Beiträge von dbc

    Ledstyles hat trotz aller technischen Makel die tollste Userschaft.


    Findest Du? Wenn sogar in diesem Thread andere User als Spammer bezeichnet werden. Ich war schon in anderen Foren aktiv, aber so einen harten Umgangston habe ich nirgends auf Dauer erlebt. Solche Leute sind woanders schnell rausgeflogen.

    Soll es unbedingt die klassische Optik sein? Wenn ja, probier das und poste hier das Ergebnis. Ich bin etwas skeptisch ob die Dinger wirklich so hell sind. Andererseits: acht Stück davon sollten schon hell genug sein, brauchen dann aber auch 32W.
    Wenn es schlicht oder futuristisch aussehen soll, tut es jedes zweite Retrofit - mit mehr oder weniger sichergestellten Werten. Wenn Samsung oder LEDON 400lm schreibt, dann ist das so. Bei diesem unbekannten Hersteller bin ich mir etwas unsicher.

    Die OSRAM haben halt einen Nachteil: Den engen Abstrahlwinkel. Andere (CREE XP-E, Seoul P4) haben 130°, was Dir für eine möglichst gleichmäßige Beleuchtung entgegenkommen sollte.
    Dafür spricht jedoch der Preis (halb so teuer wie die CREE) und dass zumindest ein Teil des Geldes in Deutschland bleibt.
    Warum eigentlich das CoverLine-Profil? Das würde ich nur für sichtbare Stellen nehmen, da es schön aber teuer ist. Ob die Kühlwirkung mit anderen Profilen mithalten kann, vermag ich nicht zu beurteilen. Bei 2m * 4m finde ich einen horizontalen Abstand von 0,5m recht groß. Das klingt sehr nach Höhleneffekt (Hell-dunkel-hell-dunkel...) oder hieß der anders?

    Erstens: ich würde mir nie so etwas selbst bauen. Wenn der alte nicht mehr zu retten wäre oder Du einen zweiten brauchst, dann kauf einen neuen oder gebrauchten Kundenstopper und gut.
    Zweitens hat mir saw0 schon vorweggenommen: Der Alte sollte wohl reparabel sein. Auch wenn ich jetzt nicht genau verstehe, was da vorne für eine "Scheibe" drauf ist: Die wird man doch wieder bekommen. Ist das so etwas wie Endlighten T oder lässt sich zumindest dadurch ersetzen? Mit 4mm Dicke scheint das ja im Rahmen zu sein.
    Als Stecker schmeiße ich jetzt mal die AMP Superseal (vertrieben durch Hella) in den Raum. Die bekommt man bei vielen KFZ-Zubehörhändlern und wenn da im Betrieb Wasser reinkommt, hat man was falsch gemacht. Leider ist die Montage etwas fummelig, aber wenn Du einen Elektriker an der Hand hast, sollte es machbar sein.


    Was war denn das vorher für eine Verbindung? Sieht auf dem Bild aus wie ein Zigarettenanzünder. Oder ist es ein Hohlstecker, wie er an vielen Netzteilen verbaut wird?

    Kann es daran liegen, dass der Spam hier recht erfolgreich ist, sprich: lange drin bleibt? In anderen Foren fliegt er wesentlich schneller raus.
    Am liebsten (aber sicher nicht implementierbar) wäre mir, wenn ein Beitrag mehrfach gemeldet werden könnte und bei drei Meldungen mit Grund "Spam" rausfliegt.

    Ich habe ein Peaktech 3695, scheinbar abgelöst vom 3690. Es ist halt recht unhandlich, aber damit kann ich angesichts der Vielfalt an Funktionen leben.
    Besonders hervorzuheben sind hier Schallpegelmesser (ganz nett...) und Luxmeter (na, wenn das mal nichts für uns ist...) - letzteres habe ich gelegentlich mit reinen Luxmetern verglichen, die mir hochwertig erschienen. Die Abweichungen waren dabei gering. Einziges Manko: Man misst entweder 200mm über der Arbeitsfläche, neben der Arbeitsfläche oder ohne Arbeitsfläche (wegschieben :-P).

    Für den Außeneinsatz gibt es doch spezielle LED-Sttripes, die einfach vergossen sind. Ob das Gummi oder Epoxidharz ist, weiß ich nicht. Jedenfalls können die nicht undicht sein und Du musst nur schauen dass die Verbindung auch wasserdicht ist. Eine Variante: Einfach mit Plastidip bepinseln. Irgendein Harz, Gummi,... wird sich schon finden.

    LED-Stripes selbst zu bestücken halte ich für sehr aufwendig. Hier gibt es die passende Platine für einfarbig (weiß) und RGB. Allerdings mit getrennten R/G/B-LEDs...


    Die letzte Variante (unterbrechen für mehrere weiße LEDs) hat zwar den Nachteil das es etwas ungleichmäßig wirken kann, doch ist es wesentlich einfacher.


    Falls Du noch nicht weißt, wie Du das ganze kühlst, einbaust,... schau mal hier.


    Ich bin sicher, daß weder unser Protagonist, noch sein Auftraggeber, noch die Gäste des Etablissements den Unterschied bemerken werden ;). Und mit normalrot kriegt er mehr Lumen pro Watt als mit tiefrot..


    Ob die Gäste das merken bzw. ob ihm das eine Verdopplung der Kosten Wert ist, ist seine Sache. Da müsste sich Andi halt mal melden oder einfach seine Schlüsse draus ziehen. Dass die normalroten mehr lm/W haben, ist klar.
    Ich habe nur die normalroten OSLON nicht verlinkt, da ich zuerst die CREE gefunden hatte. So groß ist ja der Unterschied nicht. Auch wenn ich so weit nicht gedacht hatte: Die Cree haben einen größeren Abstrahlwinkel als die Osram. Daher sollten sie geeigneter sein da die Verteilung gleichmäßiger sein wird.



    Die von dir verlinkte LDD-H-Serie von Meanwell ist per PWM dimmbar.


    Tatsache. Also doch keine Vierbeiner. Kommt davon wenn man nicht ganz liest...
    Zehn Stück davon plus eine PWM sollte unter 100€ liegen. Ein Netzteil mit 56V Ausgangsspannung dürfte da schwieriger zu bekommen sein, aber das ist nicht meine Sorge. Entweder Andi findet eins oder er muss halt mehr KSQn verbauen, wenn es doch nur ein Netzteil mit 48V gibt - oder die 48V reichen sogar für 20 LEDs. Wie hoch wird da die Spannung sein? Ich bin halt von den 2,5V Maximalspannung ausgegangen. Wenn es weniger als 2,35V ist und 1V Dropspannung reichen, reichen ja 48V. Oder liegt der Drop wirklich bei 6V, wie es die Diagramme im Datenblatt vermuten lassen?

    Tiefrot, weil irgendwo was von 630-660nm stand. Daher wollte ich nicht nur welche mit 625nm verlinken.


    Ergänzung zum Thema KSQ: Irgendwie sind KSQ einfach immer teuer... Die billigste Variante ist dann wohl http://www.led-tech.de/de/LED-…00mA-LT-1983_118_119.html - leider nicht dimmbar. Daher müsste man vorher wissen, ob die Helligkeit passt oder das ganze so bauen, dass einzelne KSQn/LED-Kreise abgeschaltet werden können ohne dass es allzu fleckig wird.

    Da ich das Thema zwar interessant finde, aber keine Zeit habe es komplett durchzudenken, nur einige Denkanstöße.


    HellesLicht sollte Recht haben: Netzteil vom Elektriker anschließen, alles nach der Konstantstromquelle sollte wohl ungefährlich sein, sofern man nicht zu dünne Drähte verwendet und/oder schlecht lötet (-> Brandgefahr durch Kurzschluss,...). Sonst würde der Hersteller der Konstantstromquelle die nicht verkaufen, wenn die noch heftige Störungen raushaut. Allerdings solltest Du wirklich versuchen, die Leitungen kurz zu halten und parallel zu führen, um elektromagnetische Störungen klein zu halten. Im Prinzip sind die Leitungen eben Antennen, die eine Frequenz von 100-300Hz aussenden, weil die Konstantstromquelle mit PWM (Pulsweitenmodulation) so getaktet ist.


    Zum Dimmen fand ich die Idee von Marodeur ganz gut. Ein Bewegungsmelder, der einfach 10V (oder etwas mehr) rausgibt sollte sich finden lassen, das Dimmen würde ich mittels Poti (Spannungsteiler) realisieren. Das hier geht sogar ohne Trafo, aber irgendwo sollte man auch einfachere Varianten finden, die nur 700mA bei hoher Spannung und 1-10V-Dimmeranschluss haben. Gern auch zum Anschluss an ca. 48V statt Netzspannung. Das Jolly dient nur als Beispiel, ist aber für die Anwendung ziemlich überdimensioniert, da es viele Funktionen hat und entsprechend teuer wird.
    Vielleicht ist die Variante von HellesLicht wirklich die beste, weil einfachste. Hast Du damit schon Erfahrung gemacht? Mich würde mal interessieren, ob die Spannung wirklich konstant genug ist. Wenn ja, bitte genau ausführen - dann spart sich AndiWayne den Aufwand mit den Konstantstromquellen und ich bin wieder schlauer geworden ;-)


    Ein anderer Punkt ist der Lichtstrom. Egal, was ich annehme - ich komme nicht auf 70000lm.
    OSLON: ca. 700mW*200=140000mW=13484lm
    XP-E: 111lm*200=22200lm


    Das klingt schon wesentlich humaner, aber trotzdem heftig. Tageslicht hat ca. 20000lx (bedeckter Sommertag). Würdest Du die Wand (8m^2) also mit Tageslicht senkrecht (!) beleuchten, wärst Du bei 160000lm - und das verteilt aufs ganze Spektrum, nicht auf eine einzige Wellenlänge. So hast Du 10% davon - und das konzentriert auf einen schmalen Wellenlängenbereich. Und ja, da habe ich die Wahrnehmung (rot wird weniger stark wahrgenommen als grün) schon reingerechnet.
    Ein roter Laserpointer soll "nur 105000lx haben, aber das nur punktuell. Da steht Deine Wand mit ihren 2775lx (2200lm/8m^2=2775lm/m^2) ganz gut da... Fünf Mal so viel wie auf dem Schreibtisch,... - ich denke, die Beispiele reichen um zu zeigen, dass auch 22200lm genug sind. Oder an welche LEDs hattest Du gedacht?

    5 Mal 4W ergibt erst einmal 20W im Optimalfall. Falls Du mal stärkere Lampen verwendest, kann der Trafo ruhig etwas Reserve nach oben haben. Welchen Du jetzt nimmst, ist relativ egal. Elektronisch sollte er halt sein, da die konventionellen nicht so effizient sind.
    Als Beispiel nenne ich jetzt einfach mal http://www.led-tech.de/de/Tech…l-2.5A-LT-2037_29_32.html Das geht laut Gehäuseaufdruck von 0-30W, also geht es auch wenn mal ein oder zwei Spots ausfallen. Wackelkontakte, etc. können immer mal vorkommen.

    Da Du viel zu wenig Informationen geliefert hast, rate ich einfach komplett von LED ab. Nimm die effizienten Halogenlampen von OSRAM, bau sie in die bestehende Leuchte ein und gut.
    Wenn Du eine neue Leuchte kaufst, dann nimm einfach eine die von vornherein für LED ausgelegt ist. Die sollte dann logischerweise mit 230V betrieben werden, wenn die Küche im Haus ist. Im Wohnmobil dann eben 12V.

    Dass man die Spannung nach der PWM unter Umständen nicht messen kann, meine ich auch gehört zu haben. Ist ja auch einleuchtend. Was auf jeden Fall gehen müsste, ist ein Analogmultimeter. Die meisten sind so träge, dass sie einfach die durchschnittliche Spannung anzeigen. Vielleicht kann man auch in der Einstellung Wechselspannung etwas erreichen, ist aber nur eine vage Vermutung.
    Wenn der Dimmer nur bis 99% Tastverhältnis geht, könnte das Digitalmultimeter also Käse anzeigen. Allerdings gibt es ja immer noch das Indiz Leuchtdiode zu dunkel. Und die lässt sich von einem gepulsten Strom kaum beeindrucken.
    Zur Lösung kann ich wohl wenig direkt beitragen, da meine Vermutungen wohl beide falsch sind. L4M4 wird sicher auch so weit gedacht haben...
    - Dimmer unterdimensioniert
    - Dimmer nicht auf ca. 100% eingestellt (dann wäre aber auch im Leerlauf die Spannung zu niedrig, aber bei 30V hätte man wohl wirklich im Durchschnitt 20V, wenn ca. 70% eingestellt wären)

    Wieder was dazugelernt. Endlighten ist also nicht nur der Vertreiber, sondern eine spezielle Art von Plexiglas. Das könnte aber eine weitere Variante (mit Einschränkung) eröffnen: Den Ring in mehrere Segmente teilen und an den Trennstellen das Licht einspeisen.
    Nachteil: Die Deckflächen leuchten dann auch, somit geht Licht verloren. Ob es da reicht, diese mit Alu zu bekleben, zu lackieren oder was auch immer soll bitte jemand schreiben, der Erfahrung damit hat.
    Die in meinem ersten Beitrag genannte Variante (an Deckfläche einkoppeln) würde wohl mit Endlighten am besten funktionieren. Oder klappt das erst ab einer gewissen Breite?
    Das was Ihr als Kante oder kannte bezeichnet, würde ich übrigens eher als Rand bezeichnen. Gerade in diesem Fall hier ist das verwirrend. Die Kante ist eigentlich nicht die schmale Seite, sondern die Begrenzung zwischen zwei Seiten.

    1.: Ja, Plexiglas ist das richtige Material. Etwas besseres fällt mir nicht ein, gibt es wohl auch nicht.
    2.: Ich würde sagen, ohne Luftspalt direkt das Licht einkoppeln.
    3.: Ich würde das Licht nicht von innen radial einkoppeln, sondern eher von der Deckfläche, also von dieser hässlichen Abdeckung. Dann kann man die Leuchtdioden nicht mehr erkennen. Prinzipiell hilft es natürlich, möglichst viele LEDs nahe beieinander zu haben. Mit LED-Stripes kommst Du bei meiner Variante also nicht weit.

    Wenn die LEDs mehr oder weniger dauerhaft mit halber (oder verringerter) Leistung betrieben werden sollen und stufenloses Dimmen nicht erforderlich ist, würde ich auch zu einer Konstantstromquelle raten, wo sich der Strom einstellen lässt.
    Erstens bin ich mir nicht sicher, ob das die gleiche Effizienz hat oder ob eine LED, die mit 2A und PWM betrieben wird, weniger Lichtstrom hat als eine baugleiche, die mit 1A dauerhaft betrieben wird
    Zweitens habe ich nicht die geringste Ahnung, was Fische von schnell flackerndem Licht halten. Da die von meinen Nachbarn mit Leuchtstofflampenlicht klarkommen, scheint es nicht zu stören. Aber man weiß ja nie...