Beiträge von dottoreD

    Es läuft über eine normale zigbee Steckdose was auch total irrelevant ist.

    Jetzt wenn man es weiß ja.


    Ob und was da an Netzteil da verbaut ist, entzieht sich unserer Kenntnis. Unlogisch bleibt es allemal, dass es Unterschiede machen soll ob automatisch oder manuell geschaltet wird. Ferndiagnose schwierig.


    Ich würde an deiner Stelle mal beim Hersteller/Verkäufer fragen. Ansonsten wird man die Leiste öffnen müssen, um nähere Details in Erfahrung zu bringen.

    PS: bei 50Hz ist die Chance gut, die LEDs flackern zu sehen. Aber es ist extrem unwahrscheinlich, dass 50Hz auf den LEDs ist. Technisch gesehen. Versuchsweise könntest du mal ein Video der Leisten machen. Eventuell sieht man da etwas, was weiterhelfen könnte.

    Hallo,

    deine Beschreibung ist noch etwas unvollständig:

    - was hat es mit dem Raspi auf sich? Wie schält er die Leisten? An/aus oder Verlauf wie bei Sonnenaufgangs/untergang

    - Wie an 30V betrieben? Üblich ist 230V mit Netzteil/Konstantstromquelle. Falls so, 1 Netzteil für beide zusammen oder 2 getrennte?

    - was bedeuten die beiden Bilder? Ist das obige das "nicht richtig leuchtend"? Ich sehe da LEDs die komplett dunkel sind. Ist das tatsächlich so?

    > Der Widerstand R2 muss dafür 3-5mal größer als R1 sein, R1 wird mit 2 - 5 k gewählt.


    Du hast das ja an deine Verfügbarkeit angepasst, kA ob das noch im Rahmen dessen ist, was die kann. Ich würde es mit Original- und deinen Werten in LTspice werfen, anders erkenne ich die Zusammenhänge auch nicht. Aber die Schaltung an sich sieht korrekt aus.

    Kleine Ergänzung zu den Funkschaltern: mit dem verwendeten Netzspannungs-Typ habe ich massiv Probleme. Nach längerer Test- und Fehlersuchphase haben sich die verbauten Netzteile (80-240V, nicht galvanisch getrennt) als das Problem herausgestellt.

    - die verbauten 4R7 / 0.5W SMD Widerstände sind imho nicht spannungsfest genug und brennen nach gewisser Zeit ab

    - das Netzteil selbst ist entweder nicht stabil genug oder generiert Störungen, so dass der Funkschalter entweder nicht schält, oder aber auch unkontrolliert umprogrammiert wird und auf andere Signal reagiert


    Beides konnte ich durch Ersatz des verbauten Netzteils gegen einfachste! 230=>12V Minischaltwandler lösen. Test laufen zwar noch, so dass ich noch nichts zum langfristigen Erfolg sagen kann, aber von den bisher 3 ersetzten funktionieren bisher alle wie erwartet.

    Das ist schon klar. Mich hatte verwundert, dass der 220er auch laut Datenblatt einen soviel höheren ESR hat. Aber hatte übersehen, dass es unterschiedliche Baureihen sind.

    Mein 5€ Transistortester kann auch ESR, ob in der Größenordnung habe ich aber noch nie probiert.


    OT: ist 100x100 so viel billiger?

    Der Eingangselko ist ein Panasonic EEUFC1H221 220µF/50V. Nach Konsultation des Datenblattes hat das Teil 90 Milliohm Innenwiderstand.

    Der Ausgangselko ist ebenfalls ein Panasonic, aber ein EEUFM1H331L 330µF 50V - der hat bloß 22 Milliohm, lt DB.

    Also versuchsweise mal einen der 330µ an den Eingang, statt des 220'ers gesetzt und wieder Testlauf... Surprise, Surprise, jetzt bleibt auch der Eingangselko handwarm 8)

    Dieser Unterschied erstaunt mich. Kannst du den ESR auch selber messen? Mein Cs aus der Grabbelkiste haben nämlich alle kein Datenblatt :D

    Es gibt auch low-drop KSQs, wobei auch die es nicht schaffen wird weniger als 0V Spanunngsabfall zu haben. Du sagst immer deine LED hat 6V Uf. Das (6,00V) kann aber nicht sein, weil die Uf erstens streut und zweitens stromabhängig ist. Und was machst du bei 2x6,1V Uf, wenn deine Quelle eben 12V hat?


    Ob du von einer Gleichspannungsquelle ausgehend jeden Zweig mit KSQ ausstattest, oder direkt eine für jeden Zweig nimmst macht keinen Unterschied.


    Oder eben wie vorgeschlagen die Zweige parallel an die KSQ.

    Erste Frage: wie kommst du auf 6V LEDs? Eine typische mid-power LED wie die LM301 hat ~2,8V, bei 200mA. Aber um auf die gewünschte Helligkeit / Leistung zu kommen ändert das nichts am Problem.


    Mit LEDs als Chip ist dir nicht geholfen, vermute ich mal. Schon an die Platine(n) dazu gedacht?


    Was spricht gegen einen 24V Streifen von der Stange? Ich aber kenne dein Lampendesign ja bisher nicht. Man muss nicht unbedingt eine elektrische KSQ verbaut haben, wenn es passiv auch geht.

    Parallel geschaltete LED-Produkte findest du im Shop unseres Forenbetreibers zuhauf. Keine Ahnung, woher diese bei manchen so stark ausgeprägte Aversion gegen Parallelschaltung kommt.

    Die sind dann aber thermisch gekoppelt, was denen dann bei leicht ungleicher Erwärmung der Einzel-LED weniger weh tut.



    PS@Ibis: dein erster Post deutet nicht darauf hin, dass du vom Fach bist :)

    Aus eigener Erfahrung und weil ich es nun auch öfters gelesen habe: in LED-Fernsehern verbaute LEDs zeigen bei der Alterung eine Verschiebung ins blaue. Also das Gegenteil von der gelblichen Verfärbung des Doms/Linse, was man hier immer wieder mal liest.

    Allerdings sind die LEDs in TVs ja auch nichts anderes als weiße LEDs.


    Noch aus dem Jahr 2010 habe ich die Info, dass dies durch mikroskopische Risse in der Phophorschicht herrühren könnte. Und damit verstärkt reines Blau abgestrahlt wird. Klingt plausibel an sich. Aber warum hört man das dann nicht von LEDs im Beleuchtungssektor? Und von COBs schon gar nicht.


    Ach ja, und so schaut das aus: ein TV ohne Panel, nur mit Backlight. Alle LEDs leuchten, keine ist defekt.

    Und es ist schön zu sehen, dass dein Basteltisch genauso aufgeräumt ist wie meiner :D

    Das gehört so. Sonst findet man ja nicht was man sucht ^^



    Könntest du zusätzlich zu den Sense-Widerständen auch noch ein kleines SMD-PoTi anbringen, damit man etwas Varianz hat abseits vom neu einlöten?

    Typischerweise haben die Sense-Widerstände <1Ohm. SMD-Potis mit dem Wert wären mir nicht geläufig.

    Da mein Stromversorgung 48v dc und 2300mA ausgibt wollte ich mit einen Wiederstand die Spannung auf die benötigten 40 v regeln.


    Was ist das für ein Netzteil? Konstantspannung? Konstantstrom? Oder besser gleich den Typ angeben.


    Bei der Größenordung solltest du dir auch Gedanken um die Kühlung der LED-Streifen machen.


    Vorschlag: du liest dich in das Thema erst mal in Ruhe ein. Mit dem dann vorhandenen Wissen machst du ein Set-up. So wie du meinst es wäre gut und stellst das zu Diskussion. Nach Möglichkeit auch warum das so geplant. Klingt nach Schule und ist auch in etwa so. Aber dann hast du was davon, und wir auch. Und dann wird das nötige bestellt. Sonst geht mehr kaputt als der Widerstand.

    Du meinst dass es Mangelerscheinungen sind? Ich hatte das/ähnliches Problem letztes Jahr gleich nach dem Auspflanzen, und habe es auf Übersalzung oder ungleichmäßiges Wässern geschoben.

    Im Topf waren sie noch gut

    Das heißt COBs hältst Du für suboptimal. ...

    Ein befreundeter Aquarianer betrieb auf meinen Rat parallel geschaltete Stränge von XP-Gs über mehrere Jahre hinweg ohne Ausfall, bis zum Abbau des Aquariums.

    Nun, ich denke COBs sind ein ziemlicher Extremfall, weil die Einzelelemente sich sehr ähnlich sind, und auch noch gemeinsam gekühlt werden.

    Ich denke, je mehr parallel hängen, desto weniger Einfluß hat ein defektes Modul auf den Rest. 2 Parallel wäre die ungeschickteste Variante. Und auch was ich parallel schalte. Bei Marken-LEDs gut gekühlt und womöglich noch deutlich unterhalb der Maximalwerte sehe ich wenig Risikopotential. Und ohne Ausfall (so soll es ja sein) ist prima, aber was wäre wenn eine defekt gegangen wäre?


    Aber warum soll man nicht die 9 LEDs einfach an einer KSQ in Serie betrieben und gut? 20W Treiber sind ja gut verfügbar.

    Du kannst alle 3 an eine KSQ hängen, ob an deine kann ich nicht sagen. Dazu fehlen Infos, nämlich welchen Spannungsbereich die KSQ ausgeben kann. Typischerweise müsste aber eine 3W KSQ passen, eine 1W reicht sicher nicht und bei 10W kommt es darauf an.


    Du meinst zwar im großen und ganzen das richtige, aber ich übe mich mal als Sprachverbesserer: Die LED "nimmt keine Spannung auf", sondern bei einem gewissen Strom fällt über die LED eine definierte Spannung ab.


    Die KSQ misst keine Spannung, sondern passt die Spannung am Ausgang so an, dass immer der gleiche Strom fließt (ganz allgemein gesprochen).

    Im Aquarianerbereich sind Zeitschaltuhren mit Dimmer in Gebrauch. Da kenne ich mich aber nicht aus.


    Ich vermute mal, du willst ja aber eigentlich einen Dimmer der Helligkeitsgesteuert ist. Feste Zeitsteuerung bei wechselnder Tageslänge scheint mir nicht ideal. Und da könnte ein einfacher LDR schon reichen.

    Wozu die einstellbare Lichtfarbe sein soll, erschließt sich mir nicht. Und dann nicht mal Alexa fähig ;).

    Aber nur für ein Glas mit Deckel, obigem Samsungmodul und High-Tech Wandwarze wäre der Betrag wohl doch zu üppig. Immerhin einen schönen Aluklotz als KK haben sie spendiert.


    Ach ja, soviel zum Thema Batterie betrieben: warum geht da wohl ein Kabel weg?


    ich sehe da (höchstwahrscheinlich) zwei MOSFETs mit Kleinkram rum - vermutlich 2x ne lineare KSQ, um den Strom für die warm- und kaltweißen LEDs einzustellen...

    Vermutlich. Betrieben an 5V (siehe Superluminals Vorschlag oben) könnten die D2PAKs den Rest einfach verheizen.