Beiträge von dottoreD

    Gehen wir mal davon aus dass das solche sind. Werden die direkt an einer Lipo funktionieren? Vielleicht. Also macht der vorgeschlagene step-up Sinn, laut Bild funktionieren sie allerdings zumindest bei vollem LiPo mit 4,3V.


    Allerdings sind die rot, ob es bei gelb und grün auch so funktioniert kann man nur vermuten.


    Den zusätzlichen Widerstand benötigst du gar nicht, jede LED hat ja schon einen verbaut, sonst würde sie nicht an bis zu 12V funktionieren., habe ich mit x gekennzeichnet.

    Die schwarze Leitung zum Schalter brauchst du auch nicht, auch gekennzeichnet.


    Dann brauchst du genauso wie das 1a eine Leitung vom Lademodil zum zweiten Schalter, von da zu den gelben LEDs und wie 1b zurück zum Lademodul, also 2a und 2b.

    Und das noch einmal für die grünen LEDs, 3a und 3b.


    Damit kannst du alle Farben einzeln an und aus schalten.


    Das ist aber dennoch noch keine Ampel, zumindest keine sinnvolle, bei der alle Farben auch gleichzeitig leuchten können.


    Dazu bräuchtest du eine richtige "Ampelschaltung"

    Ein Schwarzer Körper mit 1000K strahlt (nach Wiki) bis hinab zu ~500nm ab, einen hohen CRI Wert gibt das sicher nicht mehr weil ja das kurzwellige fehlt, aber er bleibt "natürlich". Eben genau das Gegenteil, wenn du 2-3 schmalbandig strahlende LEDs mischt.

    Für mich wäre auch eine 1000K LEDs eine "weiße" der Definition nach, wie eine mit 1800K, weil eben nicht nur eine Farbe /Wellenlänge abstrahlend. Gesehen habe das noch nicht.


    Auch die 1800K LED hat immer noch eine, wenn auch kleine, Emission bei ~445nm, aber was für einen Typ verwendest du denn? Die Nichia NVSW219F zB schaut eigentlich bis ins Orange ganz vernünftig aus (leider finde ich nur für die 2500K ein Spektrum). Und das sollte doch mit richtigem Rot zu pimpen sein.


    Wenn es also unbedingt LEDs sein sollen, siehe Vorredner, würde ich mir sehr bewusst deren Sprektren anschauen, also nur Marken LEDs, und auf möglichst breitbandige setzen.


    Edit: ein Grund für LEDs anstelle thermischem Strahler wäre mir noch eingefallen. "Hell" im Sinne von Licht gibt ein Strahler mit realen 1000K nämlich vermutlich nicht, siehe Wärmelampe.

    Das hier wäre aus meiner Sicht eine gute Alternative für den Primär-Elko. Aber passt das Rastermaß? Bin mir nicht sicher, ob low-ESR da notwendig ist, sekundärseitig meine ich schon.


    Bei Mouser kannst du auch welche für 120°C bekommen, wobei ich nicht glaube, dass hier das eigentliche Problem liegt.


    Bei den Treibern selber wüsste ich nichts mit hoher Qualität.

    Deine LED hat doch keinen invertierten Dom, sondern ist nur gegenüber den Standardmodell etwas verkürzt. So sehe ich das in den Bilden. Damit auch kein StrawHat. Deren Bauweise soll ja eben einen breiten Streuwinkel erzeugen, was wie du ja selber sagst, für den Fall eher ungeschickt ist.


    Reflektorspiegel und Plastikdom hat eigentlich jede übliche LED mit Pins, eben der klassische Typ.

    350ma-2800ma. Ich möchte die Streifen aber nur bis ca 50% der max. Leistung belasten,

    Ganz unrecht hat Cossart nicht, dennoch der Versuch an etwas Hilfe zur Selbsthilfe für Torben:


    Die Module benötigen Konstantstrom, nicht Konstantspannung => bitte einlesen, sonst macht alles weitere keinen Sinn und manche deiner Fragen klären sich von selbst. Demensprechend ist beim aktuellen Stand des Projektes auch kein Vorschlag eines Netzteils möglich.


    Darf man fragen was spezielles du damit beleuchten bzw. warum du es so eben so haben willst? Kompletter Eigenbau spart idR kaum Geld, auch wenn es auf den ersten Blick anders erscheint. Für üblicher Growerzwecke muss es eigentlich nicht so kompliziert sein. Was versprichst du dir zB aus der Mischung 3000K/5000K?

    Heißt dass, das die Helligkeit (Dimmung) der Lampe (An-und Ausschalten) durch Änderung der Ausgangsspannung erfolgt?


    - Welches Netzgerät und wo lagernd? (finde leider nicht wirklich etwas, wo dabei steht, dass das Netzgerät durch An-/Ausschalten eine LED dimmt.

    Nein. Das Netzteil kann CC 480mA, bei max 20W. Die Spannung ergibt sich dadurch entweder durch Spannungsabfall über LEDs der zwischen 27 und 42V sein soll, oder Maximalspannung des Netzteils (55V).


    Die 480mA wird Strom bei 100% sein, bei weniger als 100% wird dieser vermutlich per PWM getaktet. Deshalb auch die 2 Chips auf der Platine, einer für das Netzteil, einer die Intelligenz fürs Dimmen.


    Wenn die Suche über Hersteller/Liferant nichts gebracht hat, wirst du einen 1:1 Ersatz fast nicht finden. So ein Teil ist mit Sicherheit nur für einen Kunden gebaut, also nicht auf dem freien Markt erhältlich, bzw. maximal als Ersatzteil vom Lampenhersteller.


    Wenn es die Dimmung nicht braucht, würde ich eines mit 500mA, 20W wie das hier empfehlen.

    dottore


    ach so, ich hab also "nicht verstanden, dass LEDs mit Konstantstrom betrieben werden". Aus welchem Teil meines Beitrags bist du denn zu dieser glorreichen Erkenntnis gekommen? Mal von der "Allgemeingültigkeit" der Aussage ganz abgesehen? Vielleicht weil ich dich berichtigt habe, dass es sehr wohl 48V Boards und keine 54 Volt sind?

    Weil es sehr wohl keine 48V boards sind. Welche Motivation hast du eigentlich zu fragen, wo du alles (besser) weißt? Aber lass gut sein.

    Weil du bisher nicht verstanden hast, dass LEDs nicht an Konstantspannung, sondern Konstantstrom betrieben werden. Und ja, das Netzteil war als Beispiel für 1 Board OHNE Kühler zu verstehen.


    Das kann man allerdings relativ leicht hochskalieren:

    4 boards in Reihe geschaltet, weil ich ohne weiteres nicht darauf vertrauen würde, dass der UF der boards ausreichend gleich ist:

    ergo 1,6A Strom, bei ~200V Ausgangsspannung


    Dann nehme ich aus der Meanwell-Reihe halt das HLG-320H-C1400, das hat bei 40% load leider auch bloß 90% Effizienz   ;). Und unterscheidet sich im Preis kaum von der Summe der Einzelnetzteile. Ebenso wie 2x HLG-185H-C1400.

    Etwas besser passen würde zwar eines mit 1750mA, das schafft aber aus der 320W Klasse die 200V nicht mehr, das wäre dann das HLG-480H-C1750, zum entsprechend höheren Preis.


    BTW, die Effizienz des Gesamtsystems wird nur zum geringen Maße von der Effizienz des Treibers definiert.

    Du brauchst definitiv kein 48V Netzteil.

    Ich kenne die Spec deines boards jetzt nicht, aber im Netz findet man für QB288 V2 Rspec® Quantum Boards:

    Max current per board 3000mA @ 54VDC

    Requires an Aluminum plate or heatsink if running 55+ watts or over 1050mA


    Also solltest du zuerst mal wissen mit wieviel Leistung jedes board tatsächlich laufen soll. Mit oder ohne Kühler. Daraus ergibt sich dann der Strom für dein Netzteil. Dieses wird dann ein KonstantSTROMnetzteil sein, mit entsprechender Leistung. Final ist zu schauen, dass der Spannungsbereich die ~54V einschließt.

    Für 1050mA wäre das zB ein pcd-60-1050

    Meiner Meinung nach reicht das zwischenschalten eines simplen Drehzahlstellers wie der hier Beispiel. Wenn man die richtige Helligkeit gefunden hat, kann man den Poti durch einen Festwiderstand ersetzen. Der reduziert den effektiven Strom durch PWM und funktioniert auch bei LEDs genauso gut, auch wenn das nicht angegeben ist.

    Alternativ kann man natürlich einen Streifen mit weniger Lumen einbauen.

    Nach meiner Ansicht: wenn immer möglich 2 in Serie, spart die Dioden, und bei 5A werden die gerne warm. Und das funktioniert eigentlich immer, auch bei ganz unerschiedlichen Strombegrenzungen


    zu Beachten: nicht zu 100% auslasten und dran denken, dass es denen unter der Decke nicht zu warm wird. Aber das gilt für alle.

    Erst dachte ich an ein elektrisches Problem, ist aber Klammersetzung {}. Bei einem Befehl direkt am "if" geht es, sobald was dazu kommt nicht mehr. Deshalb lieber immer so machen.


    Ist-Zustand:

    Code
    if (helligkeit == 30)
    delay (30000);
    }


    Soll:

    Code
    if (helligkeit == 30){
    delay (30000);
    }

    Bitte formatiere den Code auch immer mit den Code-Tags, ist besser lesbar und wird nicht seltsam interpretiert. Aber wird Code denn da nicht kompiliert, da müssten so Fehler eigentlich eine Meldung generieren.



    Und wo war der Arduino simulator als ich ihn damals gebraucht hätte ;)

    Kein Thema, man kann ja miteinander reden :)


    Dein Anliegen hat ja zwei Seiten, und ich denke es macht Sinn die zu trennen:

    - Hardware

    - Software


    Hardware: zum testen ist eine einfache rote LED mit Vorwiderstand am Ausgang des Prozessors völlig ausreichend. Am Womo würde ich dann eher eine sehr warme weiße mit 2000K nehmen, die sind deutlich heller und effizienter. Effizienz nicht um das Stromnetz zu belasten sondern die Ansteuerung zu vereinfachen.


    Die 12V könnten noch ein kleines Problem darstellen, Arduino Nanos werden zwar mit bis zu 12V (oder13V?) Eingangsspannung beworben, der aufgelötete Spannungsregler hat da aber bei manchen damit zu kämpfen weil er die Verlustleistung nicht wegbekommt. Direkt am USB hatte ich allerding noch nie Probleme, zum testen und programmieren direkt am Rechner für mich die ideale Lösung.


    Software: ich denke die Idee hinter deinem Skript ist klar, 30s Grundhelligkeit, dann über Rampe auf volle Helligekit, 1,5s halten, dann wieder runter auf Grundhelligkeit.

    Da meine Sketche generell über trial&Error entstehen, muss ich die auch immer so lange durch den Kompiler jagen bis es passt. Auf Anhieb fällt mir außer falscher Klammersetzung noch auf, daß es nur Aufwärts, aber nicht mehr abwärts geht. Sprich zweite Invertierung der Schritte fehlt, ein delay habe ich reduziert, damit man schnell was sieht und nicht 30s warten muss, ebenso die Grundhelligkeit die man sowieso am Ende finetunen muss, je nach Helligkeit der verwendeten LED.



    PS: du wirst sehen, man kommt auf den Geschmack. Zum Beispiel könnte man zwei LEDs nehmen und damit beim Aufglimmen die Lichtfarbe von extrem warm (rot) nach hellrot / gelb verschieben. Und den linearen Anstieg / Abfall noch besser der Realität anpassen :)

    Wenn man allerdings eine Frage stellt wie: Wie komme ich hier über den Fluss, ich kann leider nicht schwimmen? Und dann als Antwort erhält: „Überhaupt kein Problem, schwimm einfach rüber“, kommt man sich schon etwas veralbert vor - egal wie dumm die Frage auf einen Schwimmer wirken muss…

    Schade dass das so rüberkam. Aber um im Bild zu bleiben "die Brücke möchtest du dir wohl auch nicht zeigen lassen".

    Tja, was erwartest du denn außer Hilfe zur Selbsthilfe? von der Stange wird es das sicher nicht geben. Und die Arduinos/Sparks sind so gemacht, dass auch nicht ITler damit was zustande bringen.


    BTW, wie hell soll das ganze denn sein? Wie das Original? Tagsüber wird man das dann aber nicht sehen.