Beiträge von BerndK

    Noch ne Idee:


    1. Alu Profil beschaffen: http://www.hornbach.de/shop/U-…m-2-m/757879/artikel.html
    2. Davon viele Stücke abschneiden; etwa 15mm Länge je Stück
    3. Pro Stück: beide Schenkel auf 4,5 mm kürzen
    4. In beide Außenschenkel oben eine Längs-Kerbe ca. 1mm tief mit einer Vierkantfeile einarbeiten.


    Nach meiner Berechnung sollte sich dein Profil jetzt auf das Teil einclipsen lassen.
    Dann noch im Boden mittig ein Loch bohren, mit Senkbohrer bearbeitet zum befestigen per Spax Schraube.

    Ich denke nicht, dass LEDs mit großer Lichtaustrittsfläche zielführend sind, da sich das Licht schlecht fokussierend lässt.
    Der Tipp von L4M4 geht schon in die richtige Richtung: Viel Lumen bei möglichst punktförmigem Austritt.


    Diesbezüglich eine Nummer heftiger sind die Teile von Luminus:
    http://www.luminus.com/products/CBT-140.html


    Da hat man - neben dem Preis - aber Probleme mit dem Treiber (21A @ 3,6V)

    Hier mal eine Effizienzbetrachtung zur Schaltung:


    Vin=24V, Vout=12V @0,35A ergibt eine Effizienz von 50% und der Regler(Linear) muss 4,2W an Wärme verheizen. Riesenkühlkörper.
    Das geht viel besser, zumal der Regler einen erfreulich niedrigen Drop von rd. 0,5V hat.


    Nehmen wir mal 4 Stck XT-E royalblue mit Vf=2,75V@0,35A ergibt Summe Vf=11V
    Vin=12V, Vout=11V@0,35A ergibt eine Effizienz von rd. 92% und der Regler muss 0,35W an Wärme verheizen. Geht ohne Kühlkörper.


    Hat was. Das ist eine Effizienz, die kaum ein Schaltregler schafft.
    Geht natürlich nur, wenn man eine gewisse Wahl bezüglich Vin und Anzahl LED hat.


    Gruß
    Bernd

    Wenn es wirklich der LM317 sein muss...
    Dann solltest du die 12V erstmal abwärts wandeln ....


    ....und die 12V z.B. mit diesem Teil http://www.ebay.de/itm/370907432554 auf 6,5V bringen.


    6,5V deshalb, weil der anschließende LM317 als Stromregler minimum diese Spannung braucht,
    um am Ausgang bis zu 3V für die LED zur Verfügung zu stellen. (KSQ-Betrieb)


    Ist jetzt nicht der 'Effizienzbrüller', aber die LM317 Tierchen wären vor dem Schlachthof gerettet. :D


    Gruß
    Bernd

    Ich würde die guten zutreffenden Antworten mal an dieser Stelle zusammenfassen und gemäß dem Einsatzzweck differenzieren. Hierzu dient folgendes Bild


    Leider ergibt sich für mich an dieser Stelle, wenn ich auf 'Bild' klicke, folgender Bedienungsführertext:


    Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Maecenas feugiat consequat diam. Maecenas metus. Vivamus diam purus, cursus a, commodo non, facilisis vitae, nulla. Aenean dictum lacinia tortor. Nunc iaculis, nibh non iaculis aliquam, orci felis euismod neque, sed ornare massa mauris sed velit. Nulla pretium mi et risus. Fusce mi pede, tempor id, cursus ac, ullamcorper nec, enim. Sed tortor. Curabitur molestie. Duis velit augue, condimentum at, ultrices a, luctus ut, orci. Donec pellentesque egestas eros. Integer cursus, augue in cursus faucibus, eros pede bibendum sem, in tempus tellus justo quis ligula. Etiam eget tortor. Vestibulum rutrum, est ut placerat elementum, lectus nisl aliquam velit, tempor aliquam eros nunc nonummy metus. In eros metus, gravida a, gravida sed, lobortis id, turpis. Ut ultrices, ipsum at venenatis fringilla, sem nulla lacinia tellus, eget aliquet turpis mauris non enim. Nam turpis. Suspendisse lacinia. Curabitur ac tortor ut ipsum egestas elementum. Nunc imperdiet gravida mauris.


    Da muss ich leider die Segel strecken. Das sind für mich böhmische Dörfer. Mache ich vielleicht etwas falsch?


    Gruß
    Bernd

    Schaltplan? Hab ich mir selbst ausgedacht und auf dem Steckbrett probiert.
    Ist ja auch nix besonderes, wenn die Rückkopplung des Oszillators asymetrisch
    beschaltet wird und dadurch das Tastverhältnis etwa 1:100 wird.


    Nun zu den größeren Strömen. Die CMOS Ausgänge liefern leider nur einige mA.
    Kann man parallel schalten, dann gibt es immerhin so 10-15mA. Beispiel:

    Das ist jetzt ein Wechselblinker mit einem Tastverhältnis 1:1, weil die Rückkopplung
    im Oszillator symmetrisch ist mit dem 680k Widerstand. Hatte ich mal vor etwa 1 Jahr
    für einen Skater konzipiert, der damit seine Schuhe beleuchten wollte.


    Achtung: Diese Schaltung hat keine Vorwiderstände für die LEDs und eignet sich
    nur für eine Lithium Knopfzelle z.B CR2032. Diese hat nämlich einen recht hohen
    Innenwiderstand und begrenzt daher von selbst den Strom auf eine Handvoll mA.


    Bei noch höherem Strombedarf eignet sich ein nachgeschalteter MOSFET.
    Das schöne an CMOS sind ja die Komplementärausgänge, die treiben in
    beide Richtungen (Low und High) und können daher die Gate-Kapazität
    im MOSFET prima laden und auch entladen. Nur nicht mit genügend 'Bumms'


    Der MOSFET sollte daher einen niedrigen Qg Wert (Total Gate Charge) haben,
    damit er vom CMOS Baustein schnell geschaltet wird. Etwa ein IRLML6246 mit
    Qg=3,5nC sollte sich da gut eignen. Und damit sind dann Ströme im Ampere-Bereich
    machbar.


    Gruß
    Bernd

    Habe meine Blitzerschaltung wiedergefunden:


    Bauteilekosten < 50 ct, passt locker in eine Streichholzschachtel.
    Als Versorgung genügt eine Lithium Knopfzelle 3V, etwa CR2032.


    Variationen: Kleinerer Kondensator = höhere Blitzfrequenz.
    Höhere Spannung (6...12V) = hellerer Blitz.


    Sonstiges: Unbenutzte Eingänge am 4093 müssen auf GND.


    Gruß
    Bernd

    Wenn es um eine Zielmarkierung geht, kann man eine rote LED zyklisch aufblitzen lassen.
    Auch bei geringer Bestromung ist die 'Findbarkeit' hierbei (im Dunkeln) sehr gut.


    Ich hatte vor einiger Zeit so eine Schaltung gebaut, die eine mittlere Stromaufnahme von 18µA hat.
    Damit hat man an einer CR2032 Knopfzelle eine Dauerbetriebszeit von rechnerisch 1,3 Jahren.


    Gruß
    Bernd

    ....sitzt ein IRLML 2803, der (nach bestem Wissen und Gewissen) für 3,3V spezifiziert ist.


    Nö, ist er nicht. Könnte funktionieren, ist aber auf Kante genäht.


    Um das herauszufinden, betrachtet man sich bei den 'Electrical Characteristics' den angegebenen RDS(on).
    Ist dieser für 3V und weniger definiert, kann man den sicher mit 3,3V ansteuern. Beispiele:
    IRLML2803 angegeben für 10V und 4,5V -> passt nicht.
    IRLML2501 angegeben für 4,5V und 2,5V -> passt.


    Die zweite Möglichkeit ist die Betrachtung von 'Typical Gate Charge Vs. Gate-to-Source Voltage' (Fig. 6)
    Die Vgs sollte über dem 'Miller-Plateau' liegen, um den MOSFET satt durchzuschalten.


    Zu deinem Problem:
    Schon mal geprüft, ob die beiden GND von µC und Source MOSFET miteinander verbunden sind?


    Gruß
    Bernd

    ... Da es scheinbar nicht so ist, müsste man das Problem mit Dioden beheben können, oder?


    Yepp, 4 Dioden in die 4 Ausgänge zur Entkopplung passt.
    Und auch die höheren Widerstandswerte für die Basisvorwiderstände.


    Was mir noch aufgefallen ist:
    Mario1807 schreibt was von einem Test mit weißen LEDs.
    Davon kann man keine 5 Stck in Reihe schalten; die haben eine Flussspannung um die 3V.
    Bei 5 in Reihe gehen nur LEDs mit Flussspannung um die 2V; also rot und meist gelb und orange.
    Bei grün gibt es 2V und 3V. Während blau und weiss immer um die 3V Flussspannung haben.

    Ich habe mir gerade mal die Schaltung von Fakrae vom 15.11. 16:52 Uhr angeschaut, um die es offenbar geht.


    NE555: Sieht gut aus. Müsste so funktionieren.


    Aber beim 4017 die Ausgänge Q4,Q5,Q6,Q7 gebrückt? Bei CMOS-Ausgängen böse. Sowas geht nur bei Open-Collector bzw. Open-Drain
    Hier aber arbeitet jeweils 1 High Potential gegen 3 Low Potentiale. Das wird heizen und nix gescheites bei rauskommen.


    Außerdem sind die Ausgänge eines CMOS-Bausteins gemäß Datenblatt nur gering belastbar, etwa 1...3 mA je nach Versorgungsspannung.
    Bei einem Basisvorwiderstand von 560 Ohm wird da aber versucht, über 20mA zu entnehmen. Nicht gut.


    Ich habe da immer einen Basisvorwiderstand von 10k verwendet, der dem Baustein rd. 1mA entnimmt. Hat immer gepasst.
    Und mit einem BC337-40 (hFE > 300) erhält man erstmal >300mA am Ausgang. Ok, im Schaltbetrieb rechnet man deutlich
    weniger, um Vce gering zu halten -> weniger Verluste. Aber 50...100mA sind immer drin. Ansonsten Darlington verwenden.


    Und noch etwas: Man muß eine 20mA LED nicht zwingend mit 20mA betreiben. Es sei denn, man will für Beleuchtungszwecke alles rausholen.
    Denn bei so einem Kunstobjekt genügen wahrscheinlich 1mA pro LED oder noch weniger. Selbst bei 0,1mA sieht man das Leuchten noch gut.
    Denn sollte sich der Betrachter abwenden und nach einer Sonnenbrille verlangen, war es wohl zuviel des Guten. :D

    Mario1807 schrieb:


    ENDGÜLTIG
    ich baue nur diese Schaltung nach(nur halt die LED´s in Herz form :


    Glückwunsch. Eine Schaltung aus 'Knollep.de' ausgelegt mit Darlington Transistoren 80V 4A für den Betrieb von Glühlampen.
    Wobei der Ausgang des CD4017 mit dem Basisvorwiderstand 470 Ohm völlig überlastet wird und nur mit viel Glück überlebt.


    Und zu deiner Frage "kann ich an die Ausgänge einfach 30 LED´s in reihe mit Vorwiderständen dran löten"
    kann man nur antworten: " 30 LEDs à 2,4V = 72V Spannungsbedarf. Kann jedermann leicht ausrechnen.


    Und zu der Frage "wie muss ich das mit den LED´s machen die brauchen ja verschieden Spannungen"
    ergibt sich die Antwort unvermittelt nach kurzem Nachdenken : Durch entsprechende Dimensionierung von R9 . . . R14


    Die Frage ist, wieso du 1 Woche lang die Leute hier mit deinen Vorstellungen beschäftigst und die wahrhaft guten Vorschläge
    komplett ignorierst und dann eine von dir favorisierte Schaltung als 'ENDGÜLTIG' bezeichnest.
    Nach dem Motto: "Ihr könnt mir viel erzählen. Ich mache das, was mir beliebt"

    Habt ihr mal bei einem Staubsauger die Hand an die Luftaustrittsöffnungen eines Staubsaugers gehalten?
    Nanu, da kommt ja richtig viel heiße Luft raus. Da wird man regelrecht an einen Fön erinnert, der ja genau diese Aufgabe hat.


    Bei einem Fön werkelt ein Motorgebläse von vielleicht 50 Watt und bläst durch ein Heizelement von 1000 Watt oder mehr
    um den heißen Luftstrom zu erzeugen. Das macht Sinn, um die Haare möglichst schnell zu trocknen.


    Bei einem Staubsauger genügt eigentlich eine Motorleistung von etwa 300 - 400 Watt (wie das in den Anfangsjahren so üblich war),
    um bei einem Wirkungsgrad von vielleicht 80 - 90% eine völlig ausreichende Saugleistung sicher zu stellen.


    Dann begann die Zeit, als die Anbieter anfingen, mit der aufgenommenen Leistung Werbung machten, natürlich als 'Saugleistung'
    Das Ziel: Wie kann man die aufgenommene Leistung erhöhen, obwohl eine abgegebene Motorleistung von einigen 100W ausreichend ist?


    Hmm, man könnte ein Heizelement eines Föns einbauen. Bei dem enormen Luftdurchsatz würde das bequem mit ausgeblasen.
    Kam aber nicht in frage, weil man das bei einer Untersuchung entdeckt hätte.


    Also lautete der Auftrag an die Entwicklung: Einen Motor zu konzipieren, der einen möglichst geringen Wirkungsgrad hat;
    etwa 20% oder weniger. Das erreicht man dann durch wenig Kupfer, wenig Blechpaket und durch gute Wärmeabfuhr nach draußen.
    Und von der Aufnahmeleistung 2600 Watt gehen etwa 500 Watt in den Gebläseantrieb und 2100 Watt nach draußen.
    Bitte mal die Hand an den Luftaustritt halten: Das sind die 2100 Watt live zu spüren. Im Winter sehr angenehm, wenn man durchgefroren ist.


    Von daher verstehe ich schon die Bemühungen der EU Komission. Sollte man nur entsprechend kommunizieren.


    Gruß
    Bernd

    Bitte um eure Meinung dazu MfG Mirco


    Leider funktioniert das so nicht.


    Weil: Für den MOSFET ist die Spannung Vgs relevant, nicht die Spannung Gate nach GND.
    (Die Treiberstufe ist schon ok.)


    Im Fall 'Ausgang = 0V' ist Vgs = 24V - 0V = 24V und der MOSFET leitet. (Zulässig ist hier nur 20V Vgs laut Datenblatt, also schon mal NOGO)
    Im Fall 'Ausgang = 5V' ist Vgs = 24V - 5V = 19V und der MOSFET leitet. Wohl nicht im Sinne des Erfinders.


    Was sagt uns das?
    Hier gehört ein N-Kanal MOSFET rein mit der Last RL im oberen Zweig.
    Dann ist auch Vgs auf GND bezogen und alles wird gut.

    Naja, mechanische Schwingungen können überall auftreten, oder was meinst du hört man bei einem Netzteil?
    Wüsste auch nicht wie ein Geräusch ohne Schwingungen entstehen sollte. Irgendwie muss die Luft ja angeregt werden.


    Mechanische Schwingungen können aber enorm verstärkt werden, wenn Sie an eine größere Fläche weitergegeben werden. Anschauliches Beispiel:



    Und genau das kann auch bei einem Transformator passieren.
    Deshalb ist der Hinweis von White Fox zielführend.


    Gruß
    Bernd

    Zu deiner Orientierung habe ich mal ein weiße Standard-5mm LED an ein Netzteil angeschlossen und bestromt.
    (Entscheidend ist ja der Strom; die Brennspannung stellt sich dann entsprechend ein).


    Hier meine persönlichen Eindrücke beim direkten Betrachten:


    0,01 mA = Grenze der Wahrnehmbarkeit bei heller Umgebung.
    0,1mA = leuchtet einigermaßen erkennbar
    0,5mA = leuchtet gut erkennbar
    1mA = leuchtet gut hell
    10mA = leuchtet blendend hell
    20mA = leuchtet sehr blendend hell


    Wahrscheinlich genügt bei 50 Stück mit der Anforderung "Einfach wahrnehmen, ohne zu blenden"
    ein Strom von 1mA pro LED oder sogar weniger. Hängt auch vom Typ und dem Abstrahlwinkel ab.


    Die Idee mit dem 12V Netzteil ist schon mal gut, weil am meisten verbreitet.
    Bei 3 Stck in Reihe und einem Vorwiderstand von 1kOhm ergeben sich dann ca. 4mA,
    weil die Brennspannung bei etwa 2,7V liegt. Sollte auf jeden Fall hell genug sein.


    Und im Falle von 'zu hell' lässt sich das Ganze durch einen einzigen Widerstand in
    der Zuleitung noch anpassen; mal mit 30-200 Ohm probieren. Oder eine regelbare
    Spannungsquelle 0 - 12V benutzen.


    Gruß
    Bernd

    Entweder meint er den mathematischen Fehler oder den elektrotechnischen Fehler:


    .... da sind oft 2, od. 3 sogar 4x 12V/7A oder 12A dieser Batterien drinne ...


    Korrigiert:


    .... da sind oft 2, od. 3 sogar 4x 12V/(7Ah oder 12Ah) dieser Batterien drinne ...


    Gruß
    Bernd

    Der Collector-Cut-Off-Current des BC327 ist nicht Null, sondern beträgt eine Handvoll Nano-Ampere.


    Wenn man mit einem guten Multimeter mit zig MOhm Eingangswiderstand misst, kann da schon
    etwas angezeigt werden, obwohl der BC327 gesperrt ist.


    Ergo: Mal einen Lastwiderstand von etwa 100 kOhm vom Collector nach Masse und dann messen.


    Gruß
    Bernd

    Achtung: Nicht ohne Basiswiderstand arbeiten, sonst leuchtet der Transistor (aber das max. nur 1 mal).


    Yepp, den Gedanken hatte ich auch sofort beim Betrachten der Schaltung.


    Ist aber nicht so, weil im Schaltbild des PIR-Moduls erkennt man den 1K Widerstand in Reihe zum Ausgang:
    http://www.wayengineer.com/ind…th=75_125&products_id=896


    Der Basisstrom liegt also ohne Vorwiderstand bei rd. 2mA (3V - 0,6V / 1k). Passt.
    In Verbindung mit hfe=100 (Minimum) des BC546 kann man theoretisch 200mA Last treiben.


    Besser ist es, im Schaltbetrieb einen Sicherheitsfaktor 3 - 10 einzubeziehen so dass die
    Last eher 20...60 mA betragen sollte. Reicht dann für die beliebten '20mA-Feld-Wald-Wiesen-LEDs'.


    Und wenn es auf möglichst geringen Energieverbrauch ankommt, ist ein MOSFET eh besser geeigenet.
    Dem genügt eine Spannung zum Schalten, ohne dass er statisch Strom zieht. Und kann dann auch gleich
    einige Ampere liefern. Man muss hier nur darauf achten, dass der MOSFET für Vgs < 3V spezifiziert ist.
    Nicht zu verwechseln mit Vgs(th). Ein geeigneter Type wäre z.B. der IRF7401 (bei Betrieb bis ca. 12V)


    Ach ja, gerade fällt mir ein, worauf ich noch hinweisen wollte. Nämlich ein beliebter Fehler:
    In der Schaltung von Pete fehlt die Verbindung von GND(PIR-Modul) zum GND (Emitter BC546)
    Würde dann auch den beschriebenen Effekt erklären.


    Gruß
    Bernd