Beiträge von dottoreD

    Du kannst mal versuchen, parallel zur G4 LED einen Widerstand zu klemmen. Mein Vorschlag wäre 240Ohm, 1W. Der könnte die Restspannung soweit drücken, dass die LED nicht mehr deutlich weniger leuchtet. Bugfixing.


    Alternativ müsste man an die Steuerschaltung. Das ist dann aber mit Aufwand verbunden.

    Bei der aktuellen Spannungsquelle die beim Bausatz dabei war, hatte ich bei voller Helligkeit auch ein starkes schwanken der Bildhelligkeit feststellen können. Mit dem Oszilloskop war bei voll aufgedrehter Helligkeit auch eine starke Welligkeit der Ausgangsspannung zu sehen. Woher das kam, hab ich nicht weiter verfolgt.


    Nochmal zum Thema blitzen: Ich hab mir folgende Schaltung überlegt um mit einem Arduino die LED zu blitzen:

    Ersteres kann von vielem kommen. Primär mal am Netzteil.


    Rückfrage zum Blitzen: wozu? Nur um kurze Lichtimpulse zu haben, oder um die Stromstärke während der Pulse höher als Nennstrom zu haben? Und wie lang soll ein Puls sein?

    Eine analoge KSQ kann zB hinter den üblichen PWM-Dimmern mit 1kHz montiert werden. Dann muss man nicht die KSQ schalten sondern kann die Probleme Strom und Puls getrennt angehen.

    Die LED leuchtet nicht sonderlich hell, man kann problemlos mit dem Auge reinschauen ohne geblendet zu werden. Der

    Die kann dann mehr. Ich würde mal mit dem kleinen Labornetzteil ran. Spannung auf 3V begrenzen, Kurzschlusstrom auf 100mA, abschalten, LED ran, wieder anschalten. Und dann erst Spannung bis max 3,5 V hochfahren, dann den Strom. Die LED müsste ja knapp 1A abkönnen, also würde ich bei 700mA aufhören.

    Und dann sehen ob sie immer noch zu dunkel ist.


    Falls ja: dann doch neue LED raussuchen. Obwohl dabei der Bastelfaktor höher ist :D

    CRI ist imho wichtiger als Farbtemperatur. Letztere kannst du nämlich wie schon geschrieben über den Weißabgleich abfangen. Fehlende Spektralbereiche bei schlechtem CRI aber nicht.

    Ob nun aber CRI 85 schon zu schlecht ist kann ich mangels Erfahrung nicht sagen. Fotospezis würden vermutlich sagen: ja, klar, es muss mindestens 90 oder 95 sein.


    Dass die verbaute 3W-LED aber nur mit 0,3W läuft, kann ich fast nicht glauben. War die schon immer so "dunkel"? Was hast du denn für ein Gleichspannungs-Netzteil verfügbar?

    Banal daran ist nur die Leistung des Netzteils mit 12V/12W , sprich 1A minimum. Höhere Leistung und Strom sind Ok. Steckernetzteile in der Art gibt es genügend.

    Das Netzteil dann aber mit dem Kabelstrang zu verbinden wird vermutlich nicht einfach.


    Einfachste Lösung wäre Ersatznetzteil des Herstellers, müsste ja noch unter Garantie laufen.

    Aufgrund der Grenzflächenverluste entstehen bereits bei senkrechtem Durchgang Luft → PMMA und PMMA → Luft je 4 % Verlust, d. h. die Linse kann gar nicht mehr als 92 % besitzen.

    Können schon, aber sicher nicht haben. Möglich wäre es mit Antireflexionsbeschichtung, wie bei Brillen.



    Gerade die Linsen mit höheren Abstrahlwinkeln - die sind nicht durch und durch klar, da sind auch 92% weit über dem, was überhaupt möglich wäre.

    Linsen die nicht klar sind, wo ist denn da die Logik? Weshalb denn ungerichtete Streuung wenn ich einen Lichtstrahl formen will?

    Das Thema hat sich eventuell erledigt - die LM301b machen mit den vorhandenen Linsen ein mehr als bescheidenes Lichtbild, sehr uneben und mit gelber corona.

    Hast du mal mit dem Abstand der LEDs zu den Linsen gespielt?

    Ja, so Kompaktlösungen sind manchmal etwas schwierig zu durchschauen.

    Wie kommst du auf 1,6Ohm? Ich lese 9R1.

    Ich weiß, man muss „nur“ den einen Widerstand finden :) , dennoch macht für mich es immer Sinn, etwas Retroengeneering zu machen, sprich das Schaltbild zu zeichnen. Nur Sekundärseite, logischerweise. Die scheint ja auch schön sauber getrennt zu sein von der Netzseite. Mit Tape überklebt reduziert sich das Risiko bei Tests im Betrieb deutlich.


    PS: der LiIon Lader scheint mir sehr rudimentär. Wie der Ladeschluss exakt erkannt werden kann, ohne gute Referenzspannung (ich sehe nämlich keine entsprechende Diode/Ic), erschließt sich mir nicht.

    Grundsätzlich hat L4M4 recht, die Chinatreiber haben wirklich nur das allernötigste damit hinten der geforderte Strom rauskommt. Allerdings auch Meanwell (Taiwan ist eigentlich auch China) baut nicht mehr Bauteile ein als nötig. Aber eben mit Schutzschaltungen.


    Statistisch werden Meanwells vermutlich länger halten, das kann dem aber egal sein, wenn er dennoch ausfällt. Nur die Frage wird kommen: warum jetzt schon kaputt.


    Und ob ein 0815-Chinadings mehr brennt als Meanwell und dann auch noch Versicherungstechnisch ungünstig ist, stelle ich mal als leere Behauptung in Frage. Auch dass die in der Regel nicht sicher sind, ist so nicht korrekt. Es gibt diese aber durchaus.


    Ist ein bisschen wie bei Autos: mit eigentlich allen kommt man von A nach B, nur manche sind bequemer und komfortabler.

    Ja, sowas als Chip macht Sinn. Wie der aber bei ungeglätteter Spannung (0-330 V Halbwellen) sauber arbeiten soll ist mir schleierhaft. Ein paar Microsekunden ist die Spannung unterhalb der Led-Durchbruchspannung, dann passt es kurz halbwegs, und dann muss er ~100V wegdrücken.

    Zumindest in einem Datenblatt ist ja auch ein Glättkondensator eingezeichnet.


    Zum Thema: dann bewege dich in der Küche doch genau so langsam wie im Bad :D

    Das Netzteil sieht ja einfach gestrickt aus. Weißt du was der 8Pol macht?

    Ein Kondensator könnte dem 100Hz Geflacker schon abhelfen, aber vermutlich wird er zu groß sein um reinzupassen. Die 400V Typen haben nunmal eine gewisse Größe.

    Dank fehlendem Nachleuchten könnte ich mir das bei 100Hz Led schon vorstellen dass man es sieht. Auch wenn in den Lehrbüchern was von 60 Hz beim menschlichen Auge steht.

    Leuchtmittelmäßig hatte ich bis jetzt 3w COB´s mit Optik oder ähnliches im Kopf, da ich aber leider in dem Thema nicht so fit bin weis ich nicht wie sinnvoll das ist.

    Also umgekehrte Frage: wie hell sollen die LEDs denn sein? Anstelle 3W COBs wären die LM301 Module eine kühlkörperlose Möglichkeit

    RGB ist ja wohl nicht vorgesehen, damit macht auch WS2812 wenig Sinn, aber WS2811 mit entsprechenden KSQ wäre eine Idee.

    10cm Abstand zwischen den LEDs ist nichts.


    Bei einer 5V Versorgung und 700mA (LM301 Modul) wäre ein klassischer Vorwiderstand noch realisierbar (und billig), dazu 1 Mosfet pro Kanal und gut.