Last sind nicht interessant, es kommt auf das an, was da wirklich fließt. Und da kommts auf deine Messung an und nicht auf das was irgentwo draufsteht.
    Wenn dein Netzteil 240W leisten kann und du es mit 200W belastest ist doch alles super.

    Teile sind da, weiter gehts:
    Die erste Doppelkonstandstromqulle ist nun vollstandig fertig. Sie wurde in ein einfaches Alugehäuse eingebaut. Die LM2575 sind mit dem Gehäuse verschraubt und sollen so ihre Wärme direkt nach außen los werden. Die zweite KSQ ist auch schon fast fertig:
    Die Zahlen 5 und 6 finden sich nachher auf dem Bediengerät wieder. Die angefangene KSQ wird 1 und 2.



    Da ich schon 8 Strahler fertig hatte und jetzt auch die erste KSQ hab ich die Sachen schon mal installiert. Eine gute Hand voll Kabelbinder hällt die ganzen Leitungen im Zaum. Das Messgerät auf dem Bild misst gerade die "Kerntemperatur" im Gehäuse Nach einer Stunde 35°C. Die beiden Strahler hinten an der Wand erhellen meinen Schreibtisch, der direkt darunder steht.



    Die ersten 8 sind schon gut hell, aber das ist ja erst 1/3 des späteren Ziels. Schön hell, genauso wie ich das zum arbeiten haben will. Jedoch nicht unbedingt gemütlich, da wird dann die Möglichkeit des Abschaltets einzelner Gruppen zum tragen kommen.

    Mir würde als Lösung noch einfallen mehrere Zuleitungen zu legen. So hast du auch keine Zweigstellen die wirklich dicht sein müssen.
    Nach deiner Zeichnung würde ich zu drei tendieren, bei dem oberen Streifen brauchst du am meisten Strom, hast aber auch die kürzeste Leitung.
    Wenn du 5*2,5² sollte vollkommen reichen, wenn du welches bekommen würdest, wo kein gelb/grün drin ist, kannst du sogar für den gemeinsamen Plus zwei Adern parallel schalten.
    Wenn nicht dann nicht, der gelb/grüne ist der Schutzleiter, ist der Schutzleiter, ist der Schutzleiter, der wird für nichts anderes verwendet!


    Wo hast du denn wieviele Meter Strip?
    G1+G2 = 5m
    G3 = 3,6m
    G4 = 3,9m ?


    Edit: das Kabel muss für den Außenbereich zugelassen sein, NYY zb. Für den Anschluss an den Streifen und Controler kannst du kurze dünne Adern verwenden, nur das lange Stück muss dicker sein.

    Na das Kabel sollte schon einen gewissen mechanischen schutz haben, Flachbandkabel ist da nicht geeignet. Du könntest Leerrohr in den Putz legen und dann einzelne dünne Adern einziehen.