Beiträge von letiger

    Super, danke für die Antwort.
    Wenn ich danach suche, benötige ich wohl einen 1-phasigen Brückengleichrichter?
    Aber die Volt-Zahlen sind deutlich höher, als ich benötige (kleinste gesehen: 50-100 Volt). Ich habe bei Conrad geschaut.
    Kann ich bitte eine Empfehlung bekommen, oder nach welcher Voltzahl ich suchen soll. Danke im Voraus.


    1. Ja
    2. Die Spannung gibt die maximal zulässige Betriebsspannung an. Weniger geht immer.

    Tja, da gibt's leider sehr viele mögliche Fehlerursachen.
    Als ehemaliger VF-Kunde musste ich da auch schon sehr leiden (allerdings wird das nicht der einzige Provider sein, der technische Probleme hat). Da hat es des öfteren in der (externen) Infrastruktur erhebliche Probleme gegeben, die sich vielfältig äußern.
    Deswegen ist eine konkrete Diagnose aufgrund dieser sehr unklaren Daten schwer möglich. Außer dem Raten in der Glaskugel geht da eigentlich nichts.


    Zunächst einmal stellt sich die Frage nach der vorhandenen Infrastruktur / eingekauften Leistung:
    - Wohl Kabelanschluss ?
    - Welche Bandbreite ?
    - Welche (interne) Verkabelung ?


    - Was hat KD zum Problem bislang gesagt ?


    - Gibt das Modem Daten zum Anschluss heraus (aktuelle Bandbreite, Signalstärke, Dämpfung, Fehlerrate, ...) ?
    - Passen Modem und Anschluss zusammen (DSL vs. VDSL) ?


    - Hast du bereits auf das Minimum (intern) reduziert: PC-Anschluss (LAN) am ersten Punkt, alles andere weg (WLAN, sonstige Router, Switches) ?
    - Wie gut geht WLAN (Smartphone) ?

    Hallo,
    ob man die 2 Pole der galvanisch getrennten DC-Spannung mit "+24V" und "-24V" oder statt dessen mit "24V" und "gnd" oder mit "+24V" und "0V" bezeichnet, ist reine Geschmackssache.
    Die Bezeichnung einer Leitung mit "gnd" = Ground/Masse erscheint etwas willkürlich, dafür ist dann aber klar, welches Potential die +24V gegenüber "gnd" haben.
    Bei Bedarf könnte man auch die "+24V" an Ground/Masse der eigenen Schaltung anschließen und dann wäre die Leitung "gnd" das Potential -24V.
    Dagegen sind manche Leute verwirrt, wenn man "+24V" und "-24V" schreibt, weil das insgesamt eigentlich 48V Potentialunterschied wären.


    Gemessen wird immer gegen eine Referenz. Diese wird meistens mit GND, 0V oder ähnlichem bezeichnet.
    Die Potentiale eines Netzteils "hängen" - sofern eine galvanische Trennung vorhanden ist - in der Luft. Das heißt, dass es kein definiertes Potential gegen Erde (z.B. Wasserleitung) gibt. Eine Bezeichnung GND ist daher meistens wirklich irreführend.


    Da es durchaus Netzteile mit "negativen" Spannungen gibt, sollte man genau hinsehen und ggf. nochmals messen.
    Liefert ein Netzteil z.B. -24V, so ist 0V der "Pluspol" und man hat eine Spannung von 24V zwischen den beiden Polen.
    Hat ein Netzteil -24V, 0V (oder GND) und 24V, so hat man:
    - zwischen -24V und 0V eine Spannung von 24V (0V ist "positive")
    - zwischen 0V und 24V ebenfalls eine Spannung von 24V (nun ist 0V der "negative" Pol)
    - zwischen -24V und 24V die genannte Spannung von 48V (dabei ist 24V positiv, )


    Siehe auch https://de.wikipedia.org/wiki/Spannungsquelle

    OK, ich gebe es zu: Ich habe die OSRAM-Birne vor dem Einbau dick mit Frittier-Fett eingerieben. ;-)


    Quatsch...
    Ich wechsle schon seit fast 30 Jahren die Birnen an meinen Autos selbst und weiß daher, daß man den Glaskolben beim Einbau nicht mit bloßen Händen anfassen darf.


    Ich denke, dass hier die Frage nach möglichen anderen Gründen gemeint ist. Dies können im Auto sein:
    - Schlecht konstruierte Leuchten
    - Erhöhte mechanische Belastung (z.B. Vibration, die eventuell auch einseitig auftreten können)
    - Spannungsspitzen (die je nach Kabelverlauf auch nicht beidseitig gleich sein müssen)
    ...


    Durch das Anfassen der Lampe wird diese übrigens nicht funktionsunfähig. Es wird nur das Glas getrübt und damit die Lichtausbeute reduziert. Aber ich denke, dass dir das bekannt ist.


    Dann gibt es noch die Geschichte mit der Statistik. Eine durchschnittliche Lebensdauer von x Stunden heißt nicht, dass alle Einheiten auch wirklich so lange halten. Es ist auch mit (extremen) Frühausfällen zu rechnen. Diese werden aber sehr minimal sein (bezogen auf die Gesamtmenge, nicht deine kleine Stichprobe). Siehe auch Normal- / Gauß-Verteilung (https://de.wikipedia.org/wiki/Normalverteilung ).


    Bei Ausfällen, die innerhalb der Gewährleistung passieren, gibt es dann auch noch die Möglichkeit, diese in Anspruch zu nehmen. Der Händler sollte dann aber nicht in China sitzen.

    Meines Wissens sind Cinch-Stecker nicht für höhere Ströme konzipiert.
    Daher würde ich von der Nutzung abraten.


    Muss die Verdrahtung übrigens notwendigerweise diskret sein ?
    Was spricht denn - außer der Spannungsversorgung - gegen ein Bussystem für all die Daten ?
    Es ist zwar zusätzliche Logik und Elektronik auf beiden Seiten notwendig. Aber durch den gesparten Verdrahtungsaufwand kann sich das schnell rechnen. Und es schaut auch besser aus, wenn nur ein oder zwei Kabel ankommen.

    Die 12Ah sind minmalistisch wenig.
    Das reicht zwar rechnerisch für ca. 2-3 Tage. Aber nur am Anfang.
    Der Akku wird immens viele Ladezyklen machen (pro Tag 1/2 Zyklus). Damit und den Umgebungsbedingungen (Betrieb im Temperaturbereich +35° - -20°C) wirst du dann merken: Geht bald nicht mehr (naja, erst einmal sinkt die Kapazität ganz schnell ab, dann reicht es im Winter nicht mehr wie geplant).
    Daher würde ich mindestens die 3-4-fache Akku-Kapazität einplanen.


    Zusätzlich ist das Solarmodul etwas sehr groß für den Akku: Im Sommer hast du den innerhalb von 1-2 Stunden voll geladen (sofern er leer war).
    Aber damit kannst du das Solarmodul relativ steil monieren. Ist im Sommer nicht ganz effizient, aber im Winter wesentlich besser.


    Frage zur Verschattung: Das ist hoffentlich kein Problem. Also besonders im Winter ganztätig (min. 8-16 Uhr) keinen Schatten.


    Die Temperaturen im Winter sind übrigens nur ein Problem für die verfügbare Kapazität und Leistung. Viel kritischer ist Hitze im Sommer: Die kocht den Akku ganz schnell durch. Aber da ist ja meistens genug Leistung verfügbar, mit der man dann etwas machen kann (Kühlgebläse, ...)

    Du hast recht die Wartungsaspekte sind nicht zu verachten..
    jedoch sind diese Lampentypen zu Groß..ich kann die Traverse tatsächlich nur mit einem 30mm Loch versehen , da sie eine Statische Aufgabe hat...
    Die Umgebungstemperatur wird von -25 bis 50 Grad sein...


    Mir ist jetzt nicht ganz klar, was du möchtest.
    Sollen die Leuchten in dem 30mm Loch eingebaut werden ?
    Oder dürfen Leuchten auch "an" die Traverse angebaut werden (z.B. unter Nutzung einer M30: Das hält dann richtig)?


    Ersteres wird eine richtige Herausforderung werden. Wobei hier http://www.lampenwelt.de/Basis…nkte-MENIA-mit-Trafo.html sogar eine passende Lösung wäre (nein, ich bekomme von dem Shop keine Provision). Allerdings ist das nicht wirklich hell.
    Das zweite geht evtl. leichter, da größere Leuchten an die Traverse angebaut werden können (z.B. so http://www.lampenwelt.de/Kompa…-Lydia-aus-Edelstahl.html etwas, wobei IP44 zu schwach fürden Außeneinsatz ist)


    Bei allen Lösungen solltest du aufgrund der genannten Instandhaltungthematik einen kleinen Vorrat für Austausch anlegen. Du solltest nicht hoffen, dass die Leuchten längere Zeit erhältlich sind.

    Hallo Clayter,
    Kurze Abschätzungen der Eckdaten:
    500m, alle 3,5m ein Spot -> es werden ca. 150 Spots benötigt. Jetzt kannst du chon einmal anfangen, hierfür die Kosten zu berechnen. Das liegt - insbesondere bei der notwendigen Schutzart - schon mindestens im oberen 4-steligen Bereich.
    Bei 3W pro Spot kommen wir also auf eine Leistung von etwas mehr als 1kW. Auch nicht schlecht, aber weit außerhalb von kritischen Grenzen.
    Aufgrund der Thematik "Spannungsabfall" würde ich direkt auf der 230V-Ebene ansetzen und entspechende Lampen nutzen (z.B. G9, GU10, E14, E27). grobe Schätzung 500m 1,5qmm bringen bei 1A eine Spannungsabfall von ca. 12V.
    Durch die Nutzung der 230V wird auch die zusätzliche Schwachstelle "Trafo" eleminiert. Ansonsten musst du noch eine Zweitverkabelung (Trafo zu mehreren Spots) aufbauen. Zusammen mit den notwendigen Trafos kommt hier ebenfalls einiges an Kosten und Aufwand zusammen.


    Dann bleibt noch der Montageaufwand: Der dürfte relativ hoch sein: Entweder es wird nachträglich eine eigene Leitung gelegt, die dann über alle Leuchten geschleift wird. Oder die vorhandene Leitung muss 150x abgegriffen werden. Und während dieser Zeit sind die Drehkreuze nicht nutzbar. Ob das möglich und gut ist, sagt mir meine Glaskugel heute nicht.


    Leider hast du zur Einbauart nichts klar formuliert:
    Sollen die Spots im Boden eingebaut werden (nach oben strahlend) wie z.B. hier http://www.lampenwelt.de/Aussenleuchten/Bodeneinbauleuchten ? Die haben eine relativ große Blendwirkung, da man direkt in's Licht schaut.
    Oder eher erhöht eingebaut nach unten strahlend (z.B. solche http://www.lampenwelt.de/Ausse…geleuchten-Pollerleuchten ). Die Stahltraverse könnte darauf hindeuten.

    Zitat

    Habe eine recht schwierige Anfrage


    Die komplette Installation wird von einem Fachbetrieb durchgeführt werden müssen. Ich denke, dass auch für das gesamte Thema "Auslegung" eine kompetente Fachfirma hinzugezogen werden sollte. Ein Forum wie hier kann zwar viele Informationen und Anregungen bringen und viele Detailfragen beantworten. Ein solches Projekt (das mindestens im 5-stelligen EUR-Bereich liegt) sollte von entsprechend versierten Fachleuten entworfen und die Umsetzung betreut werden. Der Rückgriff auf vorhandene Fertigkomponenten ist wahrscheinlich notwendig, um das Budget im Rahmen zu halten. Basteleien mögen zwar auf den ersten Blick preiswerter sein. Sie werden aber entweder nicht die notwendigen Standards bringen, eine Unmenge an Arbeitskraft benötigen oder später nut teuer zu unterhalten sein.

    Aufgrund der Frage vermute ich, dass Dir weder die 5 Sicherheitsregeln noch die relevanten Kapitel der VDE-0100 bekannt sind.
    Daher kann ich Dir nur empfehlen, jegliche Arbeiten auf diesem Spannungslevel zu unterlassen.
    Denn diese Unkenntnis kann ungesund enden und dann ist Schluss mit Lustig.


    BTW 1: Falls Du Mieter bist, kann es sein, dass diese Arbeiten nur durch den Vermieter beauftragt/durchgeführt werden dürfen bzw. dessen Zustimmung bedürfen.
    BTW 2: Sollte es in Deiner Wohnung möglich sein, mit zwei Schalter eine Leuchte zu schalten, liegt meistens eine völlig andere Schaltung vor.


    Willst Du heizen ? Oder was ist die Intention dieser Messreihe ?


    Der einzig relevante Wirkungsgrad, der wahrscheinlich von Interesse sein dürfte, ist die effektive Lichtleistung (lm) pro eingesetzter Leistung (Watt). Natürich über die gesamte Kette aller elektronischer Bauteile.
    Was hilft Dir am Ende ein elektrisch toller Wirkungsgrad, wenn dabei wenig Licht "herauskommt" ?


    Das erinnert mich an die Frustation der Leute, wenn sie ESL oder heutzutage LED-Lampen kaufen und dann feststellen, dass es - trotz super Wirkungsgrad - weniger Licht gibt.
    Bedenke: Selbst eine LED mit 3W kommt nicht wirklich an 100W Glühlampe heran.

    So, Versuch gerade hinter mir. Hat leider nicht sonderlich viel gebracht. Sowohl die leisten wie auch die paar Dutzend 2 Cent Münzen sind gut durchgewärmt worden, jedoch schien mir der erste Meter immer noch deutlich zu heiß.


    Wie groß war denn der Spalt ?
    Am "Boden" nur eine Münzdicke ? Das ist nicht wirklich viel.
    Und hinten ?


    Es gilt hier - wie immer - natürlich: Je größer, desto besser. Also 1 cm (hinten und unten) wäre schon hilfreich, damit auch Luft durchkommt.


    Zur Chiptemperatur: Wenn du 50°C am KK hast, ist der Chip bereits wesentlich wärmer.

    Wenn du schon viel von dem Profil hast:
    Probier mal das Alu nicht direkt ans Styropor zu pappen, sondern mit etwas Abstand. So kann zumindest etwas Luft dahinter zirkulieren
    und du hast etwa die doppelte Oberfläche :)


    Zum Thema Kühlung bringt das auf jeden Fall sehr viel:
    1. Es entsteht eine besser Konventionsströmumg um das Profil herum, da ein Strömungskanal (unter/hinter dem L-Profil) vorhanden ist. Dadurch verbessert sich die Wärmeabgabe ebenfalls
    2. Die Kühlfläche wird - wie bereits erwähnt - (fast) doppelt so groß. Damit kann auch eine größere Wärmemenge abgeleitet werden.


    Wichtig dabei, dass das L-Profil unten und seitlich Abstand bekommt. Nur so passt es mit der dopppelten Fläche und den Strömungskanälen.
    Wenn es dann noch möglich ist, an manchen Stellen von unten her Luft einzuleiten (durch entsprechende Löcher) wird die Kühlung noch besser.


    Zum Netzteil:
    Ob das jetzt passt oder nicht, ist zumindest auf den ersten Blick nicht klar. Die Artikelbeschreibung sagt gleichzeitig 6,5W (0,5A) und 72W (6A)

    Zitat


    Lichtleistung 7500 lumen
    Stromverbrauch 6.5 Watt
    Stromverbrauch 72 Watt
    Farbtemperatur 3000 Kelvin

    https://www.amazon.de/gp/produ…ry_view_div_1471807703542
    Bei den angepriesenen 7500lm dürften die 72W aber passen (sind ca. 100lm/W und damit ganz passabel). Bei 6W wären es 1200lm/W. Das wäre momentan Weltrekord :-)
    Also braucht es auch ein stärkes Netzteil.

    Sorry, aber aufgrund der bisherigen Informationen und Antworten von dir würde ich von jeglichen Tätigkeiten, die am Stromnetz (übrigens seit vielen Jahren mit 230V) über das Anstecken eines fertigen Steckers hinausgehen abraten. Fehler an dieser Stelle können können verhehrende Wirkung haben.
    Und bei Umbauten an der Leuchte bist du verantwortlich.


    Daher wäre mein Vorschlag, die notwendige Grundlast durch Halogenlampen sicherzustellen und entsprechend teilweise auf LED zu verzichten.
    Wenn die bisherigen Angaben von mir richtig interpretiert wurden, wird die Beleuchtung wahrscheinlich mit einer Halogenlampe und zwei LED bereits stabil funktionieren.

    Ich gehe davon aus, dass insgesamt drei Leuchten betrieben werden.
    Einfacher Test: Bau doch einmal eine Leuchte zurück (wieder mit der Halogenlampe bestücken). Damit ist schon einmal eine gute Mindestlast vorhanden. Nunschau, was passiert.
    Wenn dann die Lampen nicht mehr flackern, dann ist es die Mindestlast, die das Flackern verursacht.