Beiträge von dottoreD


    Mit dem Messgerät festgestellt das da knapp 4A verbraten werden und die ersten LEDs abgehend von der Batterie sehr heiß werden


    Nun, nach meiner Rechnung sollte der Strom bei 12V nur 1,6A sein. Frag doch den Verkäufer was er zu den 9,6W/m sagt? Auch Billig-Chinesen haben ein Recht auf Kunden-Probleme zu antworten. 5V Stripes wären aber schon sehr außergewöhnlich.


    Und dann glaube ich nicht, dass die LED heiß wird, sondern der Leiter/Stripe. Der Strom nimmt nach hinten (in der Regel) ja ab, damit wird es nur vorne heiß. Sofern? die Spannung von 12V hinten noch ankommt?, müssen alle LEDs gleich warm werden, wenn es an denen läge. Ach, und falls die letzten LEDs keine 12V mehr abbekommen, sind noch etwas mehr als 9,6W/m ;)

    Hallo,
    Auf Seite 30 der AppNote, die Beispielschaltung, an die ich mich beim Aufbau gehalten habe, ist absolute Grütze! Der Shut geht dort auf Analogmasse und der Ausgangskondensator sitzt lediglich über der LED - muß aber ebenfalls gegen Powermasse!


    Auf den ersten Blick scheint mir da nur ein "Punkt" zuviel, und zwar der, der direkt LED-Minus und Masse verbindet, und damit den Shunt kurzschließt. Das kann nicht im Sinne des Erfinders sein und ist imho falsch. X( Kein Ahnung, welche Fehler sonst noch drin sind, bzw. ob das Layout wenigstens stimmt.


    Hallo,
    Die Shottkydiode sitzt ebenfalls im IC,


    ?( Seit wann benötigt ein Synchrongleichrichter eine "richtige" Diode? Ich weiß, man kann mit dem Konzept eine tolle Effizienz hinbekommen, mir ist das aber dennoch etwas suspekt. Beide Schalter zusammen an, macht einfach Autsch.
    Deinen Frust kann ich nachvollziehen und verstehen, eher erstaunlich dass der IC das solange mitgemacht hat.


    Strom und Spannung einstellbar? Immer, sonst machts keinen Sinn.
    Für welchen Zweck? Keine Ahnung für was Aurum das braucht, vielleicht zum Testen für seine Schaltungen :P


    Eben das ist der Punkt: zum LED-Testen stelle ich andere Anforderungen als an eine Netzteil für Analog-Entwicklung. In beiden Fällen kann 30V/10A notwendig sein, aber nur Spannung und Strom einstellbar ist in zweiteren Fall eventuell etwas wenig. Und steht ja sonst nix dabei.
    Manche der China Böller sollen ja was taugen, da hilft dann vielleicht G..gle, ich würde in der Klasse aber eher zu einem gebrauchten HP oder Gossen tendieren.


    Reines LED-Testen geht aber, siehe andere Beiträge, sicherlich günstiger

    30 V und 10 A sollte es beherrschen. Der Strom sollte in mA Schritten verstellt werden können.


    Wie definierst du Labornetzteil? Strom und Spannung einstellbar? Und zu welchen Zwecken?
    Ich kenne das verlinkte zwar nicht, aber sage mal so: 10A in mA-Schritten kann das auch nicht, nur 10mA weise. Und auch das macht bei einer Stromregulierung <50mA nur begrenzt Sinn.

    Nun, du hättest auch noch gleich schreiben können, dass der Träger Schwarzstahl ist. Mal davon abgesehen, dass ich erst mal nicht glaube, dass der in der Wohnung ohne weiteres effektvoll rostet, wird der ziemlich wenig Licht reflektieren. Klar kann ich auch einfach 10x soviel Licht reinstrahlen, aber ob das sinnvoll ist, wage ich zu bezweifeln.


    Bei den anderen Punkten bin ich noch nicht durchgestiegen, was du so meinst. Außerdem: eine ultimative Qualität, die nie versagt, wirst du nicht bekommen. Kein Ahnung, was du an indirekter Licht verbauen willst, aber an die Elektronik sollte man rankommen, und sei es über den Ausbau der Lichtquellen.


    Und ich habe auch einen "Baufehler" entdeckt: da sind noch Heizkörper :D

    • Für Strips brauchst du keine Aluschienen.


    Aber es schadet auch nicht. Vor allem um noch einen Diffusor einzuschieben. Ich finde das erstens optisch ansprechender und zweitens ist das Risiko geringer, direkt in die LEDs zu blicken. Generell sind Stripes zur alleinigen Beleuchtung schon geeignet, aber das wurde ja schon gesagt.


    Da dir die genaue Planung (hier) vermutlich niemand machen kann, wird es im Endeffekt wohl drauf hinauslaufen, mal einen Kasten mit Stripe zu versehen. Und dann selbst entscheiden, ob das in Frage kommt. Und wenn OK, dann den Vollausbau vorantreiben. Das wäre zumindest meine Vorgehensweise in dem Fall. Trial and Error eben.


    100m ist für ne Kamera ein ganzes Stück weiter weg als für deine Augen.


    Der ist echt gut - lol


    Aber sonst stimme ich dir voll zu. Höchstens der TE sucht eine Panoramabeleuchtung für 100m Breite :)

    Ich habe noch nie verbaute Mosfets vermessen, ob das mit deiner Methode möglich ist kann ich dir nicht sagen. Nach meiner Erfahrung ist Testen von verbauten Halbleitern (und auch passiven) nicht ohne. Speziell wenn man die Schaltung nicht kennt.


    Aber fange doch mit dem naheliegenden an und teste die Leds. Ganz analog der LT Referenzschaltung ist deine sicher nicht aufgebaut, die max. 75V des ICs würden nicht ganz reichen. Also sind zumindest 2 LEDs-Reihen parallel geschaltet.


    Oder ob an der Kathode der Spannungswandlerdiode Spannung (und welche) ansteht.


    Noch ne Frage: ist der Scheinwerfer dimmbar?


    Einfach wird das ganze dennoch nicht werden - was hast du denn an Equipment zur Verfügung, außer Multimeter?

    Überall vielleicht nicht - aber sobald du ein Bild an der Wand hast, was mehr als 50€ gekostet hat, solltest du dir mMn mit einer CRI-80-LED schon überlegen, warum du überhaupt 50€ dafür ausgegeben hast :-)


    Ich sehe da keinen Widerspruch. Nur sollte man eben nicht CRI-80 mit 90 gleichsetzen und so tun als wäre der Fortschritt zu 97 derselbe. Und genau davon habe ich gesprochen.


    Vor Jahren hatte ich mir für die Wintertage eine 35W HQI als Leselampe gegönnt - für Fotobände. Denn einen guten Farbwiedergabe mit CRI=100 einer 2700K Halogenlampe ist speziell im Blauen einfach nicht machbar.

    Klar tausche ich immer CRI gegen Effizienz, das ist bei LEDs dasselbe wie bei Leuchtstoffröhren. Und nicht dass ich was gegen hohe CRIs habe, aber die NFSL757GT - V1 R9050 schafft ~140lm/W bei CRI 90.


    Aber wo benötigt ihr einen höheren CRI als 90, außer bei Foto/Videogeschichten oder in anderen professionellen Bereichen?


    korrigiert zur Klarstellung

    Ja, würde erst mal den Scheinwerefer testen. Die einzelnen LEDs sehen ja zumindest in 3er Blöcken, vielleicht auch 2er Blöcke in Reihe geschaltet aus, aber das kann auf dem Bild täuschen. Die 3 Mosfets? deuten auf 3 x 2er Blöcke. Allerdings ist nur 1 Spule verbaut.


    Im zweiten Schritt würde ich auch erst mal die LEDs testen. Dann sieht man weiter.

    Kann es sein, dass ich im Datenblatt des COB keine direkten Angabe zur Effizienz gefunden habe? Bei 5000K komme ich händisch auf 91lm/W. Scheint mir etwas mager und ein teurer Tausch für die bessere Farbwiedergabe.

    Ich glaube, da haben wir aneinander vorbeigeredet: mit ausgekoppeltem Licht meinte ich das, das seitlich aus dem Lichtleiter abstrahlt. Aber mir scheint, das gibt es da nur ein Standardmodell auf dem Markt.


    Zur Einkopplung des LED-Lichts in den LL ist es sicher vorteilhaft, wenn der LL dem Chip so nah wie möglich kommt, ob durch abschleifen oder aufbohren der LED ist eigentlich egal. Muss halt danach mechanisch stabilisiert werden, wie mit Schrumpfschlauch oder dem Koppelelement. Einen Quantensprung darfst du aber dadurch nicht erwarten.


    Oder dann auf die harte Tour mit einer farbigen Laserdiode.

    Besser wirst du es aber vermutlich nicht hinkriegen, denn der Lichtleiter schluckt Licht. Darum wird es, je weiter weg von der Lichtquelle, immer dunkler. Ein teurer Ausweg wäre ein hochwertigerer Lichtleiter mit weniger Dämpfung.


    Hmm, ich vermute die Abschwächung kommt eher durch das ausgekoppelte Licht als die Dämpfung. Diese sollte bei Lichtleitern ja bei nahezu 0 liegen, sonst bräuchte ich sie ja nicht. Aber man sieht schön die 1/e Abnahme ;)


    Gibt es die Teile denn mit weniger starker Auskopplung? Möglicherweise musst du dann aber auch wesentlich mehr Licht einkoppeln für den Effekt.

    Nun, Erfahrungswerte habe ich dir auch keine, aber ich meine das Risiko der Absprengung/Abscherung kannst du vernachlässigen. Auf Alu hält der Kleber, schließlich ist er ja dafür da. Eher wird es so sein, dass die verklebte Platine und die Leiterbahnen mechanisch gedehnt, gestaucht werden. Ob das relevant ist (bei 65mm!) wage ich stark zu bezweifeln; aber das kannst du ja mal ausrechnen.


    Und du willst die Teile vermutlich nicht auf eine Mondmission mit +/- 200K schicken ;)