Beiträge von RH

    Verkaufe so wie auf den Fotos zu sehen, nie benutzt, versehentlich gekauft.
    Ich mache nix mehr mit Atmel Prozessoren.
    Preis 20,00 Euro inkl. Versand im Polsterbrief.




    Keine weiteren Angaben dazu, wurde evtl. bei DX gekauft.


    Wer zuerst sicher zusagt erhält die Sachen.


    Bei Interesse, habe noch Pollin Programmer und ADD ON Board dazu,
    beides zusammen 30,00 Euro inkl. Versand.
    Inklusive einige Prozessoren und unbestückte Platinen von Benkly.


    Ebenfalls verkäuflich: EasyPig Programmer v.5,0 auf Anfrage.
    2 Stück vorhanden, der neue v7 kostet ca. 200,00 Euro


    MfG Raimund

    Als ich den sehr guten Bericht gelesen hatte dachte ich noch, endlich mal ein gescheiter
    Testbericht von einem, der auch eine Ahnung vom löten hat und weiß, worauf es ankommt. :thumbup:


    Ehrlich gesagt konnte ich es aber doch nicht so ganz glauben, das dieses Teil wirklich so
    gut sein soll, ich konnte es mir fast nicht vorstellen. ?(


    Habe selber und in der Arbeit Weller WSD 81 Stationen mit einem ganzen Spitzenpack.
    Arbeitsbereich ist Reparaturlöten sowie auch eigene Sachen und Bausätze löten. :D


    Da habe ich gerade ein sehr großes Projekt mit doppelseitigen Platinen und sehr großen
    Masseflächen, welche mit der Weller nur mit der breiten Spitze bei mindesten 370° zu
    löten sind, darunter ist es ein gepappe ohne Ende.
    (Mit Heizplatte solche Mengen an Bauteilen ist nicht machbar, fast 2000 Teile zum löten)


    Habe mir nun fast völlig entnervt die MFR 1100 geholt, mit einigen Spitzen. :D


    Was soll ich sagen, es ist ein Traum mit diesem Teil zu arbeiten, mit der kleinen ca.
    knapp 1mm runden Lötpatrone ist ALLES vom SMD bis zur 2 seitigen Massefläche mit
    einer Leichtigkeit zu löten welches ich bis dato noch nicht erlebt habe. :thumbsup:
    (Fast besser als mit der Weller und Heizplatte !)


    So wie ich es im Moment sehe kommen da bald noch weitere Geräte ins Haus, speziell beim auslöten verspreche ich mir hier eine enorme Erleichterung.


    Also in diesem Sinne, vielen Dank für den Bericht und den Tipp, war KLASSE !! :love:


    Schönen Gruß Raimund


    Nachtrag:
    Eine Weller werde ich aber noch behalten müssen, für das löten an flex Platinen / Leitungen
    und Kontakten ist eine Löttemperatur von 250° oder darunter mit Speziallot notwendig,
    das geht bei diesem System leider leider nicht.

    Wie Pesi schon sagte hast Du dieses Problem bei fast allen Netzteilen,
    auch bei den Meanwell Netzteilen.


    Keines ist für eine reine PWM Last ausgelegt,
    dafür werden schaltfeste Netzteile benötigt, die liegen
    schon mal preislich in einer ganz anderen Region.


    Spezielle Low ESR Elkos verbessern dieses Problem, lieber
    4 Stück mit 2.200µF als 2x 4.700 oder ganz schlecht 1x 10.000µF.


    Am besten ist noch eine Drossel dazwischen, wird aber etwas unhandlich
    und braucht einen Luftspalt, funktioniert auch nur optimal für
    eine bestimmte Frequenz, muss dafür berechnet und gewickelt sein.
    Ist ein Aufwand aber am Ende hat man eine gute Spannungsquelle.


    MfG Raimund

    Also mal ganz grob darübergeschaut sollte es schon so klappen.
    Der 10µF vor dem AD Wandler macht die Sache allerdings sehr langsam.
    2 OP für ein Electred Mikrofon ist eher etwas arg hoch, musste testen.


    Der TL431 ist für diese Anwendung ultragenau, nimm die 5V vom
    Prozessor über 10ohm und 100µF als Referenz, reicht dicke.


    Eine Frequenzaufsplittung ist hier nicht vorgesehen ?


    MfG Raimund

    Es wurde nicht nach den Eigenschaften eines Steckernetzteiles gefragt, da habe
    ich selber auch einige mir sehr guten Leerlaufeigenschaften.


    Bezüglich richtiges Schaltnetzteil und Ringkerntrafo währe es sicher mal gut,
    einen Ringkerntrafo zu kennen, die sind nicht in einfachen Trafonetzteilen
    zu finden, vielleicht in besonderen viel hochwertigeren Netzteilen.


    Ich zitiere keine Datenblätter von Herstellern sondern gebe nur weiter was ich
    selber gemessen oder festgestellt habe. Papier ist sehr geduldig.


    Messwerte zur Info von gerade eben: (Alle Geräte Schachtelneu aus laufenden Bestellungen)
    MEANWELL SP150-12 hat Leerlaufaufnahme 3,8 Watt und wird Handwarm
    MEANWELL S-25-5 hat Leerlaufaufnahme 2,9 Watt und wird ebenfalls Handwarm.


    Mein Lichttechnischer LED Haupttrafo ist ein Ringkerntrafo mit 225 VA und 2x 30 Volt
    welcher sowohl 30V als auch 60V an die LED Leuchtkörper liefert:
    Die Leerlaufaufnahme ist 1,6 Watt, der ist 24 Stunden EIN und wird ohne Belastung null warm.


    Es muss natürlich jeder selber wissen was er macht, mir reicht es wenn ich die SNT des
    öfteren reparieren muss (darf) , die können richtig ordentlich abfackeln.


    Selbst wenn ein SNT weniger als die 1,6W Leerlaufaufnahme haben sollte würde ich
    das nicht nehmen, da ist nix mehr eingespart und der Ringkerntrafo hält garantiert länger.



    Schönen Gruß Raimund

    der Trafo verbratet mir vermutlich immernoch nen Haufen Energie, liege ich da richtig?


    Eine Sparsamere, noch sichere und billigere Lösung als einen Ringkerntrafo gibt es nicht.
    Hat auch praktisch 0 EMV Störungen und geht eigentlich nie kaputt. :thumbsup:


    Die Leerlauf Leistungsaufnahme liegt bei einem 120W Typ ungefähr bei 1,2 W.
    Ein Schaltnetzteil benötigt laufend ca. 3 - 5 Watt, je nach Typ. 8|


    Ein guter Ringkern in dieser Größe hat immer über 90% Wirkungsgrad,
    ein Schaltnetzteil kommt im Normalfall nur auf so um die 80%.
    Die bei SNT oft angegebenen "über 90%" sind nur für einen ganz
    bestimmten Betriebsfall welcher im Betrieb kaum erreicht wird.


    MfG Raimund

    Hallo Transistor,
    ich bin nun endlich mal dazu gekommen diese nette Schaltung aufzubauen
    um die in einem aktuellen Projekt eventuell einbauen zu können.


    Bei meinem Aufbau konnte ich folgendes feststellen:


    Mit einem 1µF am Ausgang kommt unter ca. 500Hz fast nix am Ausgang raus,
    darüber ist es OK, habe aber nur bis 6kHz gewobbelt. (R last 39Ohm)
    Mit einem 100µF am Ausgang ist die Sache so wie es sein soll.


    Bei Ub 1,2V habe ich ca. 25mA Strom und einen Wirkungsgrad von 1,6% ??
    Bei Ub 1,0V habe ich ca. 6mA Strom und einen Wirkungsgrad von 6,6 %, erscheint
    mir immer noch etwas arg wenig aber besser als 1,6%.
    150K um ein Poti erweitert um die Kollektor Spannung auf genau Ub 0,5 zu bekommen.
    Unter ca. 0,85 Volt geht natürlich nix mehr.


    Was mich jetzt interessieren würde, was sagt die Simulation zu Ub 1,0 Volt ?


    Jetzt ist es leider so das die Schaltung gerade in dem Hauptspannungsbereich
    des Akkus einen zu hohen Strom zieht.
    Ansonsten ist die Schaltung sehr gut, der Kopfhörer wird problemlos versorgt.


    Schönen Gruß Raimund



    PS: Die Widerstände und die Transistoren sind vermessen und einigermassen identisch.

    Also ich behaupte jetzt mal das dieses Vorhaben so nicht zu machen ist. :(


    Du hast ja nicht einmal geschrieben oder überlegt welchen Bereich Du
    überhaupt empfangen willst ?? LW / MW / KW ?? ?(


    MW könnte mit so einem kleinen Ferritstab gerade gehen, LW und KW nicht. :wacko:


    Mit einer 1m Antenne geht nur ein oberes KW Band, MW dürfte mit
    diesem Empfänger nicht unter 5 Meter Draht zu machen sein. :evil:


    Irgendwas, was mit Klang zu tun hat wird aus diesem Gebilde nicht rauskommen,
    und Laut leider auch nicht, das geht einfach nicht. ;(


    Und das mit Deinem Platz solltest Du mal gründlich überdenken,
    da führt leider hinten und vorne kein Weg zu Ziel.


    Dieses gebastel von Kainka wird zwar bestimmt spielen, aber das ist nix
    für den Bastler ohne Messmittel.


    Der macht zwar oft sehr gute Sachen, aber öfter auch …..



    Wenn Du Dir einen kleinen FM Radio im USB Stick oder so kaufst
    wirst Du mehr davon haben, da ist ein einziger Chip drinnen und das
    Ding geht. Selber ist da nix zu machen, in dieser Größe schon gar nicht.


    Transistor: Du hast bestimmt so was gemeint, ??



    Und hier ist das Loch in der Mitte schon größer als die
    geplante Platine, die könnte da schon rein passen ?



    MfG Raimund

    Es ist eigentlich ganz einfach, das geht so nicht. ;(


    Der Solar Laderegler benötigt einen 12V Akku (oder 24V) zur Pufferung,
    nur dann arbeitet der ordentlich. ^^


    Dann kannst Du weiteres Gedöns anschliesen, Probiere es einfach aus.


    MfG Raimund


    EDIT: Ah sorry, bis ich den Beitrag neben einem Telefonat geschrieben habe
    wurde oben der vorher nicht erwähnte 12V Akku angeschlossen bzw. angegeben.
    Also ist die Aussage soweit hinfällig :evil:

    Deine Vermutung ist absolut fast richtig. :D


    Das Epoxyd ist dem Sägeband wurst, ^^ aber das Glasgewebe
    wird die Zähne schneller killen als Du es glauben wirst. :pinch:


    Hier können nur VHM Werkzeuge verwendet werden, oder
    Proxxon mit Trennscheibe, muss keine Diamantscheibe sein.


    Das mit dem Teppichmesser klappt zwar, aber mehr schlecht als recht
    und ist nicht ungefährlich, wenn Du abrutscht kann das doof sein. ;(


    MfG Raimund

    Inwieweit meinst du "zu schade für meine Zwecke"???


    Das habe ich auf den Preis bezogen, die sind natürlich viel zu teuer zum Basteln.
    Sollte das falsch rübergekommen sein sorry :evil:


    Signom2000:
    Was verstehst Du unter Kunstharz ?
    Es gibt einheitliche Bezeichnungen für die Materialien, aber nicht das.


    Teuer währen die ja nicht, würde ich glatt mal probieren, allerdings bin
    ich mit billigen Platinen immer auf die Schnauze gefallen. :wacko:


    MfG Raimund

    Die verlinkten von Reichelt suche ich eig. nur günstiger

    Die verlinkten von Reichelt sind allerbeste Qualität und für Deine Zwecke eigentlich zu schade,
    diese Epoxy FR4 Qualität wirst Du auch kaum günstiger kriegen, Qualität kostet halt. :whistling:


    Die verlinkten von Pollin sind ….. na ja, .wie soll ich es sagen, billigste Hartpapier Ware. :wacko:
    Dementsprechend auch die Qualität, ein paar Fetzen von denen habe ich auch irgendwo
    noch Rumliegen, die sind mir sogar für einen Versuchsaufbau zu schlecht.
    Dreimal löten an einem Lötpunkt und das CU ist ab, bei einem Versuchsaufbau
    wird oft noch öfters gelötet bis es dann passt. :evil:
    Schneiden kann man die auch kaum, splittern sofort aus.




    MfG Raimund

    Kommt darauf an, was Du messen willst. ?(
    Ein SMB20 ist natürlich schon empfindlicher, aber auch teuerer. :wacko:
    Für den einfachen Hausgebrauch und zum basteln ist das mehr als ausreichend.


    MfG Raimund

    Ich denke jetzt ist alles klar?!


    Also ich würde mich jetzt nicht darauf festlegen das der IC mit dieser Schaltungsvariante
    Fehlerfrei funktioniert, da ja eine Stromquelle integriert ist. ?(
    Ich denke es gibt besser Lösungen dafür.


    MfG Raimund

    Pollin hat gerade recht nette schnuckelige Geiger Mühler Zählrohre zu
    vernünftigen Preisen, kostet gerade mal 15,00 Euro.



    Ist jetzt zwar nicht so richtig eine LED Anwendung aber wenn das leuchten sollte… :evil:


    Vielleicht aber für den einen oder anderen Bastler interessant.


    Nullrate laut DB 0,16, kommt recht gut hin.
    Betriebsspannung um die 400 Volt, läuft super mit ca. 385 Volt.


    MfG Raimund

    Ich würde mal darüber nachdenken was Deine Lichtquelle denn so macht. ?(
    Also die, mit der Du den LDR anleuchtest. :whistling:


    Der ist zwar sehr langsam aber je nach Helligkeit kommt der auch in den 5-10ms Bereich. :evil:
    Die Fotodiode / Transistor ist da noch wesentlich empfindlicher. :evil:


    Frage: Was macht eine Glühbirne, eine ESL oder auch eine Neonröhre mit konventionellem VG?
    Die Antwort ist optischer Störnebel, also pulsierendes Licht. 8o
    Was macht dann der Regler damit ?(


    Viel Erfolg weiterhin, jetzt sollte es bald gehen :D


    MfG Raimund


    PS: MOSFET: Tolle Schaltungen welche Du da aus dem Ärmel schüttelst :thumbup:
    ( Nührmann oder Zirpel? )

    Ein OK ist bei solchen Sachen immer Sinnvoll.
    Kostet nicht viel und ist gut zum Steuern, es gibt ja auch mehrfach OK.
    Einfach z.B. CNYxx, mehrfach u.a. ILNxx und so weiter.


    So gut wíe alle CNC Steuerungen für PC haben in den Ein- und
    Ausgängen Optokoppler zur Sicherheit drinnen.


    Den Strom würde ich ca. auf 50% vom Datenblatt ansetzen,
    dann hält der OK länger. Wärme setzt dem schon zu.


    Es gibt auch Darlington Typen, die sind evtl. für PWM nicht so gut,
    müsste aber im Zweifelsfall getestet werden.
    Das Übertragungsverhältnis sollte nicht schlechter als 0,6 sein.


    MfG Raimund

    Da die 2 ICs nicht direkt gekoppelt sind muss ein hochpräziser Spannungsteiler
    her um die Spannungen möglichst genau auf den Referenzpunkt zu bringen.


    Daher mit 2 einfach erhältlichen Widerständen einen nicht so ganz üblichen
    Wert erzeugen. Die sollten aber halt auch sehr genau sein.


    Bei the way: Letztens bei Reichelt falsch gelabelte 0,1% Widerstände erhalten,
    Wert weiss ich nicht mehr aber die waren um ca. 6% daneben.


    MfG Raimund


    PS: Gerade gelesen, steht auch in der Beschreibung von ELV drinn.