Beiträge von dottoreD

    Nun, ich bin weit davon entfernt, mich da als Crack zu bezeichnen. Aber das sollte ich hinbekommen.
    Ich bin aber erst am WE wieder am PC.


    Zeitverzögerung beim anschalten ist gleich Null (10ms wenn ich mich richtig erinnere)
    Sicherheitshalber frage ich aber mal gleich nach: ausschalten darf schon aprupt sein?

    ATtiny. Ist noch einfacher als Arduino, und braucht kein booting, bzw. ist nach wenigen Prozessortakten betriebsbereit. Funktioniert in der Praxis also wie ein analog/digitales Modul. Einzig der Programmieradapter stellt die „Einstiegshürde“ dar.


    Ich habe das hinbekommen, dann schaffst du das auch :)

    Ich krieg die Motten, jetzt schreibe ich den Text zum 3ten Mal X(



    Ich verwende einen Akku bestehend aus 4 in Reihe geschalteten NiCd-AA-Akkus.


    5? 4 Zellen = 4,8V


    Auf Q6 steht nur Y1. Wie ich seit heute weiss, könnte es sich um einen SS8050 oder SS8550 Transistor handeln (habe eben nochmal gegoogelt und in einem anderen Forum (Fahrradforum) gab es die Antwort. Der dort gepostete Link zum Datenblatt führte allerdings ins Leere)..


    NPN-Kleinsignaltransistor http://www.secosgmbh.com/datas…nsistor/SOT-23/SS8050.pdf


    LDR war vermutlich nie geplant, zu teuer. Die LEDs leuchten auch bei Sonnenschein, Strom gibt es ja dennoch.



    Hier stehe ich auf dem Schlauch. Wo ist das Gate beim Q6? Und wie sollte ich Q6 durch einen Schalter ersetzen? (einer der beiden K1-Kontakte geht an einen PIN von Q6).


    Gate/Basis ist der Pin, der (eventuell über R11, ich seh das nicht genau) an den IC geht.


    K1 sollte mit Q7 nur als Teil des Massenetzes verbunden sein.


    Aber das ganze sieht man im Bild nicht genau, es wäre schön wenn du mal mit den Bauteilen (nur bestückt) einen Schaltplan zeichnest.


    Meine Vermutung ist, der Schalter (eigentlich Taster) triggert nur die 4 Modi des ICs. Nur auf Ein/Aus umbauen ist über den IC nicht möglich.
    Der Schalter (nicht Taster) müsste an GND und Kollektor des Q7 (der linke einzelne Pin), bzw. das verbundene Netz gelötet werden.

    Also, habe noch ein paar Messungen durchgeführt. Insbesondere Q6, da ich nicht weiss, ob NPN oder PNP.


    Vermutlich weder noch, sondern ein Mosfet der die LED Kathode auf GND zieht.


    Wenn das geht wegen IC: mit einem Widerstand, 10k oder so, das Gate auf Plus gezogen, müssten die LEDs bei beleuchtetem Panel leuchten.


    Wenn B- nur an nicht bestückte Bauteile geht, war die Batterie vermutlich direkt an S- (oder noch woanders) angeschlossen. Was für einen Akku hast du denn dazu?


    Schliesse ich den Akku an GND und B+ an, nichts. Allerdings gibt es vier Schaltmodi: 1) low light, high light, blinkendes Licht und aus.


    Woher weißt du das denn? Was ist nichts? Ich kann anhand deiner Info selten erkennen ob du das jetzt
    a) über Tests (was genau) herausgefunden hast,
    b) woanders her weißt, oder
    c) Eingebung ist.


    Darauf aufbauend meine Vermutung: der IC ist ein Prozessor, der nur die Schaltmodi der LEDs steuert, Bezeichnung bringt dich also wenig weiter.


    Nutzen kannst du es vermutlich ganz einfach: Ersetze Q6 mit einem Schalter.

    Was passt dir an der Aussage nicht, daß PWM-gedimmte LEDs einen schlechteren Wirkungsgrad besitzen als analog gedimmte?


    Warum denn nicht gleich so. Oben sagtest du ja noch, der Wirkungsgrad ändert sich beim Dimmen nicht:


    Ja: Bei analoger Dimmung steigt der Wirkungsgrad mit fallendem Strom, dafür ändert sich geringfügig (sehr geringfügig) der Farbort. Der bleibt bei PWM-Dimmung stabil, stabil bleibt da allerdings auch der Wirkungsgrad.



    Kann man denn abschätzen, welcher der beiden Einflüsse überwiegt?

    Würde ich bei weiß und anderen Kunstfarben, die über Wandlerphospore generiert werden, verstehen. Stichwort Nachleuchtzeit. Bei LEDs, die die gewünschte Wellenlänge direkt im Halbleiter erzeugen, verwundert mich das.
    Oder misst du hier die Reaktionszeit der Photodiode? ;)


    Wenn ich das heute nochmal machen würde, hätte ich sicher auch Daten für die Reaktionszeit der Photodiode. Damals: Nein. Aber ich ging davon aus, dass diese bei einer BPW34B nicht der bestimmende Faktor ist.
    Der Verlauf war vergleichbar zur Ladekurve (Strom/Spannung) eines Kondensators, und hat sich auf einen stabilen Wert eingepegelt. Visuell war der Unterschied nicht erkennbar, messtechnisch schon. Änderung der Emission war kleiner 1 bis max. 5% (abhängig von der Wellenlänge), stabil von <10s bis 10min.
    "Aus" war für mich uninteressant, aber das Signal entsprach dem Rechteck. Kein Nachleuchten.


    Ja, gibt es, ein Blick in ein x-beliebiges Datenblatt würde dir das bestätigen. Beispielhaft habe ich früher im Forum schon mal eins gezeigt.


    OK, ich entnehme der Antwort, dass du KEINE belastbare Daten dafür hast, sondern das deine Meinung ist. Ich hatte das ja explizit auf die Dimmung per PWM bezogen. X-beliebige Datenblätter enthalten meist I/lm und I/U Diagramme oder Tabellen, Wirkungsgrade ausrechnen kann ich selber. Da braucht es kein Tool dazu.


    Was weder da noch dort steht, ist, ob der Strom analog oder digital (per PWM) oder irgendwas dazwischen wie schlecht geglätteter Ausgang eines x-beliebigen Netzteils aufgegeben wird. Und genau darauf bezog sich ja die Frage.


    Der Wirkungsgrad hängt vom Strom ab - bei einer Dimmung mit PWM verändert sich der Strom nicht, der wird ja "nur" gepulst. Daher passt die Aussage schon.


    Man darf LEDs nicht als ideales Bauelement ansehen. Bei 1Hz Pulsen würde ich der Aussage noch zustimmen, aber da das ja keiner macht, sondern eher 200-1000Hz typisch sind, kann man das nicht mehr ausschließlich statisch betrachten.


    Theoretisch müßte der Wirkungsgrad bei PWM Dimmung, je weiter runtergedimmt wird, ebenfalls besser werden. Zwar nicht ganz so gut, wie bei äquivalenter Verringerung des Stromes, aber er müßte besser werden.
    Als Grund dafür sehe ich die geringere thermische Belastung der LED durch die Auskühlphasen und die integrierende Wirkung (durch die Masse) über die Zeit.
    Nicht ganz so gut, wie bei der Verringerung das Stromes deswegen, weil die Flusspannung bei höherem Strom größer ist.


    So in etwa sehe ich das auch. Aber deshalb die Frage nach DATEN deinerseits.


    Aus eigener Erfahrung (Daten!) weiß ich, daß blaue oder grüne LEDs beim pulsen mit Rechtecken (PWM) kein sauberes Rechteck als Helligkeitssignal abgeben, und sich auch deren Wellenlängenmaximum (leicht) verschiebt. Ich vermutete damals (~Jahr 2000) durch thermische Effekte / Erwärmung des Chips.

    Mit was für einer Spannung versorgst du denn die KSQ? Lineare KSQ spielen ihre Vorteile dann aus,wenn die Versorgungsspannung nur wenig über der LED-Spannung liegt. Da deine KSQW ziemlich warm wird, tippe ich aber mal auf eine höhere Spannung.


    Ansonsten bzw in dem Fall ist eine getaktete KSQ besser geeignet, wie die Meanwell LDB-350L.


    Habe mal einen Treiber aufgemacht. Der ist vom Typ QH-LD2-1X3. Darin sind echt wenig Bauteile. 2 Elkos, ein kleiner Trafo, ein Gleichrichter, Typ MBLS6S, einige KerKos, 3 Widerstände 1,91Ohm, 103 (=10k?), 105 (=1M?) und eine Diode SS16 sowie ein IC QH2213Hp


    Das ist normal, viel ist nie drin bei denen. Ein Widerstand müsste aber vom Formfaktor etwas größer sein, weil mehr Leistung. Der ist es dann meistens, wahrscheinlich in deinem Fall der mit 1,91Ohm.



    Hat jemand ein Datenblatt des QH2213, leider bin ich hier nicht fündig geworden.


    Sonst steht nix drauf?


    Alleine durch den Zinn, verschlechtert sich drastisch der Übergangswiderstand, was bei, im Falle eines Kurzschluss, oder höhere Stromaufnahme kritisch werden kann!


    Eigentlich ist das nicht das Problem. Wenn verzinnte Litze in einer Lüsterklemme oder in so einem Schraubblock eingeschraubt wird, kann sich die Verbindung im Laufe der Zeit lockern, da da Zinn weich ist und damit "zurückweicht". Bei Klemmverbindungen (Wago) sollte das eigentlich nicht das Problem sein, machen würde ich es dennoch nicht.