Beiträge von Elite

    Dein Beitrag bezieht sich auf den Atmostripe und ist damit in diesem Thread falsch aufgehoben.
    Wenn man sich das Layout mit Bestückungsdruck des Atmostripe wie hier "versteckt" anschaut, so erkennt man, dass diese wahlweise und wie Nighty das schon beschrieben hat optional bestückt werden können. C5 oder C6 dient der Glättung und Spannungsstabilisierung für den Controller. Damit die Stripes funktionieren brauchst du den Kondensator nicht, er stellt allerdings optimalere Betriebsbedingungen für den Controller sicher.

    Laut dem Changelog werden 64 Zonen erst seit ner guten Woche tatsächlich unterstützt: (vorher musste man das in der Registry selbst eintragen)


    "2010-07-29: Version 0.48 von Igor
    - Bugfix: Anzahl der Zonen nun wirklich bis 64 einstellbar (vorher nur 63 nöglich)
    - DMX Device mit Auswahl der Schnittstellengeschwindigkeit (115200, 250000 Bit/s)"


    Die Leute aus dem VDR-Portal verwenden das Atmolight- Plugin für gewöhnlich mit nur wenigen Zonen, weshalb ich annehme, dass mit "beliebig viele Zonen" schon die 64 gemeint sind. Bislang werden ja 256 Byte versand, wovon 192 die 8-Bittigen Farbinformationen enthalten. Mit 2 Startbytes und einem Stopbyte wären mit 256 Byte schon 84 Zonen möglich; bei 512 Byte schon 169 Zonen. Irgendwann geht dann eben der Prozessor in die Knie.
    Wie das dann mit 16 Bit aussehen soll ?( . Mit 20 mm Abstand komme ich bei einem 52" Fernseher auf 190 Zonen. Ich bin zwar Optimist, aber diese dann flüssig mit 16 Bit zu versorgen :wacko: is nicht; wird ausserdem von AtmoWin wie es ist nicht unterstützt (ist aber OpenSource).
    Ausserdem sehe ich da bei Fernseheranwendung keine Notwendigkeit für 16 Bit. Zumeist ändern sich die Farbinformationen zwischen zwei Bildern sowieso schneller als dass 16 Bit angebracht wären. Ob man nun bei 8 Bit von 0 auf 1 springt (dezimal) oder bei 16 Bit von 0 auf 255 ist doch schnuppe. Was ich also betonen möchte: diese Auflösung muss erstmal flüssig berechnet sein, damit daraus ein anschauliches Atmolight wird. Der Ansatz aus dem HDMI Signal die Daten zu gewinnen hört sich interessant an, fordert aber für diese Auflösung bei vernünftiger Frequenz einiges von Hardware und Entwickler.

    na bogoli, bei dir geht auch die Editfunktion nicht?
    Der von dir verlinkte Adapter hat 5V am Ausgang, nimm den oder gleich den mit Kabel die haben nur 3,3V. Vom Rechner aus gesehen brauchst du nur TX (und Masse), das stimmt. Die Differenz zur Versorgungsspannung von 3,1V verbrätst du am besten am einem Widerstand der Größenordnung 10kOhm.


    Deinen letzten Beitrag könnte jeder beantworten, der sich das Thema durchgelesen hat ;) :

    Step-Down
    Pollin

    [...]
    Die Platinen sind für eine Betriebsspannung von 3,1V ausgelegt...

    Die Ausgänge der 2 Wandler müssen auf 3,1V eingestellt werden

    bogoli : Was ist denn das für ein Teil? Hat der Adapter eine serielle Schnittstelle und dann noch RX TX oder nur die vier von dir beschriebenen Anschlüsse? Mach doch mal nach Möglichkeit ein Bild davon.
    Theoretisch solltest du an der Ausgangsseite (Seriell abgewandt) den selben Spannungspegel wie die Versorgungsspannung haben.

    Tanzbaer1988 : Vom Ätzen mit Salzsäure und Wasserstoffperoxid hab ich keine Ahnung; thomaspfeifer schreibt: "Mit Salzsäure und Wasserstoffperoxyd geht's schneller". Bleibt noch die Frage, wie die Tauchpumpe darauf reagiert.


    micha : Stimmt. Bei 140mA wird das Profil recht schnell ganz schön warm. Es ist also mehr als Trägermaterial als als Kühlkörper anzusehn. Ich werde die Bestromung Richtung 100mA drosseln müssen.

    das ist richtig, nur die Klebeschicht hält die Bauteile. Ich habe zum Hersteller EDCO gegriffen, dessen Klebeband hat eine "Einwegfunktion"; wie man es klebt, so bleibt's. Ein Verschieben ist nur bei schmalen Leiterbahnen möglich, das Entfernen von Leiterbahnen macht diese unweigerlich unbrauchbar. Deshalb sollte bzw. muss man das Klebeband direkt am Verwendungsort ätzen, da ein Transfer fast unmöglich ist.

    Bei 1,83€ pro 2,5W COBim Daytrade konnte ich mich nicht mehr zurückhalten, gleich einen ganzen Haufen davon zu kaufen. Irgendwas muss man ja nun daraus machen, weshalb ich mich derzeit mit dem Bau einer Stablampe beschäftige. 5 oder 6 COBs sollen in einer zufällig gefundenen, perfekt geeigneten Aluleiste aus dem Baumarkt erstrahlen. Damit das Ganze auch urlaubstauglich und damit wasserdicht wird, kommt die Konstruktion in ein Plexiglasrohr. Um dem Platzmangel im Rohr gerecht zu werden, musste ich mir also etwas einfallen lassen, um je eine Strombegrenzung pro LED unterbringen zu können:




    Kupferklebeband mit einer Dicke von nur 0,03 mm wird auf die Rückseite geklebt, das Layout per Tonertransfer übertragen und dann aufgrund der Länge schwallgeätzt. Damit sind schmale "Leiterplatten" in Meterlänge kein Problem und mit Hilfe des Schwalls im Nu geätzt.



    Die Tauchpumpe stellt dabei ein gewisses Sicherheitsrisiko dar, da sie nicht für das temperierte Ätzbad ausgelegt ist; hält aber schon einige Meter durch. Eine Nachahmung ist deshalb nur demjenigen zu empfehlen, der weiß was er tut und dementsprechend Sicherheitsmaßnahmen trifft. Eine geeignetere Möglichkeit wäre das einleiten von Luft, nennt sich dann Sprudelätzen ;)



    Damit trägt die Ansteuerung nur noch die Dicke der Bauteile auf. Die eloxalschicht des Profils macht es hochohmig, nur an Schnittkanten oder Oberflächenbeschädigungen kann es zum Schluss kommen. Überschüssiges Material lässt sich einfach wieder abziehen.


    viel Spaß damit, Elite

    Danke naeschd, deine Auskunft scheint mir schlüssig. Werde ich ausprobieren.


    hier mal ein Diagramm; schön zu erkennen der Drop von ca. 140mV




    Last ist eine 2,5W COB-LED; die Angaben sind mit Vorsicht zu genießen. Bei längerem Betrieb steigt der Strom durch die Erwärmung des Mosfet geringfügig an. Für die Messreihe habe ich diesen mit einem Kühlkörper versehen und die Werte möglichst schnell aufgenommen.

    Habe eine Tube ACRIFIX UV härtenden Klebstoff, 1R 0192 abzugeben.


    Produkteigenschaften:
    UV härtend
    1-Komponenten-Polymerisationsklebstoff
    vorzugsweise für klare Naht- und Flächenverklebungen von farblosem Acrylglas
    lichthärtend
    100 g Tube


    unbenutzt; abgefüllt im Dezember 2009


    5€ zzgl. Versand

    Hier scheinen nicht viele den AMC7135 zu kennen.? Eigentlich ein ganz geschickter Käfer: eine lineare 350mA KSQ im SOT-89 Gehäuse. Die Wärme hält sich in Grenzen, solange man nicht weiß über längere Zeit auf voller Helligkeit laufen lässt. Das Blech reicht um die Wärme abzuführen; auch bei weiß verbrennt man sich noch lange nicht die Finger.
    Das ist eines der Projekte, über das ich mich jedes mal wieder freue wenn ich's seh. Sitz immer hinten^^

    In meiner Bewerbung für die Lobby hatte ich ja bereits dieses Projekt angekündigt. Schon seit Monaten ist es nun fertig, weshalb es jetzt Zeit wird davon zu berichten: Grundstein für dieses Projekt war (mal wieder) ein Fund bei DealeXtreme: Lichtleiterfasern. Ein Kumpel ließ sich dann schnell dafür begeistern, den Himmel seines Golf 3 damit auszustatten.
    Nach ungefähr zwei Stunden war der Himmel ausgebaut... und zahlreiche Klammern zu Bruch gegangen. Angefangen haben wir dann damit, jede Faser einzeln mit dem Feuerzeug an einem Ende zu erwärmen, damit diese schmilzt und eine Art Pilz bildet. Diese "Pilze" wurden nun angeschliffen, damit eher der Punkt selbst sichtbar wird als der von der Faser erleuchtete Innenraum. Mit einer dicken Nähnadel wurden zufällig Löcher von innen in den Himmel gestochen und mit einer Faser versehen, welche durch den "Pilz" nicht mehr nach hinten durch rutschen können. Stunden später waren dann alle 200 Fasern hintenlastig durchgestochen. Mit dem Überschuss der bei einer Faserlänge von 2m bleibt, wurde dann das vordere Drittel bestückt.
    Nun galt es das Faserbündel in fünf gleich große Teile mit einer möglichst guten Punkteverteilung aufzuteilen. Das hört sich einfacher an, als es ist. Egal wie man die Fasern teilt, es sieht nicht wirklich zufällig aus. Wir haben uns deshalb dazu entschlossen die Fasern manuell auszuwählen um eine bessere Verteilung zu erreichen: die mit einem Laserpointer von unten angestrahlte Faser wird oben in ein mit einer Taschenlampe beleuchtetes Glasröhrchen gesteckt, bis immer ein Fünftel erreicht ist. Die Faserbündel wurden in ein Aluminiumröhrchen geklebt und mit Kabelbindern auf einem Blech vor den LEDs fixiert:


    [Blockierte Grafik: http://img220.imagevenue.com/loc1088/th_62531_IMG_3388_122_1088lo.JPG][Blockierte Grafik: http://img9.imagevenue.com/loc557/th_62702_IMG_3393_122_557lo.JPG][Blockierte Grafik: http://img215.imagevenue.com/loc688/th_62926_IMG_3395_122_688lo.JPG]

    Für Anwendungen wie diese haben sich diese billig RGB-LEDsangeboten, da eine eventuelle Farbstreuung eine gewollte Unregelmäßigkeit am Himmel erzeugt. Zur Farbmischung dient etwas Heisskleber in den Röhrchen zwischen Fasern und LED. Die Ansteuerungselektronik versteht das Signal der dafür optimierten Fernbedienung und steuert über AMC7135- KSQs die LEDs. Jede Farbe jeder LED ist dann also einzeln vom Controller ansteuerbar. Durch die Aufteilung der Fasern auf fünf Stränge leuchtet damit also jede 5. Faser in annähernd der selben Farbe und Helligkeit:


    [Blockierte Grafik: http://img250.imagevenue.com/loc561/th_67215_IMG_3424_122_561lo.JPG](diese Galerie enthält 16 Bilder)




    ein Video mit der Ansicht von unten folgt.

    Die Rebels werden mit jeweils maximal 350mA bestromt, wobei sie 40 Lumen produzieren sollen. Die lange Akkulaufzeit kommt dadurch zu stande, da sie nicht dauerhaft mit diesem Strom betrieben werden. Im Straßenverkehr bin ich sehr darauf bedacht, niemanden zu blenden sondern nur auf mich aufmersam zu machen. Jeder Scheinwerfer eines entgegenkommenden Autos blendet mehr als die auf den Boden gerichtete Taschenlampe. Die Menschheit ist eben keine angemessene Fahrradbeleuchtung gewohnt.

    bis vorletzter Woche war ich immer ohne Beleuchtung mit dem Fahrrad unterwegs. Im Wald ist das ja weiter nicht schlimm, allerdings gibts eben nicht überall Waldwege. Und die Autofahrer, die wegen einem aufblenden haben auch genervt, auch wenn sie Recht hatten. Bei DX bin ich dann auf diese Silikonbänder zum befestigen von konventionellen Taschenlampen am Rad gestoßen. Schon bei der ersten Tour bei der ich meine Lampe nun am Rad hatte, hat wieder einer aufgeblendet, diesmal weil er sich geblendet gefühlt hat. :D Vorne ist also erledigt. Für hinten hab ich mir dann auch was überlegt:


    [Blockierte Grafik: http://img192.imagevenue.com/loc361/th_52765_IMG_3699_122_361lo.JPG][Blockierte Grafik: http://img200.imagevenue.com/loc381/th_52797_IMG_3712_1_122_381lo.jpg]


    Ein Alu-Clip mit drei roten 85lm Rebels, verlötet mit 4x0,15mm Kupferlackdraht durch den Mantel eines Klingeldrahtes. Die µC- Steuerung wird von einem CR2- Akku in einer gekürzten AA- Fassung getrieben, der mit dem aktuellen Programm mehrere Stunden durchhält. Der Controller passt dabei das Geblinke dem aktuellen Ladezustand an. Am Anfang supernervig, ab 3,3V nervig und unter 2,6V Strom sparend. Die Strombegrenzung übernehmen die AMC7135, welche auf sämtlichen Treiberplatinen bei DealeXtreme zu finden sind. Die Rebels sind von oben mit einem Tropfen Epoxyd auf das Alu geklebt, da ich keinen Wärmeleitkleber mein Eigen nenne (ist natürlich Wärmeleitpaste drunter). Abschließend hat das Blech dann einen mehrschichtigen Überzug Klarlack bekommen.


    Im Anhang das .zip- File mit Target- Layout und Bascom- Programm.

    Dateien

    • Ruecklicht.zip

      (11,98 kB, 132 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Wie einigen schon aufgefallen sein dürfte, gibt es kaum Fernbedienungen welche für die Anwendung mit Farben/ LEDs gemacht sind. Eine davon wurde hier im Forum schon öfter angesprochen (1, 2, 3, 4...), ist aber meiner Meinung nach nicht sehr hochwertig, da sie sich bei Verwendung nach und nach auflöst. Sämtliche der mir für dieses Anwendungsgebiet bekannten Fernbedienungen haben auch nur eine bedruckte Folie als Tastatur, weshalb nur ein Eigenbau/Mod in Frage kam um eine brauchbare Fernbedienung zu bekommen. In diesem Zusammenhang, kann man dann auch gleich das Layout seinen Wünschen anpassen.


    Schritt 1: Dem Probanden die Tastaturfolie mit dem Klebstoff darunter entfernen und aus selbstklebender Bucheinbandfolie Löcher im Raster der Tasten stanzen. Dazu zeichnet man ein Raster auf dessen Schnittpunkte sich die Tastenmittelpunkte befinden auf das Trägermaterial der Folie und faltet dieses mittig über ein etwas stärkeres Blatt Papier oder Karton sodass sich die Tastenmittelpunkte oben und unten decken. Mit einem Locher, dem man den Auffangbehälter entfernt kann man nun durch das Loch im Boden genau auf den Schnittpunkt zielen und die Folie mit schnellen Hieben durchlöchern. (Leider kein Bild)


    Schritt 2: Eine weitere Folie nach der Vorlage auf diesem Bild herstellen:
    [Blockierte Grafik: http://img13.imagevenue.com/loc347/th_49455_IMG_3548_1_122_347lo.JPG]
    Dazu einfach die Plättchen aus 0815- Tastern wie z.B. Best.Nr.: 35121 bei csd-electronics.de im selben Raster auf eine weitere Folie legen und andrücken.


    Schritt 3: Beide Folien mit der Klebeseite nach unten so auf die Platine der Tastatur kleben, dass die Tastenmittelpunkte aller drei Ebenen übereinander liegen.


    [Blockierte Grafik: http://img221.imagevenue.com/loc652/th_49512_IMG_3661_1_122_652lo.JPG] (Überstehende Folie abschneiden)


    Schritt 4: Ein neues Layout erstellen, dieses mit einer weiteren Schicht Klebefolie "versiegeln" und mit doppelseitigem Klebeband auf die Front kleben.


    [Blockierte Grafik: http://img14.imagevenue.com/loc170/th_49608_IMG_3673_1_122_170lo.JPG][Blockierte Grafik: http://img193.imagevenue.com/loc494/th_49637_IMG_3694_1_122_494lo.JPG] <<-FERTIG


    Das Layout gibts in schwarz und weiss, als PDF und Illustrator- Datei hier.



    Weitere Bilder der Fernbedienung:
    [Blockierte Grafik: http://img250.imagevenue.com/loc456/th_49543_IMG_3666_1_122_456lo.JPG][Blockierte Grafik: http://img164.imagevenue.com/loc439/th_49587_IMG_3667_1_122_439lo.JPG][Blockierte Grafik: http://img149.imagevenue.com/loc174/th_49483_IMG_3659_1_122_174lo.JPG]

    Findet ihr nicht, dass der Thread etwas vom Thema abschweift? Deshalb würde ich vorschlagen, allgemeine Diskussionen im schon vorhandenen Diskussionsthread weiter zu führen, damit dieselben Fragen nicht mehrmals beantwortet werden müssen und Antworten an einer Stelle und nicht "im Forum verstreut" gesammelt werden.
    Um nicht nur konstruktive Kritik zu üben, möchte ich folgendes aus meinem Beitrag zitieren:

    Zitat

    Meine Erfahrung zeigt, dass es nur Probleme mit Overlay gibt, alles Andere läuft einwandfrei. Was AtmoWin erfassen kann, lässt sich ganz einfach ausprobieren: einfach einen Screenshot machen. Was man selbst auf diesem sieht, kann auch AtmoWin verarbeiten.

    Damit fallen sämtliche grafisch hochwertige Spiele nicht in die Verarbeitbarkeit von AtmoWin, leider.


    Mein AtmoLite zieht im worst-case (alle drei Farben auf 100%) vor den Step-Down-Wandlern einen Strom von ~1,2A, da ich nicht mit 20mA pro Diode bestrome; was auch die Verwendung von zwei Wandlern begründet.