Beiträge von bigpuster

    Die Optik ist perfekt für den Nahbereich. Hatte ich auch. Da mir die Seoul P4 zu kaltweiß sind habe ich die Fahrradlampe nicht mehr im Einsatz.
    Als Fernlicht was unter 4° nehmen oder eine asphärische Linse. Da kein Streulicht existiert hält sich die Blendung im Rahmen, sofern der Strahler in Richtung Boden zeigt in den nächsten 1000 Metern :D .

    Ich würde die 46° gegen elliptisch strahlende Optiken tauschen. Ich bin jetzt zu faul zum Suchen. Halt was mit großer Breite aber wenig Höhe, da sonst viel Licht in den Bäumen verschwindet. Die LEDs und Optiken sind ja alle gleich ausgerichtet. Entweder man muss den Winkel so wählen, dass das Fernlicht (10°) in zu kurzer Entfernung auf den Boden strahlt, dafür die 46° Optiken nicht zu viel Licht in den Himmel schicken oder man macht es umgekehrt. Dann sind die 10° optimal eingesetzt aber die 46° nicht. Deswegen würde sich eine z.B 40°x15° oder ähnlich für den Nahbereich mit breiter Ausleuchtung anbieten.
    Eine 10° Optik könnte man auch gegen eine asphärische Linse tauschen und diese knapp am Brennpunkt positionieren. Das ergäbe ein prima Fernlicht. :led:
    Rein handwerkich sieht das aber toll aus.

    Zitat

    Ist nun wichtig, dass das Netzteil auch nur maximal 60 mA liefert?

    Nein, es ist wichtig, dass es mehr als die 60mA liefert.


    Zitat

    Das funktionierte allerdings nicht (Bausatz durchgeschmort).

    Keine Ahnung. Wahrscheinlich hast Du was falsch gemacht.........Tolle Antwort, oder? :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

    Im Übrigen wäre ein Dämmerungsschalter mit einem NE555 + LDR + Trimmpoti/Festwiderstand auch eine Variante. Der hat perfekte Eigenschaften. Hysterese ist automatisch mit dabei. Läuft bei mir seit Jahren am Gartenzaun. Die LEDs beleuchten eine gedremelte Plexiglasscheibe :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: Cooooooool .


    Wenn man klingelt bleibt auch alles heil...Naja, ich würde auch nicht aufegeben. Seit wann tanzen uns denn die kleinen Biester auf der Nase rum? ?( :thumbsup:

    Was soll denn die Schaltung machen?


    Ein kleiner Kondensator parallel zum Brückengleichrichter ist nie verkehrt.


    Bei zunehmender Dunkelheit wird die LED dunkler. Aber das hängt von den verwendeten Spannungen und den Werten des LDR ab. Bei Tageslicht ist der ja sehr klein und im Zweifel geht Deine LED flöten. Wenn Du die Spannung entsprechend klein wählst, dann geht die bei schon kleinen Veränderungen der Helligkeit aus.



    Und der Brückengleichrichter ist wirklich falsch. ^^

    Für eine Lavalampe ist eine 9V Blockbatterie i.d.R. ungeignet. Die soll ja mehrere Stunden am Abend leuchten und beleuchtet werden.
    Wenn wir mal von den üblichen 20mA und einer Kapazität des 9V Akus von 300mAh ausgehen, kannst Du die Lampe rechnerisch ca. 15 Std. betreiben. Dann muß der Akku geladen werden. Bei zwei warmweißen LEDs würde ich lieber 4*1.2AA Akkus nehmen und die LEDs mit
    zwei Konstanstromquellen ( wie bereits erwähnt ) parallel schalten. Das wären dann 40mA bei je nach Akku 2000mAh oder mehr. Also mindestens 50 Stunden Betriebszeit. Wenn irgendwie möglich würde ich jedoch zu einem Trafo raten, wenn eine Steckdose in der Nähe ist. Akkus haben die blöde Angewohnheit immer dann leer zu sein, wenn man sie braucht. X(


    Wenn Du eine Lötkolben, einen Transistor oder zwei, ein paar Widerstände und eventuell Dioden hast, kannst Du Dir eine Konstantstromquelle auch selber bauen. Schau mal im Forum, da gibt es ein paar Schaltpläne.

    Ich würde tatsächlich zwei Platten nehmen, wenn es unbedingt keine Löcher sein sollen. Platte I als Träger für die Lichtfasern und darüber die schwarze Plexiglasplatte. Die Sterne kriegen weißes Licht und das Sternzeichen vielleicht warmweiß, damit es sich absetzt. Das Problem ist, dass Lichtfaser sehr knickempfindlich sind. Bei einem Wandbild kann das Probleme verursachen.


    3mm Leds würde ich nicht nehmen.


    Eher 1.8mm und vielleicht für das Sternzeichen 3mm LEDs. Ich würde aber auch hier eher weiß und warmweiß in 1.8mm nehmen. Auch hier würde ich wegen der Stabilität zwei Platten nehmen. Die erste kann aber auch aus Holz oder so sein.

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    Wegen der Überwachung: Diese sollte aber über einen Schalter abschaltbar sein,

    Gute Idee! Wird gemacht :thumbsup:


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    Diese Solarzellen sichern also gerademal die Erhaltungsladung halbwegs.

    Das ist auch das, was mir von dem Ebay-Shop, der die Solarzellen vertreibt gesagt wurde. Was bedeutet Erhaltungsladung genau? Das die Batterie sich zwar nicht entlädt aber auch nicht geladen wird ( über den Daumen )? Wenn die Solarzellen sagen wir an einem Sonnentag 8 Std. imSchnitt 200mA liefern wären das 1.6A und die Batterie hat am Ende des Tages nicht mehr Ladung als vorher?


    Ansonsten :


    Vielen Dank für die Tipps und Anregungen. Nächste Woche geht es ans Werk. Wenn das Solarpanel zu schwach ist, muss ich bei Ebay nocheins schießen und das ganze parallel verdrahten. Das wären dann in der Spitze 600mA. Ich hoffe, dass das dann reicht.


    Immer wieder TipTop dieses Forum :thumbsup: :led:

    Naja, es ging mir mehr um Erfahrungswerte beim Einbau und wenn man doch mal mit dem Boot am Tage umherschippert. Das man dabei mal sehen kann, wieviel tatsächlich bei der Batterie ankommt.


    Meine Frage war speziell, ob es bezüglich des 9V Festspannungsreglers und den Multimetern Probleme geben könnte, die ich nicht beachtet habe.


    Ansonsten finde ich die Idee für je 3.95,- + 0.20,- für den Regler eine Digitalanzeige für den Ladestrom und eine Spannungsüberwachung der Batterie zu haben sehr gerissen :thumbsup: :D :led:

    Zitat

    Der Stromverbrauch beträgt 1 Ampere bei einer Verbrauchsleistung von 12 Watt.


    Wenn dies 3 Stunden lang gemacht wird, so ist eine Energie (kein Strom,
    keine Leistung, sondern Energie) von 3Ah (drei A über drei Stunden)
    verbraucht worden

    Nur die 2.5W Backbord-/ Steurbordlampe ist nachts drei Stunden an. Die anderen Strahler im Schnitt nur eine Stunde. So kam ich auf die 11W-12W bei 12V. Das wirst Du überlesen haben.


    Zitat

    Auch wenn ein Laderegler sicherer ist und bei einem guten
    MPP-Laderegler auch noch mehr aus den Solarzellen an Energie geholt
    wird, so ist bei 300mA zu 36Ah, was etwa C/100 entspricht auch ohne
    Laderegler keine Gefahr einer Überladung. Hier ist der Ladestrom viel
    zu gering um tatsächlich Gasung eintreten zu lassen.

    Das habe ich mir so auch angelesen und wollte eine 2. Meinung hören. Trotz allem hole ich mir einen für um die 20 Euro. Die teureren sind für so kleine Module und dem Zweck des ganzen übertrieben.


    Zitat

    nen MPP-Regler hier einzusetzen, ist wohl etwas übertrieben, da spielt
    dieses Projekt in einer viel zu kleinen Leistungsklasse. Diese Regler
    machen Sinn und Spass, wenn wir über Solar-Leistungen im Bereich >
    500W reden.

    Sehe ich genauso! :thumbsup:


    Bei Pollin hatte ich schon geguckt und nichts gefunden. Gerade noch einmal und da ist er!!! 2 X :thumbsup:


    Ach, noch eins:
    Zur Überwachung des LED-Ladestroms und der Autobatteriespannung wollte ich einfach zwei billige Multimeter von Pollin für 3.95,- nutzen. Diese über einen 9V Spannungsregler an der Autobatterie betreiben. Das ganze noch hübsch hinter einer Holzwand verbaut, dass man nur die Digitalanzeige sieht. Irgendwelche Einwände?

    Zitat

    Die Spannung stellt sich dann wie bei einer KSQ automatisch auf den Ladezustand des Akkus ein

    Somit schadet die höhere mögliche Spannung des Moduls erst der Autobatterie, wenn diese bereits voll geladen ist und nun eben noch weiter geladen wird?!


    Zitat

    Du solltest uns einmal mitteilen wie hoch die Kapazität der
    Autobatterie ist, die du verwendest und zweitens auch den benötigten
    Led-Strom in der Nacht und die Zeiten wie lange diese Beleuchtung in
    etwa gebraucht wird.

    Kapazität um die 36AH ( ist ne kleine ). Die Grundlast ist die Steuerbord/ Backbordbeleuchtung mit 2.5Watt für ca. 3 Stunden ( Wenn das Boot vor Anker liegt, schaltet er das Licht aus, wenn er es verantworten kann ). Dazu kommt die Innenbeleuchtung mit 1,75 Watt, die in der Nacht ca. 1 Stunde insgesamt benutzt wird. Vorne hat er noch einen kleinen SMD-Stripe mit 1.25 Watt wenn er eine Köder anbringen will. Der wird aber imme rnur kurz angeschaltet, also sagen wir 1 Stunde. Also insgesamt nach oben gerundet 11 Watt bei 12V macht 1A. Dazu kommt noch ein Suchscheinwerfer mit einer Seoul P7, der aber mehr Gimmick ist. Ich wollte ihm nur mal zeigen, wie hell die kleinen LEDs sein können.


    Also muss in drei Tagen 1 A geladen werden. Das müßte sich doch mit so einem 300mA/17V Modul machen lassen. Jeder Tag mit 8 Std./100mA wäre ja schon schlecht gerechnet.


    Wie ist Eure Meinung?


    Der Anbieter des Moduls hat mir übrigens geschrieben, dass dieses Modul gerade mal die Erhaltungsladung der Autobatterie abdeckt und mir DESHALB zu einem Laderegler geraten!? ?(

    Zitat

    Um eine Autobatterie zu laden, bedarf es eines Solarmoduls, das eine Spannung von ca. 17V bringt:

    Ja, das habe ich nun auch so verstanden.

    Zitat


    3. Die Solarmodule müssen also pro Tag diese 3Ah bringen. Gehen wir
    (Sommer) von einer Sonnenscheindauer von ca. 6h aus: 3Ah/6h = 0,5A
    => Das Solarmodul sollte also ca 0,5A = 500 mA leisten

    Das hatte ich überschlagmäßig auch so berechnet und da das Boot im Schnitt drei Tage liegt, müßten man mit den 300mA auskommen,oder? Sebst wenn man von 70% nicht optimalen Bedingungen ausgeht, weil sich das Boot ja nicht mitdreht. Die Solarzelle ist nahezu 45° am Kajütendach befestigt.


    Für 19,- kriegt man ja schon bei ebay einen LAderegler. Den werde ich meinem Bekannten nun auch gönnen. Nur zum theoretischen Verständnis. Bei den geringen LAdeströmen und der wahrscheinlich ausgeglichenen "Energiebilanz" ist eine Überladung doch eher nicht zu befürchten?!
    Konkret : Solange die Batterie nicht vollständig geladen ist, schadet es ihr nicht an einem Solarmodul zu hängen, was theoretisch 17V schafft?

    Zitat

    Wenn die deutlich Zelle mehr Strom liefert als als Erhaltungsladung für
    den Akku nötig ist, solltest du nen Laderegler vorsehen.

    Das ist das Ziel. Es soll ja an den Tagen der Strom für die Nacht gespeichert werden. Im Schnitt liegt das Boot drei Tage nach Süden ausgerichtet an seinem Hafenplatz und dann wird es eine Nacht benutzt.


    Würden denn auch die 12V ( - die Schottky-Diode ) Solarmodule, die im Moment eingebaut sind reichen? Meine Bedenken sind wie gesagt, dass die Spannung dieses Moduls selbst unter optimalen Voraussetzungen zu niedrig ist, um die Batterie überhaupt zu laden.


    Zum Laderegler : Klar wäre der immer besser, kostet aber auch Geld 8o . Wenn ich das bisher richtig verstanden habe, kommen die 17 V bei dem anderen Modul nur unter optimalen Bedingungen ( praller Sonnenschein, senkrechte Einstrahlung der Sonnenstrahlen etc. ) zustande. Das wäre ja eher selten der Fall. Also gehe ich davon aus, dass die Batterie selten mit 17V geladen wird. Dann müßte sie zu dem Zeitpunkt auch gerade randvoll sein, dass es Probleme gäbe, oder? Also Batterie voll geladen und dann müßten gerade über Stunden optimale Bedingungen herrschen. Selbst dann schafft das Modul ja nur 300mA. Das wäre ja auch nicht die Welt bei einer Autobatterie.


    Zitat

    Da Solarzellen auch Dioden sind, sind sie Stromquellen. D.h. die Spannung stellt sich in etwa auf die Akkuspannung ein.

    Da blicke ich noch nicht so richtig durch. Klar ist, dass immer bei Parallelschaltungen überal die gleichen Spannungen anliegen. Wenn das Solarmodul aber 17V schaffen könnte, würde es die Batterie auch auf 17V laden und damit schädigen/ zerstören, oder? Solange die Batterie nicht voll geladen ist, liegen natürlich überall nur zum Beispiel 12V an und die theoretisch möglichen 17V richten keinen Schaden an. So richtig? :?: Liefert das Solarmodul eigentlich bei geringerer Spannung mehr Strom?

    Hallo in die Runde!


    Ich brauche mal Hilfe beim Umbau des Bootes eines Freundes. Sein Problem war, dass er mit den herkömmlichen Leuchtmitteln die Autobatterie 2 * im Monat laden mußte ( er angelt viel nachts ). Das ist für ihn sehr aufwendig und so habe ich ihm zunächst alles auf LEDs umgerüstet. Der nächste Schritt war jetzt der Anschluss eines Solarpanels.
    Habe ich bei DX bestellt und liefert bei 12V 80mA. Ich habe zwei parallel geschaltet um den strom zu erhöhen. Dass das nicht reicht, ist mir mittlerweile auch bewußt geworden und ich habe mich nach einem stärkerem Modul umgesehen.
    Meine Fragen :


    1. Sind 12V Spannung überhaupt ausreichend? An der notwendigen Diode, die das Entladen nachts verhindert, fallen ja nochmal mindestens 0.4V ab, wenn ich ne Schottky nehme.


    2. Ich habe mir jetzt ein Modul mit angegebenen 17V ( Nennspannung) / ca. 300mA ausgeguckt. Ist das problematisch mi den 17V? Die werden doch nur unter wirklich optimalen Bedingungen erreicht, oder? Die Batterie kann ja bis knapp über 14V geladen werden und unter den Bedingungen ist es eh eher unwahrscheinlich, dass sie jemals voll geladen und eventuell überladen wird .


    3. Je nach Antwort zu 1. und 2. ist ein Laderegler dringend zu empfehlen?


    Daaanke :D

    Was habe ich vom neuesten Hochleistungsemitter, wenn er mittels eines Widerstandes angesteuert wird und ich eventuell sogar noch Alkaline-Batterien nehme.
    Außerdem halte ich es für ein Gerücht, dass LED LEnser so viel Geld investiert und einen Widerstand einbaut. Viele derer Lamen werden einfach an die Batterien geklemmt. Die hat ja schließlich auch einen Innenwiderstand 8)


    Auch wenn die damit einhergehende Überlastung der LED bei der eher seltenen Benutzung im Verhältnis zur Lebensdauer der LED kaum auffällt, würde ich LED LEnser einfach nur aus Prinzip ignorieren.

    Zitat

    Um die MC-E am Nipack zu betreiben? Selbst, wenn Du den Widerstand nur
    auf die 6V Nennspannung auslegen wolltest, würden darüber 6,7W
    abfallen. Das wäre nicht nur für den R tödlich! Gefordert war eine
    lange Laufzeit, das widerspricht einer Widerstandslösung.

    Ich sprach ja auch von zwei 18650 Akkus parallel. Das entspricht 4.25-2.7 V je nach Ladezustand.


    Zitat

    ich hab das gefühl, dass kaltweiße gar nicht so gut sichtbar sind, gerade wenns nass ist...was meint ihr dazu?

    Das ist so. Ganz schlimm ist eine feuchte asphaltierte Straße. Deswegen hatte ich zu der Cree MC-E geraten, weil die Seoul P7 eine noch schlechtere Farbtemperatur hat, soweit ich weiß.


    Mit zwei 2500mAh Akkus parallel geschaltet kommst Du schon auf 3-4 Stunden Leuchtzeit mit einem kleinen Widerstand. Allerdings wird die Lampe dann auch mit der Zeit dunkler.

    Ich würde eine Cree MC-E nehmen ( 2800 mA ) mit einem breit streuenden Reflektor nehmen. Dazu mindestens zwei 18650 Akkus parallel. Das ganze über einen kleinen 5 Watt Widerstand, wenn Du mehr investieren willst, gibt es auch bei kaidomain einen 2800mA Treiber, der die Stromstärke konstant hält.

    Für einen Normalleuchter ist die Fenix zu teuer und zu hell. Wobei die Frage ist, was denn ein "Normalleuchter" ist. Das sieht ja jeder anders.


    Ansonsten natürlich eine gute Wahl die Fenix.