Beiträge von 225flieger

    Hallo zusammen,


    ich teste gerade diverse Optiken und Reflektoren mit verschiedenen LEDs, um mir ein neues Fahrradlicht zu bauen, da mir meine derzeitige Lösung auf Dauer doch nicht gefällt. Am einfachsten wäre es, z.B. einen Busch & Müller Frontscheinwerfer so zu pimpen, dass ich anstelle der einen älteren XP-G und der zwei 5630er einfach andere LEDs nehme. Der Scheinwerfer funktioniert hauptsächlich über Reflektion an einer Art Spiegel. Ein Cluster aus LM-301B LEDs auf Star Platine bringt gar nichts (Außen-LEDs sind zu weit außen und ich bräuchte für einen 12V Betrieb dann 4 davon), aber eng beieinander liegende XP-Gs schon (nebeneinander per Micro-Platine, ich berichte demnächst über meine Versuche). Nur würde ich sie gerne noch enger beieinander haben wollen, damit das mit dem Spiegel noch besser funktioniert. Daher wäre mein Wunsch: XP-G3 Cluster, wie im Bild. Dabei soll jede LED- einzeln angesteuert werden können, damit ich entsprechend der gefahrenen Geschwindigkeit einzelne LEDs zuschalten oder abschalten kann. (ich habe auch über die XHP nachgedacht, nur sind die nicht so effizient und ich kann dann nur über 6V oder 12V entscheiden). Die LEDs werden auch nur maximal mit 500mA bestromt.


    Gruß

    225flieger

    Hallo an das LED-Tech Team,


    ich habe ein "gewisses" Interesse an der Gaggione LLC56N Optik. Die habt ihr gerade aber nicht verfügbar. Ist denn abzusehen, wann ihr sie wieder verkaufen könnt?


    Gruß

    225flieger

    Da wäre ich nun wieder nicht so sehr der Freund von, da die User hier, die die meiste Erfahrung haben, natürlich auch die "coolsten" Dinge bauen und umsetzen können. Auch wäre dann ggf. das zur Verfügung stehende Budget Teil der Entscheidung. Wenn dann müsste die Ausgangslage für alle gleich sein.


    Gruß

    225flieger

    Eine Frage habe ich noch zu dem hier:


    6x Samsung LM301B LEDs auf Oktagon Platine mit M3 Bohrloch für die einfache Montage auf den SYSTEM Profilen


    Die Nutensteine für die Profile sind für M4 Schrauben ausgelegt (gibt auch welche für M5, M3 habe ich noch nicht gesehen). Wäre es daher nicht besser, wenn das Loch in der Mitte 4mm hätte?


    Gruß
    225flieger

    Moin!


    Ich muss da mal ganz blöd fragen,
    wenn ich die 7x Samsung LM301B Plug&Light Star, 5000K mit den 6x Samsung LM301B Oktagon Platine in 5000K vergleiche, dann fällt auf, dass bei der 6er Variante der Lichstrom höher ist, als bei der 7er Variante. Kann das richtig sein, obwohl bei der Oktagon-Platine ja eine LED weniger aufgelötet ist?


    LM301B Plug&Light Star, 7 LEDs: 2,7V, 350mA --> 190lm, 2,9V, 1A --> 515lm
    LM301B Oktagon Platine 6 LEDs: 2,72V, 350mA --> 191lm, 2,87V, 1A --> 541lm


    Gruß
    225flieger

    Hallo zusammen,


    anbei eine kurze Rückmeldung zu den Laser-Dioden. Sie müssen immer mit Vorwiderstand betrieben werden, da der Strom wohl zu sehr von den Umgebungsbedingungen, wie der Temperatur abhängt und damit auch die Haltbarkeit der Dioden. Das letzte Paar tut seit dem letzten Post seinen Dienst ohne murren... wieder etwas gelernt. :-)


    Gruß
    225flieger

    Moin!


    Ich weiß, dass das Datenblatt etwas anderes sagt.


    >Kann es nicht sein, dass das Licht bzw. der Streifen einfach deutlich unterhalb des Nennstromes laufen?


    Eigentlich nicht. Von 15V zu den 24V des LED-Streifens ist eine zu große Spannungsdifferenz. Unterhalb von 21V leuchtet bei dem Streifen so gut wie nichts mehr. Bei 15V würde der Streifen dann definitiv nicht leuchten. Aber ich sehe schon, ich muss mal konkret messen. Vielleicht stimmt auch etwas mit dem Netzteil nicht und die Eingangsspannung ist eine andere... obwohl 24V, wenn es nur 15V können soll... ich messe das mal.


    Gruß
    225flieger

    Hallo zusammen,


    mir ist letztens beim Meanwell LDD-600 step down converter etwas aufgefallen. Ich nutze diese KSQ zum Testen von LEDs und auch u.a., um das Licht am Fahrrad zu testen, sozusagen als externen Eingang, ohne das Vorderrad drehen zu müssen. Die Stromversorgung übernimmt dabei ein Netzteil, bei dem ich die Spannung von 4,5-15V variieren kann. Nun zum eigentlichen Punkt. Das Fahrradlicht braucht eine Spannung von etwa 13V, bevor überhaupt etwas anfängt zu leuchten. Ich habe also alles angeschlossen und es leuchtete. Dann irgendwann schaue ich auf das Netzteil und es steht auf 9V. D.h. die KSQ ist ebenso ein step-up Wandler???? Kann das sein???
    Irgendwie kam mir das seltsam vor, also habe ich das Netzteil auf 15V gestellt und das Fahrrad Licht leuchtete genauso. Gestern habe ich dann einen Test gemacht und einfach mal einen 50cm Alustreifen mit 42 OSRAM Duris E5 LEDs, der 24V benötigt angeschlossen. Und siehe da, auch der leuchtete. Ich habe zwar den Strom nicht gemessen, würde subjektiv aber sagen, dass es 600mA sicher gewesen sind. Nach etwa 1h Dauerbetrieb wurde die KSQ allerdings gut warm, was mir bei diesen Teilen nie aufgefallen war.


    Nun die Frage, hat jemand auch schon festgestellt, dass die LDDs sowohl step down, als auch step-up können? Oder zerstöre ich die KSQ im step-up Betrieb auf Dauer? Ich hatte eigentlich nicht erwartet, dass da überhaupt etwas leuchtet, wenn die Ausgangsspannung über die Eingangsspannung steigt.


    Gruß
    225flieger

    Moin!


    >Direkt am Netzteilausgang messe ich konstant 5V.
    Mit oder ohne Last?


    Falls ohne Last:
    Haben deine Netzteile eine kleine Plastikschraube drauf, über welche du die Ausgangsspannung regeln kannst (z.B. zwischen 3 und 6V)? Für mich klingt es so, als ob das Netzteil nur im Leerlauf die 5V bringt, unter Last aber komplett einbricht. Hast du mal ein zweites Netzteil angeschlossen bzw. eine komplett andere 5V Spannungsquelle?


    Gruß
    225flieger

    Moin!


    Coole Sache, ganz schön was dran an dem Fahrrad! - Hast Du mal nen Link zu den Laserdioden, wäre sehr nett!


    Klar: https://www.amazon.de/gp/produ…age_o08_s00?ie=UTF8&psc=1
    oder hier für mehr Geld: https://www.amazon.de/gp/produ…age_o04_s00?ie=UTF8&psc=1
    Ich habe zwischen diesen beiden Versionen keinen Unterschied gesehen. Selbst der Widerstand scheint gleich zu sein (steht 330 drauf), obwohl es sich einmal um eine 3V Version und einmal um eine 5V Version handeln soll. D.h. ich habe die Spannung an der 3V-Laserdiode (hinter dem Vorwiderstand) gemessen, bei der die Diode subjektiv auf der vollen Leistung leuchtete (um die 2,3V). Erstaunlich ist, dass sobald der Laserpunkt subjektiv seine volle Helligkeit hat, man die Spannung weiter erhöhen kann (und, wenn es sich um die 5V Version handelt angeblich auch darf), ohne eine Änderung in der Helligkeit zu sehen. Diese Dinger verhalten sich also ganz anders, als die LEDs. Doch dann plötzlich wird der Punkt schwächer und dieses "glitzern" des Lasers ist verschwunden (bei Unterstromung sieht das auch so aus, als würde die Diode zwar schon leuchten wie eine normale LED und dann bei Erhöhung der Spannung irgendwann "richtig zünden").


    Für meine Zwecke scheinen diese Laserdioden aber nicht zu gebrauchen zu sein. Inzwischen habe ich das Paar schon dreimal gewechselt, da die Leistung immer deutlich nachgelassen hat (das Glitzern verschwand). Ich habe jetzt mal einen 10 Ohm Vorwiderstand dran gelötet, da ich den Eindruck habe, dass man diese Dinger niemals ohne Vorwiderstand betreiben sollte, obwohl es keine wesentlichen Spannungsschwankungen geben kann und die Teile eher am Minimum betrieben werden (ich erreiche weder die 3V, noch die 5V bei Parallelschaltung zur roten Rücklicht-LED). Ebenfalls ungewöhnlich erscheint mir, dass die Dinger mit den 10 Ohm oder auch ohne genauso hell leuchten (erhöhe ich den Vorwiderstand weiter, verschwindet wieder das Glitzern, d.h. die Spannung ist zu niedrig). Auch habe ich dieses Paar jetzt nicht mit Schrumpfschlauch versehen. Mal schauen, wie lange das jetzt nun gut geht. :-)


    >Hier in Berlin könnte ich so manchem Radler ins Gesicht treten, wie er mit schön horizontal ausgerichtetem Frontlicht jedem Fußgänger (und wahrscheinlich nicht nur) die Netzhaut wegbrennt. Sowas ist abartig. Und dein Rücklicht scheint auch ordentlich Bums zu haben.
    Ja, diese Typen fahren hier auch herum, schön den Scheinwerfer hoch stellen. Genau aus diesem Grund habe ich eine andere Optik gewählt, die so wenig Streulicht wie möglich verursacht, dann habe ich mein Licht auf 2 Lampen aufgeteilt und das Licht strahlt relativ breit im Vergleich zu den Standard-Scheinwerfern. Daher erscheint es auch gar nicht so hell, nur leuchte ich viel mehr vom Weg aus. Bisher hat sich dazu noch niemand beschwert (früher in den Anfängen der LED-Fahrradbeleuchtung mit den XR-Es allerdings schon immer mal... :(, mann ist das schon wieder lange her, das war 2006 oder so...) Zum Rückstrahler, ja der ist kräftig, aber auch hier wie gesagt, wenn du näher kommst, dann bist du schnell oberhalb des Strahles. Und ganz ehrlich zum roten Rücklicht, wer mit dem Fahrrad immer mal auf der Straße fährt und an der Ampel hinter einem Auto steht, der wird vom Bremslicht des Autos erheblich mehr geblendet, als von meiner "Funzel". :D


    Gruß
    225flieger

    Hallo zusammen,

    ich habe mein neues Fahrrad und nun nach mehreren Rückschlägen und diversen Unwegbarkeiten habe ich die Migration meiner Elektronik und der Lampen an das neue Fahrrad abgeschlossen. Der Frontscheinwerfer ist komplett neu gebaut. Neu und technisch hierbei vor allem anders ist der Hauptscheinwerfer. Statt auf eine Optik zu setzen, die direkt auf die LED gesetzt wird, habe ich mich für eine Version mit Linse vor der LED entschieden. Besonders hierbei ist, dass die umgebauten China-Lampen durch Drehung eines Ringes einen anpassbaren Fokus besitzen bis hin zur messerscharfen Abbildung des Chips. Diese Art der Optik habe ich dieses Mal aus Blend-Gründen verbaut (es gibt weniger Streulicht), weil ich eine homogenere Ausleuchtung wollte und, weil es nicht noch heller sein musste. Nun, heller ist es tatsächlich subjektiv nicht, da wahrscheinlich doch erheblich mehr Licht durch Reflektion an der Linse verloren geht. Die dafür helleren LEDs kompensieren das aber. Das Standlicht besteht aus zwei XP-G2 mit einer 180°x8° Optik und das Flashlight bzw. „Taschenlampenlicht“ hat eine 5° Rundstrahl-Optik spendiert bekommen. Für den „Wald-Betrieb“ kann ich eine XHP70.2, 6V LED mit der großen Optik (aus dem Automobilbereich) dazu schalten, welche in einem engen Band auch zur Seite leuchtet und ich damit wesentlich besser sehe, was jenseits des Randes vom Weg so los ist. Alle Optiken und LEDs sind aus China gekommen. Da gerade die Optiken immer zu wenigstens 10 Stück kamen, konnte ich schön mit allen herumprobieren, ohne Angst haben zu müssen eine zu zerkratzen oder anderweitig kaputt zu bekommen… ich habe ja genug davon.
    Beim Rücklicht habe ich nun eine rote XP-E2 mit ebenfalls einer 180°x 8° Optik verbaut, welche in den Hauptstromkreis mit eingebunden ist. D.h. es fließen durch sie etwa 500mA beim Fahren. Sie ist deutlich heller, als die Standardrücklichter am Fahrrad. Da sie aber mit 8° einen sehr begrenzten Öffnungswinkel nach oben und unten hat, ist man dem direkten Strahl erst so ab 20m Entfernung dahinter ausgesetzt. Kommt man näher, dann befindet man sich über dem Strahl und wird daher nicht mehr geblendet, als bei allen anderen Fahrrädern (je nach Höhe des Betrachters natürlich).
    Ein kleine Neuerung wollte ich noch einbauen: Diodenlaser. Nun diese kleinen nach unten gerichteten 5mW Laser machen lustige kleine Punkte auf dem Boden und zeigen intuitiv die „Gebietsgrenze“ meines Fahrrads an. Sicher, das ist eine Spielerei, aber witzig sieht es aus. Und aus China bekommt man einen 10-er Pack für 3€. Gut, von den 10 Stück leben nur noch 4, da diese Dinger verdammt sensibel sind. Die Metallhülsen in denen die Laserdioden sitzen mit Schrumpfschlauch zu umfassen haben mir gleich mal 4 Stück übel genommen. Es hat gedauert, bis mir klar wurde, dass das Schrumpfen per Heißluftpistole denen bereits zu heiß wurde. Und da ich eine 5V Version gekauft hatte, habe ich den Draht am darauf verbauten Widerstand umgelötet, was mir weitere 2 Dioden mit dem Hitze-Tod quittiert haben. Nun ja, 2 laufen ja jetzt am Fahrrad. :D Leide brauchen die Dioden ohne Vorwiderstand eine etwas höhere Mindestspannung (um die 0,4V höher), als die roten LEDs, sodass ich noch einen Widerstand vor die LED löten musste, um die Spannung für die Dioden entsprechend zu erhöhen. Mit dem Experimentieren mit Lasern bin ich aber noch nicht fertig, demnächst müssten noch 2 Linienlaser ankommen, die ich dann vielleicht mit meinem Magnetring betreibe. Mal sehen, wann ich dazu kommen werde, diesen komplett neu aufzusetzen. ?(
    Da ich zu dieser Jahreszeit oft im Dunkeln nach Hause fahre und es am Fahrradständer kein Licht gibt, ärgere ich mich schon länger, dass ich die Zahlen am Zahlenschloss nicht erkennen kann und auch nicht, was ich an den Satteltaschen mache. Nun, ich habe einfach eine XP-G2 unter den Sattel „gehangen“ welche ich zum Flashlight dazu schalten kann… So sehe ich beim Bepacken und beim Schloss öffnen auch etwas. :D


    Die Elektronik habe ich in ein Rohr aus Plexiglas verfrachtet (auf einer kleineren Halbschale vorbereitet und im Ganzen dann hinein geschoben) und was soll ich sagen, ich hatte vergessen, dass Dinge, die direkt am Satin-Plexiglas anliegen deutlich zu sehen sind… so ein MIST. ;( Naja, vielleicht lackiere ich das Rohr noch, z.B. in einem Metallikblau oder so. :D

    Soweit so gut. Bin wie immer für Fragen offen. :)
    Gruß
    225flieger

    Habe soeben die Antwort per Chat erhalten, dass bei euch sehr viel los ist und es deshalb zu kleinen Verzögerungen kommt. Das ist kein Problem für mich. :)


    Allerdings bleibt noch die Frage, ob es möglich wäre, wieder den Bestellstatus online abzurufen (ich bin gerne informiert ohne hinterherfragen zu müssen :-))?


    Danke euch!
    Gruß
    225flieger

    Hallo an das LED-Tech Team.
    Seit ihr die neue Website online habt, scheinen sich die Angaben zur eigenen Bestellung verändert zu haben. So sehe ich nach dem einloggen bei meiner Bestellung vom 18.10. keinerlei Informationen mehr zum Status, oder habe ich da etwas übersehen?
    Normalerweise schickt ihr die bestellte Ware auch immer recht zügig. Nur dieses Mal dauert es für eure Verhältnisse ungewöhnlich lange und ich habe auch keine Info darüber wie der Status ist.


    Kann man das tatsächlich nicht mehr sehen?


    Gruß
    225flieger

    Moin!


    Ich habe eine Seifenlauge genutzt, einen Liter Wasser mit zwei Esslöffeln Olivenöl und einem Spritzer Spülmittel vermischt (das Öl kurz mit dem Pürierstab fein dispergiert im Wasser). Das Ganze dann in einen Zerstäuber gefüllt und los geht's. Früher hatte ich das mit Neem probiert, was mir einige Pflanzen allerdings übel nahmen.


    Gruß
    225flieger

    Moin!


    So sieht die Gurke jetzt aus... Ich habe teilweise Ranken abgeschnitten, umgehangen (sodass die oberen Ranken wieder in Richtung der Lichtquellen wachsen) und das ganze vertrocknete Laub entfernt. Das sieht auf den Bildern schlimmer aus, als es in Wirklichkeit ist, was vielleicht durch eine gewisse Dramaturgie aufgrund des verschiedenen Lichtes kommt. :-)
    Den Massenbefall mit Thripsen konnte ich glücklicherweise aufhalten (einzelne Tierchen rennen noch rum) und die Gurke scheint das Olivenöl recht gut zu vertragen. Und einen unglaublichen Wasserbedarf hat sie nach wie vor, fast 5 Liter am Tag. Gelegentlich bekommt sie auch etwas Hakaphos Dünger dazu.


    Gruß
    225flieger