Beiträge von dottoreD

    Nur per Widerstand/Poti wird das nicht gehen, jedes Netzteil speist einen Steuerstrom von 100µA ein. Wenn der fehlt, fällt einfach nicht mehr genug Spannung über dem Poti ab.


    Du wirst eine der beiden anderen Methoden wählen müssen, also entweder 0-10V Steuerspannung oder PWM. In beiden Fällen brauchst du aber eine zusätzliche Spannungsquelle mit 10V.

    Gute Wahl :D Vereinfacht die Hardwarekette deutlich. Das LCM hatte ich auch als Möglichkeit in Betracht gezogen, aber das Problem ohne Buseingang wäre dasselbe gewesen.

    Dafür lässt sich MW dann das zusätzliche KNX-Modul vergolden.

    Kommando zurück und noch mal nachgedacht.

    Grundsätzlich ginge das ja, aber der Dimmer hat ja gemeinsames +24V Potential für RGB, und dimmt / schält die 0V. Ich bin gerade etwas unsicher, wie dann mit Spannungsteiler aussieht, weil das gemeinsame Potential ja nicht mehr klassisch Masse ist.

    Ich kenne Loxone nicht, Homeautomatisation ist nicht meins. Ich frage deshalb, weil der Dimmer/Controller für die Tätigkeit etwas überdimensioniert ist. Wozu vom vermutlich auf dem Modul sitzenden Prozessor per Mosfet 12/24V ausgeben, wenn ich das Signal direkt am Prozessorausgang auch haben kann.

    Ich würde es vermutlich einen Arduino an den Loxone tree hängen, sofern da Info zum entsprechenden Protokoll vorhanden wäre.

    Einfacher, aber teurer, ist sicherlich der Dimmer, auch wenn man dabei nicht ganz ohne eigene Bastelei auskommt.

    Muss es der PWM-Dimmer sein? Mit dem Ausgang des Dimmers direkt auf eine KSQ ist weniger geschickt (funktioniert so nicht). Was ist denn Loxone-tree bzw. wo bekommt der seine Dimm-information her?

    Ansonsten muss die Spannung des 24V-PWM vom Loxone auf <6V am Eingang des LDD runtergeteilt werden.

    KSQ


    Vorausgesetzt die Strahler haben ~3V/1A (also 1 LED verbaut) gehen damit an 24V pro KSQ 1-7 LEDs in Reihe. Auch Bild des Netzteils hilft (meistens) da der Strom idR angegeben ist.


    Zur Info: Ich kenne deine PWM-Ansteuerung nicht, aber die LDD neigen bei manchen Frequenzen zu Geräuschen. Es gibt aber auch hier aus der Mitte des Forums Eigenbaumodule die das gleiche können.

    Ich vermute mal, du meinst das ESP32 Dev-board. Auf dem ist ja ein 3,3V LDO verbaut. Der kann je nach verbautem Modell grundsätzlich auch bis zu 12V am Eingang ab. Müsste man wohl speziell für den verbauten Chip erroieren.

    Dann hängt es aber zudem vom Programm ab, weil der Strom bei laufendem Funk doch zeitweilig gut ansteigt, und damit die am LDO verbratene Leistung.


    Der Vollständigkeit: Meine ESP32-Projekte laufen aber an 5V.

    Der Notaus ist wie im Schaltbild nur in der Plusleitung, oder?

    Hat der Konverter denn konstant die 13,8V am Eingang, gemessen direkt am Konverter? Sicher keine Wackelkontakte?

    Ansonsten klingt mir das nach defektem Konverter, er fängt ja falsche Betriebszustände soweit ab und sollte entweder Fehler oder All-Good anzeigen.


    Nur testweise: Notaus "aus", inverter über Schalter "aus", Notaus dann "an", dann am Schalter anschalten. Oder Inverter direkt mit zwei Kabelstücken an Batterie und über Schalter starten.

    Wenn er dann immer noch nicht läuft, ist er wohl reif für die Garantie.


    Das Manual sagt"4. Warten Sie ca. 12 Sekunden, bis der Wechselrichter sich einschaltet", also dürfe er beim einschalten des Notaus erst mal gar nichts machen.

    Und ". Ohne vollständige Trennung der Batterie erfolgt auch weiterhin eine minimale Stromaufnahme des Wechselrichters." Klingt danach, als wäre der An/Aus keine richtige Trennung.


    Für mich heißt das, der Inverter MUSS immer über den eigenen Schalter gestartet werden, nicht über Anlegen von Spannung

    Deshalb verstehe ich es nicht wiso der Wandler/Batterie (ecopower EFB tec.) Abschaltet. Kann es sein das die Batterie einen Überspannungsschutz hat?

    Macht für mich aber auch keinen Sinn da die Batterie 900A liefern könnte.

    Erzähl mal was genau passiert. Was meinst du mit "er schält ab", also sprich läuft er denn kurz? Fehleranzeige per LED, akustisch? Sicherung geprüft?


    Du meinst Überstromschutz an der Batterie? Gibt es nicht.

    Fehlerströme kenne ich nur am Netz, bei separater Null und Masse.

    21V und 4W ist eine unübliche Angabe bzw. Werte. Sicher dass du ein Konstantspannungsnetzteil brauchst?

    Beim Aufbau handelt es sich um eine Schlierendetektion, deswegen sind da LEDs vorteilhaft.

    Worin unterscheiden sich denn Photonen einer LED von der eines Lasers? Bei gleicher Wellenlänge.

    Ich kenne Schlieren eigentlich aufgrund von Inhomogenität in der Brechzahl des Mediums, oder was meinst du?


    Prinzipbedingt bekommst du mit LED halt nicht die Leuchtdichte hin, wie mit Laser.


    >Ich nehme mal an, dass wenn die Ostar schon mit 5A angegeben wird, man da auch mehr Potential beim Überstromen hat...

    Kann man nicht generell sagen, aber dazu gibt es ja Datenblätter. Bei der Ostar die ich meine, sind es nur 25% mehr, als (einmaliger) Surge Current

    Zweite Frage: Gibt es evtl. irgendwo Erfahrungsberichte oder Daten wie stark ich die LED überstromen kann, um mehr Licht aus ihr zu holen? Oder kennt ihr LEDs die man gut überstromen kann?

    Faktor 2 laut Datenblatt geht sicher, die sagen ja nicht wie kurz der Stromstoß sein muss. Bei deinen 1% wäre Versuch mit Faktor 3-5 denkbar.


    Dutycycle auf 10% erhöhen?


    Aber wo liegt der Sinn einer starken Fokussierung und Kameraaufnahme? Dass Laser da besser geeignet sind wurde ja schon erwähnt und da könntest du ja auch mehrere auf den einen Punkt ausrichten

    Mach mal ein detailliertes Bild des betroffenen COBs ob da was zu retten ist. Gegebenenfalls mit Isoprop oder Alkohol und Wattestäbchen versuchen zu reinigen.

    Bevor ich an den Tausch ginge, würde ich probieren das (längere) Kabel wieder funktional zu verbinden. Ein neuer COB hat ziemlich sicher unterschiedliche Lichtfarbe, Helligkeit, Farbwiedergabe. Kann sein, es fällt nachher nicht auf, aber das Ergebnis kann auch ziemlich frustig sein.