Beiträge von andreas

    Hi!
    Wie ich oben geschrieben habe, ist der IC nicht beschriftet. Auf Q6 steht nur Y1. Wie ich seit heute weiss, könnte es sich um einen SS8050 oder SS8550 Transistor handeln (habe eben nochmal gegoogelt und in einem anderen Forum (Fahrradforum) gab es die Antwort. Der dort gepostete Link zum Datenblatt führte allerdings ins Leere).


    Ich verwende einen Akku bestehend aus 4 in Reihe geschalteten NiCd-AA-Akkus.


    Zu den Schaltmodi: Der Akku ist an GND und B+ angeschlossen. Nichts leuchtet. Brücke ich jetzt 1x die Kontakte K1 (am eckigen Loch) (also 1x wie ein Taster kurz gebrückt und dann Kontakt losgelassen), leuchten die LEDs, brücke ich ein zweites Mal (also den Taster ein zweites mal betätigen), leuchten die LEDs deutlich stärker. Mache ich das ein drittes Mal, blinken die LEDs. Mache ich das ein viertes Mal, schalte ich die LEDs aus. Ein fünftes mal und es beginnt von vorne. Das war eine Eingebung, das mal so zu testen. Allerdings ist das unabhängig von einem Lichteinfall auf das Panel. Ob mit oder ohne Sonne....


    Wenn ich das auf der Leiterplatte richtig verfolgt (und mit einem Durchgangsprüfer gemessen) habe, ist GND = S-


    Zitat

    Wenn das geht wegen IC: mit einem Widerstand, 10k oder so, das Gate auf Plus gezogen, müssten die LEDs bei beleuchtetem Panel leuchten.


    Hier stehe ich auf dem Schlauch. Wo ist das Gate beim Q6? Und wie sollte ich Q6 durch einen Schalter ersetzen? (einer der beiden K1-Kontakte geht an einen PIN von Q6).

    Also, habe noch ein paar Messungen durchgeführt. Insbesondere Q6, da ich nicht weiss, ob NPN oder PNP. Bei beiden Typen ist der PIN in der Mitte der Emitter (nach Datenblättern, die ich gefunden habe). Halte ich mein Multimeter als Durchgangsprüfer an B+ und E leuchten alle LED´s sehr schwach. Der rechte PIN gibt Durchgang bei GND. Akku ist nicht angeschlossen, Solarpanel ist verdeckt und erzeugt keine Strom.

    B- läuft an C6 und einem Pin von Q3 (beide sind leider nicht belegt). R7 scheint i.O. zu sein. Ich messe einen Widerstand Ist also nicht durchgebrannt. Schliesse ich den Akku an GND und B+ an, nichts.
    Jetzt habe ich mal die Kontakte K1 ausgetestet und siehe da, es funktioniert! Allerdings gibt es vier Schaltmodi: 1) low light, high light, blinkendes Licht und aus.
    Bei einer Solarlampe blinkend ist eher ungewöhnlich. Ich möchte maximal zwischen low und high schalten... Am besten nur high.
    Aber wie??
    Fällt Licht auf die Solarzellen, bleiben die LED´s eingeschaltet. Das Loch in der Mitte der Platine lässt mich vermuten, dass entweder ein LDR o.ä. oder ein Schalter verbaut werden muss.


    Ohne Details kommt man nicht weiter, oder? Welche Infos benötigen die Spezies aus dem Forum? Ich würde das Teil gerne nutzen...


    Danke!

    Hi!
    Ich hoffe, ich bin hier im richtigen Forum. Wenn nicht, bitte Info, wohin mein Thread hinverschoben wurde...


    Ich habe ein mir unbekanntes Solarpanel mir einer Schaltung siehe Bild. Ich habe hierzu nichts weiter im Internet gefunden. Ich weiss nur, dass dass an B+ und B- ein 6V Akku angeschlossen werden soll. Mache ich das, passiert leider nichts. Das Panel liefert etwas mehr als 6V, funktioniert also. Ich habe jede LED einzeln getestet, funktionieren auch. Wird das Panel abgedunkelt, leuchtet keine LED, Akku ist definitiv voll geladen.
    Auf dem Chip steht leider nichts drauf.


    Kann mir jemand helfen?


    Danke!

    Hallo an Alle!


    Nach langer Abstinenz scheint es so, dass ich mich endlich mal wieder um mein Hobby kümmern kann. Und da habe ich auch gleich eine Frage: ich suche einen Zeitschalter, den ich per Taster starten kann, dann läuft der eine einstellbare Zeit und geht dann wieder aus. Also eine Kombination von Eltako und Treppenlichtautomat. Wie heisst so ein Teil?? Ich weiss, blöde Frage, aber ich komme einfach nicht auf einen passenden Suchbegriff...


    Zum Hintergrund:
    Da wo ich das hinbauen kann, steht mir nur 1x 230V und halt Klingeldraht zur Verfügung.
    z.Z. habe ich folgendes installiert (es handelt sih um eine Wegbeleuchtung) Am Anfang des Weges ein RFID-Empfänger, am Ende die RFID-Schalteinheit (analog einem Zugangssystem). Dieses schaltet einen alten FS20-Funkschalter (beim großen C nach Best.-Nr.: 620296 - 62 suchen), der auch per Taster gesteuert werden kann. Da mir auf Dauer die Fernbedienungen zu teuer sind und der Timer des Funkschalters nicht mehr abschaltet, suche ich eine andere Lösung. Die Beleuchtung soll aus "nachbarschaftlichen" Gründen nur per RFID geschaltet werden, also kein Bewegungsmelder etc.


    Danke... ;(

    Ich denke mal ganz grob das die Funktion von dem 4051 gar nicht verstanden wurde.


    Hallo Raimund,


    das schliesse ich nicht aus... Bin davon ausgegangen, dass das so schwer nicht sein könnte. Ich hatte heute beim Recherchieren gelesen, dass wenn man Pin7 auf GND legt, ein digitaler Input möglich ist (meine Schalter...). Wie gesagt, ich hatte eine Schaltung mit den U6050/6052. Da gab es 8 Schalter, die über eine Datenleitung 8 Geräte gleichzeitig (also max. alle 8 einschalten) schalten konnte. Also habe ich mich auf die Suche gemacht und bin über den 4051 gestolpert. 4 Leitungen habe ich, also dachte ich, das passt. Das Datenblatt gezogen, ICs habe ich ja glücklicherweise in meiner Kramkiste und losgelegt. Da ich im Datenblatt gelesen habe, dass die Ausgänge HIGH oder LOW sein können, hatte ich mich gefreut, denn genau das benötige ich ja für den ULN2803 (oder für Treibertransistoren). Diese Schaltung (also ULN 2803 und Relais bzw. Transistoren und Relais, Schalten nur, wenn der jeweilige Port HIGH ist) habe ich an meinem alten Rechner am Parallelport erfolgreich im Einsatz. Nach einem Datenblatt von ST kann ich die drei Eingänge als digitale Eingänge zum Schalten nutzen, wenn ich Pin7 auf GND setze.


    Aber offensichtlich war das zu einfach gedacht. Stelle fest, mir fehlt die Zeit, mich intensiv mit bestimmten Themen zu beschäftigen. Bitte verzeih! Vielleicht habe ich mich auch nur durch die alte, jetzt leider defekte Schaltung, ins Boxhorn jagen lassen (hiess beim großen C Multiplex-Demultiplex).

    aber du brauchst doch allein 3 leitungen um den angesprochenen 4051 zu selektieren. wo also liegt der vorteil gegenüber der direkten ansteuerung?


    Das stimmt schon, aber sobald ich ein weiteres Gerät schalten will, geht es nicht mehr. (oder verstehe ich Dich falsch? Worauf willst Du hinaus?)


    So kannst du ja nur eine deiner 8 Lampen schalten. Ist das Absicht?
    Mir scheint eher, daß du draußen auch mal 2 oder 3 davon einschalten willst, oder lieg ich da falsch?
    Und dafür brauchst du nen serializer / deserializer. Einfach gesagt, 8 Schalter an einen 4021 und den Ausgang von dem über deine Telefonleitung. Am anderen Ende ein Schieberegister mit 40174 aufbauen und nach dem 8. Takt latchen. Dann hast du deine 8 Schalterstellungen wieder zurück.
    Dann reicht dein Telefonkabel für Versorgung, Takt und Daten.


    Das ist mir schon bewusst, immer nur eine schalten zu können, aber ich habe bisher keine Alternativ-Möglichkeit entdeckt. Das wäre ein (unschöner) Kompromiss. Ich habe den 4051 in meinen Schubladen gefunden (aus einer Pollin-Bestellung IC-Sortiment), also nicht gekauft, daher der Ansatz. Aber Dein Vorschlag klingt interessant. Hast Du ev. das schonmal gebaut? Ev. sogar nen Schaltplan? Ist bestimmt auch für andere interessant.


    Thanks!

    ähm ich hab jetzt noch nicht ganz verstanden, wie du diese dinger adressierst?!


    Die Adressierung erfolgt über die drei Schalter (-> Truth-Tabelle Seite 4 rechts). Ist zwar etwas "ungeschickt", aber ev. mache ich da später eine Matrix hinter. Wenn ich also an Port 1 schalten will, wird nur der Schalter an S0 eingeschaltet. Aber ich sehe gerade... wenn ich nur einen 4051 nutze, muss die LED zwischen Port 1 (Y1) und Z geschaltet werden??


    @lopodx: schon klar, aber ich kann dann nichts erweitern...

    Hallo @all!


    Nach langer Zeit komme ich mal wieder etwas zum Basteln. Habe mir heute echt die Karten gelegt. Dabei sollte mein Vorhaben eigentlich ganz simpel sein. Habe das I-net auch schon durchforstet, finde aber leider nicht das richtige. Vielleicht kann mir hier geholfen werden. Ich scheine mal wieder den Wald nicht zu sehen...
    Ich habe folgendes vor: ich möchte mit dem HCT4051 eine DeMux-Schaltung aufbauen. Ich füge das Datenblatt anbei.


    Ich habe den 4051 wie folgt verschaltet:


    Pin16 an +5V DC
    Pin 6,7 und 8 auf GND (wenn ich das richtig verstehe, muss Pin6 auf LOW, also GND, damit geschaltet werden kann)
    Pin 9, 10 und 11 jeweils ein Schalter, der an +5V geht (-high-Schaltung).
    An allen Ausgängen habe ich über einen 220 Ohm-Widerstand blaue LEDs geschaltet. Die LEDs gehen an GND.


    Fraglich ist bei der Beschaltung, was mit Pin 3 geschehen soll. Da bin ich mir unschlüssig.


    Jetzt kann ich bei den Schaltern einstellen, was ich will. Es will keine LED leuchten.


    Dann habe ich eine zweite Schaltung aufgebaut (2x 4051), wobei ich die LEDs samt Vorwiderstände an den zweiten 4051 angeschlossen habe. Auch hier die gleiche Beschaltung aller Pins (bis auf die 3 Eingänge, die sind am ersten 4051).
    Beide 4051 habe ich über PIN3 verbunden. Beide 4051 haben gemeinsame +5V und GND.
    Auch hier kann ich die Schalter schalten, wie ich will. Nix passiert. Die 4051 sind neu. Habe sogar ein Erdungsband benutzt.


    Ich bin leider nicht geübt im Lesen von Datenblättern, aber ich kann auch keine erforderliche Zusatzbeschaltung erkennen. Hoffe, mir kann geholfen werden. Ich habe es für heute aufgegeben, bin durch das dauernde Suchen im I-Net und Ändern verwirrt. Hat ev.jemand einen (Schalt-)Plan??


    Ziel ist, dass ich manuell später über einen Treiber (ev. ULN2803/4) mehrere Relais schalten will, da ich nur 4 Klingelleitungen (0,14 quadrat) vom Haus zum Tor habe. Über diese Relais sollen 3 LED-Lampen geschaltet werden (230V habe ich am Tor vorne, die vorhandenen Lampen sollen also weiterhin verwendet werden). Bisher hatte ich eine Schaltung mit den U6050 und U6052, die mit nur 2 Leitungen funktionierte, aber die ist leider defekt und die Bausteine nicht mehr zu bekommen. Ich weiss, dass der 4051 kein Ersatz ist, da immer nur ein Ausgang geschaltet werden kann, aber damit kann ich leben (oder kennt jemand eine Bezugsquelle für die U6050/U6052 oder kompatible Bausteine??).


    Besten Dank!

    Dateien

    • hct4051.pdf

      (135,29 kB, 559 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Hallo!




    Nach sehr langer Zeit hatte ich endlich mal wieder Zeit fürs Basteln. Da ich jede Menge NE555 habe, bin ich mal auf die Suche gegangen nach einem HP-LED-Dimmer für wenig Geld.
    Da bin ich auf folgende Schaltung gestossen, die ich hier nicht vorenthalten möchte:




    http://www.reuk.co.uk/LED-Dimmer-Circuit.htm




    So eine wurde von schoell13 mal gepostet:


    PWM-Dimmer Schieberegler




    Ich habe die Schaltung wie oben (nicht schoell13) ein wenig modifiziert.


    Als NPN habe ich den MJE3055T genommen, von dem habe ich noch eine große Menge. Dann habe ich 3 1W-LEDs in Reihe geschaltet mit einem 22Ohm/3W Widerstand. Gespeisst wird das alles mit einem NT aus einer Lampe, welches 17V und ca. 1,5A liefert.


    Aber zuerst noch zum Preis: das teuerste ist das 47k Poti für ca. 1,50 Euro.


    Die Schaltung funktioniert tadellos. Ganz auf Null dimmen geht nicht, aber das wäre bei einer Schreibtischlampe eh ein wenig unsinnig... Und dass ich nur 90-95% max. habe ist auch o.k., leben die LEDs länger.


    ABER: da der NE555 sehr warm wird, habe ich die Schaltung ein wenig modifiziert. Mittels eines 7812 und drei Kondensatoren habe ich die Versorgungsspannung des NE555 auf 12V begrenzt (ja, ich weiss, es würde auch ein 7805, 7806 oder 7809 gehen, aber die habe ich gerade nicht da, Schaltung ist bekannt, oder?).







    Also R1, Pin4 und Pin8 an den Ausgang des 7812 und schön ists! Es wird nichts mehr warm, bis auf den Widerstand vor den LEDs...


    (Mit dieser Erweiterung steigt der der Bauteilepreis auf vielleicht 4-5 Euro, die Schraubklemmen habe ich mal ausgelötet).




    Nun rechne ich mal:



    3x HP LED zu 3,6V = 10,8V
    Transistorstrecke MJE3055T = 1,4V


    Macht: 17V-10,8V-1,4V = 4,8V, die am Widerstand verheizt werden müssen. (ich weiss, eine 4.te LED... aber kein Platz, sonst zu warm)


    Vorwiderstand LEDs: 4,8V / 0,3A = ca. 18 Ohm (da ich keinen Leistungswiderstand von 18 Ohm hab, nehme ich den 22 Ohm)


    Daraus folgt, dass die LED´s mit 4,8V / 22 Ohm = 0,22A betrieben werden.


    Am Widerstand werden in Wärme umgewandelt: P = I*V = 0,22A * 4,8V = 1,06W. Der 3W Widerstand wird jedoch sehr warm (kann man max. 5 Sekunden anfassen).


    Kann das sein, dass der so warm wird? Oder habe ich irgendwo einen Fehler?




    Insgesamt finde ich diese Schaltung besser, als eine mit einem LM2574 (so eine habe ich auch im Einsatz), welche nicht nur etwas teurer ist, sondern auch eine Spule benötigt, die nicht ganz einfach und "billig" zu beschaffen ist. O.k. ich muss den Vorwiderstand der LEDs dem Netzteil anpassen, aber das ist ja keine Hürde.
    Wer mich jetzt nach der Effizienz fragt: vergesst es! Ich habe alles aus vorhandenen Bauteilen gebaut. Mir gehts um den Spassfaktor.



    P.S. Schaut Euch mal auf dieser Site oben um, ist interessant.

    Auch wenn ich das mit dem Pfand in dem Artikel nicht finde


    ..direkt unter dem Kasten ""Mehr zum Thema"...


    Also: im Garten habe ich bis auf 3 Lampen alles auf LED umgestellt (die nicht umgestellten sind ESL). Es ist sicherlich eine etwas andere Lichtabstrahlung wie bei normalen Glühlampen, aber bisher waren alle einerseits über die doch große Helligkeit und andererseits über das Stromsparpotential überascht. Wenn jemand es genau wissen will, hänge ich immer ein Energeikostenmessgerät ran und als Vergleich eine normale 20W Halogen.
    Ich habe schon einige Umbauarbeiten bei anderen Leuten gemacht und bisher nur positives gehört.


    Im Haus habe ich nur noch eine normale Lampe mit Glühlampen, die im Winter auf LEDs umgebaut wird (bietet sich bei der besonders an). Ansonsten hauptsächlich Halogen und ein paar ESL, sowie einige LED-Lampen.


    Ich habe es nicht genau nachgerechnet, wieviel ich an Energie einspare, aber ich habe das besonders bei meiner Tochter in deren Zimmern mal ausgerechnet (sie lässt liebend gerne das Licht brennen, obwohl sie mal für 2 Stunden ausser haus ist.,..). Da kommen durchaus 30 Euro pro Jahr zusammen (ESL, LED statt Glühlampen etc.).


    Mich ärgert bei diesem ESL-Hype sehr, dass es künstlich hochgebauscht wird. Ich sage nur: Neonlampen. Warum ist von denen nicht die Rede?


    Pfand auf ESL´s? Hallo? Welcher Haushalt, speziell in einer Wohnung, soll das alles noch trennen???? Haushaltsmüll, Papier, Plastik, Biomüll, Pfandflaschen mit dem P-Symbol, normale Pfandflaschen, Sonderpfandflaschen (sehr beliebt: verschiedenste Cola- und Bierflaschen formen und -größen).


    Mein Fazit ist ganz klar: die Beleuchtung der Zukunft heisst LED. Da führt kien Weg dran vorbei. Vielleicht wird es dafür ja auch noch Pfand geben? Obwohl wenn RoHS-konform, sollte es beim Hausmüll kein Problem geben. Oder ist das doch Elektronikschrott) Wegen der Goldfäden? Sondermüll wegen der Silikonkappen? Altmetall wegen der Star-Platinen? Oder muss man erst den Emitter vom Star trennen, bevor der entsorgt wird? Was ist mit der dann aufzuwendenden Energie? ;-)


    Ist wie bei der Stromerzeugung: das gesunde Mittelmass auf die Umgebung bezogen ist das, was wir brauchen: Wo viel Sonne ist, sind Photovoltaik-Anlagen angebracht (Energeispeicher gibts mittlerweile auch sehr gute), bei uns: Wind- und Wasserenergie (auch Gezeitenkraftwerke). Was spricht ganz sachlich gegen Atomstrom? Entscheidend hier ist, wie man mit dem "Endmüll" umgeht. Ist das Problem gelöst, dürfte man da keine Probleme mehr sehen, oder?
    Das, was momentan abgeht, ist wohl ein schlechter Witz. Lasst mal die Leute ran, die was davon verstehen, nicht irgendwelche Energiekonzerne oder Politiker.


    Wie sieht es mit der Energiebilanz bei der Herstellung der ganzen Leuchtmittel aus?


    Das Problem ist vielschichtig. Jeder einzelne kann seinen Beitrag leisten, wird aber leider zu sehr von Lobbyisten beeinflusst (man denke nur an die Schweinegrippe, von den 10.000senden Toten in Deutschlanf´d jedes Jahr bei der "normalen" Grippe redet auch keiner).


    So, das musste jetzt mal raus!



    Hier ist ein tolles LED-Forum, wo viele echt tolle Ideen entstehen. Lasst uns so weitermachen. Ich kann mir vorstellen, dass das eine oder andere durchaus zur Marktreife gelangen kann.

    Solche Diskussionen hatte ich auch schon und musste am Ende feststellen das dass meiste Müll war was in jener Gerstensaftrunde gelabert wurde



    Stimmt, ist oft so, manchmal aber auch sehr brauchbar.


    Aber wie ich sehe, ist das doch sehr, sehr undurchsichtig.
    Ich deute das so, dass elektronische Bauteile nicht unter diese Regelung fallen, sofern diese nicht die genannten 6 Stoffe enthalten. Denn es ist immer von Geräten die Rede. Ausserdem gibt es ja noch Untergrenzen von 0,1% bzw. 0,01%. Da habe ich bei einem BC546C, dessen Beinchen vielleicht 0,1g. wiegen, doch ein Problem mit dem entsprechenden Nachweis...


    Übrigens: demnach dürfte KEINE einzige Energiesparlampe RoHS-konform sein. Quecksilber ist enthalten. Elektronik im Inneren vielleicht nicht mit bleifreiem Lot verlötet, etc.
    Oder sehe ich das falsch? Ich sags ja, alles Vabrecha! ;-) Aber dafür gibts ja Ausnahmen (vorläufige..., die wohl konforme alte Glühlampe ist lieber verboten worden...)



    Aber vielleicht gibts im Laufe des Tages ja noch mehr Beiträge, die Licht ins Dunkel bringen können.


    Und dass hier Auskünfte erteilt werden, die rechtlich einwandfrei sind... Sowas gibts in solchen (privaten) Foren eh nicht. Zumindest ich würde mich nicht darauf verlassen.

    Hi @all!


    Gestern abend bei einer gemütlichen Runde Kaltschale Gerstensaft sind wir in eine Diskussion geraten, die nicht abschliessend die Fragen klären konnte. Deshalb stelle ich diese Frage hier mal rein, weil ich glaube, dass das für andere interessant sein könnte:


    Was ist alles RoHS-konform?


    Wir beziehen uns natürlich nur auf LEDs und Zubehör (KSQs, Spannungs-/Stromregler, Transitoren aller Art, 3mm-, 5mm etc. LEDs. Emitter mit/ohne Stern, Widerstände etc.). Wir haben im Internet nur allgemeine Aussagen über "Geräte" und "Beleuchtungskörper" gefunden. Selbst in verschiedenen Shops sind die Artikel mal RoHS-konform gekennzeichnet, mal nicht. Alles recht verwirrend.


    Macht man sich als Endverbraucher strafbar, wenn man in China o.ä. elektronische Bauteile kauft, die nicht RoHS-konform gekennzeichnet sind? Machen sich die LED-Shops strafbar? Kann man irgendwo wie beim Zoll (Einordnung, wieviel Zoll man zahlen muss)recht detailiert nachlesen, was was ist und was was nicht ist?


    let´s discuss!


    Andreas

    @ledtiger:
    Thanks, aber es ist definitiv der Trafo, da ich direkt an den Lötfahnen des Trafos gemessen habe. Habe sogar ein Kabel abgelötet...


    Schade, hatte gehofft, hier ist jemand, der auch diesen eigentlich echt guten Bohrhammer hat.


    Muss mich mal in dem Forum dort anmelden.



    Andreas

    Also, der Akku hat 36V. Auf dem Ladegerät steht 36V/ 700mA. Der Akku hat 2 Ah.


    Eine Ladeelektronik ist zwar vorhanden, aber ich habe keinerlei Infos, welche Daten der Trafo hat. Es stehen leider auch keine Daten auf der Platine drauf. Das ist ja mein Problem. Hätte ich die Trafo-Daten, wäre es easy.


    Kann ich den Akku irgendwie anders laden? Problem sind die 36V...


    @Raimund: ich müsste doch erst die Spannung des Trafos gleichrichten etc. Hast Du ev. einen Vorschlag für einen Simpel-Lader?
    Da ich aber eine (also zwei, da zwei Ladegeräte) vorhandene Elektronik habe, wollte ich die nutzen. Die alten Trafos der Ladegeräte habe ich gemessen: beide im Sekundärkreis tot.


    Mit dem Bohrhammer bin ich ansonsten super zufrieden! Als das eine Ladegerät noch funktionierte, habe ich so einige Löcher im Garten gebohrt. Habe ja schliesslich eine kreative Frau.. Den würde ich gerne weiterhin nutzen. Daher meine Frage hier.
    Vielleicht hat ja auch irgendjemand technische Unterlagen o.ä. oder gar ein Ladegerät Hilti CU-10, um den Trafo auszumessen?


    Wenn das Wetter es zulässt, stelle ich mal ein paar ganz simple Projekte ein, die den Garten verschönern und so manchen Besucher faszinietr haben. Also, der nächet Winter kommt ;-)


    Heute habe ich unser neues Bett gebaut...


    So, ich lege mich jetzt ins neue Bett. (Technische Daten: 2mx2m auf 6cmx12cm Bohlen, verschraubt auf 12x12 cm Füssen mit 10x100mm 6kant-Schrauben, eingelassen in Sacklöchern, zusätzlich verleimt und verdübelt (10mm Buche), natürlich 45Grad verwinkelt, damit man keine Schraube sieht,, Lattenrost aus Buchenholz (26mm dick, 70mm breit) voll verschraubt, daher schön hart! Mittelbohle ebenfalls 12x6cm auf 12x12cm Füssen, verschraubt, verdübelt und verleimt, H3-Matratzen 17cm dick, Kaltschaum). -> HÄLT!


    Ach ja: incl. Matratze ca. 68cm hoch (wie meine Frau es wollte ;-) -> altersgerecht). ABER: ich soll das noch mit LEDs beleuchten -> im Winter...



    +Gute Nacht... und hoffentlich noch einige Tipps/Hilfen.