Beiträge von Andreas M.

    Hallihallo.

    Da ich beim Thema DMX eher Anfänger bin, stelle ich mal eine Frage hier im Anfängerforum.

    Als Beispiel:
    Ich habe 4 Stränge á 100 Stück der bekannten 75mm Module mit je 3 RGB LEDs und einem WS2801.
    Also 4 x 100 x 3 Kanäle,...in der Summe 1200 Kanäle die mit einer DMX Steuerung bedient werden sollten.

    Jeder Strang bekommt einen "DMX to SPI" Decoder mit DMX in/out.

    Aufgabenstellung wäre z.B ein Lauflicht durch alle Module aller vier Stränge fliessend laufen zu lassen.


    Das ganze Paket soll mit marktüblicher Software programmiert werden können, aber am ende
    mit einem "standalone" Interface laufen.


    Jetzt gibt es ja die üblichen 512 Kanal interfaces als "standalone", auch gibt es wohl 1024 Kanal interfaces als "standalone",
    welche dann zwei "universen" beinhalten.

    Nun habe ich aber mehr als 1024 Kanäle und kann laut Lieferant keine weiteren Universen in der Kette hinzu schalten
    um den Lauflicht Effekt zu erhalten. Das wäre nur mit Rechner möglich was leider keine Option ist.
    .
    Die Frage ist eigentlich, gibt es für meine Anwendung noch andere Wege, Ideen, Möglichkeiten unter Verwendung
    einer vorhandenen Software? ..oder Bleibt mir dann nur der Weg, meine Module so zu Gruppen zu verschalten,
    das ich im Bereich der 512 Kanäle bleibe die ein "standalone" Gerät hinbekommt.

    War eine lange frage....aber ist die Anzahl meiner LEDs schon so ungewöhnlich viel?

    Danke, Andreas

    Hallihallo.

    Ich hoffe es ist ne kurze Frage...
    Ich hab bisher keine klare Antwort gefunden.

    Kurze Frage:
    Kann man WS2801 auch D/C parallel verbinden zur Kanaleinsparung.

    Im Detail:
    Ich würde gerne, z.b. 5 Stück WS2801, nebst RGB Led parallel verbinden, die dann
    natürlich das gleiche tun.
    Das dann z.b. 10 mal hintereinander also 10x3 Kanäle die ich über DMX ansteuern kann.

    Vielen Dank, Andreas


    OK, in den meisten Fällen ist es halt keine bewusste Entscheidung für eine bestimmten Ansatz. Wäre interessant zu erfahren, wie gleichmäßig du die Streuscheibe nachher ausgeleuchtet bekommst.


    Es gab in den Jahren vor den Leistungstarken LEDs eben diese Lösung auch mit Blitzen(siehe Bowens Illumitran).
    Ich weiss sogar von jemandem, der diese Blitzlösung, zugunsten einer (sehr simplen) LED Variante verworfen hat.
    Hinzu käme, eine Elektronik für eine Blitzröhre zu "basteln" ist ungleich komplizierter, ebenso das Herstellen eines Reflektors.
    Ganz am Ende soll tatsächlich "das bestmögliche" bei rauskommen, kein "reicht so".
    Erste Versuche waren bisher sehr gut, ich werde berichten.


    Ja, meinte die 757, sorry!
    Was vllt noch zu beachten ist: Ich würde die Streuscheibe (und entsprechend auch das LED-Array) ein gutes Stück größer machen als den Film, der gescannt werden soll.
    Ansonsten wird die Helligkeit zum Rand etwas abfallen. Für das menschliche Auge sicher nicht sichtbar, in den Fotos später aber u.U. schon.
    #Edit:
    Hinweis am Rande: Es gibt auch spezielles Plexi-Glas, das Licht besonders gleichmäßig streut.
    https://www.plexiglas-shop.com…-00-3050X2030-B-01-L.html


    Kein Problem, hab ja gefunden was du meintest, etwas Eigeninitiative kann erwartet werden ;)
    Natürlich ist "größer bemessen" eingeplant.
    Diese speziellen Acrylgläser gibts von verschiedenen Herstellern. Ich bin Werbetechniker der auch
    gelegentlich leuchtende Buchstaben baut. Hier ist die letzte Gleichmäßigkeit in der Lichtstreuung
    aber nie soooo wichtig wie es das für die hier gewünschte Anwendung wichtig ist.
    Deswegen, ich hab einiges an Resten weiss opal rumliegen zum testen.
    Und! wie ich schon sagte, kann man das in der digitalen Bildbearbeitung gut vermessen wie gleichmäßig
    das Ergebnis ist.


    Vielen Dank, Andreas


    Da hier Homogenität besonders wichtig ist, würde ich auch mal mit 2 Streuscheiben experimentieren. Eine zur Vorstreuung nahe den LEDs und eine in ca. 20 mm Abstand. SatinICE streut gut, ohne zu viel Licht zu schlucken. Milchglas ist da wesentlich ungünstiger.


    Ja.. das mit dem Satin hab ich auch im Hinterkopf, ich hab sogar noch andere Strukturgläser
    wie sie in Leuchtkästern gern hinter Schriften zur Streuung verwendet werden.
    Aber so wie es aussieht funktioniert das bisher ganz gut mit einer opalen Scheibe.


    Vielen Dank, Andreas

    OK, wenn es ums Scannen danach geht, würde ich dann nicht über diese Methode machen.


    Hallihallo.
    Wahrscheinlich hatte ich bewusst bisher die Aufgabenstellung nicht genannt, weil ich eben die Machbarkeit so nicht diskutieren wollte.
    Eine ähnliche Diskussion gabs damals schon bei Fotovergrößerern, wo man immer anzweifelte ob eine Opallampe mit aufwendigem Kondensor
    durch eine Halogenlampe mit simplen opalen PMMA Diffusor ersetzt werden kann. Es funktionierte und die Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung war nie das Problem.


    LEDs in meinen Fall der Anwendung sind durchaus üblich, aber zugegebener Maßen nicht unproblematisch.
    Ich werde das aber auch nicht ungetestet verwerfen, sondern in diverse Aufbauten mit diversen Gläsern als Diffusor empirisch diverse Abstände testen/
    ermitteln und vor allem auch vermessen. Kanteneinstrahlende Gläser wie das Endlighten sind komplett ungeeignet.
    Opale Kunststoffgläser gibt es in verschieden Dichten als PMMA in XT oder GS, selbst als PC erhältlich.
    Möglich ist auch noch eine zusätzliche Streuscheibe. Einiges liegt mir an Material vor, da ich Kunststoffverarbeiter bin.


    Deswegen würde ich natürlich gern gleich eine optimale LED verwenden, da ich ungern später alle Test mit anderen
    LEDS nochmal machen würde.


    Beste Grüße, Andreas

    Vielen Dank für eure Anmerkungen.


    Das Format 60x60 kann sich auch noch ändern auf 60x90 oder so, deswegen will ich da flexibel bleiben.
    Derzeit habe ich es halt in einem symmetrischen Raster aufgeteilt, so das sich bei ca. 120° und einem
    noch zu definierenden Abstand zur Acrylglasplatte eine sehr gleichmäßiges Leuchtbild ergibt.


    Vielen Dank für den Link zu den LEDS, Grundsätzlich habe ich aber das Gefühl das ich mit den 5730
    nicht völlig falsch liege. Wichtig wäre mir nur das die LEDS relativ gleichwertig sind...


    Helligkeit ist wichtig, aber Temperatur kann nur passiv abgeleitet werden. Den bisherigen Testaufbau
    habe ich 2 Stunden auf einer Hartpapierplatine laufen lassen mit gediegener Spannung, die Erwärmung war
    nicht problematisch.
    Zum Thema Farbtemperatur... 5200 oder so..ich weiss mehr nach den ersten Tests.


    Danke, Andreas

    Hallihallo.


    Für eine Anwendung im fotografischen Bereich benötige ich eine leuchtenden Fläche
    von ca. 60 x 60 mm.
    Derzeit habe ich ein Test aufgebaut mit einer gefrästen Standardplatine bestückt mit
    36 Stück 5730, 150mA. Verschaltet als die übliche 3er Kette mit Vorwiderstand.
    nach 2 Stunden mit gediegen 12V war die Erwärmung in Ordnung.


    Meine Frage,...ich befürchte das die 5730 die bei mir noch rumlagen, nicht die
    optimalste Lösung sind. Was könnte man mir empfehlen?
    Benötigt wird hell, um die 5200K, gern CRI90.


    Da ich auf der Fläche von ca. 60x60 mm ein wirklich homogenes, gleichmäßiges Licht
    haben muss, werde ich um eigene Platine kaum drumrum kommen.
    Vor die Platine kommt abschließend noch eine opale 3 mm Glasplatte (Acryl),
    welche durchleuchtet wird.


    Bisher sieht das so wie im Anhang aus.


    Ich bedanke mich für Vorschläge Ideen.


    Gruss, Andreas

    @L4M4


    Vielen Dank.
    Den Booster werde ich mal ordern..aber erstmal in Dland, auch wenns teurer ist, mag aber nicht 6 Wochen warten.
    Wegen Farbtemperatur, ich hab mal bei anderen Foto-Scheinwerfer Lösungen geguckt und da scheint ca. 5600 ein üblicher
    und gebräuchlicher wert zu sein.
    Ja, der Chinastrahler war ein ganz ein billiger. aber mit seinen 3 x 18 Typ 5730 ist der schon von der Leistung im brauchbaren
    Bereich. Evtl. teste ich erstmal nur "ein" Square50 Modul mit 5000k. ... und dann später weitere einzelne Scheinwerfermodule die
    dann unabhängig von einander ausrichtbar sind.
    Kühlung wäre mir passiv natürlich lieber ..ich hab schon ein 100W Modul aufgebaut mit Lüfter und Dimmer..


    [Blockierte Grafik: http://11574.website.snafu.de/pubpic/ledstyles/klein_100.jpg]


    @dottoreD


    Danke.



    Gruss, Andreas

    @L4M4
    Vielen Dank für die Links..das arbeite ich mal ab. Gibt es die "Boost Schaltung" auch als fertiges Modul?
    Die in der Fotografie üblichen Blitzgeräte haben z.B; Kelvin Werte zwischen 5500 und 6500. Derzeit tendiere ich auch dazu
    vorerst die Regelung wegzulassen.


    Vielen Dank.


    @dottoreD
    Vielen Dank für deine Anmerkungen. Im Detail geht es zum einen darum mit den Scheinwerfern (mehrere davon) spezielle Bereiche
    zu akzentuieren. die werden unterschiedlich platziert bis der Leuchtwinkel eben passt.


    Zum anderen ist es richtig das ich in RAW die Farbtemperatur anpassen kann, noch sinnloser wird es bei SW.
    Aber es könnte Probleme bei Mischlicht geben und auch falls die Leuchte beim Filmen eingesetzt wird.
    Macht hier den meisten Sinn.
    Aber!! Hier wird sogar noch teilweise analog in Grossformat fotografiert...


    Vielen Dank, Andreas

    Hallihallo.


    Ich hab da eine Idee und eine Anwendung und benötige Hilfe ohne Ende :D


    Für den mobilen Einsatz würde ich gern einen Scheinwerfer bauen, der mir
    bei nächtlichen Foto-Einsätzen Gebäude beleuchtet.


    D.H. der Leuchtwinkel darf durchaus mal 120° betragen, eine Option den Winkel
    durch VorsatzLinsen zu verkleinern wäre fein, aber kein Muss.


    Der Stromliefernde-Basiskörper für die Leuchte ist gesetzt und ich habe
    maximal 12V zur Verfügung. Falls Stupup notwendig dann isses eben so... ;)


    Ich würde gern die Farbtemperatur regeln im Bereich von 4500-6500 Kelvin.
    Hier dachte ich zwei verschiedene LED Farbtypen zu verwenden und diese dann
    über PWM (Arduino)zu mischen.
    Der Scheinwerfer sollte ein Grundflächenmass von ca. 100x100mm nicht überschreiten.


    Im ersten Schritt geht es mir nun um eine Empfehlung, welchen LED Typen ich
    vorzugweise verwenden sollte. Mir z.b. liegt ein asiatischer Baustrahler vor,
    in dem 3x18 Stück 5730 verbaut wurden... mit der Hellikeit könnte ich gut leben.


    Beim duchstöbern des Forums eben bin ich auch auf LM301B gestossen,..auch nicht
    schlecht.
    Ich hab kein(kaum ein) Problem Alukernplatinen zu fertigen wenn es sein muss,
    auch wenn ich diese bisher weder verarbeitet noch gelötet habe.
    (Kann man da die Leiterbahnen auch fräsen?)


    Wer mag mir bei der Auswahl der LEDs helfen? :thumbsup:


    Danke, Andreas


    Tante Edit: Um die Farbregelung gehts jetzt nicht primär, sonder wirklich um
    den richtigen LED Typ...der sich dann später gut mischen/regeln lässt..

    Guten Tag.


    Ich habe eine Anlage mit 10m von den sog. SMD Ledstripes versehen.
    (die mit dem rückseitigen Klebeband)
    Also ca. 600 Leds. Immer drei Stück mit Vorwiderstand. Standardkram.
    Angeschlossen wurden alle komplett an einem "LED Transformator"
    (so nennt der Händler den) mit 12V und 55W.
    Gemessen habe ich für alle LEDs einen Strom von ca. 2,9A. Alles sehr schön...


    Ich bilde mir ein, die Lebensdauer der LEDs zu erhöhen, wenn ich die
    LEDs nur mit ca. 10,5 bis 11V betreibe, oder aber mit einer entsprechenden
    KSQ den Gesamtstrom etwas reduziere.
    Insgesamt darf die Anlage gerne etwas dunkler werden, so wie bei 10,5 - 11V
    würde reichen.


    Meine Frage, kennt ihr eine gebrauchsfertige Lösung?
    Also etwas geprüftes. Oder andere Varianten?


    Vielen Dank, Andreas

    Ebenso wilkommen im Forum.


    Ich kann mich meine Vorredner nur anschließen und empfehle ebenfalls eine
    Reihenschaltung von 3 LEDs mit eine Vorwiederstand an 12V.
    Eine Parallelschaltung bei Leuchtdioden ist zu vermeiden.
    Neben vielen Beiträgen hier im Forum, kann ich auch noch das hier empfehlen:
    http://forum.electronicwerkstatt.de/phpBB/faq/led/


    Wichtig bei den Vorständen ist die richtige Dimensionierung,
    unter 150 Ohm würde ich bei 12V nicht gehen. Zu gunsten der Haltbarkeit eher niedriger bestromen,
    versuche bei ca. 15mA pro LED (LED Strang) zu bleiben.


    Mach doch bitte selbst Versuche und beobachte die geringen Heligkeitunterschiede.
    Messe auch die genaue Spanung die aus dem Netzteil kommt und berücksichtige die
    in deiner Berechnung.


    Viel Erfolg, Andreas

    Also vielen Dank erstmal an alle.


    Beabsichtigt ist natürlich eine maximale Haltbarkeit,
    deshalb würde ich auf eine Parallelschaltung verzichten.
    Es handelt sich um standard weiss mit 120°.


    Diesen BCR402 kannte ich noch garnicht, den gibts ja sogar mit 10mA.
    Evtl. würde ich das sogar mit 10mA probieren.


    Möglicherweise reichen wirklich die 150 Ohm an einer dreier Gruppe, nur ist diese
    Kombi empfindlicher bei Spannungspitzen.
    Wie die Haltbarkeit ist, weiss man erst nach einigen Jahren.


    Vielen Dank, Andreas

    Hallihallo.


    Ich hab da mal ne Frage. :rolleyes:
    In der Werbetechnik werden LED Streifen verwendet,
    auf den mehrere Gruppen, mit je 3 LEDs in Reihe mit
    einem 150 Ohm Widerstand sind.


    Wie könnte man das richtig mit KSQ verarbeiten.



    Oder andersrum.
    Es sind als feste Vorgabe, Netzteile mit 12V zu verwenden
    und ein Streifen mit 30 Leds zu bestromen.


    Zum einen könnte man je 3 LEDs mit einem LM317 verschalten.
    Von der Leistung her könnte man aber auch 2 x 3 LEDs mit einem
    kleinen LM317 verwenden (vom Platz her kann nur ein TO-92
    oder kleiner verwendet werden)
    , dann hätten ich aber
    eine parallelschaltung die man ja eigentlich vermeiden sollte.


    Wie problematisch ist diese Parallelschaltung zu betrachten?
    Gibts noch eine andere Lösung? ?(


    Vielen Dank, Andreas