Beiträge von Andy_KEH

    Zitat von "der Piet"

    der µC scheidet aus, weil ich ja ein Seilsystem benutzen will.


    :?: Mal ne dumme Frage: Was hat der µC mit dem Seilsystem zu tun? Meine µC sind alle schwindelfrei :lol:
    Wenn ich es richtig verstanden habe, sollen die Bilder unabhängig voneinander abwechselnd, aber nicht in vorgegebenen Abständen und Dauer beleuchtet werden. Also an jede LED einen ATtiny13 (ist 8pol.) mit ein paar kleinen Teilchen drumherum. Ein wenig Software mit eingeschränkten Zufallszahlen und schon fadet jede LED mit den anderen um die Wette.

    Bei Pollin ist momentan mal wieder nichts zu finden (Kein Wunder, da ist grad MEGA Schnäppchenmarkt im riesen-Bierzelt \:D/ ). Immer wenn das Board gerade ausverkauft ist, fliegt es komplett aus dem Online-Shop. Verfügbar ist momentan nur das Funk--AVR-Evaluations-Board.
    http://www.pollin.de/shop/deta…5OTgxOTk=&w=OTk4OTY4&ts=0
    Das läßt sich aber auch einsetzen und hat zusätzlich Lötflächen für die Funk-Sender und Empfänger. Man sollte aber eine echte serielle Schnittstelle am Rechner haben - kein USB-Seriel Wandler. Das funktioniert nicht mit dem Board
    Der Prozessor für diesen Fall: Da reicht ein ATtiny2313 für 1,40€

    Es gibt auch schon günstige RCL Meßgeräte.
    Ich hab mir selbst erst kürzlich bei ELV eins für SMD-Bauteile gekauft - für unter 30€. Das kann man auch notfalls für bedrahtete Bauteile hernehmen. Gibts aber in der Preisklasse sicher auch als "normales" Multimeter - villeicht beim Pollin?

    Zu deiner ersten Frage:
    LEDs werden über den Strom und nicht über die Spannung gesteuert. Die LED zieht nicht so viel Strom wie sie bei der Spannung ziehen soll, sondern umgekehrt fällt an der LED diese Spannung ab, wenn der Strom auf den Wert begrenzt wird!
    Die Spannung ist nur ein Richtwert, damit man weis, wie viele LEDs man in Reihe schalten kann, wenn man eine bestimmte Spannung zur Verfügung hat. z.B. kannst du bei 12 Volt 1-3 St. betreiben wenn du den Strom auf den Nennstrom begrenzt; z.B. durch einen Vorwiderstand oder besser durch eine KSQ.

    Also wenn ich den schnellen Blick über das Datenblatt richtig deute, ist das Teil dazu da, einen DC/DC Wandler zu bauen; für die diversesten Anwendungen. Für LEDs gibt es, auch von der gleichen Firma, geeignetere ICs die auch gleichzeitig das Stromproblem lösen und dabei weniger externe Beschaltung brauchen. Frag mich aber nicht, welche das im einzelnen sind. Ich hab mich da neulich nur mal ein paar Datenblätter überflogen.

    Oben hab ich noch einen 2. Link zu der LPT-Version zugefügt.
    Ich hab grad gesehen, das das ELV-Board für USB auch wohl wirklich nur mit USB funktioniert und dazu den USB-Programmer braucht. Der kostet aber nochmals EUR27,95. Dann ist man schon bei fast EUR48,00 :(
    Ich werde mir aber den USB Programmer allein mal zulegen - der sollte über ein 10pol. Flachbandkabel direkt auch an das Pollin Board passen. [-o<

    Das Pollin Board kommt bestimmt wieder - der Bausatzt wird da nämlich selbst zusammengestellt.


    Ich hab gerade aber eine preiswerte Alternative gefunden.
    http://www.elv.de/output/contr…4&detail=10&detail2=18079
    http://www.elv.de/output/contr…4&detail=10&detail2=18080
    Das beste dabei ist, daß es dazu auch einen USB-Programmer gibt - falls man keine serielle Schnittstelle am Rechner hat.
    [-X Wichtig für Einsteiger: die normalen USB->Seriel Adapter funktionieren zum Programmieren nur bedingt bis gar nicht!) :!:


    Beim großen C gibts das Teil auch als Bausatz

    Wer es etwas edler mag - oder wirklich alles löten muß gibt es eigentlich nur JBC (Ok, man muß es sich auch leisten können :shock: )
    http://www.peterjordan.de/prod…en/KITS/AD_2950-2210.html
    Bisher hab ich daheim zwar auch nur eine simple Weller-Station aber nur weil ich alles kritische in der Firma löte :wink:
    Der fortgeschrittene Bastler verwendet natürlich dann sowas: http://www.peterjordan.de/prod…ft-Reparatur/AM-6800.html

    Da hast du dir aber ein edles Teil ausgesucht - und dann gleich in der Apotheke :wink:
    Ich hab mich in das Ding vor einieger Zeit mal etwas eingelesen. Soweit ich mich erinner, ist es zwar vollständig programmierbar - läuft also ohne PC oder was ähnliches aber ich wüßte nicht das es auch Schaltausgänge hat. Um es als Steuerung zu nutzen mußt du es zumindest an einen Mikrokontroller hängen. Insgesammt also ziemlich viel Aufwand um das Licht einzuschalten 8)


    Edit: War schon wieder jemand schneller

    Ein wenig kann ich dir weiterhelfen:


    01 - Kondensator, 250V, aber welcher Wert ist 105K ?
    105= 10 + 5 Nullen= 1000000pF = 1µF; K könne evtl. die Toleranz sein-wenn irgendwo der Hersteller steht mal im Datenblatt suchen. Ist bei jedem anders!


    02 - Kondensator 400V, 0.1J - was ist J? Nano, Pico, Milli?
    0.1 = 100nF; J evtl. auch Toleranz?


    03 - Scheint ein NTC zu sein - Multimeter sagt ca. 12 Ohm bei Zimmer-Temp. - käme ja teilweise mit der Aufschrift hin...
    :-k Keine Ahnung - vielleicht auch ein PTC?


    04 - Präzisionswiderstand (??) - hab ich einige von, sind nur bunte Punkte drauf
    :-k


    05 - Kondensator - wieder das "J"
    1000pF =1nF


    06 - VDE-Kondensator - aber was vom Text ist der Wert? 2n2 -> 2,2 nF?
    Richtig; Ist allerdings kein Folien, sondern ein Keramik-Sicherheitskondensator Y/X1


    07 - Kondensator - hier sinds jetzt 103Z - was ist Z?
    Keramik Kondensator 10nF


    08 - Kondensator - jetzt wirds ECHT verwirrend!
    Ich würde es eher für einen Varistor halten - einfach mal nach der Bezeichnung googeln
    Hab ich mal probehalber gemacht http://www.alldatasheet.com/da…0031/ETC/CNR-07D241K.html


    09 - Ein Dreibeiner - nur was ist er? Nach 301 Watt Belastbarkeit sieht er nicht aus...
    :-k Vielleicht ein Resonator?


    10 - Eine Sicherung (??)
    Ist eine Sicherung mit 630mA träge 250V