Beiträge von Currymuetze

    Hallo,


    ich bin ziemlich weit gekommen mit dem Projekt:
    - Acryl gefräst
    - Platinen bestückt, STeuerung fertig, gedimmt wird mittels IR


    Jetzt geht es noch an die Aufhängung und Stromvesorgung. Der Trafo sitzt nach wie vor an der Decke.
    Da ich 10 LEDs in reihe schlate liege ich jetzt bei 32V, das Netzteil habe ich entsprechend eingestellt.
    Ingesamt sollten maximal 1A durch die Lampe laufen (400mA je KSQ, insgesamt 2 KSQs. Steuerung = ATmega328 sollte vermutlich nciht mehr viel Strom benötigen).
    Vom Edelstahlseil musste ihc mich verabschieden, da ich die Enden nicht an meine Platine gelötet bekomme. Daran hatte ich leider nicht gedacht :(


    Dazu 2 Fragen:
    Kann ich unbedenktlich unisoliert Kabel herunterhängen lassen bei 32v/1A Strombegrenzung? Ich meine für den Fall dass man mal an die Stromführende Leitung kommt und einen gewischt bekommt?


    Kann ich auch bei 32 V Dieses Seil nehmen? Komme auf ca 30W.
    Litze dünn, Aramid verstärkt

    Zitat

    Litze zum Leuchtenbau oder Verlängern von vorhandenen Leuchten.
    Eingewebt ist ein Aramid-Faden, der der Litze zu einer aussergewöhnlichen Reißfestigkeit verhilft. Die Reißfestigkeit wird mit 200N = 20Kg angegeben. Sehr gute, verzinnte Qualität mit 0.75mm2, unisoliert, d = ca. 2mm, max. 50W / 12V , hochflexibel
    Diese Art Litze wird z.B. auch in den 12V-Pendelleuchten von Tobias Grau eingesetzt
    Lieferbar nur in vollen Metern


    Besten Dank für eure EInschätzung
    Gruß
    Thorsten

    HAllo,
    ich überarbeite gerade meinen Schaltplan für eine LED Platine, folgende Frage habe ich dazu:
    - Als LED Treiber nutze ich den TLE4242.
    - Die Stromversorgung zu den LEDs läuft über 1.2mm breite Leitungen
    - das PWM Signal an den TLE4242 wir über eine 0.1mm breite LEitung zugeführt.


    => Kann die Stromversorgung der LEDs (konstanter Strom) negativen EInfluss auf das PWM SIgnal welches vom uC zum LED Treiber läuft haben, wenn die LEitungen zu dicht beieinander sind?
    Im ANhang mal ein kleiner Ausschnitt


    Besten Dank
    Thorsten

    Bilder

    • dim.PNG

    Hi,
    also TEstaufbau weicht natürlich vom finalen Aufbau ab.
    Final:
    8 Cree XT-E weiß werden mit 400mA bestromt. Laut Datenblatt liegen wir hier bei 2.85V, komme somit auf 22.8V Gesamtspannung.
    Da ich parallel 2 Reihen (jeweils ein eigener Treiber) schalte ergeben sich insgesamt die 800mA.


    Es wird sicherlich knapp mit dem Spannungsverlust, aber ich könnte mir vorstellen, dass es knapp reichen wird. Ansonsten kann ich später immer noch hingehen, und statt einer fixen 24V Spannung ein regelbares Netzteil mit 27V vorschalten, dann hätte ich 4.2V Luft.


    Übernächste WOche habe ich meine Platinen, dann kann ich das ganze mal im finalen AUfbau testen!!
    Wenn alles hakte kann ich immer noch auf Kupferseile umsteigen.
    Hier stellt sich nur die Frage, ob zwei 1mm dicke Kupferkabel ca 5KG problemlos tragen.


    BG

    Hmmm.... werde ich wohl noch mal nachtesten und auch mal den Strom messen, das habe ich auf die Schnelle nicht.
    Spannung hochedreht habe ich auch nicht, ich habe zunächst direkt oben am Netzteil die Spannung gemessen.


    Im Vergleich (Aufbau KSQ direkt an Netzteil vs. Aufbau mit Edelstahldrahtseil zwischen KSQ und Netzteil) leuchteten die LEDs auch kaum schwächer. Spannung habe ich natürlich nicht angepasst, die steht auf fixe 24V bei beiden Aufbauten. Da man bei der Helligkeit nicht wirklich in die LEDs schauen kann, ist es subjektiv auch schwer zu beurteilen, wie stark der wahrnehmbare Helligkeitsverlust ist.
    Mal schauen, ob man das mit eine DSLR Kamera bei fix eingestellter Blende und BeliZeit wahrnehmen kann.


    Ansonsten werde ich noch mal Strom messen und die Spannung hinter den einzelnen LEDs. (Das müsste dann ja die Spannung sein, die NACH der KSQ auch wirklich an den LEDs ankommt.
    Hatte die mal gemessen, lag auch irgendwo bei 21/22V soweit ich da in Erinnerung habe, aber das überprüfe ich noch mal.


    BG
    Thorsten


    Guten Morgen,
    ich habe gestern einen Versuchsaufbau gemacht:
    - regelbares Netzteil (22-27v) auf 24V eingestellt
    - direkt am Netzteil an + und - jeweils 2.5m von meinem Edelstahldrahtseil (1mm+0.5mmPVCMantel) angeschlossen
    - am anderem Ende eine KSQ (700mA) von LED Stübchen (der Entwickler Andre ist ja auch hier im Forum aktiv)
    - an der KSQ 8 LEDs


    => Ich messe nach 2.5m einen Spannungabfall von 1.3V. Ich jage zwar nur 700 statt wie in der Rechnung 800mA durch die LEDs, dennoch würde ich mal ganz klar behaupten, dass hier die Praxis die Theorie widerlegt, da ich nicht den errechneten Spannungsabfall von 7.6V habe (bzw. bei 700mA müsste ich mal nachrechnen, vermutlich dann um die 6V).
    Mag vielleicht auch am Material liegen, gibt ja sicherlich Unterschiede auch bei Edelstahl.


    Ich denke, damit kann ich leben, zumal bei aufgehängter Lampe der Strom nicht die kompletten 2.5m durchlaufen muss sondern nur so um die 1.5m:
    Der Strom wird über eine Umlenkrolle eingespeist, er kann aber nur in eine Richtung (LEDs) fließen, die dann ca 1.5m tiefer hängen.
    Sofern das Edelstahl im Laufe der Zeit nicht extrem rostet (wo ich bei einer Esszimmerlampe nicht von ausgehe) sollte sich der Spannungsabfall vermutlich auch nicht erhöhen!?!?


    Was denkt ihr?
    BG
    Thorsten

    vielen Dank, das ist wirklich vernachlässigbar.
    Was die Isolierung angeht: Die Stromaufnahme erfolgt über eine Umlenkrolle - d.h. ich muss die Isolierung zumindest teilweise entfernen.
    Ist aber auch bei allen Pendelhubleuchten so, die eine Stromaufnahme über eine Umlenkrolle haben.
    Ich werde mir aber noch mal Gedanken über den Kabelquerschnitt machen bzgl. Traglast.

    Lautsprecherkabel (Kupfer) in 1mm dürfte doch gehen?
    zB: http://www.ebay.de/itm/1mm-OFC…apter&hash=item2ec46e08f9


    Was die WÄrementwicklung angeht: Wir reden hier über 0.8*24 = ca 20W. Unterschätze ich das?
    Die Isolierung wird größtenteils abgemacht, nur dort wo das Kabel in die Lampe eintritt, lasse ich die Isolierung zwecks Kurzschlussvermeidung.


    Das Gewicht der Lampe liegt auch nur bei ca. 2.5kg und 2.5kg Gegengewicht (Pendelhub). Das sollte das Kabel schaffen.


    BG

    Hi,
    ich plane eine LED Hängeleuchte, die an einem Drahtseil aufgehängt wird, das gleichzeitig auch als Stromkabel dienen soll. Dazu plane ich PVC ummanteltes Drahtseil in 1/1,5mm.
    Es muss so dünn sein, da die Drahtseilaufhängung keinen größeren Querschnitt zulässt.
    Das 2te Problem, leider finde ich so dünne PVC ummantelte Kabel nur in der V4A Variante, welches ja deutlich schlechter leitet als Kupfer.


    Folgende Daten liegen vor:
    - 24 V Netzteil, ca 800 mA Strom => ca 20W
    - 2,5m Kabellänge


    Habe mich mal an diese Rechnung orientiert:


    Nachzulesen unter: http://www.wohlrabe.info/html/…_Wohlrabe_Seilsysteme.pdf
    Demnach komme ich auf 2x2,5X20/(0,066*(24*24)*56) = 0,05 was einem Querschnitt von 0,05mm2 entspricht.
    Wenn man jetzt von einer 60fach schlechteren Leitfähigkeit von Edelstahl ggü Kupfer ausgeht komme ich auf 3mm.
    Leider zu dick für mein Vorhaben.


    Wie seht ihr das? Kann jemand helfen?


    BG
    Thorsten

    Hi Andy,


    so ganz versteh ich das nicht:

    Zitat

    ich habe mir eine Arduino-Steuerung für mein Terrarium gebaut, mit Sonnenauf-/untergang,


    und dann:

    Zitat

    möchte ich die Tageslicht-LED ein- und ausdimmen, am Buck Driver ist eine PWM Schnittstelle vorhanden,nur leider habe ich absolut keinen Plan was ich (bzw. der Arduino) damit machen kann.


    Wie hast du denn die Sonnenaufgang/Untergang Lösung relaisiert? Nutzt du da kein PWM Signal zum dimmen?


    Abgesehen davon:
    Der Standard Arduino mit einem Atmega328 hat insgesamt 6 PWM fähige Ausgänge:
    http://arduino.cc/en/Main/ArduinoBoardUno
    => PWM: 3, 5, 6, 9, 10, and 11. Provide 8-bit PWM output with the analogWrite() function.


    Den Ausgang verbindest Du mit dem PWM Eingang an deiner Buck-KSQ, dann verbindest Du noch Masse der Buck mit Masse Arduino. Das wars schon:
    z.B.: http://letsmakerobots.com/file…espeed.ic.FlubKRqr5g.webp


    ABer vielleicht postest Du noch einmal, welche KSQ du genau hast, dann kann man ggfs. besser helfen.

    Ja das habe ich auch schon überlegt.
    Ich weiß allerdings, nicht wie genau man so eine Lampe/Gegengewicht austarrieren muss, daher sind vermutlich Bleikugeln deutlich sinnvoller.
    Ich habe mir überlegt, ein Aluprofil zu nehmen und links und rechts jeweils ein kleines Stück Alu passgenau einzufügen.
    Mal schauen, ich find schon ne Lösung ;)

    Die optische und größentechnische PLanung ist mehr oder weniger abgeschlossen.
    Anbei mal drei einfache Renderings. Leider ist das Material, welches ich für Acryl gewählt habe, nicht durchsichtig.
    Generell plane ich dieses Acrylglas: http://www.plexiglas-shop.com/DE/de/cutter.htm?$product=kp50wlypmsk~p&comeFrom=detail&$category=55pr0hgfpvg
    Irgendwelche Einwände oder Vorschläge für geeigneteres Material?

    Hi,
    das habe ich auch schon überlegt. Aber wie kann ich einen Hohlkörper erstellen. Einfach ausfräsen ist da ja nicht, wenn man nur ein kleines Loch zum einfüllen machen möchte. Abgesehen davon, trau ich mich auch nicht an Alu mit der Oberfräse.


    VG

    Hi,
    ich sags mal so: Ich habe jetzt schon das Problem, ein optisch geeignetes Gegengewicht zu bekommen.
    Die Lampe mit AluPLatte wiegt mittlerweile nur noch ca 2,5kg (wenn ich mit Alu arbeite).
    Allein ein 2.5kg AluBlock als Gegengewicht ist schon im Verhältnis riesengroß, das sieht nicht sehr toll aus. Bei 2 Rollen würde ich also einen doppelt so großen Block benötigen.


    Ich denke, ich werde als Gegengewicht Edelstahl nehmen müssen, da das in meinen Augen das einzige Material ist, dass gleichzeitig schwer ist, im Möbelbau gut aussieht und noch einigermaßen bezahlbar ist.
    Das widerrum bedingt, dass ich die Lampenabdeckung aus 2 Teilen bauen muss: innen versenkt ein Alublock als Kühlkörper (soweit ich weiß, ist Edelstahl als Kühlkörper nicht so gut geeignet) und darüber eine dünne 1 oder 2mm Edelstahlplatte damit es optisch zu einander passt.
    Oder hat jemand eine bessere Idee?

    Hi,
    vielen Dank.
    So wie ich das sehe, kommst du deswegen auf das doppelte Gegengewicht, da du pro Seil mit 2 Rollen arbeitets. In meinem Fall soll nur eine Rolle benutzt werden.
    Habe das auch noch mal skizziert. ICh habe das auch nachgemessen, bei meiner alten Lampe, da stimmen Gegengewicht und Lampengewicht relativ überein.
    Und macht ja auch Sinn, denn wenn an einer Rolle ein Gewicht schwerer ist, würde es ja das andere runterziehen.
    Was ich mich frage: Wie viel TOleranz ist hier möglich? Auf das GRamm genau wird es schwierig, selbst auf 10Gramm wird es im VOrfeld schwierig zu errechnen, da ich zwar weiss was Alu, Acryl und Edelstahl wiegen (Herstellerangaben) aber nicht genau weiß wieviel gramm ich im Acryl noch ausfräsen werde, wieviel die Platine wiegen wird, was die Hängekabel und Zubenör wiegen, etc....
    VErmutlich am besten die Lampe komplett fertig zu stellen und dann erst das Gegengewicht bestellen...


    Noch mal zwei Fragen:
    1) Kann mir einer sagen, wie man so eine stromaufnehmende Wenderolle nennt? (in meiner Skizze wo + und - angeschlossen werden? Habe da über google nix finden können
    2) Die Stromdrahtseile sind bei meiner alten Lampe sehr weich, nicht so hart wir diese typischen Drahtseile. Ich vermute es handelt sich um abisolierte Halogen Drahtseile. Was würdet ihr hier empfehlen? Spielt das ne Rolle? VOrtiel bei den isolierten Halogendrahtseilen wäre, dass ich die abisolieren könnte an den STellen wo sie beispielsweise an der Wenderolle den Strom aufnehmen sollen, und da wo sie in die Lampengehäuse einlaufen die Isolation dran lassen.


    VG
    Thorsten

    Hallo,
    ok vielen Dank.
    Allerdings kann ich mir das nicht vorstellen, dass das so bei den Lampen funktioniert. Dann wäre das Gegengewicht ja relativ wuchtig.
    Allein wenn man sich meine Beispiellampe anschaut, sieht das Gegengewicht nicht nach dem Doppelten der Lampe aus.
    Wenn die Lampe dann auch noch wirklich aus Glas und nicht Acryl ist, dann wiegt die ja noch deutlich mehr.
    Ich muss mir die mal anschauen, aber ich vermute, dass da in der Winde/Rolle die im Netzteilkasten steckt, eine Art Bremsverstärkung steckt.
    Ich habe im Keller noch eine alte Pendellampe liegen, da schau ich mir das mal an.


    Trotzdem noch mal zum Verständnis:

    Zitat

    Da die Hälfte der Gewichtskraft deines Gegengewichts von der Halterung in der Decke aufgenommen wird, brauchst du dann an jeder Seite, also an jedem Seil, doppelt so viel Gewichtskraft deines Gegengewichts wie Gewichtskraft deiner Lampe.


    Theoretisch könnte aber doch auch die Hälfte der Gewichtskraft der Lampe aufgenommen werden oder versteh ich das falsch?


    Wie siehts denn aus mit der Stromzuführung, sprich 24v über das Stahlseil. Links +, rechtes Stahlseil -
    24v gilt ja noch als Niedrigspannung die ungefährlich ist. An Strom wird da ca/max 1A durchfließen.


    BG

    Hallo,
    vielen Dank, das hilft hoffentlich schon mal weiter:
    Demnach handelt es sich bei mir ja um einen Faktorenflaschenzug, Abbildung 1.
    Wie lgpunkt so schön vorgerechnet hat entspricht FL (10kg) = 50N.
    Nach FZ=FL/n komme ich auf 50N/2=25N also 50% des Gesamtgewichts.
    Frage: Ist das nun das Gewicht pro Stahlseil oder insgesamt? SPrich, muss das Gegengewicht nun 100% oder 50% des Lampengewichts entsprechen?


    Sorry, aber mit Physik ist bei mir nun auch schon 20 Jahre her :(
    BG
    Thorsten


    PS ledjunkie: Habe mir gerade dein Lampenprojekt angeschaut, 1A!!! Eine Frage habe ich: Wieso hast du die Abdeckung des Gehäuses, das unter die Decke geschraubt wird, an den Seiten offen gelassen?
    Ansonsten werde ich mir insbesondere was das Gehäuse für den Trafo betrifft, ein paar Ideen abschauen ;)