Beiträge von HellesLicht

    Hallo,
    der LED-Controller ist offenbar ein Teil wie dieser hier:
    led trafo konstantstrom oder konstantspannung
    Hier der ganze Thread:
    led trafo konstantstrom oder konstantspannung
    Bitte lese mal die Beiträge dazu insbesondere zu den Sicherheitsaspekten.


    Da diese Controller direkt mit Netzspannung arbeiten, ist es für elektrontechnische Laien faktisch nicht möglich,
    daran Modifikationen vorzunehmen, ohne dass das ganze noch unsicherer wird.
    Ich persönlich gebe dazu auch keine Anleitungen.
    Gruß Helles Licht


    Samsung schlägt sich übrigens auf meine Seite:


    Klar, du bist der Held, der es erfunden hat.


    Was sieht man gleich auf den verlinkten Seiten?
    Spektren mit überhöhten Peek im tiefen rot und bei blau und dazwischen ein abgeschwächter Bereich grün-gelb.
    Dazu werden extra farbige LED in die Beleuchtungen in die Lampen gemischt. Das hat auch nix mit hohem CRI zu tun.


    Also was ich auch geschrieben habe, verneinst du erst rigoros und gleichzeitig bestätigst du es mit deinen Argumenten.
    Das ist doch unsachlich. Höre auf ständig irgend was in anderer Leute Ausssagen hinein zu interpretieren, nur damit du anschließend was dagegen zu wettern hast.


    Und zu diesem Aussage noch was [Zitat]:
    "Bestreitet ja auch niemand, aber deine Schlußfolgerung, Zitat, "Macht ja auch Sinn, denn spektrale Anteile, die nicht wirklich benötigt werden,
    sind letzlich nur sehr teure Heizleistung" ist falsch. [Zitat ende].
    Deine Logik ist wirklich bestechend, denn es bedeutet: Man sollte Spektren nutzen, die nicht benötigt werden?


    Was für ein argumentativer Unsinn, den du hier publizierst.
    Da hilft auch das Adenauerzitat nix, denn Weißheit kann ich wenig erkennen und das Geschwätz von heute ist auch uninteressant.


    Scheinwerfer zog Wasser, das Wasser zerstörte wohl die Kontakte.


    Das hört sich so an: "Nix genaues weiß man nicht, aber man sagt mal irgend was."
    Dass durch Wasser Schaden an Elektronik entstehen kann, ist durchaus normal. Aber das bleibt normalerweise nicht völlig unsichtbar.


    Wenn nun die LED nicht mehr leuchten, heißt das nicht, dass diese kaputt sein müssen. Der Fehler kann ja auch wo anders liegen
    Sind also Schäden zu erkennen. Wenn ja, dann fotografieren das doch mal und zeige es.
    Ansonsten kann auch niemand aus der Ferne sehen, welche Komplexität die Steuerung hat und was nun das Problem ist.
    Was bisher auf den Fotos zu sehen ist, kann leicht nachvollzogen werden.
    Wenn du also mal anfangen würdest, vernünftige Informationen zu geben, statt nach der Lösung eigener obskuren Ideen zu fragen, könnte dir evtl. auch geholfen werden.
    Gruß Öletronika

    Hallo,
    grundsätzlich noch mal die Frage an den TO.
    Was ist den an der Leiterkarte oder an den LED überhaupt kaputt. Auf den Fotos ist nix zu sehen, was man nicht reparieren könnte.
    Einzelne weg gefressene Leiterzüge ann man evtl. auch reparieren, wenn man weiß, wie man es ordentlich macht.
    Gruß Helles Licht


    die zusehen jeweils Abblend- und Fernlicht auf einer Platine
    https://www.bilder-upload.eu/bild-ddc78a-1546382313.jpg.html


    Hallo,
    ich sehe auch nur die Chance zu einer preiswerten Reparatur, wenn du die ganze Platine als Ersatzteil beschaffen könntest.
    Ansonsten war mein Statment oben keine Boshaftigkeit, sondern eine Einschätzung, zu der ich immer noch stehe.
    Sonst gebe ich gern ausgiebig Hilfe zu Basteleinen aller Art.
    Gruß Helles Licht


    Könnte ich die von dir verwendeten XHP50 auch mit meinem Kühlkörper betreiben?
    Und was sind die unterschiedlichen Versionen 6V + 12V der XHP50? Welche wäre da zu empfehlen?


    Klar kannst du die XHP50 auch auf dem KK SK46 betreiben (zB. 100mm lang = ca. 1,5K/W - KK wird bei ca. 10W Verlustleistung gerade gut handwarm).
    Die XHP50 hast du doch sicher auf Star-Platine, oder? Die sollte locker auf den Kern des KK passen (ca. 26mm Durchmesser).


    Und die Versionen der XHP50 in 6V oder 12V sind genau das, was geschrieben steht.
    Einmal eine 4-fach Reihenschaltung der 4 Quadranten im Chip, so das die Flußspannung ca. 12V beträgt
    und einmal eine Reihen-Parallelschaltung 2 x 2-fach, so das eben 6V Flußspannung bei raus kommen.
    Zu bevorzugen ist die Variante mit der höheren Spannung und dafür den halben Strom.
    Gruß Helles Licht


    Was bräuchte ich noch?


    ... vor allem Fachkenntnis.


    Hallo,
    mal ehrlich, so wird das nix.
    Du willst je 2 LED mit 38W durch welche mit 1W Nennleistung ersetzen?
    Du erzählst was von LED in einem Scheinwerfern, kommst aber auf die Idee, irgend welche verwertbaren Infos dazu zu geben?
    Dann so ein billiges lineares Modul ohne jeglichen Überspannungsschutz am Bordnetz? Das fällt dir aus verschiedenen Gründen aus, um ungünstigen Fall währed der Fahrt im Dunkeln.
    Leider kann ich nur jedem raten, dir keine Tipps zu geben, weil dir jede Fachkenntnis fehlt, das auch nur halbwegs zuverlässig umzusetzen.
    Gruß Helles Licht

    Zitat


    Du unterliegst einem großen, leider weit verbreiteten Mißverständnis: Es ist absolut nicht notwendig, für gutes Pflanzenwachstum eine der Photosynthesekurven nachzubilden, siehe auch diesen früheren Beitrag von mir.
    Es kommt ja auch niemand auf die Idee, für besseres Sehen die Augenempfindlichkeitskurve nachzustellen, oder?
    Bitte lies dich in die Materie ein, bevor du hier hier einen komplett veralteten, überholten Wissensstand als der Weisheit letzten Schluß präsentierst. Links und Literaturstellen findest du in meinem Beiträgen zur Genüge.


    Hallo,
    ich habe doch gar nicht behauptet, dass für optimales Wachstum genau die Photosynthesespektren nachzubilden wären!
    Wieso unterstellst du mir also diese Behauptung, zumal ich anerkennend explizit auf deine "tiefergreifenden Links"verwiesen haben, weil ich weiß, dass du in der Frage Fachkompetenz hast?
    Reicht dir das nicht, dass du in der Art nachtreten mußt?


    Dass aber die grünen Pflanzen wenig grünes Licht absorbieren, sondern vor allem reflektieren, ist nun mal ganz offensichtlich.
    Meine Einlassungen sollten auch nur zeigen, dass zwischen dem Sonnenlichtspektrum und dem Lichtbedarf für gutes Pflanzenwachstum kein so enger Zuammenhang besteht, wie der TO es impliziert hat.
    Und zur Frage des CRI hast du in einem deiner Beiträge auch selber geschrieben:
    [Zitat]
    "Nein, der CRI hat keinerlei Einfluß. Im Hinblick auf die rot-blauen Wachstumsleuchten könnte man auch schreiben: Je schlechter der CRI, desto besser das Wachstum!
    [Zitat Ende]
    Da frage ich dich nun, was willst du eigentlich mit deiner Kritik erreichen? Duldest du keine Postings neben deinen?

    Abgesehen davon weiß ich auch, dass es nicht "die eine Pflanze" gibt und neben Licht viele weitere Parameter relevant sind.
    Allerdings habe ich manchmal den Eindruck , dass die Diskussion um das richtige Pflanzenlicht teilweise esoterischen Züge hat.
    Immerhin scheint man auch bei LED-Herstellern (z.B. OSRAM) extra LED mit ausgewählten Spektren (eben z.B. genau blau und rot) zu entwickeln, um diesen mit deutlich höherer Energieeffizienz in Gewächshäusern einzusetzen.
    https://www.elektronikpraxis.v…flanzenwachstum-a-640244/
    https://www.mouser.de/new/osra…2HYQeNEAAYASAAEgJMOfD_BwE
    https://www.osram.com/os/produ…al-lighting/osconiq_p.jsp
    Macht ja auch Sinn, denn Spektrale Anteile, die nicht wirklich benötigt werden, sind letzlich nur sehr teure Heizleistung.
    Gruß Helles Licht


    Denn nichts ist besser für die Pflanzen als das Sonnenlicht !? Was sagen die Experten?


    Hallo,
    Sonnenlicht hat ein sehr breitbandiges Spektrum. Deshalb ist für jeden (der Licht braucht) etwas dabei.
    Allerdings hat Sonnenlicht die max. spektrale Intensität im grünen Bereich.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenstrahlung
    Dass aber alle grünen Pflnzen deshalb grün sind, weil genau im grünen Spektralbereich das Licht nicht absorbiert, sondern hauptsächlich reflektiert wird,
    sollte zu denken geben. Photosynthese benötigt folgerichtig kaum grünes Licht, sondern vor allem (je nach Pflanzenart) vor allem totes und blaues Licht.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%BCnl%C3%BCcke
    https://de.wikipedia.org/wiki/…sorption_von_Lichtenergie
    In den Links von Cossart wird sicher nicht tiefgründiger auf die Thematik eingegangen.
    Gruß Helles Licht


    Hallo,
    du suchst eine Innenbeleuchtung, aber als RGB-LED. Oder soll es doch eine Effektbeleuchtung mit Farbspielerei und Blink-Blink sein?
    Da es offenbar auch billig sein soll, rate ich sehr davon ab RGB-LED für weißes Innenlicht zu verwenden.
    Die meisten billigen RGB-LED lassen sich nur sehr mühsam auf neutrales weißes Licht einstellen. Die teuren Systeme wirst du wohl nicht haben wollen
    Für allg. Beleuchtung wären weiße LED-Strahler mit der gewünschten Farbtemp. allemal vorzuziehen.


    Wieso kann die Spannung zwischen 10...30V sein? Wäre es nicht nahe liegend, genau die Bordspannung zu nutzen?
    LED sind an sich sehr einfach zu dimmen, sofern nicht irgend eine Treiberschaltung zwischen Stromversorgung und LED-Strahler steckt, welche das Dimmen nicht zuläßt.
    Wenn man paar Grundlagen hat, kann man sich Lampen incl. Dimmerschaltung auch selber basteln.
    Soll es mit Bedienknopf an der Wand oder besser mit Fernbedienung sein.
    Da gibt es auch eine menge fertiges Zeugs sehr preiswert zu kaufen.
    Beantworte aber erstmal die Fragen.
    Gruß Helles Licht


    Natürlich hast du recht ein Edelstahlträger wäre hier die beste Möglichkeit. Was wäre denn du zwei Problem gleichzeigit versucht zu lösen.
    Das ü 1,9m große Menschen den Kühlkörper nicht sehen und das der Kühlk. leichter wird.
    Meine Idee ist, das du einfach den Kühlköper abfräst so hat er weniger bauhöhe und ist leichter.


    Hallo,
    ich frage mich oft, warum viele LED-Bastler oft zwanghaft eher klobige, schwere und häßliche Kühlkörper beschaffen, anstatt ein glattes Alu-Blech (am besten eloxiert) als KK zu verwenden.
    Das hat auch einige Vorteile. So kann leichter eine passende Größe und Kontur hergestellt werden. Funktionell ist es meist gleichwertig zu einem KK.
    Wenn der KK noch abgefräst würde, wäre dessen effektiv wirksame Kühloberfläche noch kleiner als die von einem Blech gleichen Durchmessers.
    Hier ein Beispiele mit Achrich2-Modulen auf einfaches ALU-Blech montiert :
    http://uwiatwerweisswas.schmus…ech_in_Lampe_montiert.JPG
    Oder die "Nutella-Lampe" im Hauswirtschaftsraum (Frontblende von einem 19"-Gehäuse hatte ich gerade übrig).
    http://uwiatwerweisswas.schmus…LED_LAMPEN/NUTELLA-LAMPE/
    Eine alte Stehlampe (ursprünglich mit 12V-Halogen betrieben) habe ich auch auf LED umgebaut (3 mal XM-L Star) auf einem 3mm-Alublech als Träger.
    Gruß Helles Licht

    Hallo,
    bei solch einem Projekt solltest du dir spätestens jetzt ein Konzept machen.
    Das geht los, bei der Stromversorgung. 230V-Leitungen sind da eher suboptimal (macht alle umständlich und rel. teuer).


    Man sollte sich überlegen, auf welche Standarspannung man gehen will. Da bieten sich eigentlich nur 12V oder 24V an (dann brauchst du auch nur ein zentrales Netzteil).
    12V ist weiter verbreitet, hat aber den Nachteil der höheren Stromstärke (höherer Spannungsabfall auf längeren Leitungen).
    Dazu braucht es eine vernünftige Möglichkeit zur Steuerung von Effekten. Auch wenn du kein Blink-Blink und bunte Farben haben willst,
    eine Möglichkeit zum Dimmen sollte man immer vorsehen. Gerade das geht aber über 230V ganz umständlich.
    Wenn du doch 230V als Primärspannung benutzt, achte gleich darauf, das die LED-Treiber einen Dimmeingang haben und du auf einen Einheitlichen Standard setzt (z.B. 0-10V).
    Dann solltest du aber auch Steuerleitungen vorsehen.
    Besser man verkabelt auch gleich passende Steuerleitungen von den Bedienpunkten zu den LED-Verbrauchern. Dann kannst du auch sehr preiswerte Module verwenden.
    Denke bei der Gelegenheit auch gleich über andere Signalleitungen nach (SAT-Kabel, Netzwerkleitungen, Signalkabel für evtl. weitere Anwendungen, wie z.B. Audio -> Lautsprecher).
    Am besten ist es, wenn man Leerrohre verlegt, die nachträglich ohne großen baulichen Aufwand mit Kabeln bestückt werden können.
    Die Verdrahtung mit Kleinspannung (z.B. 24V) hat riesen Vorteile bezüglich elektrischer Sicherheit (braucht nicht immer einen Elektrofachman).
    Trotzdem muß auch da auf besimmte Aspekte der Sicherheit (Brandschutz) geachtet werden.
    Gruß Helles Licht


    Klar kann man denen keinen Vorwurf machen, dass sie mit sowas ihre Kohle verdienen. Hab ich auch nicht.
    Ich habe nur gesagt, dass „Intertek geprüft“ wohl als „Qualitätssiegel“ völlig wertlos ist. Wie man ja an diesem Teil sieht.
    Und da bleib ich dabei, Qualität ist das sicher nicht! :-D
    und ich bin mir auch recht sicher, dass dieses Dings die einschlägigen Anforderungen (VDE, etc.) an ein sicheres Produkt nicht erfüllt.


    Hallo,
    es ist ja überhaupt nicht geklärt, ob die Fa. Intertek jemals eine solche Prüfung durchgeführt hat?
    Und wenn, dann ist ungeklärt, ob die Fa. die Prüfung tatsächlich mit dem Produkt in genau dieser Bauart durchgeführt hat.
    Die Schinäsen können da ja draufmachen, was sie wollen. Wenn die schon die gesetzlichen Vorschriften für den Export nach EU nicht interessiert,
    dann machen die sich auch bei der mißbräuchlichen Verwendung von Logos und Prüfzeichen bekannter Firmen kein Kopp.


    Ich habe mal eine EMail-Anfrage an Intertek (Zertifizierungen: web.iao-deu@intertek.com) geschrieben, ob die was von so einem Zertifikat wissen.
    Mal sehen, was dabei rauskommt.
    Gruß Helles Licht

    Hallo,
    wenn es billig sein soll, dann geht auch solches ein Modul:
    https://www.ebay.de/itm/DC-DC-…id=p2385738.c100677.m4598
    Aber auch da würde ich den Feintriebregler von der Platte ablöten und durch einen ordentlichen Poti oder noch besser durch 2 Potis für Einstellung "grob" und "fein" ersetzen.
    Als Eingangsspannung ist ein Steckernetzteil z.B. 24V gut geeigent.


    Zum Test von LED ist eine einstellbare Spannung und ein Vorwiderstand immer noch die zuverlässigere Lösung,
    wenn man die Spannung zum Test nur langsam hochstellt und dabei nicht auf unverträgliche Werte geht.
    Gruß Helles Licht


    12V halte ich für zu hoch. Wenn man die LED in Sperrichtung anschließt, dann testet man sie so schon u.U. kaputt!
    Ein 5V Netzteil halte ich aus diesem Grunde für geeigneter. 5V Sperrstannung sollten LEDs noch vertragen.


    Hallo,
    hast du auch wieder recht.
    Allerdings sind 5V wieder etwas zu wenig, wenn man 2 LED mit typ. ca. 3V Flußspannung (weiß, blau, verkehrsgrün) in Reihe schalten wollte, um die Helligkeit zu vergleichen.
    Eine eine einfache Laborstromversorgung mit einstellbarer Ausgangsspannung wäre da tatsächlich die bessere Lösung.

    Hallo,
    nach meiner Erfahrung reicht der geringe Strom des Durchgangstests aus, um LED sichtbar zum leuchten zu bringen.
    Die Durchgangsmessung ist allerdings keine Garantie dafür, das die LED auch leuchten, sonden nur dafür, dass der Durchgang eben nicht unterbrochen ist.


    Um aber dumme Fehler auszuschließen, würde ich mal mit einer anderen Spannungsquelle prüfen, z.B. 12V Steckernetzteil und Vorwiderstand (z.B. 1kOhm)
    Um eine Auusage über die Helligkeit zu bekommen, würde ich einen Referenz-LED mit in Reihe schalten.
    Zur Kontrolle solltest du dann die Flußspannung mit kontrollieren.
    Gruß Helles Licht

    Hallo,
    der Antwort von dottoreD stimme ich erstmal zu.
    Offenbar werden die LED-Ketten direkt mit der Netzspannung 230V versorgt. Das geht, wenn man viele LED in Reihe schaltet und noch irgewo einen passenden Vorwiderstand hat.
    Für den Steuerchip gibt es entweder ein kleines ACDC-Modul, das aus 230V AC die DC-Versorgungsspannung macht, aber wahrscheinlicher ist da nur ein einfaches Kondensatornetzteil drin ist.
    https://www.electronicdeveloper.de/SpannungKondRV.aspx


    Was man noch sagen kann (was du auch selber schon oben angedeutet hast):
    Da stehen zwar tolle Prüfzeichen drauf, aber die scheinen nur als Beruhigung für den Kunden gedacht. Einer realen Prüfung werden die wohl nicht stand halten.
    Die Schutzklasse II mit doppelter oder verstärkter Basisisolierung wird mit den dünnen isolierten Litzen, die da zu sehen sind, wohl eher nicht gewährleistet.
    Die Zugentlastung mit dem Heißkleber ist ein Witz. Vermutlich haben auch die Anschlüsse an den einzelnen LED die gleiche Qualität.
    Wenn da mal irgendwo ein solches Drähtchen herausgerissen wird (was bei einer solchen Kette schnell mal passieren kann), hat man im schlechten Fall volle 230V Netzspannung am blanken Draht anliegen. Um die Kette überhaupt etwas sicherer betreiben zu können, wäre ein Trenntrafo notwendig.


    Zu den Anschlüssen: Vermutlich kann man insgesamt 4 Reihenschaltungen mit LED an die 4 linken Lötpads anklemmen. Jede Kette darf angeblich mit 0,3A belasted werden. Das wären dann bis 1,2A bei 230V = ca. 270W. Soviel werden die LED-Ketten natürlich nicht haben.


    Fazit: Bist du auf Sicherheit für dich und deine Familie bedacht, dann benutze das Teil nicht mehr.
    Ansonsten empfehle ich damit sehr sorgsam umzugehen.


    Um das mit einem LED-Treiber in einem Spannungsbreich zu benutzen, der nicht so berührgefährlich ist, müßtest du die Ketten zerschneiden, so dass die Reihen mit einer Spannung unter 120V arbeiten. https://de.wikipedia.org/wiki/Kleinspannung
    Dafür gibt es dann auch LED-Treiber. Aber der Aufwand lohnt sicher nicht.
    Gruß Helles Licht


    Hallo,
    du willst eine technische Auskunft, kannst aber keinerlei technische Daten liefern?
    So nach dem Motto: "Ich muß was transportieren, welches Fahrzeug benötige ich dafür". Darauf hin kann man keinen vernünftigen Ratschlag geben.
    Es soll ja neuerdings auch do Dinger geben, mit denen man einfach so Bilder von Dingen machen kann.
    Mancher benutzt diese Dinger so perfekt, dass auf den Bilder die abgebildeten Dinge sogar richtig gut zu erkennen sind ;-)


    zu 1) Warum willst du die Stromversorgung austauschen? Offenbar funktioniert sie noch?
    Eine LED-Stromversorgung ohne jegliche Angaben zu Typ, Nennspannung und Nennstrom (oder Nennleistung) habe ich noch nicht gesehen.
    Abgesehen davon, dass diese techn. Angaben (incl. der Schutzklasse) auf dem Produkt gesetzlich vorgeschrieben sind, steht in der Regel immer etwas auf dem Gehäuse (selbst bei billigsten Chinakrachern).


    zu 2) Nein. Die Beschaltung der LED kann sehr variabel sein.
    Aus Meßwerten könnte man grundsätzlich die Werte ermitteln. Allerdings gilt vor allem für Laien: "Wer mißt, mißt Mist".
    Ob deine gefundene Spannungen real sind oder Ergebnis von Störungen oder Falschinterpretationen kann keiner genau sagen.
    Leitungen zusammenführen, ohne irgend eine Kenntnis der Funktion kann in manchen Fällen erfolgreich sein, oder zur Zerstörung der Komponenten führen.
    Gruß Helles Licht


    Hallo, ein paar Antworten und Tips zu deinen Fragen.


    1) "Widerstand tauschen": Das würde ich doch empfehlen. Die alten LED wurden wahrscheinlich mit rel. hohem Strom betrieben.
    Ein höherer Wert des Vorwiderstandes reduziert den LED-Strom und schont damit die LED sehr, weil die dann nicht mehr so heiß werden.
    Wenn die neuen LED eh viel heller sind als die alten, kann der Strom entsprechend reduziert werden. Die halten dann auch Jahrzehnte!


    2) Wenn vorher auch blaue LED drin waren, dann hatten die auch schon ca. 3V Flußspannung.
    Um sicher zu gehen, solltest du mal die Spannung über die LED + Vorwiderstand messen.
    Vermutlich liegen eh 5V an. Dann gibt es keine Probleme.


    3) Der angegeben Stromwert ist der Nennwert, mit dem die LED betrieben werden können.
    Der max. Stromwert sollte nicht überschritten werden, weil die LED sonst leicht den Hitzetod sterben.
    LED müssen aber nicht mit dem Nennstrom betrieben werden. Die leuchten auch, wenn der Strom nur 1/10 oder 1/100 des Nennwertes beträgt, nur dann eben nicht so hell.
    Die abgestrahlte Lichtleistung von LED ist über einen weiten Bereich ungefähr linear zum LED-Strom.


    4) 5000 mcd statt 500 mcd bedeutet, dass die bei gleichem LED-Strom viel heller erscheinen.
    Ob es aber 4000mcd oder 6000mcd sind, ist egal. Deutlich heller sollte die allemal sein.
    Das kann auch nerven. Auch dehalb besser die Vorwiderstände anpassen.
    Falls noch alte LED drin sind, wird das mit den neuen gemischt gar nicht gut aussehen.
    Ich empfehle zumindest alle LED einer Farbe komplett zu tauschen und bei unterschiedlichen Farben durch Anpassung der Vorwiderstände die Helligkeit einzustellen (ausprobieren).


    5) Welche LED du nimmst, ist eigentlich egal, sofern die von der Bauform da rein passen. Es gehen auch grüne statt blaue usw.
    Wie schon geschrieben, kann die Helligkeit angepaßt werden. Die Abstrahlcharakteristik sollte egal sein, weil die ja nur indirekt von unten gegen die Tasten strahlen.


    6) Zum Auswechseln sollte man ordentliches Werkzeug und ein wenig Ahnung haben. Sonst ist schnell die LPL kaputt gelötet.
    Auf keinen Fall zu heiß löten und dann noch an den Pins herumzerren. Da reißt es die Pads schnell mal aus.
    Gruß Öletronika


    Gruß Öletronika

    .
    Hallo,
    wie gesagt, die Leuchte hat nicht mehr als ca. 42W, weil das NT diese max. Leistung hat (45W).
    Weil gute LED-Strahler aber inzwischen mehr als das 8...10 fach besser als Glühlampen sind, braucht es nicht mehr Leistung für sehr hohe Lichtleistung.


    Dimmung auf der Sekundärseite ist vergleichsweise einfach. Deshalb werden die die PWM-Teile würden wahrscheinlich funktionieren.
    Da die FB mit Funk (RF) arbeiten, muß man sie auch nicht irgendwie ausrichten. Da könnte man diese neben dem Lichtschalter auch an die Wand "nageln".


    Die Lösung mit dem NT und Dimmer statt Lichtschalter wäre für dich dann wohl die Komfortlösung,
    welche aber noch das Risiko hat, dass die Dimmung doch nicht gut funktioniert. Wenn du es Online bestellst, hast du im Zweifelsfall 2 Wochen Rückgaberecht ohne Begründung.
    Muß du wissen, ob du es willst. Der Einbau eines Dimmers und Umbau des NT ist normalerweise nur durch eine Elektrofachkraft auszuführen.
    Da mußt du wissen, ob deine Fachkenntnisse für eine korrekte Installation ausreichend sind.
    Gruß Öletronika