Beiträge von BerndK

    Sorry, den finde ich aus 2 Gründen weniger gut geeignet:


    1. Hat RDSon 0,4 Ohm - Ergibt bei 3A schon 3,6W Verlustleistung
    2. Hat keinen Logikpegel - muss mit mind. 10V angesteuert werden.


    Wenn Power, nehme ich gerne den IRL3803.
    Kostet zwar 1,20 beim Reichelt, hat aber nur 0,006 Ohm RDSon
    also bei 3A nur 0,054W Verlustleistung und kann Logikpegel,
    kann also auch unter 5V angesteuert werden.
    Und 30V 120A sind auch nicht schlecht.

    Das kommt jetzt darauf an, ob die MOSFET's mit ein paar Hertz oder vielleicht mit ein paar 100 kHz betrieben werden sollen.
    Im letzteren Fall ist der Aufwand höher, weil die Gate-Kapazitäten sehr schnell umgeladen werden müssen.


    Übrigens: Interessant finde ich auch den IRF7319 (unter 1 EUR), der enthält in einem SMD-Gehäuse einen N-Kanal und
    einen P-Kanal MOSFET. Könnte gut zum Cluster passen.

    Das Hauptproblem ist, dass die Transistoren mit einigen Milliampere angesteuert werden und eine Schaltleistung von ca. 3 A aufbringen sollen. Das erfordert Leistungstransistoren. Die haben aber nur eine geringe Verstärkung von etwa hFE=20-30. Also versuchen wir es mal mit Darlingtontransistoren, die bringen etwa hFE=1000. Schauen wir uns mal die Typen TIP140(npn) und TIP145(pnp) an, die gibt's beim Reichelt für 1.10 EUR
    Die Ansteuerspannung Basis-Emitter ist beim Darlington aber ca. doppelt so hoch, so dass die Basisvorwiderstände angepasst werden sollten. Ich schätze mal, der 1K Widerstand sollte eher 330-470 Ohm betragen und der 2,2K Widerstand eher 1K. Wichtig ist, dass der Basisstrom der Darlingtons wenigstens 10 mA beträgt um gut durchzusteuern. Also mal die Spannung am jeweiligen Basisvorwiderstand messen und rechnen: wenn I = U / R >= 10 mA ergibt, ist er gut bemessen. Noch zu beachten ist, dass die Transistoren einen Kühlkörper brauchen, weil da ein paar Watt Verlustleistung auftreten.
    Eigentlich ist das hier eher ein Fall für Power-MOSFET's. Die haben im Schaltbetrieb eine sehr geringe Verlustleistung, können daher ungekühlt betrieben werden und reduzieren dem Cluster auch weit weniger die Betriebsspannung. Brauchen allerdings auch eine andere Ansteuerung.

    Wenn es sich um eine kleine 9V Blockbatterie handelt: die kann keine großen Ströme liefern.
    Schätze, dass die bei 1A schnell in die Knie geht und ursächlich für das Problem ist.

    Also, wenn der TDA im normalen Regelbereich arbeitet, muss selbstverständlich an Pin1 und 2 die gleiche Spannung zu messen sein, in diesem Fall sollte das ca. 0,14V gegen Masse sein.
    Kann eigentlich nur bedeuten, dass der TDA nicht im Regelbereich arbeitet sondern 'am Anschlag'. Einfachste Ursache wäre eine zu geringe Versorgungsspannung. Bitte mal testen, wie sich die Sache bei etwas höherer Spannung verhält.

    Um das mal wissenschaftlich exakt darzustellen:


    Es handelt sich dabei nicht um eine CD ROM (Read only Memory) sondern um eine CD WOM (Write only Memory) :lol: :lol: :lol:

    Wenn Du den 'Buff-Effekt' erleben möchtest, mal das Amperemeter an eine Autobatterie 12V anschließen, die kann nämlich so um 300A - 500A liefern . . .

    Wenn ein NT keine Beschriftung hat, kann man nur die Spannung messen. Wenn die Leistung in Watt angegeben ist, kann man den zulässigen Strom errechnen mit I = P / U also z.B. 6Watt durch 12V = 0,5A.


    Ansonsten evtl. probieren: Mal mit 24Ohm belasten ergibt bei 12V einen Teststrom von 0,5 A. Wenn die 12V nicht 'in die Knie' gehen und das Teil nicht übermäßig warm wird, könnte es passen.

    Oje, das arme Amperemeter, wenn das direkt ans Netzteil angeschlossen wird . . .


    Ein Amperemeter wird zur Messung immer im Stromkreis in Reihe geschaltet!!!! Es hat nämlich einen sehr geringen Innenwiderstand im Bereich von Milliohm.

    Wenn man das direkt an 12V anlegt, fließt ein Strom von I = U / R also 12V geteilt durch sagen wir 0.001 Ohm = 12000 Ampere und es macht Buff!!! Der Elektriker nennt das auch Kurzschluss.
    Zum Glück scheint Dein Netzteil eine Strombegrenzung zu haben, so dass 'nur' ein Kurzschlussstrom von 780 mA fließt und das Teil ins Schwitzen gerät.


    Also richtige Messung alles in Reihe: +12V - Amperemeter - Widerstand - LED - -12V

    Klar, im Sinne von 'LED it cool' ist es auf jeden Fall die bessere Lösung, die Wärme rauszubekommen.


    In diesem Sinne wäre da 'noch ne Idee' von mir per Heatpipe, da diese eine 100 - 1000 mal bessere Wärmeableitung als reines Kupfer hat. Interessant finde ich hierzu folgende Funktionsprüfung:


    http://www.quick-cool.de/downl…ipe-Funktionspruefung.pdf


    Wenn man nun eine 3mm Heatpipe nimmt, z.B:


    http://www.quick-cool.de/artik…D=2&ArtNr=QG-SHP-D3-400MN


    und drinnen die LED per Alublöckchen angekoppelt und draußen dann der Kühlkörper, könnte ich mir das als elegante und effektive Lösung vorstellen.

    Naja, Temperatur ist doch relativ . . .


    Würde ich meine vorgeschlagene Anordnung bei Raumtemperatur 20° betreiben, würde die Junction-Temperatur auf etwa 40° gehalten (duch den reduzierten Strom).


    Bei Raumtemperatur 100° würde dann die Junction-Temperatur auf etwa 120° gehalten. Ist sicherlich eher geschätzt, könnte aber den Betrieb innerhalb der Sauna erlauben, bei entsprechend reduzierter Lebensdauer.


    Ist eben mal eine Idee und würde den Aufwand erheblich reduzieren, wenn's klappt.

    Mal folgende Überlegung:
    Für die Seoul P4 ist die Junction-Temperatur bis 145 °C angegeben in Abhängigkeit zur Lichtabgabe, wobei bei 120°C noch etwa 80% erreicht werden. Jetzt nehmen wir mal ein Alu-Flachprofil 25x2,5 mm (gibt's in jedem Baumarkt) und verteilen mal 5 Stck P4 (Star) auf einem Meter. Gibt ne prima Wärmeableitung (hab ich selbst in einer Vitrinenbeleuchtung realisiert). Wenn man die P4 jetzt noch mit ca. 200 mA betreibt, sollte die Junction Temperatur unter 120°C bleiben. Die Lichtausbeute liegt dann bei ca. 60% gemäß Diagramm, ergibt bei 5mal P4 etwa 5 x 60 = 300 Lumen und sollte noch genügend Licht abgeben.

    dsp ladegerät . . grübel . . . #-o Digitaler Sound Processor :-%


    ich glaube, ich habe in der Schule nicht aufgepasst.
    Bitte mal um Aufklärung. .

    Wenn man Mignon-Akkus auffrischen will, geht das nicht im Hau-Ruck Verfahren (schnell entladen und schnell wieder laden). Man sollte schon etwas Zeit investieren. Per 'do-it-yourself' geht das so:


    1. Diode 1N4001 in Reihe mit 4,7 Ohm an die Zelle. Die wird dann schonend mit anfänglich ca. 100 mA entladen, ohne die 0,7V zu unterschreiten. Kann etliche Stunden dauern, je nach Restkapazität. Wenn Messung 0,7V ergibt ist sie 'gesund' leer.


    2. Zelle mit Konstantstrom (1 Zwanzigstel der Nennkapazität) für 24 Std laden. Falls keine Konstantstromquelle zur Verfügung steht, geht auch ein Netzteil 12V Gleichspannung, an dem die Zelle über einen Widerstand 100 Ohm, ca. 5 Watt geladen wird. Ergibt 'ordentlichen Konstantstrom' mit 100 mA, also für eine Zelle mit 2000mAh. Sonst anpassen.


    Wenn man das Ganze 2-3mal wiederholt, ergeben sich erstaunliche Erholungsergebnisse (meine Erfahrung)

    Ich hatte mal vor einiger Zeit mit einem 3000 Watt Lastwiderstand gearbeitet, für diverse Experimente . . .


    kein Scherz!


    Ich hatte nämlich auf dem Dachboden einen Tischkocher gefunden, mit 2 Kochplatten 220 V je 1500 Watt.
    Beide Schalter auf Höchststufe 3 ergibt einen prima Lastwiderstand von 16 Ohm und kann über 10 Ampere vertragen.
    Mit den 9 möglichen Schalterstellungen lassen sich dann unterschiedliche Widerstandswerte zwischen 16 und 160
    Ohm einstellen. Nachdem ich zuvor diverse 'normale' Lastwiderstände mit Rauch und Gestank zum Verglühen
    gebracht hatte, ist es mir bei diesem Teil nie gelungen.

    Nee, 2mal 27 Ohm parallel ergibt 13,5 Ohm (halber Widerstand).
    Und 2mal 27 Ohm in Reihe ergibt 54 Ohm (doppelter Widerstand).


    Will man den Ursprungswert beibehalten, gehen nur 4 gleiche Widerstände in Gruppe: 2mal 2 in Reihe und das
    ganze parallel oder auch 2mal 2 parallel und das ganze in Reihe, je nach Geschmack.

    Hallo Daniel,


    Einkaufsliste sieht gut aus. Fehlt noch das Kabel, z.B. dieses:
    http://www2.westfalia.de/shops…iss_2x0_14mm_20m_ring.htm


    Netzteil immer am Strom ist ok, verbraucht im Leerlauf recht wenig, ist bei dem genannten NT nicht genannt.


    Der Übergang vom schwarzen NT Kabel auf das obige Kabel geht wohl nur mit abschneiden, abisolieren und löten
    (oder auch per Lüsterklemme etc)


    Schalter dann irgendwo in + oder - Zuleitung, wo es örtlich am besten passt.


    Die LED's dann wie geplant 3 in Reihe mit 33 Ohm an 12 V und das ganze mal 6 (gibt einiges zu löten).


    Würde mich mal interessieren, wie das ganze dann in echt aussieht.