Beiträge von Lichtgestalter

    Hallo,
    möglicherweise funktioniert die automatische Last-Erekennung des Eltako ja nicht in Verbindung mit dem Meanwell NT.
    Wiki scheibt dazu:

    Zitat

    Bei Transformatoren, z. B. für Halogenlampen ist Vorsicht geboten: Es ist einerseits darauf zu achten, dass die Phasenanschnittsteuerung (d. h. der Dimmer) für diese Anwendung geeignet ist, andererseits sollten keine Schaltnetzteile, wie sie heute zunehmend eingesetzt werden, an Phasenanschnittsteuerungen angeschlossen werden. Der Transformator kann thermisch überlastet werden durch den erhöhten Anteil an Harmonischen der Grundwelle im Ausgangsstrom der Steuerung.
    Es gibt jedoch Phasenabschnittsteuerungen, die für elektronische Spannungswandler geeignet sind. Schaltnetzteile erkennt man daran, dass sie viel kleiner und leichter als Transformatoren
    gleicher Leistung sind. Mit Universaldimmern mit automatischer Lasterkennung können sowohl Transformatoren als auch Schaltnetzteile verwendet werden. Die meisten Phasenanschnittsteuerungen (Dimmer) sind
    nicht für Leuchtstofflampen oder Energiesparlampen geeignet.


    Kannst du rausfinden, in welcher Drehknopfstellung der Eltako als ABschnittsdimmer läuft?

    Trocknen: (chinese 5 color)


    An der Luft in der Sonne, hat bei mir gut funktioniert, auch mit ganzen Früchten. Einige hatte ich auf der schattigen Fensterbank liegen, die sind zum kleineren Teil faulig geworden, andere wiederum auch gut abgetrocknet.


    Da das Wetter derzeit ja eher feucht und kühl ist (jedenfalls hier in München), könntest du auf Nummer Sicher gehen, die Beeren aufschneiden, Kerne entfernen, und im Ofen trocknen bei etwa 60°, bis sie wirklich gedörrt sind. Dann zerkleinern für die Chilimühle, oder in Öl einlegen und kühl stellen, nicht in den Kühlschrank, da z.B. Olivenöl da schon trübe und fest wird.
    Handschuhe sind keine schlechte Idee - nach 30 Beeren aufschneiden und putzen, hat mir die Daumenkuppe ganz schön gebrannt. :cursing:

    Danke Gyro. Kann gar nicht genug bekommen, meine Pflanze, von eurer Aufmerksamkeit. :love:


    Der Wetterbericht hats angekündigt, aber ich konnte es erst glauben als es wirklich anfing zu regnen. Da Summa`is umma,
    wie meine bajuwarischen Vorfahren immer sagen.
    Also die letzten hochsommerlichen Sonnenstrahlen eingefangen, und ein letztesmal auf Silizium gebannt. Jetzt wird erstmal kräftig gegossen, und ich kann kaum was dagegen tun.



    112 cm an der höchsten Stelle habe ich gemessen. Also doch ne Bonsai-Riesenmammutchili. :rolleyes:



    Zu guter letzt ein Gruppenbild mit wildem Wein, Oleander, dem Bayerischen Löwen, und den 15 anderen Chilis . Die sind allesamt jetzt 140 Tage alt. Ob wohl die Sonne diesen Monat nochmal das Glück haben wird, meine Chilis zu sehen? :saint:


    Seh ich ja genauso - wenn man alles vorgibt bis hin zu den Maßen der geschlossenen Box, dann frag ich mich wo man noch den Zufall unterscheiden kann von der zufälligen Qualität des Saatguts, und welche Pilzerkrankungen der Verpacker grade an den Händen trägt. ;)


    Ich würd mich sehr freuen, wenn du uns auch in 15/16 die Threads zumüllst mit deinen Gedanken. Ich hab jede Menge Tipps draus gezogen, du Nicht-Teilnehmer !


    :thumbup:


    ps, das ging jezz an cossart

    Ja, für Cossart brauchts dann wohl noch eine 3.Kategorie: Pro-Gamer.
    Wobei mir bislang auch noch nicht ganz klar ist, wie sich die "wissenschaftliche" Fraktion denn gestalten soll, wenn alles vorgegeben ist. Versch. LEDs, Belichtungszeiten, Temperatur ?


    Ich spiele schon seit Anfang diesen Jahres mit dem Gedanken, eine Kräuterschnecke im Garten anzulegen. Wie schnell das Jahr doch vorüberzieht ... und der Platzbedarf macht mir noch Kopfzerbrechen; ob man das wohl auch auf weniger als 3 qm Fläche hinbekommt ?

    Die Idee mit den Kräutern find ich jetzt auch sehr spannend!
    Ich würde mich auch gerne als "externe Vergleichsgruppe" anbieten. Sprich, wir haben einen handtuchgrossen Garten hinterm Haus, Südlage, und sobald der nächste Sommer Anzeichen trägt würde ich die thymischen Rosmarinen an die Sonne bringen. Selbst 10 Watt weniger Strom, wirken sich am Ende des Jahres deutlich aus, wie mir mein Energieberater neulich zu verklickern versuchte. Aufm Sozialamt. :-) Ich unterstütze sowas.
    Aber, wie ich merkte beim Chili Con, es bringt merklich viel wenn man die Sämlinge schon ein zwei Monate früher ausbringt unter LEDs, umso früher im Juni, Juli gibts schon reichliche Erträge.


    Also falls ihr auch nächstes Jahr nen Cheater sucht der alles erdenkliche versucht, den längsten grössten fruchtbarsten Petersilienoregano vorzustellen, würd ich mich glatt opfern.
    Wie üblich werd ich alle Wettberwerbsregeln verzerren und verzehren, was immer bei rauskommt.
    :saint:

    Ja, die Vorgaben waren bei diesem Contest sehr weit gegriffen; mir persönlich hat es sehr viel Spass gemacht, meinen Pflanzen einfach das bestmögliche zu bieten, und gerade als Neuling hatte ich wirklich tolle Erfolgserlebnisse.
    Ich verstehe natürlich auch die Erwartungshaltung erfahrener Züchter wie z.B. Cossart, die an Feinheiten schrauben und weitergehende Erfahrungen machen wollen.
    Ich persönlich werde einerseits versuchen, meine grosse Chinesin durch den Winter zu bringen, andererseits im Januar nochmal die Growlamps auspacken, und neue Sorten keimen lassen.
    Insofern hab ich meine Herausforderung für nächstes Jahr schon gefunden - danke nochmal für den Anstoss, mich auch mal als Gründäumling zu versuchen !

    Eine liebe Freundin feierte vorletzte Woche ihren Geburtstag mit einem Gartenfest, und so entschloss ich mich, ihr eine der beiden Pflanzen zu schenken.
    Ihre kleine Enkelin war hin und weg von den "vielen vielen bunten Smarties". :P Ihr Vater kam ihr zum Glück zuvor uns kostete eine Beere - zu schade daß ich die Kamera nicht im Anschlag hatte, als sein Gesicht die Farbe der Chili annahm. :cursing:
    Meine Warnung, doch lieber die Samen zu entfernen, kam leider zu spät, hehehe :D


    Nun also nur noch ein Bild meiner verbliebenen Chinesin; was da von der Markise baumelt, ist die Ernte der letzten Woche, auf Zwirn gefädelt zum Trocknen.


    Wenn du eh Dimmerpacks laufen hast, dann ersetz den Kemo Flasher doch durch einen simplen programmierbaren DMX-Player, der stur durchläuft.
    Wieviele Blink-Kanäle sind es nochmal ?
    Über die DMX-Steuerung könntest du sogar fade In/Out programmieren.

    Das wichtige wurde schon gesagt - Endlighten, oder den Abstand LEDs/Streuscheibe vergrössern.
    Ich würd dir raten, mal ein 5m-Band LEDs zu besorgen, und ein paar Zuschnitte Heavy Frost Filter - die kosten nicht viel.
    Damit kannst du experimentieren, wieviel Abstand nötig ist zwischen Flexband und Streuscheibe + Streufilter.
    Theoretisch kannst du 5 Lagen Frost übereinander legen und kommst möglicherweise tatsächlich auf deine gewünschten 2cm. Allerdings schluckt dir auch jede Lage Frostfilter 75% der Lichtleistung, so daß du dir das ganze mit mehr LEDs = höheren Stromkosten erkaufst.
    LEE Filters - Herstellerinformationen
    Thomann - günstige Bezugsquelle
    Sollte diese Lösung dir zusagen, kannst du Frost als Rollenware kaufen, da bist du allerdings dann auch mit 80 € oder mehr dabei.

    Einen speziellen Hersteller kann ich dir nicht empfehlen, nur einen Erfahrungsbericht, was gedimmte Halogenglühlempen angeht;
    ich betreute etwa 6 Jahre einen Veranstaltungssaal, der mit rund 60 Hochvolt-Halogen-Reflektorlampen 75W bestückt war. Das ganze war an Dimmerpacks angeschlossen - Phasenanschnitt wenn ich mich recht entsinne - und wurde meistens auf 30-75% betrieben. Pro Monat mussten mehr als 10% der Leuchtmittel gewechselt werden, bei geschätzt 100-200 Betriebsstunden/Monat.
    Also forschte ich bissl rum nach besseren Produkten, und stiess auf den Begriff Wolfram-Halogen-Kreisprozess. Der findet optimal bei Nenntemperatur statt und verhindert, daß die Glaskolben innen "verspiegeln" und damit stark an Helligkeit, aber vor allem an Lebensdauer einbüssen.
    Während man den guten alten Glühbirnen etwas gutes tat, wenn man sie unter der Nennleistung betrieb, ist es bei Halogenern genau umgekehrt. Dimmen, oder häufiges Ein-/Ausschalten, verringert deren Lebensdauer drastisch.

    Ja, je leerer die Batterie desto weniger Strom . nach ner Woche fliessen da sicher keine 20mA mehr, aber leuchten tun sie ja auch noch mit einem oder 2.


    Ich hab noch ne Idee für gelbe LEDs: Eine 9V-Blockbatterie und daran 4 gelbe LEDs in Reihenschaltung. Das wären etwa 2,25V für jede LED, also alles im grünen Bereich für gelbe LEDs. ^^
    Die LEDs untereinander, kann man ja die Anschlussbeinchen mit der Zange verdrillen, Tape drüber ... müsste man mal testen ob das auch an der 2 Knubbeln der Blockbatterie genug Halt finden ohne Wackelkontakt. Oder besorgt sich so Klipse.

    Wäre warmweiss ein Kompromiss für dich? Dann such welche mit 3000K (Kelvin) oder niedriger, das entspricht dann dem warmen Licht einer Glühbirne. Die bläulichen nenen sich dann kaltweiss, das geht etwa bei 6000K los nach oben.
    Und unbedingt nen grossen Abstrahlwinkel. Hier mal das erstbeste Angebot in der Bucht, ohne Gewähr weil ich die Teile speziell nie in der Hand hatte.
    Gelb kann funktionieren für die kurze Dauer, könnten aber auch schon nach wenigen Minuten anfangen zu überhitzen.

    Hallo, willkommen!


    Scheint mir durchaus praktikabel, für einen langen Abend. So eine CR-2032 Knopfzelle hat typ. 200-250mAh Kapazität, und solche LEDs ziehen 20-30mA Strom ... das sollte also klappen mit 10+ Std.
    Bei der Batterie kannst du auch andere Typen nehmen falls günstiger - wichtig ist daß sie 3V haben, und ne mögl. hohe Kapazität (in mAh).


    Bei den LEDs solltest du welche mit grossem Abstahlwinkel nehmen, oder diffuse. Es gibt viele mit engem Abstrahlwinkel, da hast du dann aber nur einen hellen Lichtfleck im Lampion, der Rest bleibt dunkel.
    Und bei den Farben - generell funktionieren die Farben weiss, blau, grün, weil die 3V oder auch etwas mehr Spannung vertragen. In dem Artikel verwenden sie auch bernsteinfarbene LEDs, die i.d.R. nicht mehr als 2,5V abkönnen, aber vielleicht halten sie die 10 Std. Betrieb ja durch (anstatt der oft zitierten 50.000 Std.). Bei roten LEDs wäre ich noch vorsichtiger, je röter desto niedriger ihre Betriebsspannung. Normalerweise macht man da einen Vorwiderstand dran bei Betrieb an 3V, das sind Pfennigartikel, wollen aber fest verbunden sein. Falls dir die Zeit reicht (4 Wochen vor der Hochzeit :saint: ), dann probiers vorher einfach mal aus mit einzelnen LEDs jeder Farbe. Aber möglicherweise werden dir die roten und gelben LEDs mit der Zeit abrauchen, kommst du mit den 3 anderen Farben aus?


    Als Einkaufsquelle für grössere Stückzahlen, würde ich ebay bemühen. Dabei auf die Versanddauer achten, manches kommt per Containerschiff aus China und das könnte eng werden.


    edit: LOL - Superlumi schiesst mit Kanonen auf Laternen. :D Das wäre natürlich der Königsweg, und die Dinger kannste in 10 Jahren noch als Gartenfestlichter benutzen. Aber preislich natürlich etliche Hausnummern höher.
    Diese Kostruktion mit der "amerikanischen Ducttape-Muffe" funktioniert schon, für eine Nacht. Wird ja tausendfach als LED-Throwies praktiziert.

    Mönsch - mit genau sowas habe ich mich vergangenes Jahr im Kopf beschäftigt; ein Stadtteilkulturzentrum mit besonderem Schwerpunkt auf Ausstellungen. Die werden von IKEA-Deckenstrahlern mit Reflektorglühlampen beleuchtet, und wir hatten einige Überlegungen, wie man das heller und LEDiger gestalten könnte. Ich hatte da auch einige Ideen, aber da das ganze im öffentlichen Raum passieren sollte, waren mir die haftungsrechtlichen Bedenken bei Selbstbau dann doch zu gross.
    Also wurde ein Fachberater einbestellt, was sowas denn in professionell kosten würde, für immerhin 6-7 grosse Ausstellungsräume. Ich hab die genaue Summe nicht erfahren, aber das war so weit jenseits von gut und böse, daß man in dem Haus heute noch drüber erzählt. Und die 60Wätter heizen weiterhin fröhlich ihre 3-4 kW durch das Ausstellungsjahr ...

    Du kannst ja mit dem Poti in Mittelstellung beginnen.
    Es muss nur darauf geachtet werden, daß die elektr. Verbindungen während des Tests 100%ig fest sind, also keinesfalls einfach die Messspitzen des Multimeters dranhalten. Wird nämlich der Stromkreis im Betrieb unterbrochen, regelt das Netzteil auf seinen max. Output, um den Sollstrom zu erreichen ...
    Ein ohmscher Dummy ist praktikabel.