Da ich das Thema zwar interessant finde, aber keine Zeit habe es komplett durchzudenken, nur einige Denkanstöße.
HellesLicht sollte Recht haben: Netzteil vom Elektriker anschließen, alles nach der Konstantstromquelle sollte wohl ungefährlich sein, sofern man nicht zu dünne Drähte verwendet und/oder schlecht lötet (-> Brandgefahr durch Kurzschluss,...). Sonst würde der Hersteller der Konstantstromquelle die nicht verkaufen, wenn die noch heftige Störungen raushaut. Allerdings solltest Du wirklich versuchen, die Leitungen kurz zu halten und parallel zu führen, um elektromagnetische Störungen klein zu halten. Im Prinzip sind die Leitungen eben Antennen, die eine Frequenz von 100-300Hz aussenden, weil die Konstantstromquelle mit PWM (Pulsweitenmodulation) so getaktet ist.
Zum Dimmen fand ich die Idee von Marodeur ganz gut. Ein Bewegungsmelder, der einfach 10V (oder etwas mehr) rausgibt sollte sich finden lassen, das Dimmen würde ich mittels Poti (Spannungsteiler) realisieren. Das hier geht sogar ohne Trafo, aber irgendwo sollte man auch einfachere Varianten finden, die nur 700mA bei hoher Spannung und 1-10V-Dimmeranschluss haben. Gern auch zum Anschluss an ca. 48V statt Netzspannung. Das Jolly dient nur als Beispiel, ist aber für die Anwendung ziemlich überdimensioniert, da es viele Funktionen hat und entsprechend teuer wird.
Vielleicht ist die Variante von HellesLicht wirklich die beste, weil einfachste. Hast Du damit schon Erfahrung gemacht? Mich würde mal interessieren, ob die Spannung wirklich konstant genug ist. Wenn ja, bitte genau ausführen - dann spart sich AndiWayne den Aufwand mit den Konstantstromquellen und ich bin wieder schlauer geworden 
Ein anderer Punkt ist der Lichtstrom. Egal, was ich annehme - ich komme nicht auf 70000lm.
OSLON: ca. 700mW*200=140000mW=13484lm
XP-E: 111lm*200=22200lm
Das klingt schon wesentlich humaner, aber trotzdem heftig. Tageslicht hat ca. 20000lx (bedeckter Sommertag). Würdest Du die Wand (8m^2) also mit Tageslicht senkrecht (!) beleuchten, wärst Du bei 160000lm - und das verteilt aufs ganze Spektrum, nicht auf eine einzige Wellenlänge. So hast Du 10% davon - und das konzentriert auf einen schmalen Wellenlängenbereich. Und ja, da habe ich die Wahrnehmung (rot wird weniger stark wahrgenommen als grün) schon reingerechnet.
Ein roter Laserpointer soll "nur 105000lx haben, aber das nur punktuell. Da steht Deine Wand mit ihren 2775lx (2200lm/8m^2=2775lm/m^2) ganz gut da... Fünf Mal so viel wie auf dem Schreibtisch,... - ich denke, die Beispiele reichen um zu zeigen, dass auch 22200lm genug sind. Oder an welche LEDs hattest Du gedacht?