Hallo,
habe endlich mal meine Design-Lampe an die Decke geschraubt.
Lampe
Frage: Gibt es irgendwo eine Wandhalterung für die kleine IR-Remote Fernbedienung,
die auch im Shop angeboten wird?
Hallo,
habe endlich mal meine Design-Lampe an die Decke geschraubt.
Lampe
Frage: Gibt es irgendwo eine Wandhalterung für die kleine IR-Remote Fernbedienung,
die auch im Shop angeboten wird?
Der re. hohe Ra -Wert ist keine Garantie dafür, dass es keinen Farbstich gibt.
Der Farbindex wird ja auch anders definiert.
http://de.wikipedia.org/wiki/Farbwiedergabeindex
Im Grunde ist es ein Parameter, der nur die Ähnlichkeit mit einem thermischen Strahler
(schwarzer Körper) anzeigt.
Alleine die Tatsache, dass Glühlampen auch Ra = 100 haben, obwohl deren Spektrum
weit vom Sonnenlicht abweicht, zeigt schon das Problem.
Glühlampenlicht hat nämlich einen starken Geldstich.
Das stört nur meist niemanden oder wird als heimelich-romantisch verklärt.
Wenn man also keinen Farbstich auf weißer Fläche haben will.
ist der Ra Wert weniger wert, als z.B. die Farbtemperatur.
Gruß Uwi
Hallo,
das Projekt an sich ist ja nett, aber das Konzept viele LED in einen engen Kolben einzusperren,
wo die Kühlung eher eine Katastrophe darstellt, ist nicht vorteilhaft und nicht innovativ.
LED-Lampen benötigen grundsätzlich ein ganz anderes Design als Glühlampen .
Gruß Uwi
<br><blockquote username="Currymuetze" linkhref="index.php?page=Thread&postID=320829#post320829" class="wysiwygQuote">- womit würdet ihr die Platine und KK verbinden? normaler Kühlleitpaste? Da brauchts ja auch schon eine Menge. Gibt es praktikablere Lösungen?</blockquote><br>Hallo,<br>habe schon viele LED auf eigenen Träger-LPL verbaut ( <a href="http://uwiatwerweisswas.dyndns.org/Uwi/LED_LAMPEN…ischlampe_3.JPG">Beispiel</a> ). <br>Bei nicht zu kleinen Bauformen ( cree XR-E 7090) und moderatem LED-Strom (bis ca. 700mA) geht das ohne Probleme.<br>Die LPL sind beiseitig kaschiert, allerdings mit dickerem Kupfer (70um) wegen der besseren Wärmeverteilung<br>Befestigung immer per Schrauben (M2,5 oder M3) und mit normaler Wärmeleitpaste (nur wenig, weil es nur ein dünner Film sein soll) .<br> <br><br><br><blockquote username="Currymuetze" linkhref="index.php?page=Thread&postID=320829#post320829" class="wysiwygQuote">- Angenommen die Platine wird 2 Layer haben wobei nur der obere bestückt wird. Kann es da Probleme (Leitfähigkeit des AluKK) geben? </blockquote><br><br>Ja, wenn der untere Layer mit dem oberen per Durchkontaktierungen verbunden ist. <br>Ob Lötstopp und Eloxal (sofern beides vorhanden sind) da reicht, ist von der Qualität abhängig.<br>Eine zusätzliche dünne Isolierfläche mit Kaptonband oder ahnlichem wäre angebracht. <br>Natürlich auch mit Wärmeleitpaste. <br><br><blockquote username="Currymuetze" linkhref="index.php?page=Thread&postID=320829#post320829" class="wysiwygQuote">- Aus welchem Material sollte die Platine sein? Habt ihr nen Tipp wo ich gute günstige bekomme?<br></blockquote>Habe normales FR4 mit dickerer Kupferkaschierung bestellt. <br>Da es 200 Träger-LP und dazu 200 Stück einfache <a href="http://uwiatwerweisswas.dyndns.org/Uwi/LED_LAMPEN…Alu_Lampe_4.JPG">KSQ </a> waren, kostet das pro Stück nur ca. 30 Cent.<br>Bei Einzelstücken ist es was anders. Da solltest du Anbieter für Sammelnutzen suchen. <br><br><br>
Hallo,
ja , ist ja deutlich zu sehen.
Stromversorgung ist ein kleines Steckernetzteil mit 5V. Deshalb LED parallel.
LED parallel sind auch nicht generell ein Problem, wenn man weiß was man tut.
Es wird zwar öfters publiziert, das man das nicht machen soll, aber bei baugleichen
LED, die auch noch aus einer Charge stammen, ist es so rel. unkritisch.
Wichtig ist hier, dass die LED thermisch gekoppelt sind und dehalb der neg. Temp-Koeff. kaum wirksam wird.
Ich habe ähnliche Lampen auch mit 3 LED in Reihe, da nehme ich dann 12V -NT.
Die Stromquelle ist sehr primitiv, aber trotzdem völlig problemlos (linke Schaltung).
Dafür habe ich passende kleine LP .
Bei 12V nehme ich die auch, nur wird dann der obere Potianschluss über der 1. LED angeklemmt.
[ModEdit: nutzlosen Fullquote entfernt ...]
Die wichtigste Frage lautet, bietet Edelstahl eine ausreichende Grundlage für die Wärmeableitung.
Hallo,
also ich habe mir schon mehrere kleine Schreibtischlampen mit LED gemacht. -> Link Link2
Das Profil mit 30mm x 10mm Querschnitt ist ja doch schon ganz ordentlich, so daß da auch genügend Wärme abgeleitet wird.
Zumindest wenn du mit dem LED-Strom nicht zu hoch gehst, wird das allemal reichen, also z.B. mit max. 500...700mA (ca. 1,5.... 2W pro Strahler).
Rechne bei der Kühlfläche mal mit der Faustformel ca. 20cm² wirksame freie Oberfläche pro 1W.
Für 2W pro Strahler würden also schon ca. 3cm Länge reichen. So eng müssen die LED aber nicht sein.
Nimm lieber paar LED mehr und gehe mit der Leistung pro LED etwas runter. Da ist die Kühlung noch unkritischer
und die Lichtverteilung besser.
Für die Lampe sollten insgesamt ca. 8...10W reichen.
Mache aber einen Dimmer ran. Meine ca. 3...4W sind bei voller Helligkeit schon unangenehm hell.
Die Befestigung mit Kleber scheint mir nicht so günstig. Mache doch Gewinde in den Stahl (M2,5 oder M3) und
schraube die LED mit den gängigen Alu-Träger drauf fest. Etwas Wärmeleitpaste dazwischen ist auch gut.
Gruß Uwi
[ModEdit: Fullquote eingekürzt ...]
fragen zum verlauf der Strom-helligkeits-kennlinie und der Spannungs-Strom-kennlinie.
Hallo,
zur die Strom-Helligkeitskennlinie :
Von ganz kleinen Strömen (uA-Bereich) bis zum normalen Betriebsströmen (Nennstrom) ist die Lichtleistung annähernd linear zum LED-Strom.
Allerdings ist das physiologische Helligkeitsempfinden nicht linear, aber das ist ein ganz anderes Thema.
Bei höheren Strömen kommt es aber natürlich zur Erwärmung des LED-Chip, was dann eine gewisse Abweichung von der linearen Fkt.
hin zu niedrigeren Werten zur Folge hat. Wie stark diese temperaturabhängige Abnahme ist, hängt von der LED-Technologie ab.
Weiße LED sind da aber eher sehr moderat. Bei IR-LED habe ich Helligkeitsunterschiede von 30...40% im Bereich von ca. -20°C bis +50°C gemessen.
Bei roten Laserdioden (655nm) ist das temperaturabhängige Derating meist noch extremer.
Da habe ich gerade welche im Wärmeschrank, die bei ca. 22°C einen Strom von ca. 40mA für ca. 1mW Licht benötigen aber bei ca. 60°C dann schon
über 60mA. Bei Frost kann man aber 1mW schon mit ca. 20...25mA raus holen.
Die Spannungs-Stromkennlinie ist im Prinzip eine exponentielle Fkt. wie wie bei allen Halbleiterdioden,
nur die Flussspannung ist abhängig von der LED-Farbe bzw. der Technologie.
Weiße LED haben normal einen blauen Chip mit ca. 3...3,5V Flussspannung.
Infos dazu findest du mit Google leicht.
Hallo ich bin neu hier und denke ich bin mit meinem Anliegen richtig hier.
Ich möchte eine bzw. mehrere 3W Led´s betreiben.
Dazu möchte ich eine Schaltung auf einer Lochrasterplatine aufbauen.
Die Schaltung sollte möglichst effektiv sein (wenig Verlustleistung)
Weiterhin sollten die LED´s mit einem Poti dimmbar sein.
Ich habe ein Netzteil, dass mir 12V DC liefert.Kann mir jemand eine Schaltung vorschlagen (idealerweise mit Schaltplan)
Hallo,
war lange nicht mehr im Forum, deshalb ein kleiner Nachtrag:
Bei 12V als Stromversorgung lohnt kein großer Aufwand mit Schaltreglern, wenn man 3 LED in Reihe nimmt.
Da hat man etwa 10V Spannungsabfall über die LED und die restlichen 2V über die Stromquelle.
Der Wirkungsgrad von über. 80% ist auch mit Schaltregler nur bei sehr hohem Aufwand zu verbessern.
Eine Tischlampe mit 3 LED betreiben ich schon lange so.
Eine sehr einfache Schaltung siehst du hier (obere Varianten).
Die funktionieren in Praxis wunderbar. Der Poti ist gleichzeitig auch Ein-/Aussteller.
Beachte, dass die LED bei 10V /700mA ca. 7 Watt verheizen. Ausreichend Kühlfläche sollte sein.
Bei einem Blech mit beidseitig aktiven Kühlflächen sollten pro 1 Watt Verlustleitung ca. 10cm² spendiert werden.
Allerdings sind 3 helle LED als Arbeitsplatzbeleuchtung oft schon nervig hell.
Wenn man das nur selten braucht, kann man auch etwas kleiner dimensionieren.
Gruß H.L.
Ich möchte eineCree xm-l 7 fach mit der Micro 2800mA von PCB betreiben. Ziel MTB Kopflampe Akku und Treiber extern von Lampe.
Hallo,
Bei ca. 22...24V und 2,5A hast du dann eine Heizung mit 60W am Kopf???
Das entspricht dann einem Glühlampenäquivalent von ca. 500W ! Ist also etwa so, als wenn du mit einem Baustrahler auf dem Helm herumläufst.
Im Winter mag das ja die Mütze ersetzen, weil es den Schädel gut warm hält, aber alleine der Kühlkörper muß schon ganz ordentlich sein,
damit die LEDs nicht verheizt werden. Ist sonst schade um die Strahler. Das trainiert dann aber die Nackenmuskeln gut ![]()
Solch ein Projekt kann also kaum einen praktischen Nutzen haben, aber zum Protzen ist das natürlich mal was
Das haut den stärksten Eskimo vom Schlitten (zumindest ohne Sonnenbrille).
Ich habe eine Taschenlampe mit einem solchen Hochleistungsstrahler 8 (mit Kupferträger). Bei ca. 2,5A macht die im Dunklen wirklich ordentlich Licht.
Im Nahbereich ist das schon zu hell und sticht bei helleren Oberfläche ins Auge. Da sind 500mA auch schon ok.
Dafür reicht dann aber allemal auch ein kleines preiswertes Akkupack mit 4 NiMH-Zellen in der Größe Mignon.
Den Strom von 2,5A können die locker ab.
Aber ich habe immer noch nicht verstanden, ob die dann intern via PWM arbeiten und damit die LEDs direkt per "Abschaltung" dimmen oder letztlich abhängig von der DIM-Spannung nur den Strom zu den LEDs drosseln. Das Blockschaltbild ist mir nicht eingängig genug - sorry.
Hallo,
was versprichst du dir überhaupt von der PWM?
Wenn eine KSQ intern den Strom entsprechend der Steuerspannung reduziert, ist das doch genau das, was eine KSQ machen sollte.
Wenn dann diese KSQ als Schaltregler aufgebaut ist, gibt es auch keinen generellen Unterschied zur PWM.
Allerdings ist die Verwendung einer PWM keine Methode, um die LED mit höherer Effizienz zu betreiben,
sondern nur geeignet, die Verlustleistung vom Schalttransistor zu minimieren,
dafür aber den Vorwiderstand entsprechend höher zu belasten.
Mit einer einfachen analogen Stromquelle kann man ansonsten das gleiche erreichen.
Gruß Uwi
Oder macht es eher Sinn, mehrere weiße normale oder SMD LEDs zu nehmen und diese vorne anzubringen? Dann wäre die Stromversorung kein Problem.
Hallo,
der Stromverbrauch ist weniger von der Bauform der LED anhängig, wenn man mal annimmt,
dass die Effizienz der LED etwa gleich ist.
Bei HighPower-LED hat man aber den Vorteil, dass man nur eine LED braucht
und nicht dutzende, wenn man viel recht Licht haben will, so daß der LED-Strom mehrere hundert mA sein soll.
Als einfachste Stromversorgung würde ich dir die Reihenschaltung von 4 kleinen NiMH-Akkus
im Format Mignon oder Baby anraten.
Super viel Strom braucht man auch bei den sehr effizienten LED auch nicht.
Bei 100...200mA hat man schon ganz ordentlich Licht.
Da reichen auch kleine Baby-Zellen noch über Stunden.
Gruß Uwi
Es sind ca 70 LED´s in Reihe geschaltet und es funktioniert auch. Allerdings ist es mir jetzt schon zum 5. mal passiert, das eine der 70 LED einfach einen Kurschluss macht. Wieso?
Vorwiederstand ist mit drin.
Hallo,
Wie wir weiter unten sehen, sind die LED wohl doch nicht in Reihe, sondern parallel geschaltet, nicht wahr?
Wen du schon bastelst, solltest du aber wenigstens ein paar einfache Grundalgen und Begriffe kennen.
Dass die LED einfach Kurzschluss machen, liegt wahrscheinlich an der massiven Parallelschaltung.
Der Spannungsabfall an den LED hat einen Temperaturkoeff., der normal negativ ist.
Das bedeutet , dass sich erwärmende LED weniger Flussspannung haben.
Infolge ziehen sie mehr Strom, was weitere Erwärmung zur Folge hat und gleichzeitig kühlen die anderen etwas ab..
Das kann bei so vielen parallelen LED dann wie ein Lawineneffekt wirken.
Eine LED kocht dann ganz schnell hoch und zieht einen großen Teil des Gesamtstromes.
bis sie durchbrennt.
Man kann ein paar LED normalerweise parallel schalten, wenn sie rel. gleiche Flußspannung
haben und vor allem untereinander thermisch gekoppelt sind. Bei dir das aber alles nicht.
Gruß Uwi
Hallo noch mal
Ich habe im Zusammenhang der Seriellen Datenübertragung gelesen, das man dazu eine Signalleitung nimmt und eine Clock Leitung, welche die Geschwindigkeit des "Taktes" bestimmt.
Das nennt sich dann synchrone Datenübertragung. z.B. I²C , SPI
Es geht aber auch asynchron ohne Takt, z.B. RS232 , RS485, USB, Ethernet, CAN-BUS
Welcher Baustein, wäre für 8 Bits am besten geeignet?
Wie stellt sich der Basic Code für den µC zusammen?
Serielle Datenübertragung per UART geht am einfachsten, weil der uC da die ganze Steuerung übernimmt.
Gibst also auf den UART-Port ein Byte aus und empfängst es an der Gegenstelle einfach.
Wenn ich dann 16 Bit übertragen möchte, muss dann ein zweiter Baustein dazu genommen werden und Kaskadiert?
Wenn ja, wie geht das? ( Verlinktes TUT leider in ASM oder C??)
Da sendest du des 2.Byte einfach hinterher.
Die Frage ist dann ja nur, wie du die parallele Ausgabe machst. Da kann man aber mit wenigen Ports auch fast unendliche Zahlen erreichen.
siehe z.B. hier und hier .
Wie lang, darf die Übertragungsstrecke denn genau sein, im Zusammenhang des gefragten Baustein?
Sehr unterschiedlich, je nach Art der Leitung, Datenrate, Störpegel usw.
I²C und SPI normal nur einige 10cm (üblicherweise nur Geräteintern), RS232 bei niedriger Datenrate bis 100m und mehr, RS485 locker bis über 1km mit moderaten Datenraten.
Gruß Uwi
Mal schön eben so ziemlich alle Beinchen miteinander verbunden.
Na gut, auch minutenlanges rumpruzeln mit viel Flussmittel und Entlötlitze brachte keine Besserung, also 60 EUR adé.
Hallo,
du hast vermutlich nicht so tolle Löttechnik?
So was hier kann ich sehr empfehlen. Ist auch gar nicht so sehr teurer als Set.
Dazu eine Spitze 0,4mm. Damit geht so was wunderbar.
Dann braucht man noch hochwertiges Flussmittel. Habe ich jetzt aber nicht im Kopf.
Falls du Interesse hast, besorge ich dir einen Link.
Gruß Uwi
Hallo,
so was wie du anfragst gibt es natürlich.
Dazu gibt es auch 1001 Lösungsmöglichkeiten.
Es gibt z.B.Varianten, die mit einfachen Logig-IC aus der 74-er Reihe funktionieren
über universelle Lösungen mit uC bis zu sehr speziellen ICs zur Serialisierung und Parallelisierung.
Im Prinzip ist in jeder UART so was verbaut. Eine RS232 und viele andere physikalische Interfaces basieren ja auf diesem Prinzip
Da werden Datenbits parallel in ein Schiebegregister gesetzt und dann mit entsprechender Anzahl Takte seriell herausgeschoben.
Auf der anderen Seite geht es umgekehrt.
Mit speziellen ICs zur Parallel-Serial-Umwandlung und umgekehrt Serial-Parallel-Wandlung für SPI-BUS oder I²C-BUS geht das auch.
Eine ganz andere Lösung wäre auch analog möglich.
An einen DAC gibst du die Bits, der eine analoge Spannung überträgt und auf der anderen Seite wird es per ADC wieder zu einem digitalen Signal gemacht.
Bei wenigen Stufen 4...6 Bit geht das recht zuverlässig. Einige Modulationsarten z.B. beim DSL basieren eh auf solchen Prinzipien.
Weitere Möglichkeiten sind Umsetzung der parallelen Bits auf unterschiedliche Frequenzen z.B. per VCO und die Rückübersetzung
beim Empfänger mit entsprechenden Demodulationsschaltungen. Das sind ja auch Prinzipien, die bei Funk funktionieren, so geht das bei Kabel aber auch.
Falls du aber einen speziellen Anwendungsfall hast, solltest du genauer erklären, was du erreichen willst.
Gruß Uwi
Hallo,
10u/35V gibt es inzwischen auch als MLCC z.B. in der Bauform 1210.
Hat den großen Vorteil, dass die einen weit geringere Impedanz als Elkos und Tantal-C haben
Gruß Uwi
Hallo,
man kann dafür evtl. auch Kunststoff-LWL nehmen.
Diese Plastik-LWL kann man auch noch anderweitig nutzen.
Lese mal hier .
Gruß Uwi
Hier ein Beispiel aus der Praxis. Besagte 4 x CREE XP-G R5 auf einem Passivkühlkörper mit den Maßen 55x38x30mm, ein Chipsatzkühler aus dem PC.
Bei 350 mA erreicht der bereits eine Temparatur von über 45°C, viel höher würde ich also nicht gehen mit dem Strom.
Sobald ich ihn aber einem, wenn auch nur leichten, Luftstrom aussetze (12v Mini-Lüfter auf niedriger Drehzahl), kann ich ohne Bedenken die maximalen 1500 mA auf die LEDs geben, der KK bleibt dann unter 45°.
![]()
Hallo,
das deckt sich im Prinzip genau mit der Aussage des Postings oben drüber.
Der KK, den du im Bild zeigst, hat recht enge Kühlrippen für eine rein passive Kühlung.
Deshalb ist die effektiv wirksame Fläche geringer als die real vorhandene Oberfläche.
Man geht bei solchen Chipsatzkühlern wohl davon, dass da irgend wo ein Lüfter ist, der bisschen Wind macht.
Schon bei leicht forcierter Lüftung nimmt so nicht nur der Wärmeübergang ab, sondern eben auch die effektive Fläche zu..
Gruß Uwi
Ich würde auch sagen, dass der Kühlkörper für einen Stern ausreichend wäre,
wenn die Konvektion rel. ungehindert möglich ist (senkrechter Einbau) und die Umgebungstemp. nicht zu hoch wird.
Für 2 Sterne mit gesamt ca. 20W bei 1,7 K/W -> ca. 35grd Temperaturdiff. am Übergang zu Luft ist es recht knapp.
Kommt auf den Einsatz an. Bei dauerhaftem Betrieb würde ich mehr Kühlung investieren.
Pro 1W sind dann ca. 20cm² effektive Kühlfläche zu empfehlen.
Gruß Uwi
Leuchtenkopf meine Bauhöhe sehr eingrenzt (Grundfläche 50 mm Durchmesser und Bauhöhe ca.10 mm)
würde ich gerne einen SMD-Kurzhubtaster oder gar einen IR-Sensor nutzen. Problem ist die SMD-Kurzhubtaster
können die auftretende Ampere-Zahl nicht verkraften.
Hallo,
zunächst folgendes: bei solch kleinem Teil ist die elektrische Leistung wegen fehlender Oberfläche recht begrenzt.
Ich würde da kaum mehr als ca. 3W verbraten, evtl. auch noch bis ca. 5W.
Meine Tischlampe nutze ich gern, aber fast nie mit voller Helligkeit, weil das schon zu hell ist,
obwohl die max. Leistungsaufnahme der LED nur ca. 3....4W ist.
Da bedeutet, dass 5 Power-LED für Arbeitsplatz etwas übertrieben sind. 2...3 Stück reichen immer,
aber wenn man es sich leicht machen will, reicht auch eine einzige, zumal inzwischen LED mit
sehr hoher Effizienz bekommen kann.
Bei einer LED empfehlen sich 5V-Netzteile, bei 3 LED in Reihe kann man auch 12V nehmen.
Dann finde ich, dass eine LED Arbeitsleuchte erst richtig Sinn macht, wenn sie dimmbar ist.
Habe selber schon eine Reihe solcher kleinen Lampen für andere Leute und eigene Fam. gemacht.
Dass man die Helligkeit aber nach Bedarf einstellen kann, wurde ganz allg. als echtes Alleinstellungsmerkmal
gegenüber traditionellen Lampen bewertet. Das hat meine Frau erst kürzlich bekräftigt.
Hier kannst du dir z.B. Fotos von einem ein Muster incl. Schaltung ansehen.
Dazu brauchst du eine einfache Stromquellenschaltung mit einem Poti, welches gleichzeitig auch
als An-/Aussschalter dienen kann. Das geht ohne Herzschmerz wegen sinnlosem Ruhestromverrbauch,
weil moderne Steckernetzteile kaum mehr als 0,2W in Ruhe verbrauchen.
Gruß Uwi