Beiträge von fabian

    Hallo!
    Vielleicht kennt mich hier ja noch jemand, war hier schon länger nicht mehr aktiv.


    Aktuell bastel ich an einer Schaltung, die einen kleinen Motor etwa alle 30 Minuten für etwa 3 Sekunden anschaltet.


    Den 30-Minuten-Takt würde ich wie auf dem Schaltplan zu sehen mit einem Quarz und zwei Taktteilern erzeugen.
    Was haltet ihr davon? Verbesserungsvorschläge?



    Für die 3-Sekunden-Ausschaltverzögerung habe ich zwei Möglichkeiten gefunden:
    Entweder mit einem NE555 (Einstellen der 3 Sekunden mit R3 und C1)
    [Blockierte Grafik: http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/schalt/02062411.gif]


    Oder einfach nur mit einem Widerstand und Kondensator
    [Blockierte Grafik: http://www.mikrocontroller.net/attachment/48659/ausschltver..jpg]


    Statt dem Taster würde ich jeweils das Taktsignal verwenden.



    Ist hierzu die 2. Schaltung verwendbar oder gibt es einen Grund, die Ausschaltverzögerung besser mit der NE555-Schaltung zu realisieren?


    Danke schonmal für Eure Hilfe!

    Hi


    Das hat jetzt zwar nichts mit LEDs zu tun, aber ich denke mal, dass mir diese Frage trozdem jemand beantworten kann :)


    Ich hab' mir letzte Woche bei eBay günstig einen GPS-Logger ersteigert. Da leider kein Ladekabel dabei war, wollte ich mir heute eins kaufen. Auf dem Gerät ist angegeben "5VDC 800mA".
    Als ich dann bei MediaMarkt einen Verkäufer gefragt habe, ob sie so ein Netzteil haben, meinte er, ich brauch ein Netzteil, welches genau 800mA liefert (das liegt seiner Meinung nach daran, dass das benötigte Netzteil kein Netzteil, sondern ein Ladekabel ist). Weil sie beim MediaMarkt aber kein passendes Netzteil vorrtätig hatten, bin ich zu Saturn.
    Dort hatten sie zwar auch kein passendes, aber der Verkäufer dort meinte, dass man hierfür auch ein Netzteil mit mehr als 800mA verwenden kann.


    Ich würde sagen, dass der Verkäufer im Saturn Recht hatte... Oder brauch' ich jetzt doch ein Netzteil, das exakt 800mA liefert?


    Danke für eure Hilfe

    Dass die LED bei diesem Aufbau nicht leuchten kann, scheint ja nachvollziehbar.
    Aber wenn man die Ersatzschaltung durch einen NPN-Transistor ersetzt, so müsste die LED leuchten.

    Aber du kannst mit dieser Schaltung wohl keinen realen Transistor praktisch nachbilden! Die Schaltung wird so wie du es dir vorstellst nicht funktionieren!

    Mein Physiklehrer hat gemeint, dass man einen Transistor immer auch durch seine Ersatzschaltung ersetzen kann... Ist aber anscheinend doch nicht so...


    Das liegt vermutlich daran, dass ein Transistor nicht einfach nur "2 normale Dioden" sind, sondern dass die P-Schicht beim NPN-Transistor (beim PNP-Transistor die N-Schicht) nur einmal vorhanden ist (anstatt zweimal (bei beiden Dioden je einmal)).

    Hi


    Nachdem ich nun einige Monate nichts mehr mit LEDs gemacht habe, möchte ich nun mal wieder ein kleines Projekt anfangen.
    Worum es sich hierbei genau handelt, werd ich euch zeigen, sobald es fertig ist.



    Ich hab' hier noch einen alten bateriebetriebenen (3x 1,5V) LED-RGB-Fader.
    Diesen Fader möchte ich nun per Netzteil betreiben.
    Da das ganze Projekt auf 7,5V ausgelegt ist, möchte ich den Fader auch an das 7,5V-Netzteil anschließen.


    Also wollte ich den Fader mit einem 7805er verwenden. Da dann aber immernoch ein halbes Volt "zu viel" ist, könnte ich doch eigentlich noch eine Diode (Spannungsabfall ca. 0,5V) zwischen den 7805er und den Fader schalten. Ist dies möglich, oder spricht hier irgendetwas dagegen?


    Vielen Dank,
    Fabian

    Hi


    Ich habe hier einen PWM-Dimmer gefunden, welcher anscheinend aus nur zwei Kondensatoren, einem Transistor, einem Jumper und einem Potentiometer besteht.


    [Blockierte Grafik: http://www.a1w.de/assets/images/dIMMERX.jpg
    Betriebsspannung: min. 5 V bis 30 Volt DC maximal

    Eingang: verpolgeschützt bis max. 40 Volt

    Ausgangsstrom: 500 mA Standardversion

    Dimmbereich: 0 bis 100 % in 256 Stufen digital

    Drop: wenige Millivolt je nach Belastung


    Alle anderen Schaltungen, die ich bisher gefunden habe, bestanden immer aus viel mehr Bauteilen.


    Hat jemand zufällig einen Schaltplan hierfür?
    Oder kennt jemand eine ähnlich einfache Schaltung?


    Danke :thumbup:

    Sieht doch schonmal gut aus :thumbup:


    Aber sind die Linien nicht zu dünn?
    Ich würde es auf allen vier Seiten beleuchten.
    Bei der Größe 25*50cm könntest du ja an die langen Seiten je eine Flexplatine , und an die kurrzen Seiten je eine halbe machen. Bräuchtest also nur 3 Flexplatinen. Du musst ja nicht alle 3 LEDs pro Segment auflöten, 2 würden betsimmt auch reichen.

    Hab neulich beim Aufräumen ein Display gefunden, welches ich vor nem halben Jahr mal an den PC anschließen wollte.



    Es handelt sich um ein "Displaytech 204B" mit 4 Zeilen mit jeweils 16 Ziffern.


    Auf der Rückseite steht auch noch "CP5 94V-0 KW"


    Es hat einen grünen Hintergrund und schwarze Ziffern.


    Da mir das dann doch etwas zu kompliziert wurde, möcht ich das Display jetzt wieder verkaufen ;-)
    Ich hab es so weit geschafft, dass die Ziffern des Displays geleuchtet haben, also ist es ziemlich sicher nicht defekt.
    Ist also so gut wie neu.


    An den unteren Anschlüssen ist eine Stiftleiste angelötet.


    Hier ist ein kurzes Datenblatt für Displays, und hier das Originaldatenblatt des Herstellers.


    Auf mikrocontroller.net findet man viele Threads zur Ansteuerung des Displays.



    Das gleiche Display kostet bei Reichelt (allerdings mit blauem Hintergund und weißen Ziffern) 33,35€.


    Für das Display würde ich gern 10€ haben.
    Versand wahlweiße im Luftpolsterumschlag (1,45€) oder Päcken (3,90€).


    Gruß
    Fabian

    Hi


    Das rote Kabel der KSQ schließt du einfach an den +Pol der LED, das schwarze Kabel an den -Pol der LED.
    Wenn du mehrere LEDs hast (bei dieser KSQ: max 3), schließt du sie in Reihe an die KSQ.
    Falls du die LEDs parallel zueinander anschließt, teilt sich (im Idealfall) der Strom gleichmäßig auf. Da es aber Tolleranzen bei den LEDs gibt, sich den Strom nicht gleichmäßig aufteilen, und es werden einige heller, und einige dunkler leuchten.
    Das grüne und braune Kabel ist der Netzanschluss.
    Einen Widerstand brauchst du nicht.


    Gruß
    Fabian

    Jap, das wäre alles, was du brauchst.

    würde ich son noch etwas brauchen ? wisst ihr zufällig welche Maße der Akku hat ist der sehr groß ??

    Die Artikelbeschribung weiß es: Maße (LxBxH): 134x67x60 mm.



    Zitat

    Ist es möglich diese auch mit Akku zu betreiben ? ?(

    Klar, kannst du machen. Du könntest dir aber auch ein 6V-12V-Wandler bauen.

    Was gibt's an seiner Frage denn nicht zu verstehen? ?(
    Er will einfach wissen, welche Taschenlampen bzw Taschenlampenhersteller bevorzugt werden.


    Eine Antwort auf diese Frage kann ich leider nicht geben, da ich keine "richtige" Taschenlapme habe. Nur ein paar kleine billige, die aber nicht sonderlich hell sind.



    edit: OK, sorry, ich seh grad, dass er sein Beitrag editiert hat. Dann war sein Beitrag davor wohl nicht so eindeutig...
    edit2: Die edit-Funktion darf auch von dir, lieber Storm, verwendet werden ;)