Beiträge von the_tony


    Uff.... :huh:
    kann mir darunter nur schwer etwas vorstellen... kannst du mir das als Schaltplan oder als Zeichnung zeigen?

    Uff, beim Zeichnen ist mir jetzt aufgefallen, dass A gar nicht funktionieren kann :D

    //EDiT:

    So kann das Beispielsweise für 2 Ebenen mit je 2 LEDs aussehen. Alle LEDs einer Ebene sind an der Kathode miteinander verbunden (common cathode).


    Eigentlich ist doch JEDE Ebene mit insgesamt 2A versorgt, jeweils 20mA für jede LED. Wieso hat man dann nur ein Zehntel der Helligkeit wenn nur eine Ebene an ist? Die bekommt doch trotzdem die volle 2A?

    Weil zu jedem Zeitpunkt nur eine der 10 Ebenen an ist, sprich jede Ebene leuchtet nur ein Zehntel der Zeit lang und gibt damit auch nur ein Zehntel des Lichtstroms ab. Um das zu kompensieren kann man der LED mehr Strom geben, denn die halten kurzzeitig höhere Pulsströme aus. Genaueres steht im Datenblatt der LEDs. Nimm einfach Lichtstarke LEDs, die sind dann selbst bei 1:10 Multiplexing und normalem Strom hell genug. Du willst ja nur was Anzeigen und keinen Raum beleuchten...


    Ok das wäre wohl etwas viel um das mit den mir bis jetzt bekannten Treibern zu realisieren.

    Wie wäre es denn dann es umgekehrt zu machen sodass die Ebenen an GND gehen und die Säulen an +?
    Dann hätte ich doch pro Säule "nur" einen Strom von 60mA*10 zu handlen oder?


    Wie rum du das anschließt ist egal, der Strom bleibt der gleiche. Am einfachsten ist es, wenn du die LEDs gegen Masse schaltest. Die Ebenen kannst du mit N-Kanal-MOSFETs ansteuern, die einzelnen LEDs - falls nötig - mit NPN-Transistoren.

    Beispiel:
    A) VCC -> LED -> Widerstand -> NPN (mit Basiswiderstand!) -> N-FET der Ebene //EDiT: so funktioniert es nicht :D
    B) VCC -> NPN (geht auch ohne Basiswiderstand) -> LED -> Widerstand -> N-FET der Ebene //EDiT: B) VCC -> NPN (geht auch ohne Basiswiderstand) -> Vorwiderstand -> LED -> N-FET der Ebene (so macht es endlich Sinn)

    Bei A kannst du an den LED max. ca. VCC-0,4V erreichen, bei B max. ca. Basisspannung des NPN-0,7V.

    C4 und C6 sind als Ablockkondensatoren der FETs (das sollen sie wohl sein, oder?) etwas deplatziert. Normalerweise setzt man sowas so nah ran wie möglich und nicht abseits an eine gar dünnere Leitung. Wie hoch wird denn die Schaltfrequenz?

    Doch so im ganzen passt das Layout schon ;)

    Wenn du den Quarz schon näher rückst, dann kannst du auch gleich die beiden Kondensatoren mitrücken. Es geht darum, die ungewollten Kapazitäten der Leitungen (die bilden mit der Massefläche einen Kondensator) zu minimieren ;)
    Mit 70µm Kupfer hast du bei 1A und 12mil breiten Bahnen ~8mOhm/cm Widerstand. Das passt schon.

    Warum eigentlich BUZ11? Ein Logic-Level-FET wäre evtl. besser.

    Die Isolierung der Massefläche ggü. Gate und Drain ist bei einigen FETs zwischen den beiden Pins schon ziemlich eng bemessen, da könnte es evtl. Probleme geben. Mess mal nach, ob das mit den Mindestabständen deines Herstellers konform geht ;)
    Ansonsten schadet es auch nicht, den Quarz so nah wie möglich an den µC zu rücken.

    80W ohne jegliche Basiskenntnisse schalten (bzw. linear treiben) zu wollen ist gewagt. :whistling: Das sind bei 12V knapp 7A...
    Du nimmst als Signal direkt deinen Soundkartenausgang, oder? Falls ja, dann lass es erstmal. Der liefert weder den Strom für einen passenden Bipolartransistor, noch genug Spannung für einen Mosfet. Sei froh, dass der überhaupt noch läuft ;)
    Um das zum laufen zu bringen braucht es einen gewissen aufwand, denn im Prinzip willst du einen Verstärker mit Lampe statt Lautsprecher. Entweder findest du jmd, der dir das entwirft, oder du fängst an zu lernen...