Beiträge von Fakrae

    70W auf 60x60? Ich würde sagen das ist ein Fenster bei direkter Sonneneinstrahlung (geschätzt) - vielleicht etwas mehr.
    Wenn es die einzige Lichtquelle ist (und dadurch das Zimmer selbst recht dunkel) dann blendet es. Wenn du bereits eine gewisse Grundhelligkeit hast (weil bspw mehrere davon an verschiedenen Wänden hängen), müsste es gehen.


    Definiere "normale Deckenlampe" :-) Stöber dich mal durch unser Forum, da findest du viele Anregungen (bspw bei mir Projekt 2) - indirekte Beleuchtung mittels Lichtvouten ist ebenfalls eine super Sache, kommt aber halt alles auf die Gegebenheiten an (2m Deckenhöhe vs 2,50m benötigt bspw. ganz andere Lichtkonzepte und mit 3m hat man nochmal andere Möglichkeiten)

    Die Decke wird dadurch tatsächlich nicht wirklich hell. Wenn du jetzt hohe Decken hättest, wäre das nicht unbedingt ein Problem (dort lässt sich der leicht höhlenartige Charakter leichter ertragen), bei Standardgröße würde ich es tatsächlich auch nicht unbedingt machen.
    Funktionieren kann es recht gut, wenn du ein sehr helles (im Sinne von "weiß"^^) Zimmer hast, da dort die Reflektionen recht gut sind. Aber ein Parkettboden bspw wäre nicht geeignet.
    Als indirekte Beleuchtung würde ich es ebenfalls nicht benutzen - da verschwendest du sehr viel Licht in der Mitte, weil nur die äußeren 10-20cm tatsächlich stark zur Erleuchtung des Raumes beitragen.



    Aber mal als ganz anderen Gedanken: Warum nicht an die Wand hängen? Das wäre das natürlichste Licht, ähnlich wie bei einem Fenster.

    Der Fleck hat etwa 7-8cm Durchmesser, nur als Referenz. Die Helligkeit IM Fleck ist relativ gleichmäßig, wenn ich also wohl meine LEDs mit ~10cm Abstand zueinander (also nicht zum Plexi) platziert hätte, wäre es relativ flächig.
    Kleine Ausschnitte mit SatinIce gibt es hier: Acrylformen - zumindest im Laserzuschnitt.
    Da die Versandkosten auch recht genau berechnet werden (und nicht pauschal), kannst du da auch problemlos mal ein kleines Stück bestellen und selbst testen.

    Schau dir doch mal das Plexiglas LED für Seitenbeleuchtung ehemals "TruLED" an. Das ist zwar teurer als Satinice, ist aber gleichmäßiger und erlaubt geringere Distanzen zur LED.

    Und absolut ungeeignet, wenn er schon flächige LED-Platinen hat und benutzen will :-)


    Ich habe bisher gute Erfahrungen mit SatinIce gemacht (der Tetraeder für den SSIC wurde bspw damit gebaut) - mit deinen flächigen Platinen könnte es klappen, aber bei meinen 1W-LEDs sieht man bei ~3cm doch schon einen Fleck.

    Große Schere oder Seitenschneider und einfach in der Mitte des silbrigen Zeugs (Lötzinn) schneiden. Wenn du da ungefähr die Mitte triffst, dann bleiben alle LEDs intakt und müssten Leuchten. Wenn du zu weit rechts oder links schneidest verlierst du eventuell die 3er Gruppe, der du am nächsten bist (zu weit rechts: 3 LEDs rechts leuchten nicht mehr, zu weit links: 3 LEDs links leuchten nicht mehr)
    Als "zu weit" würde ich sagen: Alles was das + oder Minus berührt KÖNNTE problematisch werden (je nach Streifen)

    Das bringst du jetzt auf einem einzigen Weg zustande: Den Shop meiner Frau als Schnittstelle und damit alles was bei IHR steht, nicht bei mir - aber trotz allem sind das Informationen mit denen du nichts anfangen kannst. (Vorallem sind das welche, die menschliches Denken benötigen und von einer KI (noch) nicht erledigt werden können) - denn die sind für niemanden interessant.
    Wer gewerblich im Internet unterwegs ist, der kann nicht ohne Profil fahren, das trifft für die meisten anderen hier nicht zu.


    Bugfixes gegen Aufpreis wäre hochgradig unüblich...


    Ich weiß, dass bei Linux vieles geht und vieles auch besser als mit windows (alleine Deamons zur Überwachung von Dingen sind super einfach zu machen...) - aber alleine die großen Warenwirtschaften bspw sind nicht Linux tauglich.


    So, jetzt hab ich mein letztes Wort gehabt :D

    Das allermeiste der zitierten Punkte lässt sich abschalten - und die "Dienste" die dann nicht funktionieren sind sowieso neue Dienste, die man vorher auch nicht hatte, also kein Grund sich zu beschweren.


    Ich achte ebenfalls peinlichst auf meine Daten (wer mich googelt, der googelt sich bspw. einen Wolf und hat doch nichts gefunden), aber an diese Stelle sehe ich keine andere Möglichkeit.


    Wo das Geld für die Entwicklung dann herkommt, das wird man wohl sehen ;(
    Wobei ich gegen "Features bekommst du später kostenlos" überhaupt nichts einzuwenden habe - wer braucht schon die bisherigen Windows-Features tatsächlich zum Release? Ich bezweifle sowas aber trotzdem. Möglicherweise machen sie es wie viele andere Firmen: Privatanwender bekommen es gratis, sind es gewöhnt, benötigen es im Arbeitsumfeld und da kostet es dann richtig Asche... Finde ich zwar auch nicht gut, aber ändern?... (Klar, Linux... Finde ich toll, aber vieles geht da nunmal einfach nict)

    Ich habe seit mehreren Monaten Windows 10 auf insgesamt 7 Geräten aktiv. Probleme gab es in zwei Fällen:
    1) Ein über 10 Jahre alter Drucker - da gibt es keine Treiber mehr dafür (checken!)
    2) Ein versehentlich (mit dem Staubsauger) herbeigeführter Stromausfall während des Updatevorgangs - hier war eine komplette Neuinstallation fällig, danach lief aber alles (und ich konnte die Daten manuell aus der Sicherung wieder herstellen


    Ich würde folgendes Vorgehen empfehlen:
    Sichern der Daten, rausschreiben der Programme die du benötigst, komplette frische Installation (mit dem Image 1511, ab da kann ein alter Key direkt zur Aktivierung benutzt werden) und danach erstmal alles abschalten was an Microsoft funkt. Dafür gibt es gefühlte 1000 Anleitungen im Netz ^^
    Falls du dir eine Neuinstallation nicht zutraust, dann mach das Update, an die Daten kommt eigentlich jeder mittelmäßige Computerafine Mensch nach eine falschen Installation noch dran - AUßER du versuchst es nach einem Fehlschlag erneut - das darfst du nicht tun ^^


    Um das Update kommt man mittelfristig nicht drum herum - also kannst du genauso gut jetzt noch das ganze kostenlos mitnehmen.

    LEDs haben einen großen Vorteil gegenüber anderen Leuchtmitteln: Die leuchten bei so ziemlich jedem Strom (bei zuviel natürlich nur äußerst kurz :D ) - prinzipiell auch bei 0,1mA.


    Ausschalten: Normalerweise über den Lichtschalter (sprich auf der 230V Seite). Wenn du beim HLG (Vorsicht, ein HLG-xx-C ist etwas anderes!) die Sekundärspannung direkt mit PWM dimmst (also nicht die Schnittstelle benutzt) kannst du natürlich auch den DutyCycle auf 0% stellen, dann ist es auch aus. Die verkraften das.
    Grund: Das HLG-xxH-24A/B ist ein KonstantSPANNUNGsnetzteil mit einstellbarer Strombegrenzung. Solange also die LEDs bei Normspannung (24V) nicht kaputt gehen, kannst du es sekundärseitig ausschalten. Bei den HLG-xxH-C (das du nicht verwenden sollst) ist der Fall anders, das sind echte KonstantSTROMquellen, die man nicht sekundärseitig schalten darf. Ich finde da die Bezeichnung von Meanwell etwas unglücklich gelöst.

    Da du immer "mah" schreibst... Das wären Milliampere-Stunden und damit eine Energieeinheit, kein Strom. Der korrekte Begriff ist "mA".


    Bleib beim 80H-24B, das war schon das richtige :-) Das Potentiometer dimmt den Strom, und zwar auf genau die gleiche Art und Weise wie es auch PWM täte (WENN du mit PWM den Dimm-Eingang ansteuerst und nicht die Sekundärspannung direkt dimmst) - Poti hat den Vorteil, dass es leicht einzustellen ist (keine Programmierung oder elektrische Schaltung notwendig), nachteilig ist aber, dass du es jedes Mal anfassen musst (PWM mittels eines Mikrocontrollers könnte bspw Tagessimulationen laufen lassen oder Signale einer Hausautomation etc bekommen) - der Strom/Spannungsverlauf, der nachher aus dem Netzteil kommt ist genau identisch

    wenn es jedoch um "zugelassene" Sachen geht, dann lieber ein Netzteil mit integriertem PWM

    Nicht ganz. Zugelassen eigentlich für alles (viele zugelassene Dinge sind nicht direkt dimmbar) - dass es dimmbar ist, ist bei diesem Netzteil nur eine Dreingabe. Das HLG-xxh-24A bspw ist das (fast) gleiche Netzteil, ebenfalls zugelassen, hat aber keinen eigenen Dimm-Eingang. Eine nachgeschaltete PWM-Dimmung mittels Transistor kannst du hier aber bspw auch machen.


    (Kleine Ergänzung: Das HLG-...B braucht auch einen Transistor zum Dimmen. Der wird aber nicht in die Versorgung geschaltet (um die LEDs zu schalten) sondern an den Dim-Eingang (der liefert nämlich selbst 10V und du bringst dein PWM-Signal über den Transistor auf diese 10V und dimmst damit das Netzteil))