Beiträge von dottoreD

    Zu meinem Verständnis: das Programm oben soll so erweitert werden, dass zusätzlich zum normalen hochdimmen nach dem Einschalten über die 3min zusätzlich per Schalter auf 100% geboostet werden? Schalter aus, zurück auf, normales hochdimmen?

    Hast du einen bestimmten Pin als Eingang vorgesehen?

    Mit Interrupts kennst du dich noch nicht aus, oder?


    PS: kann es sein, dass dein Programm eigentlich keine 180s (3 min) sondern 210s (3,5min) braucht?

    Also von 100 auf 90% oder wie verstehe ich das?
    Auf Null brauche ich nicht, korrekt, ich denke 50% reichen. Bedeutet "nichtlinearität" nicht gleich flickern ? Überall lese ich das erst bei linearer oder wie sagen die, konstatspannung das flickern verschwindet.

    Linear taucht bei LEDs zweimal auf:

    - die Spannungs-/Stromkennlinie bei LEDS ist nichtlinear, immer. Darauf habe ich mich bezogen

    - KSQ können linear oder per PWM funktionieren. Die linearen sind garantiert flickerfrei, die PWM nicht.


    Beides hat miteinander nichts zu tun. Außer dem Wort "linear" :)


    Erstaunlich, dass das Perspex soviel günstiger als Plexi sein soll. Ist ja das gleiche Material (Polyacryl). Technisch finde ich eine saubere Warmverformung zum Biegen über 80cm eher anspruchsvoll als LEDs über die Fläche in 1x1 cm Matrix anzuordnen. Aber mit Elektronik kenne ich mich auch besser aus ^^

    Alle Speziallösungen kosten mehr. Der Aufwand in Entwicklung und Werbung will bezahlt sein. Ob und was das bringt entscheidet der Einzelfall.

    Die PLC haben Max 12 bzw 24V, sind aber um 10% runter regelbar. Das gibt aufgrund der Nichtlinearität der LEDs einen guten Dimmeffekt, idR nicht auf Null, aber das willst du ja gar nicht.

    Verkabelung/ Kabeldicke bei 24V Stripes kann dünner und damit besser lötest ausfallen. Würde ich auch bevorzugen.

    Ich vermute mal, das teuerste an dem ganzen wird eh die Leuchtfläche, 100x80 ist nicht gerade wenig. Und das Plexiglas muss ja auch dick genug sein, bei der Größe.

    You can connect almost any Digital pin of the ESP with the circuit. It’s the input on left side, connected via resistor to the transistor.

    V1 is only for simulation.

    Hopefully that made it more clear.

    Ich meinte Oszi / Oszilloskop.


    Meinen Verdacht habe ich dir ja geschrieben. Aber ohne technisches / elektronisches Equipment kommst du nicht weiter. Kumpel? Schraubergruppe?


    Was du probieren könntest so einen Gleichrichter vorschalten. 1N4001 oder vergleichbar, 1000µF, 40V Kondensator. Damit sollten kurze Einbrüche geglättet werden. Wenn es das war. Wenn nicht, doch messen.

    Ferndiagnosen haben so eine gewisse Unsicherheit, speziell bei so Teilen aus Fernost. Vermutlich wirst du ein regelbares Netzteil zur Diagnose der Vermutung brauchen.


    Leuchtet immer derselbe Pfeil? Ist er der, der immer als erstes leuchtet? Bist du sicher, das das Steuergerät saubere Gleichspannung ausgibt? Falls es alle paar Millisekunden kurz auf "0" geht, sieht man das bei normaler Leuchte nicht, die Elektronik bekommt allerdings immer einen Reset. Um das zu prüfen bräuchtest du idealerweise aber ein Osz.

    Kann mir nicht vorstellen, das da schon ne KSQ onBoard ist.


    Nachtrag: Hm, laut Datenblatt wird die Farbtemperatur wirklich über den Strom gedimmt. Keine Ahnung, wie das funktioniert.

    Auch da gibt das Datenblatt weitere Infos: warm läuft mit 14mA und max. 6-8V weniger als "cold". Und auf dem COB ist etwas das "dimming control component" heißt. Eine 2polige KSQ die ja nur eine Leistung von ~0.1W verbraten muss, kann man so klein machen und drauf packen.

    Darf man fragen wie gut du deine Elektronikkenntnisse einschätzt? Deine Schaltungserweiterung hat nach meiner Meinung keine Chance auf Erfolg, völlig unabhängig von der Dimensionierung der Widerstände.


    Davon unabhängig solltest du dir zuerst mal klarwerden, ob du die Leistung maximieren willst, oder die Reichweite. Klar, in gewisser Weise hängt zweiteres vom ersten ab. Aber nicht ausschließlich. 3km, von mir aus auch "nur" 1km, sind imho ohne optische Maßnahmen illusorisch. Es reicht nicht, einfach 100W an Licht in die Gegend zu ballern, es muss auch am Empfänger ankommen.


    Ich würde eher in Richtung Laser tendieren.


    PS: wenn du tatsächlich drauflosbasteln willst, ersetze den BC548 durch eine Darlington-Stufe, zB mit BD139 und 2N3055

    Dafür gibt es auch keinen Wert.


    Im Datenblatt steht:

    Maximum power dissipation is a functionof TJ(max),θJA, and TA. The maximum allowable powerdissipation at any allowable ambient temperature is PD= (TJ(max)– TA) /θJA. Operating at the absolute maximum TJ of 150°C can affect reliability.


    Ebenso stehen dort für den SOT223 die Junction-Resistances.


    Was fehlt ist die Kühlwirkung deines Layouts, und die ist entscheidend, weil es keinen anderen Kühlkörper gibt. Geschätzter Einfluß: Faktor 10 bzgl. machbarer Verlustleistung. Siehe auch der Verweis auf http://www.ti.com/lit/an/spra953c/spra953c.pdf

    Warum willst du die Leistung nicht nach meiner bzw. Supis Formel berechnen?


    „Die über das Bauteil abfallende Spannung „ mal Strom gibt Leistung. Bei 0 LEDs und 35 Betriebsspannung hättest du ja recht mit deinen 35W, aber das ist ja ein ziemlich sinnloser Aufbau.

    Mal umgekehrt: wieviel LEDs insgesamt willst du betreiben? Betriebsspannung ist 24V?

    Habe gerade kein Datenblatt des ICs zur Hand, aber je nach Kühlung kann der eine bestimmte Leistung verbraten. Hängt also am Layout. Einseitige oder zweiseitige Platine?

    Als Verlustleistung musst du berechnen: U (Betrieb) - U(LEDs) x Strom

    Sowas? Super effektiv sind die zwar nicht, aber hohe Leistungsdichte UND Effizienz widerspricht sich.


    Schottky und Mosfet haben maximal 40V. Maximal, 42V (siehe oben) würde ich dann nicht probieren. Der eigentliche Käfer / IC ist weiterhin unbekannt.


    Normiert sind PWM Pegel natürlich :) nicht, idR aber 5V. Pegel zu shiften / anpassen ist aber definitiv leichter als die KSQ zu modden. Ein Bild des eigentlichen Dimmers könnte aber weiterhelfen, eventuell gleich mit Info zur Betriebsspannung.

    OK, ich kann verstehen eine KSQ mit Netzteil weiterverwenden zu wollen, für einen neuen COB.


    Aber warum neues Netzteil + Umbau der alten KSQ? Klar PWM-Dimmung muss sein, aber dann würde ich entweder:

    - neues Netzteil, CC + PWM-dimmbar, wie das LCM-40

    - neues Netzteil + passende dimmbare KSQ wie die LDDs


    Eine bestehende KSQ aufzubohren kann man machen, ist aber nicht so trivial. Spannungsfestigkeit ist ja nur ein Punkt, Strom muss ja wohl auch geändert werden. Zumal: der Regler im Bild scheint mir auch nicht ein 0815 Buckregler zu sein: Drossel im Minuskreis, Shunt vermutlich im Pluskreis

    Stimmt, dann bringt es aber auch nichts, daran einen neuen COB zu testen, wenn der hin ist.

    Und so habe ich obige Info verstanden.


    Ansonsten ist die Information, was die KSQ bringen könnte aber auch unsinnig, da ich dann gleich eine zum neuen COB passende aussuchen kann.