Beiträge von Strumboe

    Oh. Stimmt.
    Nun, ich möchte diese Treiber-ICs so bestücken, dass ich damit auch HP-LEDs jenseits der 2A betreiben kann.
    Aktuell geht es hier um den LM3404, den ich außerhalb seiner Spezifikation betreiben will. Dieser treibt bis zu 1,2 A und ich will diesen hochbringen auf 2,8A.


    Gruß

    Hallo,
    es gibt ja in der zwischenzeit viele Treiber ICs für HP-LEDs. Leider hören hier die Leistungen der internen Leistungsstufen so bei max. 2A auf. Zumindest für "Heimlöter", die nur über den klassischen Lötkolben verfügen. Hat schon jemand Erfahrungen gesammelt, diese IC mit einer nachträglichen Treiberstufe aufzubohren? Die Regelstufen sind ja alle vorhanden. Naja, vielleicht denke ich hier auch zu naiv.


    Gruß

    Hallo.
    Ein kleiner historscher Rückblick... Für diejenigen, die den 64er nur vom Hören-Sagen kennen.
    Fangen wir mot dem PROM an.
    Dies ist ein Speicher, der nur einen Programm-Code enthält, der einmal in ins PROM geschrieben wurde unweigerlich eingebrant ist. P=programmable R=read O=ony M=Memory
    Die alten Kisten wie C65, ZX80, Apple und wie sie alle hießen hatten so einen Speicher. Hier war das Betreibssystem untergebracht.
    Zum "mal eben" testen war das nichts.
    Dann kamen die EPROMs raus. Diese Teile E=eraseble (löschbar) konnten in einem Stück beschrieben und wieder gelöscht werden. Allerdings nur über die Zeit hinweg, weil die Daten nur ca. 10 - 15 Jahre stabil im inneren erhalten blieben. Oder aber durch ein sogenanntes Löschfenster. Diese waren in der Regel immer abgeklebt, weil die Zellen mit UV-Licht wieder gelöscht wurden. Recht langwierige Prozedur, so um die 15 Minuten, aber was für ein Fortschritt!! Man konnte auch mal etwas testen. µC mit internem löschbarem Programmspeicher waren zu diesem Zeitpunkt noch in weiter Ferne.
    Und dann kamen die EEPROMs auf den Markt. Hier wurde das Löschfenster abgeschafft. Diese Speicher konnten mit Hilfe einer elektrischen Spannung wieder gelöscht werden. Allerdings ist diese deutlich über der eigentlichen Betriebsspannung. Das heißt eigentlich nur, dass die Speicherzellen eines so richtig mit der Keule "übergebraten" bekommen und im Anschluss unter Gedächnisschwund leiden. :D
    Solange diese Löschspannung nicht angelegt wird, lassen sich die Daten in diesen Seicherbausteinen nicht verändern und stehen auch nach Abschaltung der Betriebsspannung weiterhin zur Verfügung.


    So, das mal auf die Schnelle.


    Gruß

    Hm...
    at01web sprach doch im Plural... Daher gehe ich mal davon aus, dass es sich hier um mehrere LED Spots handelt und sich hiervon eine ins Nirvana verabschiedet hat. Daher gehe ich mal davon aus, dass der Trafo nicht defekt ist.


    Hilfreich wäre:
    1. gibt es einen Trafo?
    2. falls ja: was steht dadrauf? - Photo -
    3. wie sieht die Verkabelung aus? - auch hier Photo -
    4. hat jemand schon einmal einen Emitter mit einer "Sternanordnung" - Photo Nr. 3 von at01web - gesehen?


    Gruß

    Hallo.
    Die Temperatur ist "normal". Du betreibst das IC am Limit. Schau dir mal das Datenblatt von dem IC an. Speziell die Seite 18 "Thermal considerations". Und auf Seite 12 die Graphen Strom vs. Temperatur. Das IC kann so einiges an Temperatur ab. Wenn es richtig heiß ist, dann kannst du es nicht mehr anfassen. Wir empfinden 60°C schon als sehr heiß. Dann ein paar Seiten weiter unten die "Demo-Platine". Da wird über große Kupferflächen über die Pins 5 (Vin) und 4 (Isense) die Temperatur abgeführt.


    Gruß

    Hi.
    Ja! Er meint es ernst. Er ist mit diesem Thema auch im blauen Forum unterwegs.
    Dort hat er auch schon ein paar Antworten erhalten.
    Zigras
    Schau mal wieder in dem anderen Forum vorbei. Dort sollte sich schon für dich eine Lösung befinden.


    Ach ja. Die UVs wurden in dem blauen ignoriert..... :whistling: :whistling:


    Gruß

    Moin.
    Du solltest dir mal von Diodes das Datenblatt von dem verbauten Steuer-IC anscheuen. Da ist recht genau beschrieben, wie du die Helligkeit mittels PWM einstellst. Je nach verbautem Treiber-IC gibt es hier Unterschiede.
    Ich vermute, dass hier ein ZXLD1360 verbaut wurde. In dem dazugehörigen Datenblatt ist recht gut beschrieben, wie dieser an einem µC angeklemmt wird und wie er mittels PWM angesteuert wird.


    Gruß

    Hallo.
    Nun da solltest du vielleicht ein wenig Selbststudium betreiben.
    Es gibt im deutschsprachigem Internet eine sehr gute Seite. Diese wird von richtig guten Leuten betrieben ( zum Teil Dozenten von Hochschulen ), die einem das Wissen inklusive der Grundlagen verständlich erklären.
    Guckst du hier:
    http://www.elektronik-kompendium.de/


    Gruß


    edit
    Also, 230V sollten wirklich nur von Fachleuten "bearbeitet" werden. Laien haben daran nichts zu suchen!! :!: :!:
    Die LED gehört, wie übrigens alle Halbleiter, zu den Warmleitern. Das heißt, sie leiten den Strom immer besser je wärmer sie werden. Bis hin zur Selbstzerstörung. Daher wird auch im PC die CPU gekühlt. Und ebenso sogenannte High-Power LEDS (HP-LEDs). Das bedingt, dass bei diesen Bauteilen der Strom die zu kontollierende Größe darstellt und nicht wie bisher die Sapnnung. Daher beruhen die von dir genanten Unsicherheiten.
    edit ende

    Auch das Granulat ist mal gesättigt. Eignet sich nur, um den Raum einmalig "trockenzulegen". Daher solltest du sicher gehen, dass der LED-Leuchtraum wirklich dicht ist.
    Ich nutze zur Befestigung von HP-LEDs auf dem Kühlkörper das hier:
    Arctic Alumina Wärmeleitkleber (2x2.5g)
    Da bekommt man auch bei Bedarf die die LED wieder herunter ( beherzter Schlag auf die flache Seite der Sternplatine ).
    Gruß

    Also, die HP-LEDs sind wirklich extrem hell. Direktes Hineinschauen tut weh. Das habe ich leider aus eigener schmerzhafter Erfahrung kennengelernt. Daher solltest du versuchen indirekt zu beleuchten. Gerade in so einem engen Raum wie der Dampfsauna. Eine Möglichkeit um die LEDs thermisch nicht zu sehr zu stressen ist, sie nicht mit ihrem Maximum zu betreiben. So verfahre ich in den Bereichen, wo die LEDs alles andere als wartungsfreundlich eingesetzt wurden. Dann kannst du die LED ( Linse dabei auslassen ) mit Plastikspray ( K70 von Kontakt Chemie ) die LED als auch die Elektronik vor der Feuchtigkeit schützen. Die heutigen HP-LEDs bringen auch gedrosselt noch genug Photonen auf den Weg. Dann könnte es auch mit den Kühlkörpern klappen. Mach einfache einen Testaufbau, in der eine LED unter den Bedingungen die vorgesehen ist betreibst. Dann kannst du noch rechtzeitig an den benötigten Stellschrauben drehen ohne später große Verränkungen zu machen.


    Gruß

    Da stimme ich Elektrobert zu. Du hast dir hier einen nicht gerade unheiklen "Arbeitsbereich" für die LEDs ausgesucht.
    Zumal du im Falle eines Falles nur schwer wieder an die HP-LEDs herankommst. Wenn du die Beleuchtung "nur" in der Dampfsauna betreiben willst und du unter 80°C bleibst, dann kannst du das Licht von einem zentralen Ort aus mittels Lichtleitfasern in den Raum einspeisen. Dann hast du immer Zugang zu der Elektronik - wenn sie wider Erwarten doch mal streiken sollte - und du hast alles aus dem Feuchtigkeitsbereich heraus.
    Es gibt unter http:\\http://www.aura-shop.de die entsprechenden Fasern (PMMA). Besser bekannt auch als Acryl. Nur ist es hier als dünne Faser verfügbar. Es gibt diese auch in verschiedenen Stärken. Ggf. kann man diese auch bündeln. Musst nur ein wenig aufpassen, dass die Fasern nicht zu nah an der LED sind, da diese auf der Linse auch schon zum Teil zu warm für die Fasern werden.


    Gruß

    Warum nimmst du nicht eine Oberfräse?
    Damit kannst du
    a: das passende Loch fräsen und
    b: die Auflagekante für das Acrylglas einfräsen.


    Ganz ohne den störenden Alu-Rand.


    Gruß

    Hallo zusammen.
    Hoffe meine Frag ist hir richtig. Falls nicht: bitte ins richtige verschieben.
    Da Pesi gerne die AVRs in ASM programmiert und ich in diesem Jahr beschlossen habe mich mit diesen µCs auseinanderzusetzen durchforste ich so einige Foren und bin auf dieses hier gestoßen.
    Dieser DMX-Ligh-Whight-Controller ist so ziemlich das, was mir so im Kopf rum schwirrt. Nur ein wenig Probleme mit ein paar kleinen Programmier-Methoden machen mir das Leben schwer. So auch in den Listings von Pesi.
    Und hier meine erste Verständnisfrage:
    Was genau wird ins temp0 geladen?


    ldi temp0, (1<<PWM_R) | (1<<PWM_G) | (1<<PWM_B)


    Addition der drei Bytes? Also 3? Was geschieht hier genau?


    Gruß