Beiträge von erwinh

    Guter Tipp, danke.
    Gefallen mir aber nicht. Abstrahlung sehr breit, also wesentlich über 180°, so wie die Osram Glas-Röhren. Ich will das Licht aber im Raum, nicht an der Decke. Außerdem hab ich keine Angaben gefunden ob das eine Glas oder Kunststoff-Röhre ist - ich will die Kunststoff-Röhren verwenden, da die Garagenraumhöhe nur ~225cm ist und man da leicht mit etwas dranstoßen kann. Außerdem ist die Lichtausbeute bei den Philips-Röhren (trotz inkl. Treiber) wesentlich besser.
    Aber der Preis ist super, das stimmt!

    @Mamo
    Ich werde mir demnächst wahrscheinlich ein paar Philips LED-Röhren zur Garagenbeleuchtung zulegen. Von diesen werde ich aber die Netzteile ausschlachten und ein externes verwenden weil ich die Beleuchtung dimmbar haben möchte. Ich werde zwar die HO-Version (20W) verwenden, aber Spannungsmäßig dürften die Netzteile ja gleich sein.
    Wenn du willst, kann ich dir die Netzteile zukommen lassen, wenn du die Versandkosten übernimmst (bin aus Österreich).


    MfG
    Erwin

    Vielen Dank für deine Antwort, LED25! Auch danke für deine vorherigen Beiträge, diese haben mich eigentlich erst auf die Idee gebracht die LEDs aus den Röhren zu verwenden. So ähnlich hab ich mir das mit den Glas-Versionen vorgestellt. Ich werd mir dann wahrscheinlich die derzeit angedachte Anzahl Philips-Röhren zulegen, wer weiß ob nicht Philips auch auf Glas umstellt bis ich die Streifen benötige...

    Bist du sicher dass es 142 LEDs sind? Wie Superluminal bereits geschrieben hat, würden dazu ca. 200V nötig sein bei 2 Strängen. Bei den von dir genannten 87V dürften die LEDs nicht einmal glimmen...
    Ich habe eine 20W 150cm HO-Röhre auseinandergenommen und da sind 3 Stränge je 33LEDs in Serie drin, was ca. 94V Betriebsspannung ergibt.
    Möglicherweise könnte man das interne Netzteil auch reparieren, ich denke die Elkos würde ich als erstes untersuchen.
    Wenn du ein externes Netzteil verwenden willst gibt es sicherlich auch Möglichkeiten, dazu musst du aber wirklich genau wissen welche Spannung und welcher Strom für den Betrieb erforderlich ist.
    Ich persönlich glaube nicht dass diese Röhren original mit einem Kondensatornetzteil betrieben werden, man könnte es aber machen (Achtung Netzspannung an den LEDs).

    Du könntest ja mal Fotos reinstellen vom Netzteil und dem Streifen, vielleicht kann man die Verschaltung erkennen.

    @jn1480
    Ich habe da genau die gegenteilige Meinung. Ich will immer Treiber und LED getrennt haben, so kann man individuell zusammenstellen und bei Bedarf reparieren, erweitern, ändern usw...
    Dass die Fertig-Leuchtmittel preiswert sind, da stimme ich dir zu, bezüglich Zuverlässigkeit lässt sich streiten.
    Ich habe ein Auge auf Beleuchtung und mir fallen, vor allem in der Gastronomie, relativ oft LED-Leuchtmittel auf, die flimmern, flackern, unterschiedlich hell sind oder ganz ausgefallen sind. Genau das schiebe ich zum Teil auf die Kombination LED und Treiber in einem kompakten Gehäuse = Wärmeentwicklung mal 2.
    Weder LEDs noch die restliche Elektronik mag es gern übermäßig warm, was es aber aufgrund mangelnder Kühlfäche z.B. in einer 10W E27 "LED-Glühbirne" unvermeidbar wird.
    Ich habe z.B. für meine Baustelle die günstigen 2er Sets E27 LED-Lampen in Glühbirnenform von LT gekauft. Diese Lampen werden derzeit (max. 10°C Umgebungstemperatur), in einer Baustellenfassung eingeschraubt, ohne zusätzliches Gehäuse so warm dass man sie mit der bloßen Hand nicht dauerhaft anfassen kann. Ich will nicht wissen was passiert wenn es im Sommer 30°C hat und das Leuchtmittel, oder gar 2 gemeinsam in einer kompakten, geschlossenen Leuchte eingeschraubt sind. Sowas wäre für mich ein No-Go und würde ich niemals so machen. Wenn der Treiber in dem Fall außerhalb montiert wäre, hätte das positive Auswirkungen auf die Temperaturentwicklung und somit auf die Lebensdauer.

    Günstige LED-Strips für Konstantstrombetrieb, eventuell auch mit höherer Betriebsspannung damit Spannungsabfälle gering bleiben.
    Entweder als flexible Ausführung (wie die bekannten 12/24V Versionen mit Vorwiderständen bzw. ICs) oder als "starre", ca. 10mm breite Streifen, würde aber auf Standard-FR4 Platinenmaterial reichen, das ganze dann aber anreihbar sodass keine LED-Löcher entstehen.
    Die LED-Bestückung sollte schon relativ eng sein (ca. 10mm LED-Abstand) die Gesamtleistung sollte aber nicht zu hoch werden (Kühlung).


    Hintergrund bei mir wäre, ich will im neuen Haus in den Gipskartondecken versenkt Alu-Profile verbauen als Hauptbeleuchtung. Bei den flexiblen LED-Strips ist mir der Wirkungsgrad, und zusätzlich bei den günstigen die Qualität zu schlecht.
    Die mir bekannten starren Strips haben eigentlich zu hohe Leistung was sich im Preis niederschlägt.
    Ich hätte mir max. 10€/m vorgestellt und max. 1000lm/m, aber bei hoher Lichtausbeute (ab 150lm/W für 3000K).


    Diese LED-Platinen, die z.B. in den Philips-LED-Röhren (Leuchtstofflampen-Ersatz) mit Kunststoffgehäuse verbaut sind würden mir für meine Anwendung sehr zusagen (auch wenn zu hell), nur will ich eigentlich nicht zig komplette Röhren kaufen um dann nur die LED-Platinen zu verwenden und Gehäuse und Treiber wegschmeißen. Es gibt auch LED-Röhren aus Glas (Osram) wobei ich das Innenleben nicht kenne da ich es noch nicht übers Herz gebracht habe eine zu zerstören, außerdem ist da der LED-Streifen aufs Glas geklebt und lässt sich wahrscheinlich dadurch schlecht extern verwenden.

    Ein Kondensator am Eingang wird nix bringen, ein Spannungseinbruch im Netz zieht sich länger hin als nur eine Halbwelle, die der Kondensator maximal ausgleichen könnte.
    Es wird aber wahrscheinlich an der Netzspannung liegen.
    Ich habe schon mehrere LED-Leuchten gesehen die auf Spannungsschwankungen reagieren. Das liegt am jeweiligen LED-Treiber, der relativ langsam ausregelt.
    Das heißt wenn die Spannung längere Zeit auf niedrigem Niveau wäre, würde der Treiber nachregeln.
    Bei einem kurzen, schnellen Spannungseinbruch sinkt auch der LED-Strom (Helligkeit). In dem Moment wo der Treiber nachregelt steigt meistens auch die Netzspannung wieder schlagartig und somit steigt auch kurzfristig die Helligkeit über Normal. Das hat dann einen noch stärker sichtbaren Effekt zur Folge...
    Es wäre nur eine Möglichkeit den Treiber in der Leuchte zu tauschen, wobei man ausprobieren müsste ob es passende Treiber gibt die diesen Effekt nicht sichtbar zeigen.

    Ich würde auch zu guten LED-Röhren raten.
    Habe OSRAM und PHILIPS Röhren ausprobiert und finde dass die Philips MASTER LEDtube HO 20W 3100lm 6500K ein sehr schönes, weißes Licht hat welches in Abstrahlrichtung auch noch heller ist als eine normale 865er Leuchtstoffröhre.
    Die OSRAM mit Glaskolben haben einen noch breiteren Abstrahlwinkel (ich glaube 210°), den man meistens nicht wirklich nutzen kann, da passen die ca. 160° der Philips mit Kunststoffrohr meistens besser. Außerdem flimmert die Osram wesentlich mehr (sieht man am besten mit der Handy-Kamera).
    Diese Röhren sind dann auch für unter 15€/Stk. erhältlich, was ich eigentlich ganz OK finde.
    Die Ultra Output Versionen werden sicher noch einen Tick heller sein, aber auch etwas teurer.

    Hallo!
    Ich hole dieses Thema wieder hoch da ich mich auch für solche LED-Röhren interessiere, also eher für die LED-Streifen selbst.
    Ich hab mir bereits 4 verschiedene 150cm Röhren zum Testen gekauft (2x Osram, 2x Philips) und nur eine Philips hat ein Kunststoffgehäuse welches man recht einfach zerlegen kann und die LED-Platine auch einfach ohne Beschädigung herausziehbar ist.
    Weiß jemand ob man die Glas-Röhren irgendwie ohne Beschädigung öffnen kann? Mit sanfter Gewalt hab ich nichts geschafft, ich vermute die Enden sind verklebt, genauso wie der Streifen selbst am Glas klebt.
    Ich hab so das Gefühl dass in Zukunft eher mehr auf Glas gesetzt wird...

    Ich möchte die LED-Streifen für verschiedene andere Beleuchtungszwecke einsetzen (z.B. in Alu-Profile für Deckeneinbau) weil die Lichtausbeute sehr gut ist und der Preis pro Meter bzw. pro Lumen auch gut ist. LED-Flexbänder haben leider selten über 100lm/W und die Alu-LED-Streifen (z.B. LED-Tech) mit 50cm Länge sind zwar gut aber wenn man lange Längen braucht teuer und eigentlich zu hell für meinen gewünschten Verwendungszweck.
    Ich würde ja sehr gerne die Streifen der Röhren einzeln kaufen, aber ich bezweifle dass ich diese irgendwie bekomme.
    Die Röhren kaufen und alles bis auf die LED-Streifen entsorgen ist ja eigentlich nicht Sinn der Sache, aber ich würde es machen wenn ich keine andere Möglichkeit finde.


    Problem ist aber, ich werde die LED-Streifen erst in ca. 1 Jahr brauchen (Hausbau, derzeit gerade Rohbau fertig), wenn bis dahin die Hersteller qualitativ höherwertiger Röhren mit hohem Wirkungsgrad auf Glas-Röhren umsteigen hab ich dann wahrscheinlich Pech mit Ausschlachten, es sei denn ich lege mir jetzt noch Kunststoff-Röhren auf Lager mit der Unsicherheit dass in 1 Jahr die Wirkungsgrade vielleicht noch höher wären oder die Preise niedriger...


    Wenn jemand etwas drüber weiß oder Tipps hat, gerne her damit :-)

    Ich habe bis jetzt immer die Linsenhalter angepasst mit Dremel oder gleich mit dem Lötkolben weggeschmolzen. Wenn der Halter nicht plan auf der Starplatine aufliegt hat auch die Linse nicht den optimalen Abstand zur LED und der Abstrahlwinkel ändert sich bzw. die Lichtausbeute sinkt.
    Man sollte auch aufpassen dass die Lötstelle nicht zu dick wird denn sonst kann es auch passieren dass die Linse nicht mehr reinpasst.


    Wie kommst du darauf dass die LED keine weitere Kühlung benötigt?? So wenig bzw. kurzzeitige Bestromung?


    Gruß
    Erwin

    Wenn du die 24V nicht ohnehin für etwas anderes auch brauchst, dann nimm die Meanwell für Netzspannung.
    Weiters würde ich auch empfeheln die LEDs nicht am Strommaximum zu betreiben. Statt den XP-G2 könntest du die XM-L2 verwenden, leider hat Led-Tech diese bisher nur in warmweiß.
    Da wärst du nicht am Strommaximum, und die Lichtausbeute und Lebensdauer wird besser sein (hab aber nicht ins Datenblatt geschaut).

    Naja 1000 Stunden ist wirklich nicht berauschend, vor allem da die LEDs defekt sind und anscheinend nicht die Netzteile. Oder sind die LEDs durch einen Netzteildefekt gestorben? Ich habe einen solchen 10W Fluter getestet und das Gehäuse hatte nach 1 Stunde so geschätzt 50°C, man konnte das Teil noch dauerhaft anfassen, aber es war grenzwertig. Leider konnte ich die Befestigung der LED nicht überprüfen ob die Wärme gut ans Gehäuse übertragen wird, da alles verklebt ist.


    Ich werde die 4 Stück (geplant) für ein Carport vermutlich mit einer gemeinsamen KSQ versorgen und die eingebauten nicht verwenden. Den LED-Strom werde ich dann evtl. etwas redutzieren um die Lebensdauer zu erhöhen.


    Könnte auch selber bauen, aber ich dachte mir im geschützten Aussenbereich wären die Strahler ganz gut geeigent damit man sich keine Sorgen um Spritzwasser o.Ä. machen muss.

    Wo war(en) der /die Fluter denn im Einsatz und wie lange hat das Teil denn gehalten? Habe solche 10W Dinger auch gekauft und 2 Stück (selten) im Einsatz, andere werden erst im Sommer montiert.
    Möchte nur gern wissen womit ich rechnen muss bzw. ob ich gleich eine eigene KSQ verwende bevor ich nachträglich ins reparieren anfange...


    Gruß
    Erwin

    Super gemacht, gefällt mir!


    Aus welchen Gründen ist die Entscheidung auf die Nichia-Leiste gefallen und von wo hast du die? Was hattest du noch zur Auswahl?


    Die Cree MX3 in Warmweiß gefallen mir von der Lichtfarbe her auch sehr gut, aber die Leisten von LT haben nur 8 in Reihe.


    Mehr Bilder wären toll, auch von der Deckenmontage.


    Gruß
    Erwin

    Tja manchmal ist es echt sagenhaft was LEDs aushalten. Ich wundere mich auch immer wieder. Bis auf die 5mm oder 3mm Massengräber habe ich noch nicht wirklich Leuchtmittel gesehen die Probleme gemacht haben trotz Temperaturen jenseits der Daueranfassbarkeitsschwelle am Kühlkörper.
    Für mich ist sowas trotzdem ein No-Go.


    Aja mir fällt doch noch was ein (leider etwas OT). Die Beleuchtung im Lift in der Arbeit wurde von Leuchtstofflampen auf LED umgebaut (im Zuge anderer Änderungen) der Kabine.
    4 Leuchten mit jeweils 5 weißen Power LEDs (nehme an 5x1W). Eingebaut versenkt in der "Decke" wie Spots aber breiter Abstrahlwinkel. Diese Lampen wurden im Dauerbetrieb sehr heiß (nicht dauerhaft anfassbar) obwohl sie in einem Edelstahlblech eingebaut sind wo sich die Wärme auch noch etwas verteilen konnte (spürbar). Die Konstruktion ausserhalb der Kabine (Kühlung, Verkabelung etc.) konnte ich leider nie sehen. Jedenfalls leuchtet dieses Licht dauernd (8760h/Jahr). Nach ca. 1/2 Jahr sind die ersten LEDs ausgefallen (einzeln, die anderen der selben Lampe leuchteten weiter), nach ca. einem weiteren halben Jahr waren ca. 50% ausgefallen. Dann kam der Tausch auf optisch gleiche Lampen, allerdings werden diese an der berührbaren Seite nur noch ca. 50°C warm, also dauerhaft anfassbar. Selbe Helligkeit. Also irgendwas wurde verändert/verbessert. Auf jeden Fall bin ich gespannt auf die Lebensdauer, ca. ein halbes Jahr bisher kein Ausfall.


    Was ich damit auch sagen wollte, normalerweise kommt bei Haushalten ja kaum eine solche Anzahl Betriebsstunden zusammen, welches Licht brennt schon dauerhaft? Deswegen wahrscheinlich auch relativ wenig Ausfälle und Reklamationen...


    Was bei den Retrofits normalerweise immer ein Problem ist, ist einen geschlossene kleine Leuchte. Wenn das Licht aber immer nur ein paar Minuten durchgehend leuchtet, stellt auch das kein Problem dar.


    Es wurde gesagt man sollte auf Leuchten umsteigen, wo schon fix und fertig LEDs verbaut werden, nicht gesockelt: Wenn ich in div. Baumärkten in der Beleuchtungsabteilung durchschlendere, greife ich gerne mal nach der Temperatur und bin leider immer wieder schockiert warum die Hersteller es meistens nicht schaffen LED-Leuchten zu bauen die nicht heiß werden. Einzig Deko-Lampen ohne viel Leistung bleiben kühl, naja wen wunderts...
    Ich denke es ist tatsächlich gewollt dass die Sachen nicht auf hohe Lebensdauer ausgelegt sind!


    Jedenfalls bestätigt es mir jedesmal aufs neue dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe, Eigenkonstruktionen zu bauen. Ist zwar mit (teilweise ganz schön viel) Arbeit verbunden, aber ich habe einfach ein gutes Gefühl dabei, die Lampen anzufassen und gerade mal Körpertemperatur zu fühlen (Ausnahmen gibts natürlich auch, aber "heiß" wird nix).


    Gruß
    Erwin

    Ich habe dieses Phänomen auch schon öfter beobachtet bei mehreren LEDs in Reihe, allerdings soweit ich weiß waren es immer weiße oder warmweiße LEDs.
    Ich habe aber auch keine Ahnung warum das so ist aber es ist so. Zufällig ist es bei "gibsonuser" eben die erste bzw. letzte LED der Reihenschaltung.
    Manche LEDs leuchten eben schon bei 0,1mA, andere vielleicht erst bei 0,3mA (Werte angenommen). Wenn die dann alle mit z.B. 10mA betrieben werden erkennt man keinen Helligkeitsunterschied mehr.
    Zu sehen ist dieser Effekt auch bei Schaltungen wo das Netzteil einen Elko am Ausgang hat und dann das Netzteil ausgeschaltet wird. Der Elko entlädt sich langsam, die LEDs werden dunkler und irgendwann leuchten nur noch einzelne LEDs ganz schwach, obwohl alle in Reihe geschaltet sind.


    Wenn das jemand physikalisch erklären könnte würde es mich auch interessieren!


    MfG
    Erwin

    DIe Idee, einen getrennten Akku für die Standheizung zu verwenden ist zwar grundsätzlich gut, aber ich würde das trotzdem nicht machen. Der Aufwand steht, so finde ich, nicht dafür.


    Die normale Autobatterie sollte das mitmachen wenn die Konstellation so ist so wie bei dir.
    Wenn du rechnest dass in den 30 Minuten ca. 2- 2,5Ah aus der Batterie entnommen werden, sollte in den 15 Minuten Fahrzeit diese auch wieder halbwegs komplett in die Batterie geladen werden.
    Selbst wenn die Batterie nicht ganz voll wird ist das nicht so tragisch. Umso "leerer" die Batterie, umso schneller kann sie die Ladung aufnehmen, also irgendwann gleicht sich das Ganze an.
    Und am Wochenende wirst ja evtl. mal eine längere Strecke fahren um wieder auf annähernd 100% zu kommen.


    Wenn das Starten nach dieser Betriebszeit schon nicht mehr funktioniert, ist die Starterbatterie sowieso schon am Ende. Wenn das mal der Fall ist, könnte man über eine AGM-Batterie nachdenken, diese nimmt die Ladung schneller auf ind ist weitgehend zyklenfest. Allerdings sollte man dafür die Ladespannung des Generators messen, damit die AGM nicht nach kurzer Zeit wieder defekt ist.


    Gruß
    Erwin

    Amber komt hin, allerdings ist dann das Licht wirklich gelb/orange. Schaut je nach Einsatzzweck ganz gut aus. Aber Achtung, Die Farbwiedergabe ist ähnlich wie bei Natriumdampflampen, nämlich grottenschlecht!
    Ich habe für den Weihnachtsbaum (120er) und für den Adventskranz (20er) Lichterketten von Konstsmide, die die von der Form aussehen wie die guten, alten Glühlämpchenketten. Die Lichtfarbe ist wirklich warmes Warmweiß, wenn die Kerze(n) am Adventskranz brennen kennt man von der Lichtfarbe fast keinen Unterschied zu den LEDs der Lichterkette. LINK (20er Kette)


    MfG
    Erwin

    Pro Reihe musst du mit 20mA rechnen.
    Hast du die Widerstände auch schon verlötet? Wenn ja für welche Spannung berechnet?
    Wenn du wirklich 10 LEDs pro Reihe verlötet hast, wirst du mit einem 24V Netzteil nicht auskommen.


    MfG
    Erwin