Beiträge von foxalpha

    Hallo Ihr fleißigen Schreiber,


    ich bin ja jetzt nicht gerade selten hier, aber ich glaube, bei dem Traffic, der in letzter Zeit hier los war, wäre es fast angebracht, die letzten 10 Beiträge anzuzeigen, dann verpasst man nicht gleich so viel, wenn man mal drei Tage nicht hier war...


    Lasst mal eure Meinungen hören.


    Grüße


    foxalpha

    Servus,


    Zitat

    aber als unternehmen kosten die glaub zw. 3 und 4 talern :D


    Nur weil da "Unternehmen" oben drüber steht, kriegst du etwas nicht für fast umsonst. :roll: Da musst du schon ein paar Stück davon kaufen, in der Regel hat die Zahl dann vier bis fünf Nullen (vor dem Komma). Die Dinger werden ja wohl nicht billiger werden, wenn der Wirkungsgrad steigt... ;)

    "Richtige" Datenblätter mit Strom-Spannungs-Verläufen und anderen Diagrammen gibts im Normalfall bei den Hersteller-Webseiten. "Abgespeckte" Datenblätter mit Strmaufnahme, Vorwärtsspannung, etc. solltest du im Regelfall beim entsprechenden Online-Shop bekommen. Wenn die nix vernünftiges haben, würde ich bezweifeln, dass die wissen, was sie verkaufen...


    Grüße, foxalpha

    Wie das mit freien Elektronen in Halbleitern aussieht, weiß ich leider nicht. Bei Metallen sind die Elektronen ja sowieso nicht an die Atomkerne gebunden, deshalb leiten sie ja überhaupt den Strom. Aber bei Halbmetallen... :?:


    Aber dass Feld-Wald-Wiesen-LEDs in farbiges Harz eingebettet sind, wird wohl daran liegen, dass man sie auch im ausgeschalteten Zustand erkennen können soll. Wenn der Benutzer eines Geräts auf das Aufleuchten einer roten Kontrollleuchte wartet, soll er vorher schon erkennen, welche das überhaupt ist.

    Das hatte ich eigentlich nicht gemeint. Ich wollte auf die Lebensdauer hinweisen, die bei höheren Temperaturen in die Knie gehen (nicht umsonst muss man Luxeons kühlen). Allerdings ist der Umstand richtig, dass bei niedrigeren Temperaturen mehr Licht ausgespuckt wird, glaubt man den Datenblättern namhafter Hersteller (Z.B. Nichia).


    Grüßle, foxalpha

    Je wärmer eine LED wird, das heißt auch: je höher der Strom ist, mit dem du sie betreibst, desto schneller wird sie dunkel. Auf gut deutsch: je kälter desto besser. Extra einen Kühlschrank dafür umzubauen lohnt sich nicht, aber heizen braucht man erst recht nicht... Thermische Vorsorge ist nur bei High-Power-LEDs wichtig, sonst geht denen zu schnell das Licht aus.

    Das Substrat ist das Rohmaterial für den Wafer, aus dem Wafer werden wiederum die Chips hergestellt (quasi ausgeschnitten). Ergo: Chip, Wafer und Substrat sind in dem genannten Fall aus GaAs, nur hat der Chip eben schon die Eigenschaften, die für eine LED gebraucht werden (Größe, evtl. Dotierung (ich weiß leider auch nicht, ob III/V-Kombinationen dotiert werden), ...).


    Verglichen mit z. B. einer Bremsscheibe heißt das:
    - das Substrat entspricht dem "formlosen" Roheisen,
    - der Wafer entspricht dem unbearbeiteten Gussteil,
    - der Chip entspricht dem fertigen Bauteil, dass in ein Auto eingebaut werden kann.


    Hat dir das geholfen?


    Grüße


    foxalpha

    Hi,


    was heißt hier eigentlich schwäbische Abart? *ähem* *räusper* ;) CPUs werden auch mit aktiven Kühlern temperiert, und da macht sich auch kaum jemand Sorgen, ob da mal ein Lüfter stehenbleibt... Naja ok, es gibt da ein paar Schutzmechanismen ;)


    Naja, Peltier schön und gut, das kühlt zwar auf der einen Seite einigermaßen, aber auf der anderen kommt noch mehr Wärme raus als auf der einen reingeht (Wirkungsgrad liegt bei etwa 65%). Und diese Mehr-Wärme :oops: muss dann auch noch weg, dann wird ein Passiv-Kühler wohl kaum kleiner, denn der Vorteil durch die aufgebaute Temperaturdifferenz wird durch die größere abzuführende Wärmemenge ungefähr wieder wettgemacht. Ergo: ich brauch immer noch nen großen Passiv-Kühler (die von Lamina sind rund und haben einen Durchmesser von schlappen 13,6cm!) oder was kleineres aktives (vielleicht reicht auch ein kleiner 40x40-Lüfter)


    Als Sicherheit für Übertemperatur ließe sich ja ein NTC- oder PTC-Widerstand an den Kühlkörper anbringen, der bei einer entsprechenden Temperatur die LED abschaltet (gibt es PTCs, die solche Ströme verkraften?) oder einen Summer auslöst (oder die hausinterne Löschanlage einschaltet :lol:)


    Grüße


    Foxalpha

    Hallo südlicher Nachbar,


    was mir so vorschweben würde, wäre ungefähr folgendes:


    [Blockierte Grafik: http://www.bilder-hoster.de/files/januar-c58cf7.jpg]


    Ein paar ergänzende Daten:
    - Außendurchmesser (bis zu den Spitzen): vielleicht etwa 80-100cm
    - Das ganze wahrscheinlich als Holzkontruktion (lässt sich am besten mit normalem Werkzeug bearbeiten und lackieren, wobei eine Edelstahl-Ausführung natürlich auch was hätte ;) )
    - LEDs: Seitlich an den Sonnenstrahlen, vielleicht in verschiedenen Farben (Weiß, warmweiß, (gelb?) und amber gemischt), so alle 3-4cm wäre chic


    Es ist eher noch so ein Hirngespinst, aber irgendwie würde es mich doch reizen, so ein Projekt mal anzugehen. Meine Eltern würden mich wahrscheinlich für verrückt erklären, wenn ich mein Zimmer zur Werkstatt umfunktioniere... Das Teil kann ich dann entweder an die Wand oder an die Decke hängen, je nach dem, wo ich Platz und Lust habe. Mal sehen...


    Grüßle


    foxalpha

    Kommt vielleicht ein bisschen *ähem* spät, aber: Hast du die Möglichkeit, irgendwo an einer Drehbank zu arbeiten? Da kannst du dir relativ zuverlässig jede Kontur erzeugen, mit einem guten Meißel/Wendeplatte musst du nicht mal unbedingt so arg viel nachbearbeiten.


    Wenns nicht rotationssymmetrisch sein soll, sondern irgendwie ein Streifen oder so, dann vielleicht an eine Fräsmaschine gehen...

    Die Kühler, die Lamina für ihre BL-3000 anbietet, brauchen ca 45°C Temperaturdifferenz, um die 26W abzuführen. Ein CPU-Kühler (mit Lüfter natürlich) braucht um die 30°C, um 60W wegzuschaufeln. Die Kühlungsmethode sollte also wirklich reichen! Da kann man ja sogar nen Super-Silent Lüfter nehmen und den noch etwas drosseln, dann hört man davon nicht mehr viel.

    Ein ausrangiertes Computer-Netzteil sollte wohl eine ausreichend stabile Quelle darstellen, und eine Standard-Lüfter-Kühler-Kombination für eine CPU sollte eigentlich recht anständig kühlen (normale CPUs nehmen unter Belastung ca. 60W auf, die komplett in Wärme umgesetzt wird; Die Lamina BL-3000 (weiß) nehmen gerade mal 26W auf), die kann man dann auch direkt mit an das Netzteil anschließen...


    So fürchterlich billig sind die Dinger auch nicht, dafür kommt da aber ne anständige Menge Licht raus! Vergleichsrechnungen mit Luxeon und anderen High-Power-LEDs ergaben, dass man für die gleiche Lichtmenge etwa das 2-3-fache ausgeben muss. Und 500 5mm-LEDs anzuschließen und zu versorgen ist auch nicht gerade wenig...

    Warum sollen die LEDs vorzeitig den Geist aufgeben? LED-Dimmer arbeiten auch mit Pulsweitenmudolation, d. h. sie schalten die LED je nach Helligkeitsstufe länger oder kürzer mit hohen Frequenzen ein und aus. Und ob sich eine lange LED-Kette nun 220V teilen muss oder ob eine 3er-Kette sich mit 12V vergnügen muss, ist der einzelnen LED ja wohl egal. Solange die LEDs nicht überbelastet werden (der Spitzenstrom von 30mA wird eingehalten), sollte die LEbensdauer eigentlich da bleiben, wo sie ist.


    Um die Wirtschaftlichkeit geht's mir eigentlich weniger, eher um den Aufwand beim Basteln/Bauen...

    Meinst du mit den 70mA-Superflux die 3-Chip-SF? Oder 4-Chip? Der Wirkungsgrad von den von dir genannten 70mA Superflux geht aber ganz schön in den Keller, wenn da der 3,5-fache Strom fließt, aber nur die 1,4-fache Lichtmenge rauskommt...

    Naja, so oder so ähnlich wird in der Industrie öfters gerundet... Ist ja auch nur die Bezeichnung, da wird es selten so genau genommen :lol:


    Aber Sillycon Valley ist gut, das muss ich mir merken, obwohl... eigentlich liegts ja auf der Hand ;)

    Hallo an die Experten unter euch!


    Kann man die Lichtleistung von Standard-LEDs (5mm), SMD-LEDs und Superflux vergleichen? Oder spuckt eine Superflux mehr Lumen aus als ne 5mm und die wiederum mehr als ne SMD-LED (nur rein grundsätzlich)? Das lässt sich alles nicht vergleichen, die Angaben sind ja schließlich immer in mcd angegeben, wo ja der Öffnungswinkel eingeht, und die Hin- und Her-Rechnerei, die ich versuche, haut glaub überhaupt net hin...


    Auf gut Deutsch: Mit welcher LED-Bauform wird mein Zimmer am hellsten mit der gleichen Anzahl an LEDs (mal abgesehen von der Problematik der Lichtverteilung bei 5mm-LEDs, die ja meistens 15-30° Abstrahlwinkel haben)? Sind die Chips prinzipiell die gleichen oder gibt es da größere Unterschiede? Fragen über Fragen... :?: :?: :?:


    Grüße


    foxalpha

    Hallo zusammen,


    gibt es Erfahrungen mit dem Anschluss von vielen (!) LEDs? Für eine Raumbeleuchtung braucht es einfach mehr als nur eine Hand voll :D, und bei vielen LEDs braucht man auch gleich immer ein "relativ" dickes Netzteil :) (ok, ok, sooo dick muss es auch nicht sein) und verbrät so viel Verlustleistung in den Vorwiderständen :| und man braucht so viele Vorwiderstände :( und Kilometer von Kabel zum Versorgen jeder einzelnen Reihe :x und und und... :cry:


    Ist es möglich, eine lang genuge Reihe von LEDs direkt ans 230V-Netz anzuschließen? Unter Berücksichtigung von Û=325V wären das z. B. rund 95 weiße LEDs, davon zwei Reihen in Gegenrichtung anschließen, um das 50 Hz-flimmern ein bisschen auszubremsen. Die Sperrspannung der vielen LEDs reicht ja locker aus, um die "verkehrte" Halbwelle nicht zum Killer werden zu lassen.


    Das gäbe halt einen super einfachen Aufbau beim Einsatz als laaange LED-Leiste (Designmöglichkeiten gäbe es haufenweise ;D), mich hält aber der Einsatz dieser hohen Spannungen ab, da sollte man doch relativ massiv isolieren :| , will man sich nicht aus Versehen selber toasten... :oops:


    Hat jemand in dieser Richtung Erfahrungen gemacht? Wäre dankbar für den ein oder anderen Erlebnisbericht... :)


    Grüße aus dem Schwabenland (wo auch sonst sollen diese puristischen Ausführungen entstehen ;) )


    foxalpha