Beiträge von dottoreD

    Hallo,


    um den Thread mit meinen Fragen nicht weiter OT zu belasten, mache ich das hier separat auf. Als Info: die KSQ soll aus 24V PWM eine LED mit 900mA 10W versorgen. Dimmbarkeit über PWM soll weiterhin funktionieren. Deshalb die Idee, den Dimmeingang der KSQ dafür zu verwenden. Layout folgt noch.


    zur Spule: neben der schon erwähnten von Murata finde ich auf China Buckreglern extrem flache mit Beschriftung 100, siehe Bild. Heißt das jetzt 100µ oder 10µ? Die Module sind ausgelegt für 1,8A, das sollte je eigentlich reichen. Mir geht es nur um die Spule.


    Dann sollte die Eingangsspannung der KSQ ja noch geglättet werden. Nehme ich folgende worst-case Werte an 1kHz (PWM) => 1µs Puls, 1V, 1A komme ich damit auf 1µF. Is das ein Denk- oder Rechenfehler?


    Edit: anbei Bild der geplanten Schaltung. LTspice sagt das passt, C könnte noch kleiner sein meine ich. Nur der Aufbau mit Zener als Schutz gefällt mir nicht so recht, da der Spannungsteiler deshalb ziemlich niederohmig ausfallen muss.

    Ja fast, bzw. nach diesen Vorlagen hier. Sofern mich meine Erinnerung nicht trügt, geht der Umbau auch für Billig-KSQs von Ali etc. wenn es wirklich auf den Cent ankommt. Allerdings ist da der Shunt auf der Primärseite. Plus der stark unterschiedlichen Qualität auch in Sachen Netztrennung würde ich die nur so verbauen, dass man gut rankommt.

    Dann habe ich aber auch noch COBs entdeckt, z.B. Nichia NFCLL036B . Die wären bedeutend günstiger, etwas effizienter und mit etwa 115mA ( 3 Stück parallel an einer 350mA KSQ ) ähnlich hell. Ich befürchte aber, das ist von der Stromaufteilung her eine dumme Idee. Aber eine passende KSQ mit etwa 100...120mA bei um die 100V für eine Reihenschaltung habe ich nicht gefunden.

    Wenn es die Möglichkeit gibt, Parallelschaltung zu vermeiden, würde ich das auch tun.


    Bei einem ähnlichen Fall habe ich käufliche 230V KSQ auf 100mA gemodded. Finde den Beitrag nur gerade nicht, suche aber nochmal wenn Interesse vorhanden. Elektronikkenntnisse sind erforderlich.


    Alternativ kann ein TCI Treiber Mini-Jolly 123401 auch 100mA bei 35V. Du musst halt jedem Spot ein Netzteil spendieren.

    900mA, aber 10mm werde ich brauchen, das wird nicht reichen um das Modul unterzubringen.

    Ich schau aber mal, was es an Flachspulen so gibt.


    Edit, das ist das dünnste was ich bei Mouser mit 68µ gefunden habe: Murata. Meinst du die passt von den Werten? Ich sehe nichts gegenteiliges. Bei der Höhe wird es spannend einen ebenso dünnen C zu finden.

    Hallo,

    eine Frage zu dem Modul: ich habe 24V, PWM gedimmt. Da soll jetzt eine 10W LED @12V über CC mitbetrieben werden. Ein klassischer Step-Down Wandler funktioniert da ja nicht.

    Deshalb wollte ich das PWM Signal (auf 5V begrenzt) in den Dimminput einspeisen. Klar, Diode und Elko noch vor den Vin des Moduls.


    Denkst du das funktioniert?

    Ja, KSQ und Gleichrichter. Möglicherweise gibt es aber noch andere Vorschläge.

    Und was mach ich jetzt mit dem 3431 den ich hier liegen habe :saint:

    Baue doch damit deinen ganz eigenen Spot für das Seilsystem. Oder als indirekter Strahler an die Decke. Hell kann der sicherlich. Deshalb gleich Dimmer miteinplanen, zB steuerbar per Smartphone oder Alexa wer es mag ^^

    Ja.


    Gießfähige Metalle (Sn, PB) haben im Gegensatz zu Al eine furchtbar schlechte thermische Leitfähigkeit. Deshalb der Vorschlag mit "platt machen". Je besser der Kontakt, desto besser die Kühlung und langlebiger die LEDs

    4. Wie plan machen? Aufzufüllen? Damit ein Modul reingebaut werden kann? Ja klar! :-)

    5. Das Maß in schwarz ist ca. 14mm weitet sich aber dann zügig.

    Nein, ich dachte an "plattklopfen", auf flachen Untergrund mit planem "Stempel". Da kann das Modul dann direkt mit Wärmepaste / -kleber drauf. "Auffüllen" wäre OK, wenn ich eine Idee hätte, wie das mit gut wärmeleitendem Material (Metal?) gehen kann


    Upps, 14mm ist wenig. Da werden die Möglichkeiten knapp.


    1) Eine 10x10 Platine wie klickmich ist mit ~500lm etwas knapp, und muss bei dem Strom gut gekühlt werden.

    2) Zwei Klickmich haben ~660lm, hängen mit 20x10mm aber beidseitig raus. Wären aber deutlich gutmütiger in der Kühlung

    3) Zwei Klickmich senkrecht auf ein kleines T-Aluprofil. Du wolltest ja basteln :) Entspricht am ehesten der ursprünglichen Anordnung und sollte dank des Reflektors klappen

    Ja, mit den Bildern kann man was anfangen :thumbup:

    Zur Sicherheit noch ein paar Fragen:

    - durch den den längliche Schlitz im Bild wird bisher die Halogen eingesteckt?

    - was hat es mit dem runden Etwas auf der linken Seite auf sich?

    - Reflektor ist richtig Metall? Nicht etwa metallisiertes Plastik oder Pappe?

    - könntest du dir vorstellen die Fläche um den Schlitz (eingekreist) auf ca. 2cm Breite komplett eben/plan zu machen?

    - Wie lang ist das Mass in schwarz?

    Da könnte prima ein Modul aufgesetzt werden

    Hau raus, ich bin für jeden Vorschlag offen :)

    Was willst du nun:

    - G4 in Halogenlike Form mit 500lm: derzeit bis 300lm verfügbar, wobei ich nicht glaube, dass du den Unterschied im Betrieb merkst


    - Umbau auf LED für Lampe in den Bilder: Das wäre sicher was machbar, aber zu dem Zeitpunkt als du deine Einkaufspositionen genannt hast, war davon ja so noch nicht die Rede davon. Deshalb mein Statement.

    Metallgehäuse egal welcher Größe sind aber immer gut als Kühlkörper geeignet. Aber die Fragen dazu wurden ja schon gestellt: Lichtkegel und deutlich mehr Details der umzubauenden Lampe? Bilder vom inneren wären zudem hilfreich. Wenn du weißt, was für ein LED-Modul du einsetzen willst und kannst, dann geht man an die KSQ. Wobei du ziemlich sicher eine mit Gleichrichter brauchst, oder den zusätzlich. Systeme mit Eisenkerntrafo arbeiten typisch mit 50Hz auf der Leitung.

    So gar nicht. Es fehlt zumindest mal die KSQ. Sonst läuft das mit ~24W, vermutlich ein paar Sekunden bis dann der Hitzetod eintritt. Nimm es mir nicht böse, aber die Kombination für deinen Einsatz ist maximal untauglich.

    Da sind die obigen 5W China-teile besser, auch wenn ich denen nicht so recht traue was Langzeitstabilität angeht.

    Die Frage nach "Am ehesten" ist viel verlangt, ohne Wärmebildkamera. Nein, ich meinte den dicken "Trafo" in der Mitte. Aber wie gesagt, lustiges Rätselraten. Es könnten auch die Leistungswiderstände sein. Oder was anderes. Könnte zB gut sein, dass der Chinese ein anderes Bauteil etwas billig dimensioniert hat, und das damit generell an der Belastungsgrenze läuft und heiß wird. Who knows?

    Auch wenn ich nach deiner Beschreibung jetzt immer noch nicht genau weiß, bei welchem Teil du das Problem hast: typischerweise Schalttransistoren und Dioden, also die Elemente, die so wie es aussieht auch gleich am Kühlblech hängen. Und dann noch der Übertrager. Und den würde ich mit dem Fühler auch überwachen.

    Reinschauen würde er natürlich nicht.

    Der Witz ist gut 😊 . Wer schon mit LEDs gebastelt hat und nie reingeschaut, der möge die Hand heben.


    Wie ja schon geschrieben, machbar ist es. Auch wenn die Leuchtdauer bei der Leistung eher kürzer sein wird. Und die Mechanik/ Optik mir eher Sorgen machen würde.

    Strom und Spannung sind, mit dem „Problem“ der Akkus gut beherrschbar. Früher hatte man nur Autobatterie.

    Ich habe mir in dem Alter mit einer Kohle-Lichtbogenlampe einen Sonnenbrand geholt.