Beiträge von licht tim

    Mach doch bitte noch ein kleines Bildchen zur Verteilung der Strips mit Längeangaben, das ist einfacher verständlich als Text.
    10² für ein paar Strips macht meiner Meinung nach vielleicht Sinn als Wertanlage, aber sonst nicht. Hast du vielleicht die Möglichkeit nahe an den drei? Beleuchtungstellen etwas Technik unterzubringen? Wenn du dort jeweils ein Netzteil und einen Repeater unterbringen könntest, sparst du dir die unendlich dicken Kabel und brauchst von Element zu Element nur noch 4 dünne Datenleitungen und Spannung für Netzteil.

    zB. der LM2576 braucht nur noch eine Diode, eine Spule und einen Kondensator und macht bis 3A. Alles bedrahtete Bauteile. Hier mal ein Datenblatt. Der IC arbeitet mit einer relativ geringen Frequenz von 52kHz, klar gibts heute auch schon welche mit hoherem Wirkungsgrad und höherer Frequenz, das Layout wird dann aber auch anspruchsvoller.
    Ansonsten finden sich auch leicht viele fertig aufgebaute Wander, von 12V auf 5V dürft einer der meist gebauten Wandler sein.

    Auf Grund einiger Fehlschläge, inzwischen veränderten Ansprüchen an das Ergebniss und zum Schluss auch
    um endlich fertig zu werden gehts jetzt mit einem neuen Konzept weiter.


    Der RGB DMX Kram wird eingestampft. Bisher hab ich nur einen Prototypen fertig, der bleibt, für was auch immer. Die anderen schon fertigen Teile werden sicher irgentwo anders Verwendung finden. Grund dafür ist zum einen, das ich den DMX Kram nicht wie gedacht ans laufen bekomme (warscheinlich liegts an Reflektionen des Signal aufgrund der außert ungünstigen Verkabelung) und zweites bin ich inzwischen von dem RGB Trip geheilt.


    Daher ein neues Konzept:
    1. Es wird nur noch weiße Spots geben.
    2. Es werden 24 Stück (25 hab ich, der RGB/DMX Prototyp bleibt ganz)
    3. Es wird 6 Gruppen zu je 4 Spots geben (die Elektronik könnte bis zu 5 pro Gruppe)
    4. Die Gruppen sind nach dem Einschaltet des Lichtschalters alle an, können dann aber einzeln ausgeschaltet werden


    Umsetzung:
    Ich habe zwei Netzteile mit 58V Ausgangsspannung. Damit werden die Gruppen gespeißt.Die LEDs werden in Reihe geschaltet, da an den LEDs 10V abfallen ergibt sich die maximal Anzahl von 5 LEDs pro Gruppe. Als KSQ kommen LM2575 zu Einsatz, und zwar die hochvolt Version (bis 63V).
    Immer zwei KSQ werden in einem Gehäuse sein, von dort werden dann je zwei Reihenschaltungen versorgt. Um meinen RJ45 Steckern treu zu bleiben werden die drei Doppelkonstandstromquellen und eine Bedieneinheit mit einfachen Patchkabeln verbunden. Es wird keine seriellen Daten geben, die Zustände an oder aus werden parallel über 6 der 8 Adern übertragen, das verbleibende Paar versorgt die Bedieneiheit mit Spannung. Die KSQ werden von der Bedieneinheit aktiv ausgeschaltet, die Bedieneiheit wird daher ohne Zeitdruck zum Schluss erstellt. Die KSQ und die Spots sollen hingegen jetzt endlich zeit nah fertig werden.


    Zum Schluss ein paar Fotos:


    Die ersten 7 fertigen Spots (der 8. ist der RGB Prototyp), sie beinhalten keine weitere Elektronik, die Anschlüsse der LED sind einfach nur rausgeführt:


    Da die Spots in Reihe an die KSQ angeschlossen werden sollen müssen Steckferbinder her. Ich hab mich für Rundstecker zum ankrimpen entschieden:


    Und zum Schluss die erste Doppel-KSQ. Das Papierkästchen ist nur ein Modell für das spätere Alugehäuse, ich wollte nur vor dem Bestellen auch wirklich sicher sein das alles passt:

    Von 12V auf 5V bei insgesammt 4A -> Wirkungsgrade sind dir ziehmlich egal oder?
    Gesammtleisung 48W, 20W Nutzleistung und 28W reine Wärme in deinem Alugehäuse, dem dürfte reichlich warm werden, viel zu warm. Diesem Problem solltest du noch mal etwas Aufmerksamkeit schenken, sonnst wird das ganze nichts. Getacktete Regler sind hier das Zauberwort, auch Stepdown genannt, für deine weitere Suche.

    Es dürfte wohl darum gehen, das fast alle Beiträge des Themenerstellers in diesem Thema nachträglich vom Mod/Lötmeister bearbeitet wurden.


    Wenn du schon eine LED liegen hast, kann man doch damit erstmal anfangen. Zumindest um eine funktionierende Schaltung zu entwickeln, bei der wir wissen was da wirklich passiert. Anschließend kann dann immernoch eine andere LED zum Einsatz kommen.

    Ich vermute mal das die Hallogenlampe per PWM gedimmt wurde. Das ist technisch die einfachste Methode. Dann wäre ein LED Modul relativ leicht selbst baubar. Wenn die Elektronik aber den Lampenstrom reduziert wirds aufwendiger. Hast du zufällig ein Multimeter das auch Frequenzen messen kann?
    Raten kann man viel, das muss jetzt erstmal feststehen was da wirkt.

    Die LED Streifen müssen neben Wasser auch vor mechanischer Beeinträchtigung geschützt werden. Die Kraft die auf die Kiesel wirkt wenn jemand draufsteht, darf nicht auf die LEDs drücken. Also zb ein stabiles, durchsichtiges, wasserdicht verklebtes Kunsstoffrohr. Der Streifen darin ist dann recht unproblematisch. Das wird viel Arbeit, machbar sollte es aber sein.

    Danke, so macht das Sinn. Der geringere Strom wird sich sicherlich sehr positiv auf die Lebensdauer auswirken.


    So, nun noch ein Konzept mit diesen Platinen:
    1. 20W Hallogen ersetzten, vielleicht nicht ganz so hell, aber es gibt auch keinen Reflektor mehr, kommt auf einen Test an. Die 2W dürften relativ leicht zu kühlen sein.
    2. einen Baustrahler mit den LEDs und einem Akku ausstatten. Licht ohne Kabel, mal eben schnell zum mitnehmen und dorthinstellen wo es gerade gebraucht wird. Gerade als Elektriker gut zu gebrauchen, nach dem Freischalten ist halt oft auch das Licht weg.

    Ich werde aus den Daten im Shop nicht ganz schlau.
    Auf einer Platine sind also zwei Reihenschaltungen (3x LED + 1R) parallel geschaltet.
    Die LEDs sind im Datenblatt mit typ180mA angegeben, ich bilde mir ein auf dem Widerstand "10r0" erkennen zu können. Das passt zusammen, für eine Reihenschaltung an 12V.
    Auf der Platine sind aber zwei Reihenschaltungen. Das wären dann ca 360mA, nicht aber wie im Shop angegeben typ 170mA /max 250mA.
    Der im Shop angegebene Lichtstrom, typ 200lm/max 280lm kommt verglichen mit den angeben im Datenblatt auch hin, bei Nennstrom.


    Aufgenommene elektrische Leistung liegt dann bei 12v*360mA=4,32W
    Opischer Wirkungsgrad: 4,32W, optimistisch die 280lm macht: 64lm/W - im Shop steht 115lm/W


    Kann mir bitte jemand erklären was jetzt wirklich Sache ist? Kann auch sein, das ich einen Denkfehler mache, aber wo?

    Danke, die hängt jetzt schon mehr als ein Jahr (wo ist nur die Zeit geblieben) und ich bin immernoch vollkommen zufrieden damit. Sogar ein Kollege von mir hat schon einen Nachbau angekündigt.
    Tribal <-> Schnirkel ist auch son typischer Fall fürs Mann <-> Frau Wörterbuch.

    Das indirekte Licht sieht schon gut aus.
    Aber ich finde (auf den Fotos zumindest) sieht es jetzt so aus, als hättest du da einen großen schwarzen Balken an der Decke. Der eine Strahler sieht etwas verloren aus. Ich könnte mir gut vorstellen, noch ein paar mehr Strahler einzubauen, und diese dann mit LEDs zu bestücken, genug Licht hast du ja schon, da tuns dann auch geringe Leistungen. Das würde den "schwarzen Balken" etwas auflockern. Aber das ist nur meine Meinung.
    Das wichtigste ist aber, das es dir gefällt.

    Für jemanden der sich ein bischen mit µC auskennt und schon mal was damit gemacht hat, wäre das sicher die einfachste Möglichkeit.
    Wenn man solches Wissen nicht hat, und nicht davorzurückschreckt ein paar Bauteile mehr zu verbauen, könnte man auch zb mit einem Ne555 ein PWM Signal erzeugen.
    Ob der LM317 für eine PWM Dimmung geeignet ist weiß ich auch nicht (egal ob AVR oder sonst eine PWM Quelle). Ich würde hier als KSQ eher die Instructable KSQ bevorzugen.

    Es ist grundsätzlich erstmal richtig das Widerstände warm werden, die Leistung lässt sich ausrechnen - mehr Leistung > mehr Wärme. Irgentwann wird aus warm dann heiß.
    Der Widerstand muss so ausgelegt sein, das er auch die Wärme los werden kann.


    Hier fehlen jedoch noch ein paar weitere Informationen, so wie es bisher beschrieben wurde stimmt, wie bereits geschrieben, etwas nicht.